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	<title>Susanne Gotzen, Autor bei Lehrpfade</title>
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	<title>Susanne Gotzen, Autor bei Lehrpfade</title>
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	<item>
		<title>Studiengänge mit Curriculumwerkstätten entwickeln</title>
		<link>https://lehrpfade.th-koeln.de/studiengaenge-mit-curriculumwerkstaetten-entwickeln/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Susanne Gotzen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Jun 2024 12:07:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kompetenzorientierung]]></category>
		<category><![CDATA[Lehre planen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In einer Curriculumwerkstatt entwickeln Sie in aufeinander abgestimmten Schritten kompetenzorientierte Studiengänge. Nach einer Stakeholder- und Benchmarkanalyse folgt die Entwicklung eines Absolvent*innenprofils. Das Curriculum wird darauf abgestimmt, indem eine Modulmatrix entwickelt und aufeinander aufbauende Modulziele formuliert werden.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[


<div style="height:28px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Kurz erklärt: Was ist eine Curriculumwerkstatt?</h2>



<p>Ein Curriculum kompetenzorientiert zu konzipieren, ist eine komplexe Aufgabe. Im Ergebnis bedeutet das: Studiengangs- und Modulziele sind aufeinander abgestimmt, der Workload ist realistisch und studierbar, Lernprozesse werden im Laufe des Studiums komplexer, alle beteiligten Kolleg*innen stehen in einem kollegialen und konstruktiven Austausch miteinander. Der Prozess der Curriculumwerkstatt trägt diesen Anforderungen Rechnung.</p>



<div style="height:35px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Was leistet eine Curriculumwerkstatt?</h2>



<p>Wird ein Studiengang neu entwickelt oder ein bestehender weiterentwickelt, bietet sich eine Neu- oder Umstrukturierung im Rahmen einer Curriculumwerkstatt an. Eine solche Werkstatt besteht aus aufeinander abgestimmten Schritten, sodass ein Studiengang entsteht, der sich im Ergebnis durch folgende Merkmale auszeichnet:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Lernprozesse sind handlungsorientiert und nachhaltig angelegt, sodass die erworbenen Kompetenzen auch in späteren Semestern oder nach Ende des Studiums aktualisierbar bleiben.</li>



<li>Mit Hilfe von kompetenzorientierten Prüfungen wird wirklich das geprüft, was gelernt werden sollte.</li>



<li>Die Qualität des Curriculums wird sichtbar und sicher, denn es wird transparent, über welche Kompetenzen ein*e Absolvent*in dieses Studiengangs verfügt.</li>



<li>Lehrende können als Team inspirierende Lehre (für die Studierenden und für sich selbst) anbieten, indem die einzelnen Module und Veranstaltungen schlüssig ineinandergreifen und so weniger Reibungsverluste erzeugt werden.</li>
</ul>



<div style="height:42px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Was beinhaltet eine Curriculumwerkstatt?</h2>



<p>Eine Curriculumwerkstatt enthält vier Meilensteine und eine jährliche Qualitätssicherungsschleife.</p>



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<div style="height:46px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading">Meilenstein 1: Von der Studiengangidee zum Absolvent*innenprofil</h3>



<p>Am Anfang steht eine Idee für einen Studiengang. Diese Idee wird in der Beschreibung des Studiengangziels explizit: Auf welche Bedarfe und Probleme ist der Studiengang eine Antwort? Dazu passend wird das Absolvent*innenprofil entwickelt, das beschreibt, was genau die Studierenden am Ende dieses Studiums können werden. </p>



<p>Ein Absolvent*innenprofil beschreibt die Kompetenzen, die die Absolvent*innen eines Studienganges erwerben sollen. Ein Absolvent*innenprofil ist somit das <a href="https://lehrpfade.th-koeln.de/so-gelingt-kompetenzorientierung-in-der-lehre/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Learning Outcome</a> eines Studiengangs, für das keine Inhalte aufgelistet werden, sondern in dem möglichst konkret beschrieben wird, was Absolvent*innen nach dem Studiengang können werden. Dabei werden verschiedene Anforderungsbereiche oder Handlungsfelder dargestellt. Ein Absolvent*innenprofil sollte von den Personen formuliert werden, die in diesem Studiengang maßgeblich lehren werden. Darüber hinaus ist es wichtig, weitere Stakeholder wie spätere Arbeitgeber*innen, Berufsverbände, Lehrende anderer Hochschulen, Studierende beim Formulieren des Absolvent*innenprofils einzubeziehen, sie nach ihren Perspektiven zu befragen und diese mit den eigenen disziplinären und wissenschaftlichen Vorstellungen zusammenzuführen. Auch ein Benchmarking sollte durchgeführt werden, um herauszuarbeiten, inwiefern sich der Studiengang von anderen, ähnlich konturierten Angeboten an der eigenen und an anderen Hochschulen national und international unterscheidet.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Meilenstein 2: Handlungsfelder und Modulmatrix bestimmen</h3>



<p>Aus dem handlungsorientiert formulierten Absolvent*innenprofil wird abgeleitet, welche zentralen Handlungsfelder man für den Studiengang bestimmen kann. Ein Handlungsfeld beschreibt typische Vorgänge in einem Arbeitsbereich bzw. einer beruflichen Domäne. Aus den Handlungsfeldern ergeben sich Modulcluster, d.h. es werden hier Module zusammengestellt, die den typischen Handlungsfeldern zugeordnet werden können. Diese werden dann so im Studienverlauf angeordnet, dass die angestrebten Handlungskompetenzen sukzessive erworben werden können.</p>



<p>Wie können aus den weit gefassten Zielen für den gesamten Studiengang einzelne Module abgeleitet und den jeweiligen Studienabschnitten zugeordnet werden?</p>



<p>Folgt man der konstruktivistischen Auffassung vom Lernen, geht man davon aus, dass Wissen grundsätzlich handelnd angeeignet und subjektiv konstruiert wird. Das heißt, Wissen kann nicht als fertiges Konstrukt von den Lehrenden zu den Lernenden transportiert werden, sondern es braucht Anreize für Lernhandlungen, mittels derer das Wissen von den Lernenden selbst konstruiert werden kann. Damit dieser Konstruktionsprozess so verläuft, wie Lehrende es für ihr Fach wichtig und richtig finden, bieten sie Aufgaben und Herausforderungen mit dem jeweils zum Lernstand passenden Niveau an, geben kontinuierlich <a href="https://lehrpfade.th-koeln.de/feedback-in-der-lehre/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Feedback</a> und steuern auf diese Weise, was die Lernenden abspeichern und was sie als Fehler aussortieren. Für ein Curriculum ist also zu beachten, dass Kompetenzen nur in Handlungen sichtbar werden können. Daher sollte studentisches Lernen immer in Handlungen eingebettet sein. Die Komplexität der Situationen, in denen diese Handlungen vollzogen werden, steigt im Laufe des Studiums an. Das reicht von einfachen Aufgabenstellungen bis zu komplexen Projekten, die im Team selbstständig bearbeitet werden.</p>



<p>Dafür bietet es sich an, das Curriculum spiralförmig aufzubauen. Das bedeutet, dass der Stoff nicht aus einer Fachlogik (Kapitel A, Kapitel B, Kapitel C etc.) heraus auf die Semester verteilt wird, sondern aus einer Handlungslogik des Faches bzw. der späteren beruflichen Domäne der Studierenden (Handlung A, Handlung B, Handlung C). Handlungen können, da sie komplex sind, Aspekte aus mehreren Kapiteln umfassen. Angeordnet werden diese Lernhandlungen gleichsam in Form einer Spirale, sodass Kompetenzen im Laufe des Studiums mehrmals adressiert werden. Mit jeder Spiralrunde steigt das Niveau, z.B. indem Themen im Laufe des Studiums komplexer oder Aufgabenstellungen freier formuliert werden, oder indem Studierende selbstständiger arbeiten oder mehr Verantwortung für die Steuerung ihrer Lernprozesse bekommen.</p>



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<div class="wp-block-column has-bd-hover-background-color has-background is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:66.66%">
<p>Radfahren lernen Kinder nicht, indem sie einen Vortrag hören, dann jemanden beim Fahren beobachten und dann selbst auf das Rad steigen. Sie fahren von Anfang an: Erst Laufrad oder Dreirad (mit vielen kreativen Ideen und Fehlern). Dann steigen sie auf ein kleines Fahrrad um und werden von einer Begleitperson gehalten. Wenn sie sich dabei sicher fühlen, fahren sie ohne gehalten zu werden. Eine nächste Stufe ist das Fahren ganz allein, am liebsten im Kreis um das Haus herum oder auf einem Feldweg ohne Verkehr. In dieser Phase üben sie, beim Fahren nach hinten zu schauen, ihre Geschwindigkeit zu erhöhen, enge Kurven zu nehmen oder scharf zu bremsen. Später lernen sie, Verkehrsregeln zu beachten und irgendwann können sie sogar situationsangemessen und selbstständig am Straßenverkehr teilnehmen. Und manche werden sogar zu einem späteren Zeitpunkt Rennradfahrer*innen.</p>
</div>
</div>
</div></div>



<p>Es gilt also zunächst zentrale Handlungsfelder zu identifizieren und diesen Modulclustern zuzuordnen, die jeweils mit <a href="https://lehrpfade.th-koeln.de/so-gelingt-kompetenzorientierung-in-der-lehre/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Learning Outcomes</a> versehen werden. Diesen werden dann schließlich einzelne Module zugeordnet. Die Module sollten so aufeinander abgestimmt sein, dass ein roter Faden sichtbar wird. Welche Module bauen aufeinander auf? Inwiefern tragen sie zum Learning Outcome der Handlungsfelder bei? Wird der Kompetenzerwerb sukzessive und miteinander verknüpft aufgebaut? Steigt die Komplexität der (Lern-)Handlungen mit der Semesterzahl? Was ist mit Kompetenzen oder Kompetenzbestandteilen, die quer zu den Fachinhalten liegen wie z.B. wissenschaftliches Arbeiten, Projektmanagement und anderes methodisches Know-How?</p>



<h3 class="wp-block-heading">Meilenstein 3: Lernen und Prüfen im Curriculum &#8211; Veranstaltungskonzeption</h3>



<p>Nun wird es konkret: In dieser Arbeitsphase werden Learning Outcomes, relevante Inhalte und Prüfungen für einzelne Module formuliert. Die Learning Outcomes aller Module beziehen sich direkt (von einem Semester auf das nächste) oder indirekt (über mehrere Semester hinweg) aufeinander. Das Absolvent*innenprofil gibt den Zielhorizont vor, der den Studierenden eine grobe Orientierung gibt: Wozu soll ich diese Kompetenz erwerben? Prüfungsformen und -aufgaben steuern wesentlich, wie die Studierenden lernen und arbeiten. Sie orientieren sich an der Prüfung, auch wenn Lehrende es lieber sähen, dass Studierende um des Faches willen, aus Neugier oder Interesse, mit ihnen arbeiten. Beides schließt sich jedoch nicht aus, denn letztlich gehört der Fokus auf die Prüfung zu den zentralen Aufgaben in einem Studium. Wer sich nicht mit den Prüfungen befasst, wird wahrscheinlich das Studium nicht abschließen. Daher ist es sinnvoll, die Prüfung in das Zentrum der Lehre zu stellen: Wenn Prüfungen genau die Kompetenzen adressieren, die entwickelt werden sollen, dann wird die Frage „Kommt das in der Prüfung dran?“ zu einem konstruktiven und inspirierenden Gesprächsanlass. Dieser Zusammenhang ist unter der Bezeichnung <a href="https://lehrpfade.th-koeln.de/so-gelingt-kompetenzorientierung-in-der-lehre/#constructive-alignment-lehren-und-pruefen-hand-in-hand" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Constructive Alignment</a> weltweit handlungsleitend für die Hochschullehre bekannt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Meilenstein 4: Lehr- und Prüfungsorganisation und Reality Check</h3>



<p>Abschließend werden die im jeweiligen Akkreditierungsverfahren verlangten Dokumente des Studiengangs zusammengestellt. Und auch die Kapazitäts- und Ressourcenplanung sowie das Prüfungsmanagement müssen für den Studiengang fertiggestellt werden. Hier kann deutlich werden, dass Expertise für den geplanten Studiengang fehlt oder Lehrende mit ihren alten Lehrgebieten nichts mehr zu dem Studiengang beitragen können. Dann ist es Teil der Curriculumwerkstatt, im Kollegium Lösungen dafür zu entwickeln.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Meilenstein 5: Jährliche Qualitätssicherung &#8211; Quality Check</h3>



<p>Im Rahmen der Qualitätssicherung, insbesondere im Zuge der Systemakkreditierung, erfolgt einmal im Jahr eine datenbasierte Evaluation des Studiengangs. Diese Gesamtsicht auf den Studiengang dient der ständigen Weiterentwicklung des Studiengangs. Im Rahmen einer kleinen Curriculumwerkstatt können die Aspekte aller o.g. Meilensteine berücksichtigt werden. Werden die intendierten Ziele zufriedenstellend erreicht? Wenn nicht, liegt es an einer ungenauen oder unrealistischen Formulierung des Absolvent*innenprofils oder ist das Profil nicht mehr aktuell? Liegt es am nicht konsequenten Aufbau des Curriculums? An einzelnen Modulen oder Lehrveranstaltungen, die die beabsichtigte Vernetzung aller Module aufweichen oder stören? An der Lehr- und Prüfungsorganisation, die mit Raumnot, Prüfungshäufungen und massiv steigendem Beratungsbedarf der Studierenden einhergeht? Zusammen wird nach Lösungen gesucht, die den Studiengang kontinuierlich verbessern. Ohne diese kontinuierliche Reflexion und Weiterentwicklung kann man zwar hoffen, dass ein Studiengang das hält, was man sich davon verspricht – man weiß es aber nicht so genau.</p>



<div style="height:43px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Leitfragen für die Curriculumentwicklung</h2>



<div class="wp-block-kadence-accordion alignnone"><div class="kt-accordion-wrap kt-accordion-id9045_262460-fb kt-accordion-has-6-panes kt-active-pane-0 kt-accordion-block kt-pane-header-alignment-left kt-accodion-icon-style-basic kt-accodion-icon-side-right" style="max-width:none"><div class="kt-accordion-inner-wrap" data-allow-multiple-open="false" data-start-open="none">
<div class="wp-block-kadence-pane kt-accordion-pane kt-accordion-pane-1 kt-pane9045_8b0fbb-81"><div class="kt-accordion-header-wrap"><button class="kt-blocks-accordion-header kt-acccordion-button-label-show" type="button"><span class="kt-blocks-accordion-title-wrap"><span class="kt-blocks-accordion-title"><strong>Absolvent*innenprofil formulieren</strong></span></span><span class="kt-blocks-accordion-icon-trigger"></span></button></div><div class="kt-accordion-panel kt-accordion-panel-hidden"><div class="kt-accordion-panel-inner">
<ul class="wp-block-list">
<li>Wie passt der Studiengang zum Leitbild/Profil der Hochschule? Soll er ein bestimmtes Profilmerkmal aufweisen (z.B. Forschungsorientierung, Projektorientierung oder Internationalität)?</li>



<li>Über welche Kompetenzen sollen die Studierenden am Ende des Studiums verfügen?</li>



<li>Inwiefern zielen diese Kompetenzen auf Beschäftigungsbefähigung (Employability) ab, inwiefern auf die Befähigung zur Übernahme von gesellschaftlicher Verantwortung (Citizenship) und wo zeigt sich der wissenschaftliche Anspruch? Wie lernen die Studierenden z.B. systematisch theoriegeleitet neue Erkenntnisse zu generieren?</li>



<li>Wird der Studiengang den internen und externen Anforderungen gerecht? (Stakeholderanalyse)</li>



<li>Wie unterscheidet sich der Studiengang von anderen Studiengängen an der eigenen Hochschule? Worin ähnelt bzw. unterscheidet sich der Studiengang im Vergleich zu Studiengängen an anderen Hochschulen im In- und Ausland? (Benchmarking)</li>



<li>Welches (Vor-)Wissen und/oder welche Qualifikationen sollten die Studierenden mitbringen?</li>



<li>An welche (Folge-)Studiengänge soll Anschlussfähigkeit bestehen?</li>
</ul>
</div></div></div>



<div class="wp-block-kadence-pane kt-accordion-pane kt-accordion-pane-2 kt-pane9045_11a724-d6"><div class="kt-accordion-header-wrap"><button class="kt-blocks-accordion-header kt-acccordion-button-label-show" type="button"><span class="kt-blocks-accordion-title-wrap"><span class="kt-blocks-accordion-title"><strong>Modulmatrix erstellen</strong></span></span><span class="kt-blocks-accordion-icon-trigger"></span></button></div><div class="kt-accordion-panel kt-accordion-panel-hidden"><div class="kt-accordion-panel-inner">
<ul class="wp-block-list">
<li>Welche zentralen Handlungsfelder tragen zum Erreichen des Absolvent*innenprofils bei?</li>



<li>Welche Module können diesen Handlungsfeldern zugeordnet werden?</li>



<li>Wie soll der Kompetenzerwerb in Querschnittsthemen (wissenschaftliches Arbeiten und Schreiben, Projektmanagement, Fachenglisch, Excel, Mathe, Genderkompetenz o.ä.) gestaltet werden? Wie wird der Transfer gewährleistet?</li>



<li>Welche Annahmen über Kompetenzentwicklung stehen hinter dem Aufbau der Modulmatrix? Welche theoretischen Begründungen liegen ihnen zugrunde?</li>
</ul>
</div></div></div>



<div class="wp-block-kadence-pane kt-accordion-pane kt-accordion-pane-3 kt-pane9045_a36bc9-57"><div class="kt-accordion-header-wrap"><button class="kt-blocks-accordion-header kt-acccordion-button-label-show" type="button"><span class="kt-blocks-accordion-title-wrap"><span class="kt-blocks-accordion-title"><strong>Module kompetenzorientiert konzipieren</strong></span></span><span class="kt-blocks-accordion-icon-trigger"></span></button></div><div class="kt-accordion-panel kt-accordion-panel-hidden"><div class="kt-accordion-panel-inner">
<ul class="wp-block-list">
<li>Wie kann das Learning Outcome eindeutig formuliert werden?</li>



<li>Welche Taxonomiestufe soll mit dem Learning Outcome adressiert werden?</li>



<li>Passt die Prüfung zum Modulziel?</li>



<li>Passt der Workload zum angestrebten Learning Outcome?</li>



<li>Ermöglicht das gewählte Lehr-Lern-Format den Erwerb der definierten Lernergebnisse?</li>
</ul>
</div></div></div>



<div class="wp-block-kadence-pane kt-accordion-pane kt-accordion-pane-4 kt-pane9045_08ff18-79"><div class="kt-accordion-header-wrap"><button class="kt-blocks-accordion-header kt-acccordion-button-label-show" type="button"><span class="kt-blocks-accordion-title-wrap"><span class="kt-blocks-accordion-title"><strong>Prüfen des Studiengangs im Überblick (Reality Check)</strong></span></span><span class="kt-blocks-accordion-icon-trigger"></span></button></div><div class="kt-accordion-panel kt-accordion-panel-hidden"><div class="kt-accordion-panel-inner">
<ul class="wp-block-list">
<li>Sind die <a href="https://www.th-koeln.de/mam/downloads/deutsch/hochschule/profil/qualitaetsmanagement/strategische_leitlinien_zu_lehre_und_studium.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">10 Kriterien für Studiengänge der TH Köln</a> berücksichtigt?</li>



<li>Sind alle Bereiche der Kompetenzentwicklung curricular angemessen berücksichtigt? (Welchen Anteil soll welches Handlungsfeld am Studiengang haben? Warum?)</li>



<li>Variieren die Prüfungsformen?</li>



<li>Ist die Studierbarkeit gewährleistet (z. B. wie viele Projekte liegen in einem Semester, wie viele Prüfungen)?</li>



<li>Ist der rote Faden erkennbar? Bauen die Module aufeinander auf (gibt es z.B. Verweise in den Modulbeschreibungen)? Wird das gelehrt und geprüft, was im nächsten Modul gebraucht wird?</li>



<li>Sind Lernschleifen vorgesehen?</li>



<li>Wo zeigen sich unnötige Redundanzen? Wo sind Wiederholungen wichtig und sollten eingeplant werden?</li>



<li>Was bedeutet der Aufbau des Studiengangs für die beteiligten Lehrenden: Ist ihre Expertise berücksichtigt? Sind die notwendigen Kapazitäten vorhanden? Muss neue Expertise entwickelt oder durch neue Lehrende abgedeckt werden? Wie kann das erfolgen?</li>
</ul>
</div></div></div>



<div class="wp-block-kadence-pane kt-accordion-pane kt-accordion-pane-5 kt-pane9045_7ba460-ec"><div class="kt-accordion-header-wrap"><button class="kt-blocks-accordion-header kt-acccordion-button-label-show" type="button"><span class="kt-blocks-accordion-title-wrap"><span class="kt-blocks-accordion-title"><strong>Qualitätssicherung</strong></span></span><span class="kt-blocks-accordion-icon-trigger"></span></button></div><div class="kt-accordion-panel kt-accordion-panel-hidden"><div class="kt-accordion-panel-inner">
<ul class="wp-block-list">
<li>Wie hoch ist die Erfolgsquote? Wie hoch ist die Absolvent*innenquote? Wie viele Studierende können den Studiengang in Regelstudienzeit absolvieren?</li>



<li>Womit haben die Studierenden Schwierigkeiten und warum?</li>



<li>Welche sind kritische Module und Lehrveranstaltungen? Womit ist das belegbar?</li>



<li>Welche Module sollten verändert werden? Wer sollte mit seinen*ihren Ideen daran beteiligt werden?</li>



<li>Werden im Studiengang tatsächlich die definierten Kompetenzen adressiert? Wie kann man das feststellen?</li>



<li>Wie hoch ist die Abbruchquote und was ist über den Verbleib der Studierenden bekannt?</li>
</ul>
</div></div></div>



<div class="wp-block-kadence-pane kt-accordion-pane kt-accordion-pane-6 kt-pane9045_efac50-a8"><div class="kt-accordion-header-wrap"><button class="kt-blocks-accordion-header kt-acccordion-button-label-show" type="button"><span class="kt-blocks-accordion-title-wrap"><span class="kt-blocks-accordion-title">Außerdem: <strong>Kommunikation</strong></span></span><span class="kt-blocks-accordion-icon-trigger"></span></button></div><div class="kt-accordion-panel kt-accordion-panel-hidden"><div class="kt-accordion-panel-inner">
<ul class="wp-block-list">
<li>Wie werden die Zuständigkeiten und Verantwortlichkeiten im Studiengangentwicklungsprozess geklärt: Wer übernimmt welche Rollen und Aufgaben?</li>



<li>Besteht Transparenz darüber, welche Rahmenbedingungen feststehen und welche Gestaltungspielräume vorhanden sind?</li>



<li>Wie erfolgt die fachinterne Diskussion und Abstimmung von Konzepten, Strategien, Arbeits- und Entscheidungsverfahren?</li>



<li>Wer ist wann von wem worüber zu informieren?</li>



<li>Wo und von wem werden Informationen gesichert bzw. dokumentiert?</li>
</ul>
</div></div></div>
</div></div></div>



<div style="height:45px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div class="wp-block-kadence-infobox kt-info-box4151_a8fa65-de"><div class="kt-blocks-info-box-link-wrap kt-blocks-info-box-media-align-left kt-info-halign-left"><div class="kt-blocks-info-box-media-container"><div class="kt-blocks-info-box-media kt-info-media-animate-none"><div class="kadence-info-box-icon-container kt-info-icon-animate-none"><div class="kadence-info-box-icon-inner-container"><span class="kb-svg-icon-wrap kb-svg-icon-fas_question kt-info-svg-icon"><svg viewBox="0 0 384 512"  fill="currentColor" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"  aria-hidden="true"><path d="M202.021 0C122.202 0 70.503 32.703 29.914 91.026c-7.363 10.58-5.093 25.086 5.178 32.874l43.138 32.709c10.373 7.865 25.132 6.026 33.253-4.148 25.049-31.381 43.63-49.449 82.757-49.449 30.764 0 68.816 19.799 68.816 49.631 0 22.552-18.617 34.134-48.993 51.164-35.423 19.86-82.299 44.576-82.299 106.405V320c0 13.255 10.745 24 24 24h72.471c13.255 0 24-10.745 24-24v-5.773c0-42.86 125.268-44.645 125.268-160.627C377.504 66.256 286.902 0 202.021 0zM192 373.459c-38.196 0-69.271 31.075-69.271 69.271 0 38.195 31.075 69.27 69.271 69.27s69.271-31.075 69.271-69.271-31.075-69.27-69.271-69.27z"/></svg></span></div></div></div></div><div class="kt-infobox-textcontent"><h2 class="kt-blocks-info-box-title">Sie haben Fragen?</h2><p class="kt-blocks-info-box-text">Dann wenden Sie sich direkt an <a href="mailto:lehrpfade@th-koeln.de">lehrpfade@th-koeln.de</a>!</p></div></div></div>



<div style="height:23px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Downloads</h2>



<p>Alle relevanten Vorlagen finden Sie in aktueller Version auf den Seiten „Studiengangentwicklung“ / des Hochschulreferats Qualitätsmanagement <a href="https://www.th-koeln.de/hochschule/studiengangsentwicklung_53556.php" type="link" id="https://www.th-koeln.de/hochschule/studiengangsentwicklung_53556.php">hier</a>.</p>



<div style="height:36px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading">Links &amp; Literatur</h3>



<div class="wp-block-kadence-iconlist kt-svg-icon-list-items kt-svg-icon-list-items9045_c290c7-b7 kt-svg-icon-list-columns-1 alignnone"><ul class="kt-svg-icon-list">
<li class="wp-block-kadence-listitem kt-svg-icon-list-item-wrap kt-svg-icon-list-item-9045_a9fbdb-a5"><span class="kb-svg-icon-wrap kb-svg-icon-fe_externalLink kt-svg-icon-list-single"><svg viewBox="0 0 24 24"  fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"  aria-hidden="true"><path d="M18 13v6a2 2 0 0 1-2 2H5a2 2 0 0 1-2-2V8a2 2 0 0 1 2-2h6"/><polyline points="15 3 21 3 21 9"/><line x1="10" y1="14" x2="21" y2="3"/></svg></span><span class="kt-svg-icon-list-text">Hansmeier, E., Cammann, F. &amp; Neroznikova, K. (2016). <a href="https://link.springer.com/chapter/10.1007/978-3-658-12067-2_11" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Kompetenzorientierte Curriculumentwicklung am Beispiel des Ansatzes der Curriculum Werkstatt der Fachhochschule Köln. In: T. Brahm, T. Jenert &amp; D. Euler (Hrsg.), Pädagogische Hochschulentwicklung</a> (S. 171-185). Wiesbaden: Springer VS.</span></li>



<li class="wp-block-kadence-listitem kt-svg-icon-list-item-wrap kt-svg-icon-list-item-9045_887912-01"><span class="kb-svg-icon-wrap kb-svg-icon-fe_externalLink kt-svg-icon-list-single"><svg viewBox="0 0 24 24"  fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"  aria-hidden="true"><path d="M18 13v6a2 2 0 0 1-2 2H5a2 2 0 0 1-2-2V8a2 2 0 0 1 2-2h6"/><polyline points="15 3 21 3 21 9"/><line x1="10" y1="14" x2="21" y2="3"/></svg></span><span class="kt-svg-icon-list-text">Lehr- und Lernkultur der TH Köln. <a href="https://www.th-koeln.de/mam/downloads/deutsch/hochschule/profil/lehre/lehrstrategie_der_th_koln.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Strategische Leitlinien zu Lehre und Studium</a></span></li>



<li class="wp-block-kadence-listitem kt-svg-icon-list-item-wrap kt-svg-icon-list-item-9045_269f3d-0e"><span class="kb-svg-icon-wrap kb-svg-icon-fe_externalLink kt-svg-icon-list-single"><svg viewBox="0 0 24 24"  fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"  aria-hidden="true"><path d="M18 13v6a2 2 0 0 1-2 2H5a2 2 0 0 1-2-2V8a2 2 0 0 1 2-2h6"/><polyline points="15 3 21 3 21 9"/><line x1="10" y1="14" x2="21" y2="3"/></svg></span><span class="kt-svg-icon-list-text"><a href="https://www.th-koeln.de/hochschule/qualitaetsmanagement_51547.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Qualitätsmanagement Lehre und Studium TH Köln</a></span></li>



<li class="wp-block-kadence-listitem kt-svg-icon-list-item-wrap kt-svg-icon-list-item-9045_bb91fc-8f"><span class="kb-svg-icon-wrap kb-svg-icon-fe_externalLink kt-svg-icon-list-single"><svg viewBox="0 0 24 24"  fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"  aria-hidden="true"><path d="M18 13v6a2 2 0 0 1-2 2H5a2 2 0 0 1-2-2V8a2 2 0 0 1 2-2h6"/><polyline points="15 3 21 3 21 9"/><line x1="10" y1="14" x2="21" y2="3"/></svg></span><span class="kt-svg-icon-list-text"><a href="https://wiki.th-koeln.de/pages/viewpage.action?pageId=262115054" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Glossar der Studiengangentwicklung | Begriffe aus der Praxis an der TH Köln</a> (mit campusID aus dem Netz der TH Köln erreichbar)</span></li>
</ul></div>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="has-small-font-size">Header-Bild: Generiert mit Adobe Firefly</p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Lego® Serious Play® in der Hochschule nutzen</title>
		<link>https://lehrpfade.th-koeln.de/lego-serious-play-in-der-hochschule-nutzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Susanne Gotzen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 May 2024 08:11:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktivieren]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunizieren]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://lehrpfade.th-koeln.de/?p=8826</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die ikonischen Bausteine von Lego® wecken nicht nur positive Kindheitserinnerungen, sondern können auch die Grundlage für kreative Lehrveranstaltungen, co-kreative Studiengangentwicklung oder transformative Hochschulprozesse bilden. Erfahren Sie, wie das Spielzeug der Kindheit nun Zusammenarbeit und Kommunikation im Beruf verbessern kann.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[


<p>Ursprünglich als Management-Tool entwickelt, hat sich Lego® Serious Play® zu einer vielseitigen Methode entwickelt, die kreatives Denken, Kommunikation und Zusammenarbeit fördert. Der Einsatz von Lego® Serious Play® bietet für Coaches, Facilitator*innen, Führungskräfte und Lehrende, die sich als Lernbegleiter*innen betätigen, viele Möglichkeiten, gemeinsame Entwicklungsprozesse anzustoßen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Funktionsumfang</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Gruppenprozesse starten und begleiten&nbsp;</li>



<li>Gemeinsame Ziele und Visionen entwickeln&nbsp;</li>



<li>Evaluationen absolvieren&nbsp;</li>



<li>Beratungen durchführen</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Einsatz</h2>



<div class="wp-block-kadence-iconlist kt-svg-icon-list-items kt-svg-icon-list-items8826_6d81f3-d1 kt-svg-icon-list-columns-1 alignnone"><ul class="kt-svg-icon-list">
<li class="wp-block-kadence-listitem kt-svg-icon-list-item-wrap kt-svg-icon-list-item-8826_80195d-02"><span class="kb-svg-icon-wrap kb-svg-icon-fe_checkCircle kt-svg-icon-list-single"><svg viewBox="0 0 24 24"  fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"  aria-hidden="true"><path d="M22 11.08V12a10 10 0 1 1-5.93-9.14"/><polyline points="22 4 12 14.01 9 11.01"/></svg></span><span class="kt-svg-icon-list-text">Curriculumentwicklung</span></li>



<li class="wp-block-kadence-listitem kt-svg-icon-list-item-wrap kt-svg-icon-list-item-8826_705c8f-eb"><span class="kb-svg-icon-wrap kb-svg-icon-fe_checkCircle kt-svg-icon-list-single"><svg viewBox="0 0 24 24"  fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"  aria-hidden="true"><path d="M22 11.08V12a10 10 0 1 1-5.93-9.14"/><polyline points="22 4 12 14.01 9 11.01"/></svg></span><span class="kt-svg-icon-list-text">Seminar</span></li>



<li class="wp-block-kadence-listitem kt-svg-icon-list-item-wrap kt-svg-icon-list-item-8826_9474e6-d9"><span class="kb-svg-icon-wrap kb-svg-icon-fe_checkCircle kt-svg-icon-list-single"><svg viewBox="0 0 24 24"  fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"  aria-hidden="true"><path d="M22 11.08V12a10 10 0 1 1-5.93-9.14"/><polyline points="22 4 12 14.01 9 11.01"/></svg></span><span class="kt-svg-icon-list-text">Gruppenarbeit</span></li>



<li class="wp-block-kadence-listitem kt-svg-icon-list-item-wrap kt-svg-icon-list-item-8826_311d8e-a6"><span class="kb-svg-icon-wrap kb-svg-icon-fe_checkCircle kt-svg-icon-list-single"><svg viewBox="0 0 24 24"  fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"  aria-hidden="true"><path d="M22 11.08V12a10 10 0 1 1-5.93-9.14"/><polyline points="22 4 12 14.01 9 11.01"/></svg></span><span class="kt-svg-icon-list-text">Sprechstunde</span></li>



<li class="wp-block-kadence-listitem kt-svg-icon-list-item-wrap kt-svg-icon-list-item-8826_d20f4f-13"><span class="kb-svg-icon-wrap kb-svg-icon-fe_checkCircle kt-svg-icon-list-single"><svg viewBox="0 0 24 24"  fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"  aria-hidden="true"><path d="M22 11.08V12a10 10 0 1 1-5.93-9.14"/><polyline points="22 4 12 14.01 9 11.01"/></svg></span><span class="kt-svg-icon-list-text">Teamworkshops</span></li>



<li class="wp-block-kadence-listitem kt-svg-icon-list-item-wrap kt-svg-icon-list-item-8826_4eefc9-7f"><span class="kb-svg-icon-wrap kb-svg-icon-fe_checkCircle kt-svg-icon-list-single"><svg viewBox="0 0 24 24"  fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"  aria-hidden="true"><path d="M22 11.08V12a10 10 0 1 1-5.93-9.14"/><polyline points="22 4 12 14.01 9 11.01"/></svg></span><span class="kt-svg-icon-list-text">Teaching Analysis Poll </span></li>



<li class="wp-block-kadence-listitem kt-svg-icon-list-item-wrap kt-svg-icon-list-item-8826_9e4ff2-e7"><span class="kb-svg-icon-wrap kb-svg-icon-fe_xCircle kt-svg-icon-list-single"><svg viewBox="0 0 24 24"  fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"  aria-hidden="true"><circle cx="12" cy="12" r="10"/><line x1="15" y1="9" x2="9" y2="15"/><line x1="9" y1="9" x2="15" y2="15"/></svg></span><span class="kt-svg-icon-list-text">Prüfung</span></li>
</ul></div>



<div style="height:39px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Die Macht der Bilder</h2>



<p>Die Arbeit mit Lego® ist die Arbeit mit Bildern. Genauer gesagt die Arbeit mit der Visualisierung von eigenen Ideen und Gedanken. Die Arbeit mit Bildern oder auch die Arbeit mit Metaphern wird im Coaching häufig genutzt. Bilder dienen sowohl der Komplexitätsreduktion als auch dem Erhalt von Komplexität und lassen Spielraum für Deutungen.</p>



<p>Die Arbeit mit Bildern &#8230;</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>hilft dabei, sich die eigenen unbewussten Vorstellungen bewusst zu machen und zu konkretisieren,</li>



<li>ermöglicht, Gefühle zu transportieren,</li>



<li>macht Sachverhalte einprägsamer,</li>



<li>und ermöglicht einen Perspektivenwechsel.</li>
</ul>



<p>Vereinfacht gesagt: Die Arbeit mit Bildern spricht unser Gehirn ganzheitlich an. Sie erreichen nicht nur die Logik, sondern auch das Gefühl. Sie machen unbewusste und unsichtbare Aspekte der eigenen Vorstellungen zum Beispiel über Zusammenarbeit, Visionen, Werte oder dergleichen durch die Gestaltung sichtbar und werden damit einer Kommunikation und Aushandlung zugänglich. Die Idee der Arbeit mit Visualisierung ist nicht neu, aber Lego® hat etwas zu bieten für co-kreative Settings, was andere Tools nicht so leicht können:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Häufig vorhandene positive Erfahrungen</strong> mit den Bausteinen sowie eine positive Grundstimmung bei der Arbeit – und damit ein besserer Zugang zu den eigenen Ressourcen, was wichtig ist für kreative Prozesse.</li>



<li><strong>Keine eigene Leistung an Visualisierung</strong> notwendig, wie es beim Zeichnen oder Kneten der Fall ist, sondern man kann sofort etwas visualisieren.</li>



<li><strong>Man kann Teile sehr viel leichter zusammenfügen </strong>als bei anderen Materialien wie Bildkarten, Knete oder Zeichnungen und zu etwas Neuem machen, indem sich die Einzelteile auch ggfs. etwas verändern dürfen – das macht es besonders nützlich für co-kreative Prozesse, in denen aus einzelnen Perspektiven etwas neues Gemeinsames entstehen kann und nicht nur arbeitsteilig zusammengesetzt wird. </li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Was ermöglicht der Einsatz von Lego® Serious Play®?</h2>



<div style="height:13px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div class="wp-block-kadence-accordion alignnone"><div class="kt-accordion-wrap kt-accordion-id8826_8cc06a-32 kt-accordion-has-7-panes kt-active-pane-0 kt-accordion-block kt-pane-header-alignment-left kt-accodion-icon-style-basic kt-accodion-icon-side-right" style="max-width:none"><div class="kt-accordion-inner-wrap" data-allow-multiple-open="false" data-start-open="none">
<div class="wp-block-kadence-pane kt-accordion-pane kt-accordion-pane-1 kt-pane8826_67927b-6b"><div class="kt-accordion-header-wrap"><button class="kt-blocks-accordion-header kt-acccordion-button-label-show" type="button"><span class="kt-blocks-accordion-title-wrap"><span class="kt-blocks-accordion-title"><strong>1. Nonverbale Kommunikation</strong></span></span><span class="kt-blocks-accordion-icon-trigger"></span></button></div><div class="kt-accordion-panel kt-accordion-panel-hidden"><div class="kt-accordion-panel-inner">
<p>Die Verwendung von Lego®-Figuren und -Steinen ermöglicht es den Teilnehmenden, ihre Gedanken und Ideen auf eine nonverbale Weise auszudrücken. Dies ist besonders relevant, wenn es darum geht, abstrakte Konzepte oder komplexe Zusammenhänge zu vermitteln, die sich nicht immer leicht in Worte fassen lassen.</p>
</div></div></div>



<div class="wp-block-kadence-pane kt-accordion-pane kt-accordion-pane-2 kt-pane8826_8faccb-94"><div class="kt-accordion-header-wrap"><button class="kt-blocks-accordion-header kt-acccordion-button-label-show" type="button"><span class="kt-blocks-accordion-title-wrap"><span class="kt-blocks-accordion-title"><strong>2. Metaphorische Kommunikation</strong></span></span><span class="kt-blocks-accordion-icon-trigger"></span></button></div><div class="kt-accordion-panel kt-accordion-panel-hidden"><div class="kt-accordion-panel-inner">
<p>Lego® Serious Play® fördert metaphorische Ausdrucksformen, bei denen die gebauten Modelle als Symbole oder Metaphern für komplexe Realitäten dienen. Dabei können die Bauenden abstrakte Konzepte in konkrete Modelle umwandeln.</p>
</div></div></div>



<div class="wp-block-kadence-pane kt-accordion-pane kt-accordion-pane-3 kt-pane8826_de5d8e-49"><div class="kt-accordion-header-wrap"><button class="kt-blocks-accordion-header kt-acccordion-button-label-show" type="button"><span class="kt-blocks-accordion-title-wrap"><span class="kt-blocks-accordion-title"><strong>3. Aktive Teilnahme</strong></span></span><span class="kt-blocks-accordion-icon-trigger"></span></button></div><div class="kt-accordion-panel kt-accordion-panel-hidden"><div class="kt-accordion-panel-inner">
<p>Alle bauen erst allein, dann gemeinsam, sodass alle Perspektiven eingebracht werden.</p>
</div></div></div>



<div class="wp-block-kadence-pane kt-accordion-pane kt-accordion-pane-4 kt-pane8826_c0ed2c-ee"><div class="kt-accordion-header-wrap"><button class="kt-blocks-accordion-header kt-acccordion-button-label-show" type="button"><span class="kt-blocks-accordion-title-wrap"><span class="kt-blocks-accordion-title"><strong>4. Gruppenkommunikation</strong></span></span><span class="kt-blocks-accordion-icon-trigger"></span></button></div><div class="kt-accordion-panel kt-accordion-panel-hidden"><div class="kt-accordion-panel-inner">
<p>Die Methode fördert die Zusammenarbeit, wenn man gemeinsame Modelle erstellt.</p>
</div></div></div>



<div class="wp-block-kadence-pane kt-accordion-pane kt-accordion-pane-5 kt-pane8826_c6d069-57"><div class="kt-accordion-header-wrap"><button class="kt-blocks-accordion-header kt-acccordion-button-label-show" type="button"><span class="kt-blocks-accordion-title-wrap"><span class="kt-blocks-accordion-title"><strong>5. Reflexion und Feedback</strong></span></span><span class="kt-blocks-accordion-icon-trigger"></span></button></div><div class="kt-accordion-panel kt-accordion-panel-hidden"><div class="kt-accordion-panel-inner">
<p>Die visuelle Natur der Modelle erleichtert es, konkrete Verbesserungsvorschläge zu formulieren.</p>
</div></div></div>



<div class="wp-block-kadence-pane kt-accordion-pane kt-accordion-pane-6 kt-pane8826_a1eda9-9c"><div class="kt-accordion-header-wrap"><button class="kt-blocks-accordion-header kt-acccordion-button-label-show" type="button"><span class="kt-blocks-accordion-title-wrap"><span class="kt-blocks-accordion-title"><strong>6. Ziele und Visionen</strong></span></span><span class="kt-blocks-accordion-icon-trigger"></span></button></div><div class="kt-accordion-panel kt-accordion-panel-hidden"><div class="kt-accordion-panel-inner">
<p>Teams können mithilfe von Lego® Serious Play® ihre gemeinsamen Ziele und Visionen visualisieren, was zu einer klareren und einheitlicheren Ausrichtung der Organisation führt.</p>
</div></div></div>



<div class="wp-block-kadence-pane kt-accordion-pane kt-accordion-pane-7 kt-pane8826_7008a3-9f"><div class="kt-accordion-header-wrap"><button class="kt-blocks-accordion-header kt-acccordion-button-label-show" type="button"><span class="kt-blocks-accordion-title-wrap"><span class="kt-blocks-accordion-title"><strong>7. Bessere Entscheidungsfindung</strong></span></span><span class="kt-blocks-accordion-icon-trigger"></span></button></div><div class="kt-accordion-panel kt-accordion-panel-hidden"><div class="kt-accordion-panel-inner">
<p>Die Methode fördert einen strukturierten Dialog, der die Entscheidungsfindung verbessert. Die gemeinsame Erstellung von Modellen ermöglicht es, verschiedene Perspektiven zu integrieren und zu einem umfassenden Verständnis der Situation zu gelangen.</p>
</div></div></div>
</div></div></div>



<div style="height:48px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Wie kann ein Lego® Serious Play®-Workshop ablaufen?</h2>



<p>Wenn man Lego® Serious Play® nutzen möchte, um gemeinsam als Gruppe ein Ergebnis zu entwickeln, könnte man einen Workshop wie folgt strukturieren:</p>



<ol class="wp-block-list">
<li><strong>Aufwärmen</strong>: Frischen Sie Ihre Lego®-Skills auf, indem Sie einen einfachen Arbeitsauftrag mit einer begrenzten Zahl an Steinen erteilen. Die Teilnehmenden bauen dann zum Aufwärmen einen Turm oder eine Brücke.</li>



<li><strong>Abstraktion</strong>: Entwickeln Sie Storytelling-Skills, indem Sie die Teilnehmenden zu einer abstrakteren Aufgabe hinführen. Lassen Sie sie beispielsweise eine positive Lernerfahrung bauen, die sie als Studierende*r oder Lehrende*r gemacht haben.</li>



<li><strong>Aufgabe</strong>: Lassen Sie die Teilnehmenden die Vision zum Workshopthema errichten. Alle erzählen währenddessen oder im Anschluss etwas zu ihrem Kunstwerk, die anderen Teilnehmenden dürfen Sachfragen stellen und sich Symbole erklären lassen.</li>



<li><strong>Ortswechsel</strong>: Alle nehmen ihre Kunstwerke mit und kommen an einem großen Tisch zusammen. Die Aufgabe besteht nun darin, dass die Teilnehmenden ein gemeinsames Bild aus den jeweiligen Aspekten gestalten. Dinge dürfen weggelassen oder neu hinzugefügt werden.</li>
</ol>



<p>Nicht zu vernachlässigen ist der Gesamtkontext des Workshops. Das können zum Beispiel die Teilnehmer*innen als fachlich- und hierarchisch heterogene Gruppe sein. Gleichzeitig spielen der Ort und dessen Ausgestaltung eine wichtige Rolle. Ist genug Raum, um gemeinsam etwas zu betrachten und um an etwas zu arbeiten? Kann auch im Stehen gearbeitet und gedacht werden? Ist Bewegung möglich? Wie ist die zeitliche Abfolge des Workshops strukturiert? Und nicht zuletzt: Ist das Moderationsteam mit den entsprechenden Hintergründen und speziellen Moderationsskills im Workshop ein Faktor?</p>



<div style="height:43px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div class="wp-block-kadence-infobox kt-info-box8826_e8f00b-20"><div class="kt-blocks-info-box-link-wrap kt-blocks-info-box-media-align-left kt-info-halign-left"><div class="kt-blocks-info-box-media-container"><div class="kt-blocks-info-box-media kt-info-media-animate-none"><div class="kadence-info-box-icon-container kt-info-icon-animate-none"><div class="kadence-info-box-icon-inner-container"><span class="kb-svg-icon-wrap kb-svg-icon-fas_question kt-info-svg-icon"><svg viewBox="0 0 384 512"  fill="currentColor" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"  aria-hidden="true"><path d="M202.021 0C122.202 0 70.503 32.703 29.914 91.026c-7.363 10.58-5.093 25.086 5.178 32.874l43.138 32.709c10.373 7.865 25.132 6.026 33.253-4.148 25.049-31.381 43.63-49.449 82.757-49.449 30.764 0 68.816 19.799 68.816 49.631 0 22.552-18.617 34.134-48.993 51.164-35.423 19.86-82.299 44.576-82.299 106.405V320c0 13.255 10.745 24 24 24h72.471c13.255 0 24-10.745 24-24v-5.773c0-42.86 125.268-44.645 125.268-160.627C377.504 66.256 286.902 0 202.021 0zM192 373.459c-38.196 0-69.271 31.075-69.271 69.271 0 38.195 31.075 69.27 69.271 69.27s69.271-31.075 69.271-69.271-31.075-69.27-69.271-69.27z"/></svg></span></div></div></div></div><div class="kt-infobox-textcontent"><h2 class="kt-blocks-info-box-title">Irgendwelche Fragen?</h2><p class="kt-blocks-info-box-text">Dann wenden Sie sich direkt an <a href="mailto:lehrpfade@th-koeln.de">lehrpfade@th-koeln.de</a>!</p></div></div></div>



<div style="height:35px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Links &amp; Literatur</h2>



<div class="wp-block-kadence-iconlist kt-svg-icon-list-items kt-svg-icon-list-items8826_dbcc17-26 kt-svg-icon-list-columns-1 alignnone"><ul class="kt-svg-icon-list">
<li class="wp-block-kadence-listitem kt-svg-icon-list-item-wrap kt-svg-icon-list-item-8826_7e0455-a6 kt-svg-icon-list-style-default"><span class="kb-svg-icon-wrap kb-svg-icon-fe_externalLink kt-svg-icon-list-single"><svg viewBox="0 0 24 24"  fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"  aria-hidden="true"><path d="M18 13v6a2 2 0 0 1-2 2H5a2 2 0 0 1-2-2V8a2 2 0 0 1 2-2h6"/><polyline points="15 3 21 3 21 9"/><line x1="10" y1="14" x2="21" y2="3"/></svg></span><span class="kt-svg-icon-list-text">Blair &amp; Rillo, 2016, Serious Work: How to Facilitate Meetings &amp; Workshops Using the Lego Serious Play method</span></li>



<li class="wp-block-kadence-listitem kt-svg-icon-list-item-wrap kt-svg-icon-list-item-8826_a6cfaa-d2 kt-svg-icon-list-style-default"><span class="kb-svg-icon-wrap kb-svg-icon-fe_externalLink kt-svg-icon-list-single"><svg viewBox="0 0 24 24"  fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"  aria-hidden="true"><path d="M18 13v6a2 2 0 0 1-2 2H5a2 2 0 0 1-2-2V8a2 2 0 0 1 2-2h6"/><polyline points="15 3 21 3 21 9"/><line x1="10" y1="14" x2="21" y2="3"/></svg></span><span class="kt-svg-icon-list-text">Kristinsen &amp; Rasmussen, 2014, Building a Better Business Using the Lego Serious Play Method</span></li>



<li class="wp-block-kadence-listitem kt-svg-icon-list-item-wrap kt-svg-icon-list-item-8826_ab4036-c2 kt-svg-icon-list-style-default"><span class="kb-svg-icon-wrap kb-svg-icon-fe_externalLink kt-svg-icon-list-single"><svg viewBox="0 0 24 24"  fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"  aria-hidden="true"><path d="M18 13v6a2 2 0 0 1-2 2H5a2 2 0 0 1-2-2V8a2 2 0 0 1 2-2h6"/><polyline points="15 3 21 3 21 9"/><line x1="10" y1="14" x2="21" y2="3"/></svg></span><span class="kt-svg-icon-list-text">Fearne, 2020, The LSP Method: How to Engage People and Spark Insights Using the LEGO® Serious Play® Method</span></li>



<li class="wp-block-kadence-listitem kt-svg-icon-list-item-wrap kt-svg-icon-list-item-8826_1e76b8-76 kt-svg-icon-list-style-default"><span class="kb-svg-icon-wrap kb-svg-icon-fe_externalLink kt-svg-icon-list-single"><svg viewBox="0 0 24 24"  fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"  aria-hidden="true"><path d="M18 13v6a2 2 0 0 1-2 2H5a2 2 0 0 1-2-2V8a2 2 0 0 1 2-2h6"/><polyline points="15 3 21 3 21 9"/><line x1="10" y1="14" x2="21" y2="3"/></svg></span><span class="kt-svg-icon-list-text"><a href="https://doi.org/10.5281/zenodo.2813448" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Nerantzi &amp; James, 2019, LEGO® for University Learning: Inspiring academic practice in higher education</a></span></li>



<li class="wp-block-kadence-listitem kt-svg-icon-list-item-wrap kt-svg-icon-list-item-8826_d212f6-dc kt-svg-icon-list-style-default"><span class="kb-svg-icon-wrap kb-svg-icon-fe_externalLink kt-svg-icon-list-single"><svg viewBox="0 0 24 24"  fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"  aria-hidden="true"><path d="M18 13v6a2 2 0 0 1-2 2H5a2 2 0 0 1-2-2V8a2 2 0 0 1 2-2h6"/><polyline points="15 3 21 3 21 9"/><line x1="10" y1="14" x2="21" y2="3"/></svg></span><span class="kt-svg-icon-list-text"><a href="http://www.LEGOinHE.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.LEGOinHE.de</a></span></li>



<li class="wp-block-kadence-listitem kt-svg-icon-list-item-wrap kt-svg-icon-list-item-8826_dd11b3-16 kt-svg-icon-list-style-default"><span class="kb-svg-icon-wrap kb-svg-icon-fe_externalLink kt-svg-icon-list-single"><svg viewBox="0 0 24 24"  fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"  aria-hidden="true"><path d="M18 13v6a2 2 0 0 1-2 2H5a2 2 0 0 1-2-2V8a2 2 0 0 1 2-2h6"/><polyline points="15 3 21 3 21 9"/><line x1="10" y1="14" x2="21" y2="3"/></svg></span><span class="kt-svg-icon-list-text"><a href="http://www.serious.global" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.serious.global</a> </span></li>



<li class="wp-block-kadence-listitem kt-svg-icon-list-item-wrap kt-svg-icon-list-item-8826_3ef0f5-a9 kt-svg-icon-list-style-default"><span class="kb-svg-icon-wrap kb-svg-icon-fe_externalLink kt-svg-icon-list-single"><svg viewBox="0 0 24 24"  fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"  aria-hidden="true"><path d="M18 13v6a2 2 0 0 1-2 2H5a2 2 0 0 1-2-2V8a2 2 0 0 1 2-2h6"/><polyline points="15 3 21 3 21 9"/><line x1="10" y1="14" x2="21" y2="3"/></svg></span><span class="kt-svg-icon-list-text"><a href="https://turn-conference.org/teilnehmerbeitrage/3694-2/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Gotzen &amp; Müller, 2023, LEGO® Serious Play® für Studiengänge nutzen</a></span></li>



<li class="wp-block-kadence-listitem kt-svg-icon-list-item-wrap kt-svg-icon-list-item-8826_e9adfa-6f kt-svg-icon-list-style-default"><span class="kb-svg-icon-wrap kb-svg-icon-fe_externalLink kt-svg-icon-list-single"><svg viewBox="0 0 24 24"  fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"  aria-hidden="true"><path d="M18 13v6a2 2 0 0 1-2 2H5a2 2 0 0 1-2-2V8a2 2 0 0 1 2-2h6"/><polyline points="15 3 21 3 21 9"/><line x1="10" y1="14" x2="21" y2="3"/></svg></span><span class="kt-svg-icon-list-text"><a href="https://doi.org/10.24336/hhubooks.50">Seidl, T., Scherer, E., Müller, H., Böddicker, N., &amp; Bernardi, P. (2025). Die Methode LEGO® SERIOUS PLAY® an Hochschulen: Einführung und Praxisbeispiele.</a></span></li>
</ul></div>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Zusammen wirksam werden mit projektbasiertem Lernen</title>
		<link>https://lehrpfade.th-koeln.de/zusammen-wirksam-werden-mit-projektbasiertem-lernen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mitchi Seidel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jan 2024 10:36:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lehre planen]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://lehrpfade.th-koeln.de/?p=8206</guid>

					<description><![CDATA[<p>Projektbasiertes Lernen ist mehr als nur Teamarbeit. Mit dieser hochschuldidaktischen Methode können Studierende von der Vielfalt ihrer Gruppenmitglieder lernen und sich gleichzeitig mit eigenen Fähigkeiten und Ideen einbringen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p></p>





<h2 class="wp-block-heading">Was ist ein Projekt?</h2>



<p>„Projekt“ bezeichnet eine Arbeitsform, bei der die Studierenden eine komplexe Problemstellung innerhalb eines gegebenen Zeitraums selbstständig bearbeiten, um am Ende praktische Ergebnisse („Produkte“) vorzulegen. Typischerweise werden Projekte in Teams bearbeitet, sodass nicht nur der individuelle Arbeitsprozess organisiert werden muss, sondern auch der Gruppenarbeitsprozess. Lernen und Lehren in Projekten nutzt diese Arbeitsform als Rahmen, der bei den Studierenden eine große Breite von Fähigkeiten anspricht und zu entwickeln hilft. So erwerben und verfeinern die Studierenden wesentliche Kompetenzen des Projektmanagements. Projektorientiertes Lernen kann mit einer Vielzahl an Möglichkeiten gestaltet werden. Projekte können unterschiedlich komplexe und fachlich anspruchsvolle Probleme zum Ausgangspunkt haben, sie können verschieden lange Zeiträume zu ihrer Bearbeitung umfassen und sie können unterschiedliche Auftraggeber*innen haben. So gibt es zum Beispiel Projekte, die durch Studierende selbst initiiert werden, bei denen externe Kooperationspartner Auftraggeber*innen sind, bei denen Lehrende den Auftrag und Kooperationsformen vorgeben. Projekte können sich auf völlig unterschiedliche Gegenstände beziehen – neben technischen, wirtschaftlichen oder sozialen Themenfeldern können Studierende auch das Lernen selbst in einem Projekt bearbeiten (vgl. Gerber, Grünvögel &amp; van Treeck, 2016).</p>



<div style="height:29px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div class="wp-block-kadence-infobox kt-info-box8206_06f751-ef"><div class="kt-blocks-info-box-link-wrap kt-blocks-info-box-media-align-left kt-info-halign-left"><div class="kt-blocks-info-box-media-container"><div class="kt-blocks-info-box-media kt-info-media-animate-none"><div class="kadence-info-box-icon-container kt-info-icon-animate-none"><div class="kadence-info-box-icon-inner-container"><span class="kb-svg-icon-wrap kb-svg-icon-fas_exclamation kt-info-svg-icon"><svg viewBox="0 0 192 512"  fill="currentColor" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"  aria-hidden="true"><path d="M176 432c0 44.112-35.888 80-80 80s-80-35.888-80-80 35.888-80 80-80 80 35.888 80 80zM25.26 25.199l13.6 272C39.499 309.972 50.041 320 62.83 320h66.34c12.789 0 23.331-10.028 23.97-22.801l13.6-272C167.425 11.49 156.496 0 142.77 0H49.23C35.504 0 24.575 11.49 25.26 25.199z"/></svg></span></div></div></div></div><div class="kt-infobox-textcontent"><h3 class="kt-blocks-info-box-title">Tipp</h3><p class="kt-blocks-info-box-text">Ein gutes Projekt bearbeitet ein <strong>authentisches, praxisrelevantes</strong> Problem, ermöglicht <strong>unterschiedliche Schwerpunkte</strong> und Bearbeitungsweisen und ist <strong>offen im Ergebnis</strong>.</p></div></div></div>



<div style="height:27px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Was ist projektbasiertes Lernen?</h2>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Projektbasiertes Lernen" width="1260" height="709" src="https://www.youtube.com/embed/VFJnQOMBMIs?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div><figcaption class="wp-element-caption">Projektbasiertes Lernen von Sprouts Deutschland. Dieses Video ist auch <a href="https://www.youtube.com/watch?v=V2Oa4OkkTtw" target="_blank" rel="noreferrer noopener">in englischer Sprache</a> verfügbar.</figcaption></figure>



<div style="height:27px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Schritt für Schritt: Projektbasiertes Lernen</h2>



<div class="wp-block-kadence-accordion alignnone"><div class="kt-accordion-wrap kt-accordion-id8206_a27699-38 kt-accordion-has-5-panes kt-active-pane-0 kt-accordion-block kt-pane-header-alignment-left kt-accodion-icon-style-basic kt-accodion-icon-side-right" style="max-width:none"><div class="kt-accordion-inner-wrap" data-allow-multiple-open="false" data-start-open="none">
<div class="wp-block-kadence-pane kt-accordion-pane kt-accordion-pane-1 kt-pane8206_2a7ec8-9c"><div class="kt-accordion-header-wrap"><button class="kt-blocks-accordion-header kt-acccordion-button-label-show" type="button"><span class="kt-blocks-accordion-title-wrap"><span class="kt-blocks-accordion-title"><strong>Schritt 1: Projektidee</strong></span></span><span class="kt-blocks-accordion-icon-trigger"></span></button></div><div class="kt-accordion-panel kt-accordion-panel-hidden"><div class="kt-accordion-panel-inner">
<p>Der Ausgangspunkt für die Studierenden ist ein komplexes Problem oder eine spezifische Aufgabe. Bei einem gut formulierten <a href="https://lehrpfade.th-koeln.de/so-gelingt-kompetenzorientierung-in-der-lehre/#learning-outcome" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Learning Outcome</a> können Sie aus dem <strong>Wozu </strong>einen Rahmen des Projektes ableiten, innerhalb dessen eine konkrete komplexe Handlung erfolgen soll, die eine (leichte) Komplexitätsreduzierung des Rahmens sein muss, um erreichbar und prüfbar zu sein.</p>
</div></div></div>



<div class="wp-block-kadence-pane kt-accordion-pane kt-accordion-pane-2 kt-pane8206_1ba349-cb"><div class="kt-accordion-header-wrap"><button class="kt-blocks-accordion-header kt-acccordion-button-label-show" type="button"><span class="kt-blocks-accordion-title-wrap"><span class="kt-blocks-accordion-title"><strong>Schritt 2: Projektdefinition</strong></span></span><span class="kt-blocks-accordion-icon-trigger"></span></button></div><div class="kt-accordion-panel kt-accordion-panel-hidden"><div class="kt-accordion-panel-inner">
<p>Die Studierenden erarbeiten selbstständig Arbeitsaufträge bzw. Fragestellungen. Dazu müssen sie auch Lernziele definieren.</p>
</div></div></div>



<div class="wp-block-kadence-pane kt-accordion-pane kt-accordion-pane-3 kt-pane8206_444179-a4"><div class="kt-accordion-header-wrap"><button class="kt-blocks-accordion-header kt-acccordion-button-label-show" type="button"><span class="kt-blocks-accordion-title-wrap"><span class="kt-blocks-accordion-title"><strong>Schritt 3: Projektplanung</strong></span></span><span class="kt-blocks-accordion-icon-trigger"></span></button></div><div class="kt-accordion-panel kt-accordion-panel-hidden"><div class="kt-accordion-panel-inner">
<p>Die Studierenden organisieren ihr Team eigenverantwortlich, beispielsweise indem sie Diskussionen leiten, Rollen vergeben, Protokolle schreiben, Arbeitsaufträge formulieren, verteilen und ausführen. Die Projektplanung übernehmen die Studierenden. Das bedeutet, sie müssen selbstständig Meilensteine, Projektstruktur und Lösungswege für Probleme definieren und entwickeln.</p>
</div></div></div>



<div class="wp-block-kadence-pane kt-accordion-pane kt-accordion-pane-4 kt-pane8206_1462b1-bf"><div class="kt-accordion-header-wrap"><button class="kt-blocks-accordion-header kt-acccordion-button-label-show" type="button"><span class="kt-blocks-accordion-title-wrap"><span class="kt-blocks-accordion-title"><strong>Schritt 4: Projektdurchführung und -kontrolle</strong></span></span><span class="kt-blocks-accordion-icon-trigger"></span></button></div><div class="kt-accordion-panel kt-accordion-panel-hidden"><div class="kt-accordion-panel-inner">
<p>In diesem Schritt arbeiten die Studierenden im Team, bringen ihre unterschiedlichen Denk- und Arbeitsweisen zusammen, diskutieren und treffen gemeinschaftlich Entscheidungen. Sie kontrollieren den Projektfortschritt und reflektieren über den Ablauf des Projekts. Gemeinsam werden Arbeitsaufträge abgeschlossen und Ergebnisse erzielt.</p>
</div></div></div>



<div class="wp-block-kadence-pane kt-accordion-pane kt-accordion-pane-5 kt-pane8206_198339-47"><div class="kt-accordion-header-wrap"><button class="kt-blocks-accordion-header kt-acccordion-button-label-show" type="button"><span class="kt-blocks-accordion-title-wrap"><span class="kt-blocks-accordion-title"><strong>Schritt 5: Projektabschluss</strong></span></span><span class="kt-blocks-accordion-icon-trigger"></span></button></div><div class="kt-accordion-panel kt-accordion-panel-hidden"><div class="kt-accordion-panel-inner">
<p>Das Team präsentiert die Arbeitsergebnisse vor einem Publikum und dokumentiert diese gegebenenfalls für eine weitere Nutzung. Abschließend sollten die Studierenden das Projekt zusammen oder individuell reflektieren, zum Beispiel in einem Portfolio.</p>
</div></div></div>
</div></div></div>



<div style="height:32px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Wozu lernen in Projekten?</h2>



<p>Die Projektbasierung ist ein didaktisches Arrangement, das nachhaltiges Lernen initiiert und fördert. Studierende profitieren in der Teamarbeit von der Vielfalt der Gruppe und können individuelle Fähigkeiten einbringen, im Team lernen und an den eigenen Kompetenzen arbeiten. Studien zeigen, dass Studierende zahlreiche Fähigkeiten durch projektbasiertes Lernen verbessern (vgl. Chen &amp; Yang, 2019; Efstratia, 2014; Lasauskiene &amp; Rauduvaite 2015):</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Entscheidungskompetenz</strong></li>



<li><strong>Problemlösungskompetenz</strong></li>



<li><strong>Kommunikationskompetenz</strong></li>



<li><strong>Kooperationskompetenz</strong></li>



<li><strong>Selbstgesteuertes und selbstreguliertes Lernen</strong></li>



<li><strong>Selbstwirksamkeit</strong></li>



<li><strong>Zeitmanagement</strong></li>
</ul>



<p>Dabei ist projektbasiertes Lernen auch eine Herausforderung, die gut durch die Lehrperson begleitet werden muss.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Prüfen mit projektbasiertem Lernen</h2>



<p>Projektbasiertes Lernen kann sich auf einzelne kurzzeitige Sequenzen beziehen (zum Beispiel in der Kombination aus Vorlesung und projektbasiertem Lernen) oder als methodisches Prinzip ein ganzes Modul bestimmen. Entsprechend sind die Leistungsnachweise zu gestalten. Generell muss jedoch gelten, dass sich der Leistungsnachweis sowohl auf das Ergebnis („Produkt“), als auch auf den Arbeitsprozess bezieht und die Studierenden einen Anreiz haben, sich im Projekt zu engagieren und entsprechend der angestrebten Learning Outcomes zu arbeiten. </p>



<p>Geeignete Prüfungsformen sind je nach Outcome:<br></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Funktionstest des Produkts:</strong> Entworfene Produkte können gemeinschaftlich auf ihre Nutzbarkeit getestet werden. Hierzu ist es sinnvoll, dass Sie als Lehrende*r aus dem Learning Outcome der Lehrveranstaltung die Mindest- und Maximal-Kriterien formulieren, die innerhalb des Projektes für das Produkt erreicht werden können.</li>



<li><strong>Präsentation mit Diskussion:</strong> Eine Abschlusspräsentation ermöglicht den Studierenden, ihre Arbeitsergebnisse in die Welt zu bringen und Feedback zu erhalten. Positives, aber auch kritisches Feedback können das Selbstvertrauen stärken und die Weiterentwicklung fördern. Oft ist gerade der reflexive Umgang oder spezifischer die Präsentation eines Ergebnisses vor einem Stakeholder (mit Vor- und Nachteilen, wissenschaftsgeleiteter Einordnung, Einbindung der Zielgruppe) Ziel einer Projektbasierung.</li>



<li><strong>(e-)Portfolio:</strong> Ein Portfolio ermöglicht über die Einbindung im Verlauf entstandener Artefakte / Zwischenprodukte die Reflexion über den gesamten Arbeitsprozess und lässt eine Beurteilung der individuellen Leistung zu. Einfach umzusetzen ist dies mit dem Tool <a href="https://lehrpfade.th-koeln.de/thspaces/" data-type="post" data-id="1388">THspaces</a>. Dort können sich Studierende eigene Spaces einrichten, in dem sie ihre Reflexion festhalten. Auch <a href="https://lehrpfade.th-koeln.de/ilias-lernumgebung/" data-type="post" data-id="5334">ILU</a> hat eine Portfolio-Funktion.</li>
</ul>



<div style="height:31px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Gestaltung einer projektbasierten Lehrveranstaltung</h2>



<p>Ein Setting, in dem Studierende im hohen Maße selbstverantwortlich und kollegial Probleme bearbeiten müssen, muss gut organisiert sein. Die Vorbereitung und Umsetzung stellt für viele Lehrende durchaus eine Herausforderung dar und kann deswegen abschreckend wirken (vgl. Lasauskiene &amp; Rauduvaite, 2015). Das muss es jedoch nicht! Mit der folgenden Checkliste gelingt die Vorbereitung im Handumdrehen.</p>



<div class="wp-block-kadence-accordion alignnone"><div class="kt-accordion-wrap kt-accordion-id8206_7799be-b5 kt-accordion-has-7-panes kt-active-pane-0 kt-accordion-block kt-pane-header-alignment-left kt-accodion-icon-style-basic kt-accodion-icon-side-right" style="max-width:none"><div class="kt-accordion-inner-wrap" data-allow-multiple-open="false" data-start-open="none">
<div class="wp-block-kadence-pane kt-accordion-pane kt-accordion-pane-1 kt-pane8206_593bea-3b"><div class="kt-accordion-header-wrap"><button class="kt-blocks-accordion-header kt-acccordion-button-label-show" type="button"><span class="kt-blocks-accordion-title-wrap"><span class="kt-blocks-accordion-title"><strong>1. Leitfragen für die Entwicklung von Learning Outcomes</strong></span></span><span class="kt-blocks-accordion-icon-trigger"></span></button></div><div class="kt-accordion-panel kt-accordion-panel-hidden"><div class="kt-accordion-panel-inner">
<ul class="wp-block-list">
<li>Welche wofür relevanten Handlungskompetenzen sollen die Studierenden im Projekt exemplarisch erwerben können?</li>



<li>Inwiefern will ich in dem Projekt Theorie und Praxis verknüpfen?</li>



<li>In welchem Kontext steht die Lehrveranstaltung in Bezug zum Studiengang?</li>



<li>Wie will ich den Studierenden die Learning Outcomes und Bewertungskriterien vorstellen? (Transparenz)</li>
</ul>
</div></div></div>



<div class="wp-block-kadence-pane kt-accordion-pane kt-accordion-pane-2 kt-pane8206_b0ebd3-7a"><div class="kt-accordion-header-wrap"><button class="kt-blocks-accordion-header kt-acccordion-button-label-show" type="button"><span class="kt-blocks-accordion-title-wrap"><span class="kt-blocks-accordion-title"><strong>2. Prüfen</strong></span></span><span class="kt-blocks-accordion-icon-trigger"></span></button></div><div class="kt-accordion-panel kt-accordion-panel-hidden"><div class="kt-accordion-panel-inner">
<ul class="wp-block-list">
<li>Prüfe ich die Learning Outcomes als Projektergebnis bzw. Produkt oder als Lernprozess, der zum Ergebnis führt?</li>



<li>Wie gestalte ich die Bewertungskriterien so, dass transparent wird, was gefordert ist und gleichzeitig auch individuelle Ergebnisse bewertet werden können?</li>
</ul>
</div></div></div>



<div class="wp-block-kadence-pane kt-accordion-pane kt-accordion-pane-3 kt-pane8206_635496-23"><div class="kt-accordion-header-wrap"><button class="kt-blocks-accordion-header kt-acccordion-button-label-show" type="button"><span class="kt-blocks-accordion-title-wrap"><span class="kt-blocks-accordion-title"><strong>3. Aufgabenstellung</strong></span></span><span class="kt-blocks-accordion-icon-trigger"></span></button></div><div class="kt-accordion-panel kt-accordion-panel-hidden"><div class="kt-accordion-panel-inner">
<ul class="wp-block-list">
<li>Wie formuliere ich die Aufgabenstellung oder das Problem zu Beginn des Projekts so, dass die Studierenden 
<ul class="wp-block-list">
<li>es selbst analysieren, </li>



<li>Arbeitsabschnitte (Meilensteine) ableiten und </li>



<li>Handlungsschritte (Methoden) planen können?</li>
</ul>
</li>
</ul>
</div></div></div>



<div class="wp-block-kadence-pane kt-accordion-pane kt-accordion-pane-4 kt-pane8206_496028-a4"><div class="kt-accordion-header-wrap"><button class="kt-blocks-accordion-header kt-acccordion-button-label-show" type="button"><span class="kt-blocks-accordion-title-wrap"><span class="kt-blocks-accordion-title"><strong>4. Einführung</strong></span></span><span class="kt-blocks-accordion-icon-trigger"></span></button></div><div class="kt-accordion-panel kt-accordion-panel-hidden"><div class="kt-accordion-panel-inner">
<ul class="wp-block-list">
<li>Führe ich in eine bestimmte Methodik ein?</li>



<li>Habe ich eine sorgfältige Klärung und Verteilung der im Projekt auftretenden Rollen angeregt und überlegt, wie ich sie den Studierenden kommuniziere: Auftraggeber*in, Projektleiter*in, Projektmitarbeiter*in, Coach/Supvervisor*in, Prüfer*in?</li>
</ul>
</div></div></div>



<div class="wp-block-kadence-pane kt-accordion-pane kt-accordion-pane-5 kt-pane8206_39a0d1-7c"><div class="kt-accordion-header-wrap"><button class="kt-blocks-accordion-header kt-acccordion-button-label-show" type="button"><span class="kt-blocks-accordion-title-wrap"><span class="kt-blocks-accordion-title"><strong>5. Begleitung</strong></span></span><span class="kt-blocks-accordion-icon-trigger"></span></button></div><div class="kt-accordion-panel kt-accordion-panel-hidden"><div class="kt-accordion-panel-inner">
<ul class="wp-block-list">
<li>Welche Rolle übernehme ich bei der Begleitung der Projekte? Beantworte ich Fragen, gebe ich Feedback, stelle ich Materialien bereit (oder auch nicht)?</li>



<li>Wie vermittle ich bei Konflikten?</li>



<li>Unterstütze ich den Prozess anderweitig?</li>
</ul>
</div></div></div>



<div class="wp-block-kadence-pane kt-accordion-pane kt-accordion-pane-6 kt-pane8206_f3d8ee-7d"><div class="kt-accordion-header-wrap"><button class="kt-blocks-accordion-header kt-acccordion-button-label-show" type="button"><span class="kt-blocks-accordion-title-wrap"><span class="kt-blocks-accordion-title"><strong>6. Tutorium</strong></span></span><span class="kt-blocks-accordion-icon-trigger"></span></button></div><div class="kt-accordion-panel kt-accordion-panel-hidden"><div class="kt-accordion-panel-inner">
<ul class="wp-block-list">
<li>Kann ich und will ich mit studentischen Tutor*innen arbeiten? </li>



<li>Welchen Arbeits- und Beratungsauftrag bekommen die Tutor*innen von mir?</li>



<li>Wie gestalte ich die Begleitung der Tutor*innen – wie und wann stehe ich ihnen als Supervisor*in zur Verfügung?</li>
</ul>
</div></div></div>



<div class="wp-block-kadence-pane kt-accordion-pane kt-accordion-pane-7 kt-pane8206_52b868-36"><div class="kt-accordion-header-wrap"><button class="kt-blocks-accordion-header kt-acccordion-button-label-show" type="button"><span class="kt-blocks-accordion-title-wrap"><span class="kt-blocks-accordion-title"><strong>7. Ergebnis</strong></span></span><span class="kt-blocks-accordion-icon-trigger"></span></button></div><div class="kt-accordion-panel kt-accordion-panel-hidden"><div class="kt-accordion-panel-inner">
<ul class="wp-block-list">
<li>Wie gewährleiste ich, dass das Ergebnis am Beginn des Projekts offen bleibt – da die Herausforderung vor allem darin besteht, dass die Studierenden eigene Lösungen erarbeiten?</li>



<li>Wie moderiere und gestalte ich die Präsentation (ggfs. auch Zwischenpräsentationen) der Projektergebnisse und den Test des Produkts?</li>
</ul>
</div></div></div>
</div></div></div>



<div style="height:32px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Erfahrungen aus der Lehre</h2>



<h3 class="wp-block-heading">Technische Hochschule Köln</h3>



<p>Die <a href="https://lehrpfade.th-koeln.de/hip/" data-type="post" data-id="7989" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hochschulweite Interdisziplinäre Projektwoche (HIP)</a> an der TH Köln ist ein etabliertes digitales Format für interdisziplinäre Zusammenarbeit über Fakultäts- und Fachgrenzen hinweg. Die Studierenden lernen, in heterogenen Teams zu agieren und Verständnis für Methoden anderer Disziplinen zu entwickeln.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Technische Universität Dresden</h3>



<p>Im Podcast <a href="https://www.hd-sachsen.de/veroeffentlichungen/podcast" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Trafohaus//Lehre </strong>von Hochschuldidaktik Sachsen</a> berichten Katharina Porepp und Dr. Robert Fischer über die Umsetzung, Lessons learned und Vorteile von projektbasiertem Lernen im Maschinenwesen.</p>



<div style="height:28px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div class="wp-block-kadence-infobox kt-info-box8206_bc67de-81"><div class="kt-blocks-info-box-link-wrap kt-blocks-info-box-media-align-left kt-info-halign-left"><div class="kt-blocks-info-box-media-container"><div class="kt-blocks-info-box-media kt-info-media-animate-none"><div class="kadence-info-box-icon-container kt-info-icon-animate-none"><div class="kadence-info-box-icon-inner-container"><span class="kb-svg-icon-wrap kb-svg-icon-fas_hands-helping kt-info-svg-icon"><svg viewBox="0 0 640 512"  fill="currentColor" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"  aria-hidden="true"><path d="M488 192H336v56c0 39.7-32.3 72-72 72s-72-32.3-72-72V126.4l-64.9 39C107.8 176.9 96 197.8 96 220.2v47.3l-80 46.2C.7 322.5-4.6 342.1 4.3 357.4l80 138.6c8.8 15.3 28.4 20.5 43.7 11.7L231.4 448H368c35.3 0 64-28.7 64-64h16c17.7 0 32-14.3 32-32v-64h8c13.3 0 24-10.7 24-24v-48c0-13.3-10.7-24-24-24zm147.7-37.4L555.7 16C546.9.7 527.3-4.5 512 4.3L408.6 64H306.4c-12 0-23.7 3.4-33.9 9.7L239 94.6c-9.4 5.8-15 16.1-15 27.1V248c0 22.1 17.9 40 40 40s40-17.9 40-40v-88h184c30.9 0 56 25.1 56 56v28.5l80-46.2c15.3-8.9 20.5-28.4 11.7-43.7z"/></svg></span></div></div></div></div><div class="kt-infobox-textcontent"><h3 class="kt-blocks-info-box-title">Noch Fragen?</h3><p class="kt-blocks-info-box-text">Immer noch unsicher? Kein Problem! Lehrende der TH Köln können das Zentrum für Lehrentwicklung <a href="mailto:hochschuldidaktik@th-koeln.de">per Mail kontaktieren</a> und einen Beratungstermin vereinbaren.</p></div></div></div>



<div style="height:43px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading">Links &amp; Literatur</h3>



<div class="wp-block-kadence-iconlist kt-svg-icon-list-items kt-svg-icon-list-items8206_bd7a99-07 kt-svg-icon-list-columns-1 alignnone"><ul class="kt-svg-icon-list">
<li class="wp-block-kadence-listitem kt-svg-icon-list-item-wrap kt-svg-icon-list-item-8206_3f0315-67"><span class="kb-svg-icon-wrap kb-svg-icon-fe_externalLink kt-svg-icon-list-single"><svg viewBox="0 0 24 24"  fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"  aria-hidden="true"><path d="M18 13v6a2 2 0 0 1-2 2H5a2 2 0 0 1-2-2V8a2 2 0 0 1 2-2h6"/><polyline points="15 3 21 3 21 9"/><line x1="10" y1="14" x2="21" y2="3"/></svg></span><span class="kt-svg-icon-list-text">Dieser Artikel basiert auf dem <a href="https://www.th-koeln.de/mam/downloads/deutsch/hochschule/profil/lehre/steckbrief_projektbasiertes_lernen.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Steckbrief &#8222;Projektbasiertes Lernen&#8220;</a> von Susanne Gotzen aus dem Zentrum für Lehrentwicklung (ZLE) der TH Köln. Der Steckbrief ist unter <a href="https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">CC BY 4.0</a> lizenziert.</span></li>



<li class="wp-block-kadence-listitem kt-svg-icon-list-item-wrap kt-svg-icon-list-item-8206_8a8c62-16"><span class="kb-svg-icon-wrap kb-svg-icon-fe_externalLink kt-svg-icon-list-single"><svg viewBox="0 0 24 24"  fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"  aria-hidden="true"><path d="M18 13v6a2 2 0 0 1-2 2H5a2 2 0 0 1-2-2V8a2 2 0 0 1 2-2h6"/><polyline points="15 3 21 3 21 9"/><line x1="10" y1="14" x2="21" y2="3"/></svg></span><span class="kt-svg-icon-list-text">Chen, C.-H., Yang, Y.-C. (2019). Revisiting the Effects of Project-Based Learning on Student’s Academic Achievements: A Meta-Analysis Investigating Moderators. Educational Research Review, 26, p. 71–81.</span></li>



<li class="wp-block-kadence-listitem kt-svg-icon-list-item-wrap kt-svg-icon-list-item-8206_5be680-b7"><span class="kb-svg-icon-wrap kb-svg-icon-fe_externalLink kt-svg-icon-list-single"><svg viewBox="0 0 24 24"  fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"  aria-hidden="true"><path d="M18 13v6a2 2 0 0 1-2 2H5a2 2 0 0 1-2-2V8a2 2 0 0 1 2-2h6"/><polyline points="15 3 21 3 21 9"/><line x1="10" y1="14" x2="21" y2="3"/></svg></span><span class="kt-svg-icon-list-text">Efstratia, D. (2014). Experiential Education through Project Based Learning. Procedia – Social and Behavioral Sciences, 152, p. 1256–1260.</span></li>



<li class="wp-block-kadence-listitem kt-svg-icon-list-item-wrap kt-svg-icon-list-item-8206_94e14c-39"><span class="kb-svg-icon-wrap kb-svg-icon-fe_externalLink kt-svg-icon-list-single"><svg viewBox="0 0 24 24"  fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"  aria-hidden="true"><path d="M18 13v6a2 2 0 0 1-2 2H5a2 2 0 0 1-2-2V8a2 2 0 0 1 2-2h6"/><polyline points="15 3 21 3 21 9"/><line x1="10" y1="14" x2="21" y2="3"/></svg></span><span class="kt-svg-icon-list-text">Gerber, Julia, Grünvogel, Stefan M., &amp; Treeck, Timo van. (2016). <em>Selbstmanagement in der Studieneingangsphase: Der Entwicklungsprozess eines Moduls.</em> In: Neues Handbuch Hochschullehre. Berlin: DUZ Verlags- und Medienhaus. Griffmarke F 1.15.</span></li>



<li class="wp-block-kadence-listitem kt-svg-icon-list-item-wrap kt-svg-icon-list-item-8206_a22ce8-09"><span class="kb-svg-icon-wrap kb-svg-icon-fe_externalLink kt-svg-icon-list-single"><svg viewBox="0 0 24 24"  fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"  aria-hidden="true"><path d="M18 13v6a2 2 0 0 1-2 2H5a2 2 0 0 1-2-2V8a2 2 0 0 1 2-2h6"/><polyline points="15 3 21 3 21 9"/><line x1="10" y1="14" x2="21" y2="3"/></svg></span><span class="kt-svg-icon-list-text">Lasauskiene, J., Rauduvaite, A. (2015). Project-Based Learning at Universities: Teaching Experiences of Lecturers. Procedia – Social and Behavioral Sciences, 197, p. 788–792.</span></li>



<li class="wp-block-kadence-listitem kt-svg-icon-list-item-wrap kt-svg-icon-list-item-8206_05c4c3-20"><span class="kb-svg-icon-wrap kb-svg-icon-fe_externalLink kt-svg-icon-list-single"><svg viewBox="0 0 24 24"  fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"  aria-hidden="true"><path d="M18 13v6a2 2 0 0 1-2 2H5a2 2 0 0 1-2-2V8a2 2 0 0 1 2-2h6"/><polyline points="15 3 21 3 21 9"/><line x1="10" y1="14" x2="21" y2="3"/></svg></span><span class="kt-svg-icon-list-text">Markowitsch, J., Messerer, K., Prokopp, M. (2004): Handbuch praxisorientierter Hochschulbildung, Wien.</span></li>



<li class="wp-block-kadence-listitem kt-svg-icon-list-item-wrap kt-svg-icon-list-item-8206_b48032-c4"><span class="kb-svg-icon-wrap kb-svg-icon-fe_externalLink kt-svg-icon-list-single"><svg viewBox="0 0 24 24"  fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"  aria-hidden="true"><path d="M18 13v6a2 2 0 0 1-2 2H5a2 2 0 0 1-2-2V8a2 2 0 0 1 2-2h6"/><polyline points="15 3 21 3 21 9"/><line x1="10" y1="14" x2="21" y2="3"/></svg></span><span class="kt-svg-icon-list-text">Landwehr, N., Mueller, E. (2006): Begleitetes Selbststudium Didaktische Grundlagen und Umsetzungshilfen, Bern.</span></li>



<li class="wp-block-kadence-listitem kt-svg-icon-list-item-wrap kt-svg-icon-list-item-8206_ddbbc0-17"><span class="kb-svg-icon-wrap kb-svg-icon-fe_externalLink kt-svg-icon-list-single"><svg viewBox="0 0 24 24"  fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"  aria-hidden="true"><path d="M18 13v6a2 2 0 0 1-2 2H5a2 2 0 0 1-2-2V8a2 2 0 0 1 2-2h6"/><polyline points="15 3 21 3 21 9"/><line x1="10" y1="14" x2="21" y2="3"/></svg></span><span class="kt-svg-icon-list-text">Reinmann, G.: Forschendes Lernen und wissenschaftliches Prüfen: Die potentielle und faktische Rolle der digitalen Medien (zu Forschendem Lernen 1970 und heute). <a href="https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/10024" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Aufgezeichnete Ring-Vorlesung.</a></span></li>
</ul></div>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="has-small-font-size">Header-Bild: © <a href="https://stock.adobe.com/de/images/student-classmate-friends-understanding-study-concept/115682070?prev_url=detail" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Rawpixel/stock.adobe.com</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://lehrpfade.th-koeln.de/zusammen-wirksam-werden-mit-projektbasiertem-lernen/">Zusammen wirksam werden mit projektbasiertem Lernen</a> erschien zuerst auf <a href="https://lehrpfade.th-koeln.de">Lehrpfade</a>.</p>
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