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	<title>Entwurfsmuster Archive - Lehrpfade</title>
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	<description>Theoriegerüst - Methodensammlung - Toolbox</description>
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	<title>Entwurfsmuster Archive - Lehrpfade</title>
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		<title>Portfolios schreiben mit THspaces</title>
		<link>https://lehrpfade.th-koeln.de/portfolios-schreiben-mit-thspaces/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mitchi Seidel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Feb 2024 10:35:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Entwurfsmuster]]></category>
		<category><![CDATA[Lernmanagementsystem (LMS)]]></category>
		<category><![CDATA[Portfolio]]></category>
		<category><![CDATA[THspaces]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://lehrpfade.th-koeln.de/?p=8247</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mit Portfolios können Studierende Inhalte reflektieren, Wissen vertiefen und ihre Schreibprozesse weiterentwickeln. THspaces hilft Lehrenden dabei, die Portfolioarbeit zu strukturieren, Arbeitsergebnisse sichtbar zu machen und Studierendenaustausch anzuregen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://lehrpfade.th-koeln.de/portfolios-schreiben-mit-thspaces/">Portfolios schreiben mit THspaces</a> erschien zuerst auf <a href="https://lehrpfade.th-koeln.de">Lehrpfade</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p></p>





<h2 class="wp-block-heading">Kontext: Was ist ein Lernportfolio?</h2>



<p>Das Lernportfolio unterstützt Studierende dabei, „Wissen in Sachzusammenhängen zu kontextualisieren und mit Hilfe einer systematischen Reflexion der eigenen Lernprozesse kritisch zu hinterfragen“ (Quellmelz &amp; Ruschin, 2013, S. 19).</p>



<p>Der Kern eines Lernportfolios sollte die Reflexion des Lernfortschritts von Studierenden sein. Im Wesentlichen ist das Lernportfolio eine Sammlung von ausgewählten Dokumenten, Medien oder Arbeitsaufträgen, anhand derer die Studierenden die eigene Lernentwicklung sowie ihre erworbenen Kompetenzen veranschaulichen können.</p>



<p>Ebenso kann ein Portfolio als Medium zur Reflexion des eigenen Schreibprozesses dienen. Ein Portfolio kann beispielsweise als Alternative zur klassischen Hausarbeit genutzt werden. Statt eines Textes am Ende des Semesters produzieren Studierende mehrere Texte im Laufe des Semesters und reichen diese als Portfolio gesammelt ein, ggfs. mit einer zusätzlichen Reflexion der eigenen Schreibleistung und -entwicklung.</p>



<div style="height:27px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Problem: Warum Portfolios in der Lehre einsetzen<strong>?</strong></h2>



<p>Kritisches Denken, Eigenverantwortung und Kooperationsfähigkeit sind wichtige Soft Skills in der modernen Arbeitswelt. Im Rahmen einer klassischen Lehrveranstaltung wie Vorlesungen oder Seminaren ist jedoch nur wenig Zeit, dem selbstbestimmten Reflektieren der Studierenden ausreichend Raum zu geben. Viele Lehrende möchten jedoch solche Räume schaffen und integrieren passende Methoden wie die Portfolioarbeit in ihre Lehrveranstaltungen. So haben die Studierenden die Möglichkeit, begleitend zum Seminar ihren Lernprozess zu reflektieren.</p>



<p>Häufig bleiben diese Portfolios, also wertvolle Ergebnisse aus der gemeinsamen Arbeit, anderen Studierenden verschlossen. Mit THspaces können Studierende ihre Ergebnisse teilen und mit anderen Studierenden sowie den Lehrenden ins Gespräch kommen. Die geleistete Arbeit wird dadurch sichtbarer.</p>



<div class="wp-block-kadence-infobox kt-info-box8247_aab02a-6b"><div class="kt-blocks-info-box-link-wrap kt-blocks-info-box-media-align-left kt-info-halign-left"><div class="kt-blocks-info-box-media-container"><div class="kt-blocks-info-box-media kt-info-media-animate-none"><div class="kadence-info-box-icon-container kt-info-icon-animate-none"><div class="kadence-info-box-icon-inner-container"><span class="kb-svg-icon-wrap kb-svg-icon-fas_exclamation kt-info-svg-icon"><svg viewBox="0 0 192 512"  fill="currentColor" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"  aria-hidden="true"><path d="M176 432c0 44.112-35.888 80-80 80s-80-35.888-80-80 35.888-80 80-80 80 35.888 80 80zM25.26 25.199l13.6 272C39.499 309.972 50.041 320 62.83 320h66.34c12.789 0 23.331-10.028 23.97-22.801l13.6-272C167.425 11.49 156.496 0 142.77 0H49.23C35.504 0 24.575 11.49 25.26 25.199z"/></svg></span></div></div></div></div><div class="kt-infobox-textcontent"><h3 class="kt-blocks-info-box-title">Tipp</h3><p class="kt-blocks-info-box-text">Ein Portfolio <strong>muss keine Prüfungsleistung</strong> sein! Es kann eine Lehrveranstaltung auch als unbenotete Leistung zum vertiefenden Lernen und zur Selbstreflexion begleiten.</p></div></div></div>



<div style="height:27px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Lösung: Wie kann Portfolioarbeit auf THspaces die Lehre unterstützen<strong>?</strong></h2>



<p>Als soziale Lehr-Lern-Plattform schafft THspaces Räume in Lehrveranstaltungen, um projektbasierte und forschende Lern- und Arbeitsprozesse digital zu begleiten (Kaliva, 2016) und somit kollaboratives, aber auch eigenverantwortliches Lernen zu fördern.</p>



<p>Mit Hilfe von Portfolioarbeit auf THspaces können Studierende sowohl ihre eigenen Arbeitsergebnisse kritisch reflektieren, Peer-Feedback mit ihren Mitstudierenden teilen und mit Lehrenden in den Austausch gehen. Dadurch werden wesentliche Soft Skills wie Eigenverantwortung oder Kooperationsfähigkeit gefördert.</p>



<div style="height:27px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Lösungsdetails: Wie funktioniert es?</h2>



<div class="wp-block-kadence-accordion alignnone"><div class="kt-accordion-wrap kt-accordion-id8247_c67927-56 kt-accordion-has-5-panes kt-active-pane-0 kt-accordion-block kt-pane-header-alignment-left kt-accodion-icon-style-basic kt-accodion-icon-side-right" style="max-width:none"><div class="kt-accordion-inner-wrap" data-allow-multiple-open="false" data-start-open="none">
<div class="wp-block-kadence-pane kt-accordion-pane kt-accordion-pane-1 kt-pane8247_c5556f-11"><div class="kt-accordion-header-wrap"><button class="kt-blocks-accordion-header kt-acccordion-button-label-show" type="button"><span class="kt-blocks-accordion-title-wrap"><span class="kt-blocks-accordion-title"><strong>Schritt 1: THspaces-Zugang anlegen</strong></span></span><span class="kt-blocks-accordion-icon-trigger"></span></button></div><div class="kt-accordion-panel kt-accordion-panel-hidden"><div class="kt-accordion-panel-inner">
<p>Eine Anleitung zur Einrichtung von THspaces finden Sie <a href="https://lehrpfade.th-koeln.de/thspaces" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>. Darüber hinaus können Sie einen Blick in das umfangreiche <a href="https://spaces.th-koeln.de/hilfe/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">FAQ</a> von THspaces werfen.</p>
</div></div></div>



<div class="wp-block-kadence-pane kt-accordion-pane kt-accordion-pane-2 kt-pane8247_f8e3f3-c9"><div class="kt-accordion-header-wrap"><button class="kt-blocks-accordion-header kt-acccordion-button-label-show" type="button"><span class="kt-blocks-accordion-title-wrap"><span class="kt-blocks-accordion-title"><strong>Schritt 2: Space einrichten</strong></span></span><span class="kt-blocks-accordion-icon-trigger"></span></button></div><div class="kt-accordion-panel kt-accordion-panel-hidden"><div class="kt-accordion-panel-inner">
<p>Lehrende können einen Space auf THspaces für ihre Studierenden eröffnen und diese mit Hilfe eines Links einladen. Am besten wird der Space schon vorab durch den Lehrenden so eingerichtet, dass die Studierenden alle Informationen leicht auffinden können.</p>



<p>Sollten Sie Unterstützung oder Rat bei der Einrichtung Ihres Spaces brauchen, wenden Sie sich gerne für eine didaktische Beratung an <a href="mailto:spaces@th-koeln.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">spaces@th-koeln.de</a>.</p>
</div></div></div>



<div class="wp-block-kadence-pane kt-accordion-pane kt-accordion-pane-4 kt-pane8247_e1b09a-6b"><div class="kt-accordion-header-wrap"><button class="kt-blocks-accordion-header kt-acccordion-button-label-show" type="button"><span class="kt-blocks-accordion-title-wrap"><span class="kt-blocks-accordion-title"><strong>Schritt 3: Fokus der Lehrveranstaltung klären</strong></span></span><span class="kt-blocks-accordion-icon-trigger"></span></button></div><div class="kt-accordion-panel kt-accordion-panel-hidden"><div class="kt-accordion-panel-inner">
<p>THspaces bietet zahlreiche Möglichkeiten, Portfolios in der Lehre einzusetzen. Dabei ist der Fokus der Lehrveranstaltung mit in die Planung einzubeziehen. Zwei Optionen haben wir für Sie zusammengefasst:</p>



<p><strong>Fokus Kooperation:</strong></p>



<p>Wenn Sie die Zusammenarbeit zwischen Ihnen und Ihren Studierenden sowie zwischen den Studierenden untereinander fördern möchten, bietet es sich an, die Portfolios in einem Space zu sammeln. Sortieren können die Studierende ihre Beiträge, indem sie einen entsprechenden Tag vergeben. Andere Studierende können diese Beiträge auch sehen und kommentieren. So können sich die Studierenden gegenseitig bei der Beantwortung von offenen Fragen unterstützen oder sich durch ihre Mitstudierenden inspirieren lassen. Fordern Sie Ihre Studierenden aktiv zum Kommentieren auf, beispielsweise durch Aufgabenstellungen, die Feedback als zentralen Teil der Zusammenarbeit verdeutlichen.</p>



<p><strong>Fokus Kritisches Denken und Eigenverantwortung:</strong></p>



<p>Auf THspaces können alle Personen unabhängig von ihrem Status an der Hochschule eigene Spaces erstellen. Dies kann auch für die Portfolioarbeit genutzt werden. Die Lehrperson kann in einem Space, welcher die Lehrveranstaltung begleitet, Arbeitsaufträge, Materialien oder Medien teilen, die die Studierenden in ihr Portfolio einbeziehen sollen. In einem eigenen Space können die Studierenden diese Aufgaben selbstverantwortlich bearbeiten und den Space ganz nach ihren Wünschen anpassen. Studierende können sich so auf das Lösen der Aufgabe fokussieren, kritisch reflektieren und selbstverantwortlich ihre Arbeitsschritte einteilen. Am Ende der Lehrveranstaltung kann die Lehrperson einfach hinzugefügt werden als Mitglied und hat somit Zugriff auf das Portfolio.</p>
</div></div></div>
</div></div></div>



<div style="height:32px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Erfahrungen aus der Lehre</h2>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Für die Unterstützung der Erstellung eines Portfolio-Eintrages sind Leitfäden mit Gliederung und Fragen hilfreich. Die Studierenden können einen Portfolio-Eintrag durch das Abarbeiten der vorgegebenen Gliederung und dem Beantworten der einzelnen Fragen erstellen. Dadurch wird eine einheitliche Struktur gefordert, die auch den Prozess des Feedbackgebens erleichtern kann. Falls Peer-Feedback für die Portfolio-Einträge eingesetzt wird, sollte auch dafür ein Leitfaden mit Feedback-Regeln und Fragen für die Studierenden erstellt werden. Beide Leitfäden können in einem zentralen Space abgelegt werden, der auch alle Portfolio-Spaces der Studierenden zur besseren Auffindbarkeit verlinkt.</p>
<cite><strong>Erfahrungsbericht von Dr. Elisabeth Kaliva (KISD, Fakultät für Kulturwissenschaften)</strong></cite></blockquote>



<p><strong>HUL-ProfCast mit Prof. Dr. Gabi Reinmann und Prof. Dr. Kai-Uwe Schnapp (Fachbereich Politikwissenschaft)</strong></p>



<p>In der <a href="https://www.hul.uni-hamburg.de/selbstlernmaterialien/profcast/5-generative-ki-portfolio.html" data-type="link" data-id="https://www.hul.uni-hamburg.de/selbstlernmaterialien/profcast/5-generative-ki-portfolio.html">fünften Episode &#8222;Comeback des Portfolios&#8220;</a> spricht Prof. Dr. Gabi Reinmann mit Prof. Dr. Kai-Uwe Schnapp über den Einsatz des Lern- und Studienportfolios in der Hochschullehre mit einem Exkurs zum Einfluss von generativer KI in Lehrveranstaltungen.</p>



<p>Hans Brandt-Pook und Malte Wattenberg erläutern <a href="https://www.hd-mint.de/wp-content/uploads/2014/08/Meissner-B.-Fehlkonzepte-bewusst-machen-Symposium-2015-S.-140-145.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">im folgenden Text</a> ihre Anwendung von Lernportfolios im Studium der Wirtschaftsinformatik als alternative Prüfungsform.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div class="wp-block-kadence-infobox kt-info-box8247_6c2568-1e"><div class="kt-blocks-info-box-link-wrap kt-blocks-info-box-media-align-left kt-info-halign-left"><div class="kt-blocks-info-box-media-container"><div class="kt-blocks-info-box-media kt-info-media-animate-none"><div class="kadence-info-box-icon-container kt-info-icon-animate-none"><div class="kadence-info-box-icon-inner-container"><span class="kb-svg-icon-wrap kb-svg-icon-fas_hands-helping kt-info-svg-icon"><svg viewBox="0 0 640 512"  fill="currentColor" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"  aria-hidden="true"><path d="M488 192H336v56c0 39.7-32.3 72-72 72s-72-32.3-72-72V126.4l-64.9 39C107.8 176.9 96 197.8 96 220.2v47.3l-80 46.2C.7 322.5-4.6 342.1 4.3 357.4l80 138.6c8.8 15.3 28.4 20.5 43.7 11.7L231.4 448H368c35.3 0 64-28.7 64-64h16c17.7 0 32-14.3 32-32v-64h8c13.3 0 24-10.7 24-24v-48c0-13.3-10.7-24-24-24zm147.7-37.4L555.7 16C546.9.7 527.3-4.5 512 4.3L408.6 64H306.4c-12 0-23.7 3.4-33.9 9.7L239 94.6c-9.4 5.8-15 16.1-15 27.1V248c0 22.1 17.9 40 40 40s40-17.9 40-40v-88h184c30.9 0 56 25.1 56 56v28.5l80-46.2c15.3-8.9 20.5-28.4 11.7-43.7z"/></svg></span></div></div></div></div><div class="kt-infobox-textcontent"><h3 class="kt-blocks-info-box-title">Noch Fragen?</h3><p class="kt-blocks-info-box-text">Immer noch unsicher? Kein Problem! Lehrende der TH Köln können das Zentrum für Lehrentwicklung <a href="mailto:hochschuldidaktik@th-koeln.de">per Mail kontaktieren</a> und einen Beratungstermin vereinbaren.</p></div></div></div>



<div style="height:43px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading">Links &amp; Literatur</h3>



<div class="wp-block-kadence-iconlist kt-svg-icon-list-items kt-svg-icon-list-items8247_56c714-ea kt-svg-icon-list-columns-1 alignnone"><ul class="kt-svg-icon-list">
<li class="wp-block-kadence-listitem kt-svg-icon-list-item-wrap kt-svg-icon-list-item-8247_4947d0-19"><span class="kb-svg-icon-wrap kb-svg-icon-fe_externalLink kt-svg-icon-list-single"><svg viewBox="0 0 24 24"  fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"  aria-hidden="true"><path d="M18 13v6a2 2 0 0 1-2 2H5a2 2 0 0 1-2-2V8a2 2 0 0 1 2-2h6"/><polyline points="15 3 21 3 21 9"/><line x1="10" y1="14" x2="21" y2="3"/></svg></span><span class="kt-svg-icon-list-text"><a href="https://lehrpfade.th-koeln.de/thspaces/" data-type="link" data-id="https://lehrpfade.th-koeln.de/thspaces/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">THspaces</a> für die Lehre einrichten</span></li>



<li class="wp-block-kadence-listitem kt-svg-icon-list-item-wrap kt-svg-icon-list-item-8247_d2ab4a-18"><span class="kb-svg-icon-wrap kb-svg-icon-fe_externalLink kt-svg-icon-list-single"><svg viewBox="0 0 24 24"  fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"  aria-hidden="true"><path d="M18 13v6a2 2 0 0 1-2 2H5a2 2 0 0 1-2-2V8a2 2 0 0 1 2-2h6"/><polyline points="15 3 21 3 21 9"/><line x1="10" y1="14" x2="21" y2="3"/></svg></span><span class="kt-svg-icon-list-text">Bräuer, G. (2014): Das Portfolio als Reflexionsmedium für Lehrende und Studierende. Opladen, Toronto: Budrich.</span></li>



<li class="wp-block-kadence-listitem kt-svg-icon-list-item-wrap kt-svg-icon-list-item-8247_7cfa13-2a"><span class="kb-svg-icon-wrap kb-svg-icon-fe_externalLink kt-svg-icon-list-single"><svg viewBox="0 0 24 24"  fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"  aria-hidden="true"><path d="M18 13v6a2 2 0 0 1-2 2H5a2 2 0 0 1-2-2V8a2 2 0 0 1 2-2h6"/><polyline points="15 3 21 3 21 9"/><line x1="10" y1="14" x2="21" y2="3"/></svg></span><span class="kt-svg-icon-list-text">Kaliva, E. (2016). Didaktische Implikationen des projektbasierten Lernens beim Einsatz von Social Learning Environments in Hochschulen. Glückstadt: Werner Hülsbusch.</span></li>



<li class="wp-block-kadence-listitem kt-svg-icon-list-item-wrap kt-svg-icon-list-item-8247_6223a8-48"><span class="kb-svg-icon-wrap kb-svg-icon-fe_externalLink kt-svg-icon-list-single"><svg viewBox="0 0 24 24"  fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"  aria-hidden="true"><path d="M18 13v6a2 2 0 0 1-2 2H5a2 2 0 0 1-2-2V8a2 2 0 0 1 2-2h6"/><polyline points="15 3 21 3 21 9"/><line x1="10" y1="14" x2="21" y2="3"/></svg></span><span class="kt-svg-icon-list-text">Quellmelz, M., &amp; Ruschin, S. (2013). Kompetenzorientiert prüfen mit Lernportfolios. journal hochschuldidaktik, 1-2.</span></li>
</ul></div>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="has-small-font-size">Header-Bild: Generiert mit Adobe Firefly</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Transfer von Good Practices ermöglichen</title>
		<link>https://lehrpfade.th-koeln.de/transfer-von-good-practices-ermoeglichen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Simone Beyerlin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Nov 2023 12:40:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Entwurfsmuster]]></category>
		<category><![CDATA[Lehre planen]]></category>
		<category><![CDATA[Good Practices]]></category>
		<category><![CDATA[Patterns]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://lehrpfade.th-koeln.de/?p=7965</guid>

					<description><![CDATA[<p>Didaktische Entwurfsmuster (auch Patterns genannt) dokumentieren bewährte Praktiken in der Lehre. Grundlage sind dabei die Erfahrungen aus der Lehrpraxis. Durch die strukturierte Form von Patterns lassen sich erprobte Lösungen für wiederkehrende Probleme auf leicht verständliche Weise beschreiben und publizieren. So machen sie Good Practices sichtbar und bieten eine nützliche Ressource für den Transfer von guten Lösungen in der Lehre.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://lehrpfade.th-koeln.de/transfer-von-good-practices-ermoeglichen/">Transfer von Good Practices ermöglichen</a> erschien zuerst auf <a href="https://lehrpfade.th-koeln.de">Lehrpfade</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[


<div class="wp-block-columns wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<div style="height:24px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Kurz erklärt: Was sind didaktische Entwurfsmuster?</h2>



<p>Didaktische Entwurfsmuster (auch Patterns genannt) dokumentieren bewährte Praktiken in der Lehre. Grundlage sind dabei die Erfahrungen aus der Lehrpraxis. Durch die strukturierte Form von Patterns lassen sich erprobte Lösungen für wiederkehrende Probleme auf leicht verständliche Weise beschreiben und publizieren. So machen sie Good Practices sichtbar und bieten eine nützliche Ressource für den Transfer von guten Lösungen in der Lehre. Die klar definierte, systematische Darstellungsweise ermöglicht es, dass die beschriebenen Lösungen schnell überblickt und an die Besonderheiten neuer Situationen angepasst werden können.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Patterns reflektieren und analysieren Lehrpraxis, indem sie begründen, wie und warum etwas gut funktioniert. Sie stellen Lehr- und Lerngeschehen in den Kontext und die Rahmenbedingungen, in denen sie umgesetzt wurden, und beziehen Problemstellung und Lösung in ihren Einzelheiten aufeinander.</p>
<cite>(vgl. Kohls 2018, S. 13)</cite></blockquote>



<p>Hinweis: Die Begriffe „didaktische Entwurfsmuster“ und „Patterns“ werden synonym verwendet – sowohl in diesem Beitrag als auch in der Community zum Thema.&nbsp;</p>



<div style="height:37px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Good Practices in der Lehre dokumentieren und teilen</strong></h2>



<p>Ziel von didaktischen Entwurfsmustern ist es, erprobte, wiederkehrende Lösungen in der Lehre zu dokumentieren und sie durch die Art und Weise der Dokumentation möglichst einfach für einen Transfer bereitzustellen. Sie gehen dabei von bewährten Praktiken aus und fragen danach, warum etwas gut funktioniert. Ausgangspunkt für didaktische Entwurfsmuster ist also die Lösung. Im Pattern wird die Lösung beschrieben, kontextuell einordnet, das Problemfeld mit seinen Einflussfaktoren erläutert, Schritte zur Umsetzung der Lösung beschrieben und explizit Mehrwerte sowie Hindernisse der Lösung dargelegt. So wird das Erfahrungswissen expliziert und für andere zugänglich gemacht.&nbsp;&nbsp;</p>



<p>Damit Lösungen durch Dritte genutzt werden können, müssen Entwurfsmuster über einen gewissen Abstraktionsgrad verfügen und unterscheiden sich so von Praxisberichten. Entwurfsmuster bleiben so abstrakt, dass sie individuelle Anpassungen an unterschiedliche Lehrveranstaltungen ermöglichen. Gleichzeitig müssen sie konkret genug sein, damit die einzelnen Schritte transparent und nachvollziehbar für einen Transfer bleiben (vgl. Kohls 2012, S. 8). Inhalte eines Patterns können sowohl einzelne Elemente des Lehr- und Lerngeschehens, z.B.&nbsp; der Einsatz von Classroom-Response-Systemen, oder auch ganze Module und Curricula sein. Die Musterstruktur ist damit anwendbar auf verschiedene Handlungsebenen von Studium und Lehre. Ein gutes Entwurfsmuster zeichnet sich dadurch aus, dass die beschriebene Lösung das vorhandene Problem inklusive einwirkender Kräfte ausgleicht. Auch wenn eine Lösung mehrere Probleme beheben kann, beschreibt ein Entwurfsmuster immer nur EIN Problem-Lösungspaar in einem definierten Kontext.&nbsp;</p>



<div style="height:37px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Elemente eines Patterns</strong></h2>



<p>Die meisten Patterns folgen in der Dokumentation einer sehr ähnlichen Grundstruktur. Diese beschreibt ein Problem-Lösungspaar mit den folgenden Schritten:&nbsp;</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Lösung – Was ist die Essenz der Lösung?&nbsp;</li>



<li>Problem – Welches Problem oder welcher Anlass war der Ausgangspunkt zur Entwicklung der erprobten Lösung?&nbsp;</li>



<li>Kontext – In welcher Situation / welchem Umfeld ist die Lösung nützlich?&nbsp;</li>



<li>Kräfte – Was hat dazu geführt, dass es zum Problem gekommen ist?&nbsp;</li>



<li>Details – Wie (konkret) lässt sich die Lösung umsetzen? Welche Schritte sind erforderlich?&nbsp;</li>



<li>Folgen – Welche Vorteile werden mit der Lösung erzielt? Welche Nachteile müssen in Kauf genommen werden?&nbsp;</li>
</ul>



<p>Eine ausführliche Beschreibung der Bausteine eines Entwurfsmusters bieten z.B. die Plattformen <a href="https://www.patternpool.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">patternpool.de</a> und <a href="https://www.e-teaching.org/didaktik/konzeption/entwurfsmuster" target="_blank" rel="noreferrer noopener">e-teaching.org</a>.&nbsp;</p>



<div style="height:31px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Mit Patterns Austausch und Transfer von Good Practices in der Lehre ermöglichen</strong></h2>



<div class="wp-block-kadence-accordion alignnone"><div class="kt-accordion-wrap kt-accordion-id7965_4c6106-20 kt-accordion-has-7-panes kt-active-pane-0 kt-accordion-block kt-pane-header-alignment-left kt-accodion-icon-style-basic kt-accodion-icon-side-right" style="max-width:none"><div class="kt-accordion-inner-wrap" data-allow-multiple-open="false" data-start-open="none">
<div class="wp-block-kadence-pane kt-accordion-pane kt-accordion-pane-4 kt-pane7965_302e48-50"><div class="kt-accordion-header-wrap"><button class="kt-blocks-accordion-header kt-acccordion-button-label-show"><span class="kt-blocks-accordion-title-wrap"><span class="kt-blocks-accordion-title"><strong>Eigene Lösungen und Lehrinnovationen als Pattern publizieren</strong></span></span><span class="kt-blocks-accordion-icon-trigger"></span></button></div><div class="kt-accordion-panel kt-accordion-panel-hidden"><div class="kt-accordion-panel-inner">
<p>Wenn Sie Ihr eigenes Erfahrungswissen aus der Lehre mit anderen Lehrenden teilen möchten, bieten didaktische Entwurfsmuster eine gute Möglichkeit, Ihre Lösungen klar und nachvollziehbar zu dokumentieren. Durch die einfache und strukturierte Darstellung sind sie leicht verständlich und tragen dazu bei, dass wirksame Lösungen von anderen Lehrenden übernommen werden können. Eine gute Möglichkeit zur Publikation von Patterns bietet z.B. die Datenbank Patternpool. Mithilfe eines Leitfadens kann hier ein eigenes Pattern erstellt und hochgeladen werden. Als Online-Journal mit eigener ISSN-Nummer wird eine Veröffentlichung der erprobten Lehrpraxis als Publikation behandelt und mit einer DOI versehen.</p>
</div></div></div>



<div class="wp-block-kadence-pane kt-accordion-pane kt-accordion-pane-7 kt-pane7965_498c7c-94"><div class="kt-accordion-header-wrap"><button class="kt-blocks-accordion-header kt-acccordion-button-label-show"><span class="kt-blocks-accordion-title-wrap"><span class="kt-blocks-accordion-title"><strong>In Patterns nach neuen Lösungen und Ideen für die eigene Lehre stöbern</strong> </span></span><span class="kt-blocks-accordion-icon-trigger"></span></button></div><div class="kt-accordion-panel kt-accordion-panel-hidden"><div class="kt-accordion-panel-inner">
<p>Didaktische Entwurfsmuster werden in der Regel als Open Educational Resources (OER) zur Verfügung gestellt. Dadurch sind sie leicht auffindbar und für alle zugänglich. Auf Plattformen wie <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.e-teaching.org/praxis/hybride-lernraeume" target="_blank">e-teaching.org</a> oder <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.patternpool.de/" target="_blank">patternpool.de</a> können Sie in didaktischen Entwurfsmustern anderer Lehrender stöbern und sich inspirieren lassen. Durch die Dokumentation und Verbreitung von Patterns entsteht eine lebendige Gemeinschaft, in der Erfahrungen und bewährte Praktiken geteilt werden. Dieser Wissensaustausch unterstützt den Transfer von (Erfahrungs-)Wissen.</p>
</div></div></div>
</div></div></div>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Praxisbeispiele &amp; Good Practices</h2>



<p>Zum Patternpool: <a href="https://www.patternpool.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://www.patternpool.de/</a>&nbsp;&nbsp;</p>



<p>Patterns aus dem Projekt HybridLR bei e-teaching.org: <a href="https://www.e-teaching.org/praxis/hybride-lernraeume" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://www.e-teaching.org/praxis/hybride-lernraeume</a>&nbsp;&nbsp;</p>



<div style="height:29px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div class="wp-block-kadence-infobox kt-info-box4151_a8fa65-de"><div class="kt-blocks-info-box-link-wrap kt-blocks-info-box-media-align-left kt-info-halign-left"><div class="kt-blocks-info-box-media-container"><div class="kt-blocks-info-box-media kt-info-media-animate-none"><div class="kadence-info-box-icon-container kt-info-icon-animate-none"><div class="kadence-info-box-icon-inner-container"><span class="kb-svg-icon-wrap kb-svg-icon-fas_question kt-info-svg-icon"><svg viewBox="0 0 384 512"  fill="currentColor" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"  aria-hidden="true"><path d="M202.021 0C122.202 0 70.503 32.703 29.914 91.026c-7.363 10.58-5.093 25.086 5.178 32.874l43.138 32.709c10.373 7.865 25.132 6.026 33.253-4.148 25.049-31.381 43.63-49.449 82.757-49.449 30.764 0 68.816 19.799 68.816 49.631 0 22.552-18.617 34.134-48.993 51.164-35.423 19.86-82.299 44.576-82.299 106.405V320c0 13.255 10.745 24 24 24h72.471c13.255 0 24-10.745 24-24v-5.773c0-42.86 125.268-44.645 125.268-160.627C377.504 66.256 286.902 0 202.021 0zM192 373.459c-38.196 0-69.271 31.075-69.271 69.271 0 38.195 31.075 69.27 69.271 69.27s69.271-31.075 69.271-69.271-31.075-69.27-69.271-69.27z"/></svg></span></div></div></div></div><div class="kt-infobox-textcontent"><h2 class="kt-blocks-info-box-title">Sie haben Fragen?</h2><p class="kt-blocks-info-box-text">Dann wenden Sie sich direkt an <a href="mailto:lehrpfade@th-koeln.de">lehrpfade@th-koeln.de</a>!</p></div></div></div>



<div style="height:23px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
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<h3 class="wp-block-heading">Links &amp; Literatur</h3>



<div class="wp-block-kadence-iconlist kt-svg-icon-list-items kt-svg-icon-list-items7965_bdf8f7-be kt-svg-icon-list-columns-1 alignnone"><ul class="kt-svg-icon-list">
<li class="wp-block-kadence-listitem kt-svg-icon-list-item-wrap kt-svg-icon-list-item-7965_d68e3a-67"><span class="kb-svg-icon-wrap kb-svg-icon-fe_externalLink kt-svg-icon-list-single"><svg viewBox="0 0 24 24"  fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"  aria-hidden="true"><path d="M18 13v6a2 2 0 0 1-2 2H5a2 2 0 0 1-2-2V8a2 2 0 0 1 2-2h6"/><polyline points="15 3 21 3 21 9"/><line x1="10" y1="14" x2="21" y2="3"/></svg></span><span class="kt-svg-icon-list-text"><span>Kohls, C. (2012):  The Path to Patterns – Introducing the path metaphor. <span class="ui-provider fz b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z ab ac ae af ag ah ai aj ak" dir="ltr"></span></span></span></li>



<li class="wp-block-kadence-listitem kt-svg-icon-list-item-wrap kt-svg-icon-list-item-7965_0ffe22-6e"><span class="kb-svg-icon-wrap kb-svg-icon-fe_externalLink kt-svg-icon-list-single"><svg viewBox="0 0 24 24"  fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"  aria-hidden="true"><path d="M18 13v6a2 2 0 0 1-2 2H5a2 2 0 0 1-2-2V8a2 2 0 0 1 2-2h6"/><polyline points="15 3 21 3 21 9"/><line x1="10" y1="14" x2="21" y2="3"/></svg></span><span class="kt-svg-icon-list-text"><a href="https://www.thinkmind.org/articles/patterns_2018_1_30_70027.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Kohls, C. (2018): Finding and Implementing Patterns for Creative Spaces. PATTERNS 2018. The Tenth International Conference on Pervasive Patterns and Applications.</a></span></li>



<li class="wp-block-kadence-listitem kt-svg-icon-list-item-wrap kt-svg-icon-list-item-7965_20f126-e7"><span class="kb-svg-icon-wrap kb-svg-icon-fe_externalLink kt-svg-icon-list-single"><svg viewBox="0 0 24 24"  fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"  aria-hidden="true"><path d="M18 13v6a2 2 0 0 1-2 2H5a2 2 0 0 1-2-2V8a2 2 0 0 1 2-2h6"/><polyline points="15 3 21 3 21 9"/><line x1="10" y1="14" x2="21" y2="3"/></svg></span><span class="kt-svg-icon-list-text"><a href="https://www.youtube.com/watch?v=OTNCTEM3uUA" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Video: Ivo van den Berk zu Patterns und dem Patternpool:</a></span></li>
</ul></div>



<div style="height:74px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="has-small-font-size">Header-Bild: © <a href="https://stock.adobe.com/images/abstract-fractal-background/636620442?prev_url=detail" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Images Guru/stock.adobe.com</a></p>



<p></p>
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