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	<title>Andreas Bissels, Autor bei Lehrpfade</title>
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	<description>Theoriegerüst - Methodensammlung - Toolbox</description>
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	<title>Andreas Bissels, Autor bei Lehrpfade</title>
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	<item>
		<title>Peer-Tutoring &#8211; Studierende unterstützen Studierende</title>
		<link>https://lehrpfade.th-koeln.de/peer-tutoring/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Bissels]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Sep 2023 09:43:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schreiben]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit der Peer-to-Peer-Schreibberatung von Studierenden für Studierende wurden die Angebote des Schreibzentrums um ein besonders niederschwelliges Format erweitert. Doch was verbirgt sich dahinter genau – und wie ergänzt das Peer-Tutoring die Lehr-Lern-Kultur an der TH Köln?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://lehrpfade.th-koeln.de/peer-tutoring/">Peer-Tutoring &#8211; Studierende unterstützen Studierende</a> erschien zuerst auf <a href="https://lehrpfade.th-koeln.de">Lehrpfade</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[


<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Das <a href="https://www.th-koeln.de/schreibzentrum">Schreibzentrum</a> der TH Köln ist konzipiert als unterstützende Lern- und Wissensressource für all jene, die ein neutrales Text-Feedback erhalten und sich über das wissenschaftliche Schreiben auszutauschen möchten. (Vgl. zur Ausrichtung von Schreibzentren als Lernzentren: Bräuer 2016) Insbesondere die fachübergreifende Beratung des Schreibzentrums für Studierende und Promovierende aller Fakultäten ist seit einigen Jahren fest an unserer Hochschule etabliert. Sie wird in Form individueller Beratungsgespräche per Videochat und einer offenen Sprechstunde in der Hochschulbibliothek angeboten.</p>



<p>Das langfristige Ziel der Schreibberatung (und der weiteren Angebote des Schreibzentrums) ist es, die Schreibkompetenz an der TH Köln zu stärken und den hochschulweiten Austausch über das Schreiben zu fördern. Sie ist insofern eine wertvolle Unterstützung für Lehrende, als sie bessere Texte erhalten und mit reflektierten, gut vorbereiteten Studierenden über anstehende schriftliche Prüfungsleistungen sprechen können. Die Nachfrage ist hoch und zeigt sehr deutlich den Bedarf, über die Herausforderungen des Schreibens und studienrelevante Texte zu reden.</p>



<div style="height:31px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Was ist Schreibberatung?</h2>



<p>In diesem Kontext und ausgehend von sozial-konstruktivistischen Lerntheorien wird Beratung grundlegend verstanden </p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>[&#8230;] als situationsbezogene und spezifische Hilfestellung bei der Analyse und Lösung von Problemen oder bei auftauchenden komplexen Fragestellungen – wobei Beratung immer auch dialogisches und gemeinsames Denken und Handeln beinhaltet.</p>
<cite>Thomann/Pawelleck 2013: 15</cite></blockquote>



<p>Der am Schreibzentrum verfolgte Ansatz ist zudem ausdrücklich kompetenz- und nicht defizitorientiert. Es geht also <em>nicht</em> darum, Schwächen und Defizite aufzudecken; ebenso wenig richtet sich ein solches Angebot ausschließlich an diejenigen, die vermeintlich Probleme mit dem Verfassen akademischer Texte haben. Vielmehr ist das Ziel der Beratungsgespräche, Selbständigkeit und Lernerautonomie zu fördern, vorhandene Stärken zu erkennen und so die individuelle Lernmotivation zu stärken.</p>



<p>Typische, wiederkehrende Themen der Schreibberatung haben etwa konkret mit Texten (Themeneingrenzung, Formulierung einer Fragestellung, Gliederung, Argumentation, Stil, Formulierungen etc.), aber auch mit dem Schreiben als komplexem Prozess (Schreibstrategien, Zeitmanagement, Überwindung von Schreibproblemen etc.) und kommunikativer Handlung (Adressatenorientierung, Lesererwartungen etc.) zu tun.</p>



<div style="height:37px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Warum Peer-to-Peer?</h2>



<p>Um möglichen Hemmschwellen bei der Inanspruchnahme der Schreibberatung entgegenzuwirken, ist die Schaffung von Peer-to-Peer-Lernumgebungen eine wichtige Ergänzung des genannten Ansatzes. Mit dem Begriff <em>Peer</em> werden üblicherweise Personen bezeichnet, die sich in einer ähnlichen Lebenssituation befinden und prinzipiell gleichrangig sind, etwa hinsichtlich ihres Alters oder ihres sozialen Status. (Vgl. Treidler/Westphal/Stroot 2014: 15f.) Diese Idee der Gleichrangigkeit bildet den Kern des Peer-Settings in der Schreibberatung und hier liegt der Mehrwert eines solchen Beratungsformats: Eine Beratung von Peer-Schreibtutor*innen, d.&nbsp;h. von (entsprechend geschulten) Studierenden für Studierende, findet grundsätzlich auf Augenhöhe statt. Sie stellt damit ein besonders niederschwelliges Angebot dar, das Hürden abbaut und bei dem es leichter fällt „[…] die vermeintlich ‚doofen‘ Fragen zu stellen, da die Begegnung in einem prüfungsfreien Raum stattfindet.“ (Fröhlich/Langelahn/Wenzel 2024: 136)</p>



<p>Bei der Peer-Schreibberatung handelt es sich um „[…] eine Lernaktivität von mindestens zwei Lernenden, in der durch ein symmetrisches Lernarrangement ein gegenseitiger Austausch über Wissen und Erfahrungen stattfindet sowie gemeinsam Ideen (weiter-)entwickelt werden.“ (Brinkschulte 2014: 127) Während Schreibtutor*innen ihre Erfahrungen und ihr Wissen zum Schreiben in ein Beratungsgespräch einbringen, steuern die Ratsuchenden ihr fachlich-inhaltliches Wissen bei. (Vgl. Grieshammer/Peters 2014: 437f.) Es ist also ausdrücklich nicht die Aufgabe von Peer-Tutor*innen, in der fachübergreifenden Schreibberatung fachliche Inhalte zu vermitteln; hier unterscheidet sich die fachübergreifende <em>Begleitung</em> des Schreibens in der Beratung deutlich von der fachlichen <em>Betreuung</em> durch Lehrende (vgl. Ulmi et al. 2017: 229). Ziel der Beratung ist es vielmehr, <em>gemeinsam</em> mit den Ratsuchenden Wege zur Beantwortung einer Frage oder Lösung eines Problems zu finden. Die individuellen Anliegen der Ratsuchenden stehen dabei stets im Vordergrund.</p>



<p>Insofern ist Peer-Schreibberatung eine Form des kollaborativen Lernens, die Selbst-ständigkeit und die Entfaltung individueller Potenziale fördert. (Vgl. Henkel/Vollmer 2014: 53ff.) Denn in der Peer-Schreibberatung geht es nicht primär darum, Texte zu optimieren. Ziel eines solchen Angebots ist vielmehr, die akademische Schreibkompetenz der Ratsuchenden langfristig zu fördern und sie so auf den weiteren Studienverlauf vorzubereiten. Schreibberatung in diesem Verständnis ist nicht instruktiv oder normativ, sondern stellt „[…] eine begleitete Hinführung zum selbständigen Umgehen mit dem komplexen Schreibprozess […]“ (Brinkschulte 2014: 125) dar. Ratsuchende sollen durch die Beratungsgespräche in die Lage versetzt werden, selbständig und eigenverantwortlich die Entscheidungen zu treffen, die beim Verfassen eines wissenschaftlichen Textes notwendig sind. Ein Diktum dieses Ansatzes lautet daher, dass Beratende ausschließlich <em>Hilfe zur Selbsthilfe</em> leisten. (Vgl. Bräuer 2014: 272) Das bedeutet, dass keine Lösungen vorgegeben oder Antworten vorweggenommen werden, sondern Ratsuchende im Gespräch mit den Beratenden selbst auf die Lösung ihres Problems oder die Antwort auf ihre Frage stoßen.</p>



<p>Ein weiteres Merkmal des Peer-to-Peer-Ansatzes ist es, dass <em>alle</em> Beteiligten von einem solchen Lernsetting profitieren: Peer-Beratung hilft nicht nur Ratsuchenden im Hinblick auf ihre je spezifischen Problem- oder Fragestellungen weiter, sondern ermöglicht es auch den Tutor*innen selbst, wichtige Kompetenzen zu erlangen, etwa hinsichtlich Selbstreflexion, Gesprächsführung, Wissen über die Textproduktion etc. In ihrer Arbeit sammeln sie also praktische Erfahrungen, die nicht nur studien-, sondern auch berufsrelevant sind.</p>



<div style="height:33px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Die Peer-to-Peer-Beratung im Schreibzentrum</h2>



<p>Vor diesem Hintergrund wurde am Schreibzentrum, gefördert durch zentrale Qualitätsverbesserungsmittel, eine Peer-to-Peer-Schreibberatung eingeführt: Seit 2023 bietet ein interdisziplinäres <a href="https://www.th-koeln.de/studium/team_106246.php">Team</a> aus wissenschaftlichen Hilfskräften zusätzliche und niederschwellige Unterstützung im Schreiben an – von Studierenden für Studierende. Die Peer-Tutor*innen des Schreibzentrums sind in der individuellen Schreibberatung tätig und bieten außerdem eine offene Sprechstunde in der <a href="https://www.th-koeln.de/hochschulbibliothek/campusbibliothek-suedstadt_102885.php">Campusbibliothek Südstadt</a> an.</p>



<p>Auf ihre – zweifellos herausfordernde – Tätigkeit werden die Peer-Tutor*innen durch eine intensive Schulung vorbereitet. Die Schulung beruht auf dem <a href="https://gefsus.de/images/Downloads/RahmenkonzepPeerSchreibtutor_innenausbildg.pdf">Rahmenkonzept für Ausbildungen von Peer-Schreibtutor*innen</a> der <a href="https://gefsus.de/">Gesellschaft für Schreibdidaktik und Schreibforschung e.&nbsp;V.</a>, in dem aktuelle Erkenntnisse aus der Schreibprozessforschung, Schreibzentrumsforschung und Schreibdidaktik berücksichtigt werden.</p>



<div style="height:36px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div class="wp-block-kadence-infobox kt-info-box7045_3359dc-68"><div class="kt-blocks-info-box-link-wrap kt-blocks-info-box-media-align-top kt-info-halign-center"><div class="kt-blocks-info-box-media-container"><div class="kt-blocks-info-box-media kt-info-media-animate-none"><div class="kadence-info-box-icon-container kt-info-icon-animate-none"><div class="kadence-info-box-icon-inner-container"><span class="kb-svg-icon-wrap kb-svg-icon-fas_pencil-alt kt-info-svg-icon"><svg viewBox="0 0 512 512"  fill="currentColor" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"  aria-hidden="true"><path d="M497.9 142.1l-46.1 46.1c-4.7 4.7-12.3 4.7-17 0l-111-111c-4.7-4.7-4.7-12.3 0-17l46.1-46.1c18.7-18.7 49.1-18.7 67.9 0l60.1 60.1c18.8 18.7 18.8 49.1 0 67.9zM284.2 99.8L21.6 362.4.4 483.9c-2.9 16.4 11.4 30.6 27.8 27.8l121.5-21.3 262.6-262.6c4.7-4.7 4.7-12.3 0-17l-111-111c-4.8-4.7-12.4-4.7-17.1 0zM124.1 339.9c-5.5-5.5-5.5-14.3 0-19.8l154-154c5.5-5.5 14.3-5.5 19.8 0s5.5 14.3 0 19.8l-154 154c-5.5 5.5-14.3 5.5-19.8 0zM88 424h48v36.3l-64.5 11.3-31.1-31.1L51.7 376H88v48z"/></svg></span></div></div></div></div><div class="kt-infobox-textcontent"><h2 class="kt-blocks-info-box-title">Noch mehr Fragen zum wissenschaftlichen Schreiben? </h2><p class="kt-blocks-info-box-text">Das Schreibzentrum der Kompetenzwerkstatt ist die Anlaufstelle an der TH Köln in Fragen rund um das wissenschaftliche Schreiben. Nähere Informationen zu den fachübergreifenden Angeboten des Schreibzentrums, die sich an Studierende, Promovierende und auch Lehrende richten, <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.th-koeln.de/studium/schreibzentrum_94800.php" target="_blank">finden Sie hier</a>.</p></div></div></div>



<div style="height:31px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div class="wp-block-kadence-infobox kt-info-box4151_a8fa65-de"><div class="kt-blocks-info-box-link-wrap kt-blocks-info-box-media-align-left kt-info-halign-left"><div class="kt-blocks-info-box-media-container"><div class="kt-blocks-info-box-media kt-info-media-animate-none"><div class="kadence-info-box-icon-container kt-info-icon-animate-none"><div class="kadence-info-box-icon-inner-container"><span class="kb-svg-icon-wrap kb-svg-icon-fas_question kt-info-svg-icon"><svg viewBox="0 0 384 512"  fill="currentColor" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"  aria-hidden="true"><path d="M202.021 0C122.202 0 70.503 32.703 29.914 91.026c-7.363 10.58-5.093 25.086 5.178 32.874l43.138 32.709c10.373 7.865 25.132 6.026 33.253-4.148 25.049-31.381 43.63-49.449 82.757-49.449 30.764 0 68.816 19.799 68.816 49.631 0 22.552-18.617 34.134-48.993 51.164-35.423 19.86-82.299 44.576-82.299 106.405V320c0 13.255 10.745 24 24 24h72.471c13.255 0 24-10.745 24-24v-5.773c0-42.86 125.268-44.645 125.268-160.627C377.504 66.256 286.902 0 202.021 0zM192 373.459c-38.196 0-69.271 31.075-69.271 69.271 0 38.195 31.075 69.27 69.271 69.27s69.271-31.075 69.271-69.271-31.075-69.27-69.271-69.27z"/></svg></span></div></div></div></div><div class="kt-infobox-textcontent"><h2 class="kt-blocks-info-box-title">Sie haben Fragen?</h2><p class="kt-blocks-info-box-text">Dann wenden Sie sich direkt an <a href="mailto:lehrpfade@th-koeln.de">lehrpfade@th-koeln.de</a>!</p></div></div></div>



<div style="height:23px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading">Verwendete und weiterführende Literatur</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Bräuer, Gerd (2014): Grundprinzipien der Schreibberatung. Eine pragmatische Sicht auf die Schreibprozesstheorie. In: Dreyfürst, Stephanie/Sennewald, Nadja [Hrsg.]: <em>Schreiben. Grundlagentexte zur Theorie, Didaktik und Beratung.</em> Opladen, Toronto: Barbara Budrich, S. 257-282.</li>



<li>Bräuer, Gerd (2016): Konzeptuelle Überlegungen zur Ausrichtung von Schreibzentren als Lernzentren. In: Ballweg, Sandra [Hrsg.]: <em>Schreibberatung und Schreibförderung: Impulse aus Theorie, Empirie und Praxis.</em> Frankfurt am Main: Lang, S. 337-360.</li>



<li>Brinkschulte, Melanie (2014): Kollaboratives Lautes Erinnern als Methode in der Schreibberater*innen-Ausbildung. In: Westphal, Petra et al. [Hrsg.]: <em>Peer Learning durch Mentoring, Coaching &amp; Co. </em><em>Aktuelle Wege in der Ausbildung von Lehrerinnen und Lehrern.</em> Immenhausen: Prolog-Verlag, S.125-135.</li>



<li>Fröhlich, Melanie/Langelahn, Elke/Wenzel, Marko (2024): Peer tutoring. Eine praxisreflexive Perspektive. In: Karsten, Andrea/Haacke-Werron, Stefanie [Hrsg.] (2024): <em>40 Begriffe für eine Schreibwissenschaft. Konzeptuelle Perspektiven auf Praxis und Praktiken des Schrei-bens. </em>Bielefeld: wbv Media, S.&nbsp;135–141.</li>



<li>Grieshammer, Ella/Peters, Nora (2014): Peer Tutoring. Antworten für Skeptiker. In: Dreyfürst, Stephanie/Sennewald, Nadja [Hrsg.]: <em>Schreiben. Grundlagentexte zur Theorie, Didaktik und Beratung.</em> Opladen, Toronto: Barbara Budrich, S. 437-444.</li>



<li>Grieshammer, Ella et al. (2022): <em>Zukunftsmodell Schreibberatung. Eine Anleitung zur Begleitung von Schreibenden im Studium.</em> 5. unveränd. Auflage. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren.</li>



<li>Henkel, Christine/Vollmer, Anna (2014): Beraten auf Augenhöhe: Ein theoretisches Modell der Peer-Beratung. In: Westphal, Petra et al. [Hrsg.]: <em>Peer Learning durch Mentoring, Coaching &amp; Co. Aktuelle Wege in der Ausbildung von Lehrerinnen und Lehrern.</em> Immenhausen: Prolog-Verlag, S. 51-58.</li>



<li>Peters, Nora (2016): Schreibhilfe von Studierenden für Studierende? Eine qualitative Studie zur studentischen Schreibberatung. In: Ballweg, Sandra [Hrsg.]: <em>Schreibberatung und Schreibförderung: Impulse aus Theorie, Empirie und Praxis.</em> Frankfurt am Main: Lang, S. 173-189.</li>



<li>Thomann, Geri/Pawelleck, Anja (2013): <em>Studierende beraten. </em>Opladen, Toronto: Budrich.</li>



<li>Treidler, Maren/Westphal, Petra/Stroot, Thea (2014): Peer Learning. In: Westphal, Petra et al. [Hrsg.]: <em>Peer Learning durch Mentoring, Coaching &amp; Co. Aktuelle Wege in der Ausbildung von Lehrerinnen und Lehrern.</em> Immenhausen: Prolog-Verlag, S. 15-20.</li>



<li>Ulmi, Marianne et al. (2017): <em>Textdiagnose und Schreibberatung. Fach- und Qualifizierungsarbeiten begleiten.</em> 2., aktualisierte Auflage. Opladen, Berlin: Budrich.</li>
</ul>



<p class="has-small-font-size">Header-Bild: © <a href="https://stock.adobe.com/de/contributor/206634029/freedomz?asset_id=283734587" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Freedomz/stock.adobe.com</a></p>



<p></p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mit dem One-Minute-Paper den Schreibmuskel trainieren</title>
		<link>https://lehrpfade.th-koeln.de/mit-dem-one-minute-paper-den-schreibmuskel-trainieren/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas Bissels]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 May 2023 10:00:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schreiben]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://lehrpfade.th-koeln.de/?p=7041</guid>

					<description><![CDATA[<p>Um akademische Texte schreiben zu können, müssen Studierende sich Sachwissen über das wissenschaftliche Arbeiten aneignen: Was sind die Anforderungen an wissenschaftliche Texte? Wie zitiere ich richtig? Et cetera. Ihr Schreiberfolg hängt jedoch auch in hohem Maß von Handlungswissen ab, also von Erfahrungen, die gesammelt werden, und Routinen, die sich herausbilden. Aus schreibdidaktischer Sicht ist es daher sinnvoll, den Schreibmuskel regelmäßig zu trainieren – zum Beispiel mit dem One-Minute-Paper.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-medium-font-size"></p>





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<p>Für Studierende ist das Schreiben von Texten im Studium eine nicht zu verachtende Herausforderung. Im schlimmsten Fall wird es sogar als regelrechte Qual empfunden – was zu Texten führen kann, mit denen Lehrende als Lesende und Prüfer*innen nicht zufrieden sind. In der Schreibdidaktik wird als mögliche Ursache hierfür gesehen, dass während des Studiums mitunter zu wenig geschrieben wird – und wenn es doch Schreibanlässe gibt, sind diese in aller Regel als Prüfungsleistung mit einer Bewertung und mit Zeitdruck verknüpft (vgl. ausführlich Furchner/Ruhmann/Tente 2014: 62f.). Dies kann dazu führen, dass das Schreiben allein deshalb als Hürde wahrgenommen wird, da tatsächlich nur in Stresssituationen geschrieben wird. Wie kann dem entgegengewirkt werden?</p>



<div style="height:37px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Schreiben lernt man durch Schreiben</h2>



<p>Ein einfaches Mittel liegt im Schaffen von Schreibanlässen jenseits von Prüfungsleistungen, die sich ohne großen Mehraufwand in die Fachlehre integrieren lassen. Für Studierende hat dies den Vorteil, dass sie – weitestgehend ohne Druck – praktische Schreiberfahrungen sammeln und das Schreiben als akademisches Denk- und Lernwerkzeug erfahren können. Im Idealfall wird so das Schreiben im Studium „veralltäglicht“, sowohl für Studierende als auch für Lehrende. Und zudem wird der wesentlichen Rolle des prozeduralen Wissens beim Erwerb von Schreibkompetenz Rechnung getragen. Denn, um es einmal auf eine denkbar einfache Formel zu reduzieren: <strong>Schreiben lernt man durch Schreiben</strong>. Die durch regelmäßige Schreibanlässe langsam entstehende Schreib- und Formulierungsroutine ist insofern die beste Vorbereitung für die nächste schriftliche Prüfungsleistung; routiniert Schreibende werden schließlich auch bessere Texte verfassen.</p>



<div style="height:31px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Einfache Schreibanlässe schaffen</strong></h2>



<p>Für Lehrende ist dabei der folgende Punkt besonders wichtig: Um Schreibanlässe zu schaffen, ist es nicht notwendig, die gewohnten Lehrabläufe auf den Kopf zu stellen; vielmehr genügt es, kurze, gezielte Impulse zu setzen (vgl. auch Lahm 2016: 111f.). Dies kann zum Beispiel in Form kleiner Schreib- und Reflexionsübungen erfolgen, zu denen etwa das <a rel="noreferrer noopener" href="https://tu-dresden.de/tu-dresden/karriere/weiterbildung/ressourcen/dateien/schreibzentrum/infothek/strukturieren/Methode_Freewriting_DE.pdf?lang=de" target="_blank">Freewriting</a> oder auch das Erstellen eines <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.studysmarter.de/schule/deutsch/textarten/akrostichon/" target="_blank">Akrostichons</a> zählen. Darüber hinaus können Studierende dazu angeregt werden, Mitschriften anzufertigen, sich Notizen zu machen oder vielleicht sogar ein Lerntagebuch zu führen. </p>



<p>Ein ebenso einfacher und doch wirksamer Schreibanlass im Rahmen einer Präsenzveranstaltung ist das sogenannte One-Minute-Paper. Am Beispiel dieser Übung lässt sich veranschaulichen, dass sowohl Lernende als auch Lehrende durch regelmäßige Schreibanlässe profitieren: Studierenden bietet ein One-Minute-Paper die Möglichkeit, die vergangene Seminarsitzung oder Vorlesung zu reflektieren, die wichtigsten Inhalte zu wiederholen und dabei auch schriftlich festzuhalten. Und auch für Lehrende lohnt es sich, das Schreiben auf diese Weise in eine Veranstaltung zu integrieren: Sie können im Rahmen der Übung ein schnelles Feedback erhalten und recht unkompliziert den Lernfortschritt erfassen, um zu erfahren, wo ihre Studierenden aktuell stehen. Außerdem bieten One-Minute-Texte immer auch gute Möglichkeiten des Austauschs und der Diskussion mit den Studierenden: Wo gibt es offene Fragen? Welcher Aspekt könnte vielleicht noch vertieft werden? Etc. Wie funktioniert dies nun genau?</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Das One-Minute-Paper am Ende einer Lehrveranstaltung</h2>



<p>Für die Durchführung eines <strong>One-Minute-Papers</strong> werden keine großen zeitlichen oder materiellen Ressourcen benötigt: Es genügt, wenn die Schreibenden Stift und Papier zur Hand haben und wenige Minuten Zeit bekommen. Der Name der Übung ist dabei tatsächlich ein wenig irreführend; es sollten etwa drei bis fünf Minuten für das Verfassen eines One-Minute-Textes veranschlagt werden. Dabei ist jedoch ein großer Vorteil der Übung, dass sie auch mit größeren Gruppen, egal ob im Hörsaal oder einem Seminarraum, problemlos durchgeführt werden kann.</p>



<p>Die Studierenden werden (in aller Regel) am Ende einer Lehrveranstaltung gebeten, innerhalb des vorgegebenen Zeitrahmens einen kurzen, spontan-assoziativen Text zu schreiben. Dabei sollen sie Fragen beantworten, die in der gegebenen Zeit bearbeitbar sein sollten und etwa in die folgende Richtung gehen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Welches Thema, welche inhaltlichen Schwerpunkte wurden heute angesprochen?</li>



<li>Welche Kernbegriffe wurden hierbei erläutert?</li>



<li>In welchem Zusammenhang steht das Thema der heutigen Sitzung zum übergeordneten Thema der Lehrveranstaltung?</li>



<li>Was hat mich besonders interessiert und woran würde ich gerne weiterarbeiten?</li>



<li>Was ist mir unklar geblieben? Was habe ich nicht verstanden?</li>
</ul>



<p>Lehrende können das One-Minute-Paper flexibel an ihr Lehr-Lern-Setting anpassen, indem sie den zeitlichen Umfang der Übung oder die Auswahl der Fragen variieren. In jedem Fall werden die entstandenen Texte weder benotet noch auf andere Art bewertet. Insbesondere wenn es um ein ehrliches Feedback zur Lehrveranstaltung gehen soll, muss zudem darauf geachtet werden, dass die Texte anonym verfasst werden.</p>



<p>Studierende trainieren so möglichst frei die spontane Textproduktion und die schriftliche Auseinandersetzung mit dem relevanten Lernstoff. Lehrende haben die Möglichkeit, die Texte einzusammeln und für die Nachbereitung ihrer Lehre zu nutzen; ggf. können offene Fragen oder Diskussionsanregungen in der nächsten Sitzung aufgegriffen werden.</p>



<div class="wp-block-kadence-advancedbtn kb-buttons-wrap kb-btns7041_28b5eb-83"><a class="kb-button kt-button button kb-btn7041_f88fd6-dc kt-btn-size-standard kt-btn-width-type-auto kb-btn-global-inherit  kt-btn-has-text-true kt-btn-has-svg-true  wp-block-button__link wp-block-kadence-singlebtn" href="https://lehrpfade.th-koeln.de/wp-content/uploads/2023/09/Handout_One-Minute-Paper.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span class="kb-svg-icon-wrap kb-svg-icon-fe_download kt-btn-icon-side-left"><svg viewBox="0 0 24 24"  fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"  aria-hidden="true"><path d="M21 15v4a2 2 0 0 1-2 2H5a2 2 0 0 1-2-2v-4"/><polyline points="7 10 12 15 17 10"/><line x1="12" y1="15" x2="12" y2="3"/></svg></span><span class="kt-btn-inner-text">Laden Sie hier ein <strong>Handout zum One-Minute-Paper </strong>herunter.</span></a></div>



<div style="height:35px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div class="wp-block-kadence-infobox kt-info-box7045_3359dc-68"><div class="kt-blocks-info-box-link-wrap kt-blocks-info-box-media-align-top kt-info-halign-center"><div class="kt-blocks-info-box-media-container"><div class="kt-blocks-info-box-media kt-info-media-animate-none"><div class="kadence-info-box-icon-container kt-info-icon-animate-none"><div class="kadence-info-box-icon-inner-container"><span class="kb-svg-icon-wrap kb-svg-icon-fas_pencil-alt kt-info-svg-icon"><svg viewBox="0 0 512 512"  fill="currentColor" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"  aria-hidden="true"><path d="M497.9 142.1l-46.1 46.1c-4.7 4.7-12.3 4.7-17 0l-111-111c-4.7-4.7-4.7-12.3 0-17l46.1-46.1c18.7-18.7 49.1-18.7 67.9 0l60.1 60.1c18.8 18.7 18.8 49.1 0 67.9zM284.2 99.8L21.6 362.4.4 483.9c-2.9 16.4 11.4 30.6 27.8 27.8l121.5-21.3 262.6-262.6c4.7-4.7 4.7-12.3 0-17l-111-111c-4.8-4.7-12.4-4.7-17.1 0zM124.1 339.9c-5.5-5.5-5.5-14.3 0-19.8l154-154c5.5-5.5 14.3-5.5 19.8 0s5.5 14.3 0 19.8l-154 154c-5.5 5.5-14.3 5.5-19.8 0zM88 424h48v36.3l-64.5 11.3-31.1-31.1L51.7 376H88v48z"/></svg></span></div></div></div></div><div class="kt-infobox-textcontent"><h2 class="kt-blocks-info-box-title">Noch mehr Fragen zum wissenschaftlichen Schreiben? </h2><p class="kt-blocks-info-box-text">Das Schreibzentrum der Kompetenzwerkstatt ist die Anlaufstelle an der TH Köln in Fragen rund um das wissenschaftliche Schreiben. Nähere Informationen zu den fachübergreifenden Angeboten des Schreibzentrums, die sich an Studierende, Promovierende und auch Lehrende richten, <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.th-koeln.de/studium/schreibzentrum_94800.php" target="_blank">finden Sie hier</a>.</p></div></div></div>



<div style="height:31px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div class="wp-block-kadence-infobox kt-info-box4151_a8fa65-de"><div class="kt-blocks-info-box-link-wrap kt-blocks-info-box-media-align-left kt-info-halign-left"><div class="kt-blocks-info-box-media-container"><div class="kt-blocks-info-box-media kt-info-media-animate-none"><div class="kadence-info-box-icon-container kt-info-icon-animate-none"><div class="kadence-info-box-icon-inner-container"><span class="kb-svg-icon-wrap kb-svg-icon-fas_question kt-info-svg-icon"><svg viewBox="0 0 384 512"  fill="currentColor" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"  aria-hidden="true"><path d="M202.021 0C122.202 0 70.503 32.703 29.914 91.026c-7.363 10.58-5.093 25.086 5.178 32.874l43.138 32.709c10.373 7.865 25.132 6.026 33.253-4.148 25.049-31.381 43.63-49.449 82.757-49.449 30.764 0 68.816 19.799 68.816 49.631 0 22.552-18.617 34.134-48.993 51.164-35.423 19.86-82.299 44.576-82.299 106.405V320c0 13.255 10.745 24 24 24h72.471c13.255 0 24-10.745 24-24v-5.773c0-42.86 125.268-44.645 125.268-160.627C377.504 66.256 286.902 0 202.021 0zM192 373.459c-38.196 0-69.271 31.075-69.271 69.271 0 38.195 31.075 69.27 69.271 69.27s69.271-31.075 69.271-69.271-31.075-69.27-69.271-69.27z"/></svg></span></div></div></div></div><div class="kt-infobox-textcontent"><h2 class="kt-blocks-info-box-title">Sie haben Fragen?</h2><p class="kt-blocks-info-box-text">Dann wenden Sie sich direkt an <a href="mailto:lehrpfade@th-koeln.de">lehrpfade@th-koeln.de</a>!</p></div></div></div>



<div style="height:23px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



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<h3 class="wp-block-heading">Links &amp; Literatur</h3>



<div class="wp-block-kadence-iconlist kt-svg-icon-list-items kt-svg-icon-list-items7041_0eeefb-49 kt-svg-icon-list-columns-1 alignnone"><ul class="kt-svg-icon-list">
<li class="wp-block-kadence-listitem kt-svg-icon-list-item-wrap kt-svg-icon-list-item-7041_b6a41f-da"><span class="kb-svg-icon-wrap kb-svg-icon-fe_externalLink kt-svg-icon-list-single"><svg viewBox="0 0 24 24"  fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"  aria-hidden="true"><path d="M18 13v6a2 2 0 0 1-2 2H5a2 2 0 0 1-2-2V8a2 2 0 0 1 2-2h6"/><polyline points="15 3 21 3 21 9"/><line x1="10" y1="14" x2="21" y2="3"/></svg></span><span class="kt-svg-icon-list-text"><a href="https://www.hochschuldidaktik.uni-freiburg.de/trash/fll/methoden/one-minute-paper" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Abteilung Hochschuldidaktik der Universität Freiburg (o.J.): <em>Forschendes Lehren und Lernen: One-Minute-Paper</em>. [Stand: 31.01.2025].</a></span></li>



<li class="wp-block-kadence-listitem kt-svg-icon-list-item-wrap kt-svg-icon-list-item-7041_dc3679-91"><span class="kb-svg-icon-wrap kb-svg-icon-fe_externalLink kt-svg-icon-list-single"><svg viewBox="0 0 24 24"  fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"  aria-hidden="true"><path d="M18 13v6a2 2 0 0 1-2 2H5a2 2 0 0 1-2-2V8a2 2 0 0 1 2-2h6"/><polyline points="15 3 21 3 21 9"/><line x1="10" y1="14" x2="21" y2="3"/></svg></span><span class="kt-svg-icon-list-text"><a href="https://www.fernuni-hagen.de/zli/blog/kennen-sie-schon-das-one-minute-paper/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Adamus, Tanja (2019): <em>Kennen Sie schon… das One-Minute-Paper?</em> Online im Internet. [Stand: 31.01.2025].</a></span></li>



<li class="wp-block-kadence-listitem kt-svg-icon-list-item-wrap kt-svg-icon-list-item-7041_737ca9-90"><span class="kb-svg-icon-wrap kb-svg-icon-fe_externalLink kt-svg-icon-list-single"><svg viewBox="0 0 24 24"  fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"  aria-hidden="true"><path d="M18 13v6a2 2 0 0 1-2 2H5a2 2 0 0 1-2-2V8a2 2 0 0 1 2-2h6"/><polyline points="15 3 21 3 21 9"/><line x1="10" y1="14" x2="21" y2="3"/></svg></span><span class="kt-svg-icon-list-text">Furchner, Ingrid/ Ruhmann, Gabriela/Tente, Christina (2014): Von der Schreibberatung für Studierende zur Lehrberatung für Dozierende. In: Kruse, Otto/Jakobs, Eva-Maria/Ruhmann, Gabriele [Hrsg.]: <em>Schlüsselkompetenz Schreiben. Konzepte, Methoden, Projekte für Schreibberatung und Schreibdidaktik an der Hochschule.</em> 3. Auflage. Bielefeld: UVW, S. 61–72.</span></li>



<li class="wp-block-kadence-listitem kt-svg-icon-list-item-wrap kt-svg-icon-list-item-7041_711eab-b1"><span class="kb-svg-icon-wrap kb-svg-icon-fe_externalLink kt-svg-icon-list-single"><svg viewBox="0 0 24 24"  fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"  aria-hidden="true"><path d="M18 13v6a2 2 0 0 1-2 2H5a2 2 0 0 1-2-2V8a2 2 0 0 1 2-2h6"/><polyline points="15 3 21 3 21 9"/><line x1="10" y1="14" x2="21" y2="3"/></svg></span><span class="kt-svg-icon-list-text">Lahm, Swantje (2016): <em>Schreiben in der Lehre. Handwerkszeug für Lehrende. </em>Opladen, Toronto: Budrich.</span></li>



<li class="wp-block-kadence-listitem kt-svg-icon-list-item-wrap kt-svg-icon-list-item-7041_566d0b-4c"><span class="kb-svg-icon-wrap kb-svg-icon-fe_externalLink kt-svg-icon-list-single"><svg viewBox="0 0 24 24"  fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"  aria-hidden="true"><path d="M18 13v6a2 2 0 0 1-2 2H5a2 2 0 0 1-2-2V8a2 2 0 0 1 2-2h6"/><polyline points="15 3 21 3 21 9"/><line x1="10" y1="14" x2="21" y2="3"/></svg></span><span class="kt-svg-icon-list-text"><a href="https://www.methodenkartei.uni-oldenburg.de/methode/one-minute-paper/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Methodenkartei. Ein Kooperationsprojekt an den Universitäten Oldenburg und Vechta (o.&nbsp;J.): <em>One-Minute-Paper.</em> Online im Internet. [Stand: 31.01.2025].</a></span></li>



<li class="wp-block-kadence-listitem kt-svg-icon-list-item-wrap kt-svg-icon-list-item-7041_362224-ef"><span class="kb-svg-icon-wrap kb-svg-icon-fe_externalLink kt-svg-icon-list-single"><svg viewBox="0 0 24 24"  fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"  aria-hidden="true"><path d="M18 13v6a2 2 0 0 1-2 2H5a2 2 0 0 1-2-2V8a2 2 0 0 1 2-2h6"/><polyline points="15 3 21 3 21 9"/><line x1="10" y1="14" x2="21" y2="3"/></svg></span><span class="kt-svg-icon-list-text">Schreibzentrum der LMU München (o. J.): <em>One Minute Paper.</em> Online im Internet. [Stand: 31.01.2025].</span></li>
</ul></div>



<div style="height:74px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="has-small-font-size">Header-Bild: © <a href="https://stock.adobe.com/de/images/man-hand-with-pen-writing-on-notebook/130194346" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Johnstocker/stock.adobe.com</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://lehrpfade.th-koeln.de/mit-dem-one-minute-paper-den-schreibmuskel-trainieren/">Mit dem One-Minute-Paper den Schreibmuskel trainieren</a> erschien zuerst auf <a href="https://lehrpfade.th-koeln.de">Lehrpfade</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wie Sie mit dem Blitzexposé zum Schreiben verleiten</title>
		<link>https://lehrpfade.th-koeln.de/blitzexpose/</link>
					<comments>https://lehrpfade.th-koeln.de/blitzexpose/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Bissels]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Jan 2023 11:37:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schreiben]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://lehrpfade.th-koeln.de/?p=6643</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die einen bereiten ihre Texte gedanklich penibel vor, bevor sie überhaupt das erste Wort schreiben. Die anderen tippen einfach drauflos und entwickeln ihre Gedanken während des Schreibens. Wie Sie Ihren Studierenden einen Mittelweg aufzeigen und dabei die Vorzüge eines Exposés nahebringen können, erläutern wir in diesem Beitrag.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://lehrpfade.th-koeln.de/blitzexpose/">Wie Sie mit dem Blitzexposé zum Schreiben verleiten</a> erschien zuerst auf <a href="https://lehrpfade.th-koeln.de">Lehrpfade</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-medium-font-size"></p>





<div class="wp-block-columns wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<p>Beim Verfassen von Texten können prinzipiell zwei Herangehensweisen unterschieden werden: Einerseits kann man mit Vorarbeit geplant, systematisch und strukturiert an ein Textvorhaben herangehen. Das ist insbesondere bei der Komplexität wissenschaftlicher Arbeiten und meist auch bei Texten im Studium unumgänglich. Andererseits kann man ein leeres Blatt jedoch auch spontan und assoziativ füllen, um Ideen im Schreibfluss entstehen zu lassen, auszuformulieren oder weiterzuentwickeln. Dies kann zum Beispiel dann sehr hilfreich sein, wenn man mal nicht genau weiß, wie es weitergeht – oder den sprichwörtlichen Wald vor lauter Bäumen nicht sieht.</p>



<p>Beide Zugänge zum Schreiben haben ihre Berechtigung und ihre Vor- und Nachteile; beide können, je nach persönlicher Arbeitsweise, im Schreibprozess gezielt genutzt werden, um ans Ziel, den fertigen Text, zu gelangen.</p>



<div style="height:24px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio has-text-dark-color has-text-color" id="was-ist-ein-hybrides-prasenzseminar">Kurz erklärt: <strong>Was ist ein Blitzexposé</strong>?</h2>



<p>Die Schreibübung <strong>Blitzexposé</strong>, die Studierende in der Konzeption ihrer Textvorhaben unterstützt, zeichnet sich dadurch aus, dass sie die beiden genannten Herangehensweisen miteinander verbindet; gerade dadurch ist sie besonders wirkungsvoll: Ziel der Übung ist es, den ersten Entwurf eines kurzen Exposés zu schreiben, dabei jedoch mehr oder minder spontan draufloszuschreiben, um den Text möglichst rasch und ohne Umschweife zu Papier zu bringen. Dabei werden sowohl die Ausgangspunkte als auch die Zielsetzung eines Schreibprojekts, etwa einer Seminar- oder auch Abschlussarbeit, reflektiert und abgesteckt. Zudem lernen Studierende die Vorteile einer schriftlich ausgearbeiteten Projektskizze kennen, die ihnen hilft, Schreibprojekte während des Studiums vorausschauend zu planen.</p>



<p>Und auch für Sie als Lehrende hat es unverkennbare Vorteile, Studierende ein Exposé für studienrelevante Arbeiten schreiben zu lassen: Student*innen, die ein Exposé verfasst haben, sind gut auf Sprechstundengespräche vorbereitet, in denen die Machbarkeit eines Projekts abgeklärt oder die erste Gliederung eines Textvorhabens besprochen wird. Darüber hinaus ist ein Exposé immer auch nützlich, um früh mögliche Knackpunkte oder Schwachstellen eines Vorhabens zu erkennen. </p>



<p>Die folgende Schritt-für-Schritt-Anleitung können Sie Ihren Studierenden zur Verfügung stellen; zu diesem Zweck bieten wir sie Ihnen <a href="https://lehrpfade.th-koeln.de/wp-content/uploads/2025/02/handout_blitzexposee.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier auch als PDF-Datei zum Download</a> an.</p>



<div style="height:37px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Schritt für Schritt: Blitzexposé</h2>



<p>Ein Exposé ist eine schriftliche Projektskizze und dient dazu, Ihre Seminararbeit/Projektarbeit/Abschlussarbeit zielgerichtet zu planen und umsichtig vorzubereiten. Mithilfe der Schreibübung <strong>Blitzexposé</strong> verfassen Sie eine solche Textplanung ganz spontan, möglichst zügig und in ganzen Sätzen. Da Sie nur für sich selbst schreiben, kommt es dabei (ausnahmsweise) nicht auf sprachliche Korrektheit oder stilistisch gelungene Formulierungen an. Vielmehr geht es darum, verschiedene Leitfragen assoziativ zu reflektieren und Ihre Antworten schriftlich festzuhalten.</p>



<div class="wp-block-kadence-accordion alignnone"><div class="kt-accordion-wrap kt-accordion-id6643_6eda4c-7b kt-accordion-has-3-panes kt-active-pane-0 kt-accordion-block kt-pane-header-alignment-left kt-accodion-icon-style-basic kt-accodion-icon-side-right" style="max-width:none"><div class="kt-accordion-inner-wrap" data-allow-multiple-open="false" data-start-open="none">
<div class="wp-block-kadence-pane kt-accordion-pane kt-accordion-pane-1 kt-pane6643_13f994-20"><div class="kt-accordion-header-wrap"><button class="kt-blocks-accordion-header kt-acccordion-button-label-show" type="button"><span class="kt-blocks-accordion-title-wrap"><span class="kt-blocks-accordion-title"><strong>Schritt 1: Vorbereitung</strong></span></span><span class="kt-blocks-accordion-icon-trigger"></span></button></div><div class="kt-accordion-panel kt-accordion-panel-hidden"><div class="kt-accordion-panel-inner">
<p>Die Übung kann, je nach Vorliebe, entweder handschriftlich oder am Computer durchgeführt werden. Achten Sie aber darauf, dass Sie Ihr Schreibmedium hin und wieder wechseln. Das heißt: Wenn Sie sonst nur mit Ihrer Tastatur schreiben, nehmen Sie die Übung doch zum Anlass, auch mal zu Stift und Papier zu greifen und so für ein wenig Abwechslung im Schreiballtag zu sorgen.</p>
</div></div></div>



<div class="wp-block-kadence-pane kt-accordion-pane kt-accordion-pane-2 kt-pane6643_eaea09-70"><div class="kt-accordion-header-wrap"><button class="kt-blocks-accordion-header kt-acccordion-button-label-show" type="button"><span class="kt-blocks-accordion-title-wrap"><span class="kt-blocks-accordion-title"><strong>Schritt 2: Das Blitzexposé schreiben</strong></span></span><span class="kt-blocks-accordion-icon-trigger"></span></button></div><div class="kt-accordion-panel kt-accordion-panel-hidden"><div class="kt-accordion-panel-inner">
<p>Für die Übung ist ein sehr kurzer Zeitrahmen von nur <strong>20 Minuten</strong> vorgesehen; setzen Sie sich also am besten einen <strong>Timer</strong> – und legen Sie los! Fangen Sie einfach an zu schreiben. Schreiben Sie Ihren Text möglichst in einem Rutsch, ohne den Stift dabei vom Papier zu nehmen oder Ihre Formulierungen zu bewerten. Beantworten Sie dabei die folgenden Leitfragen. Können Sie eine der Fragen nicht beantworten, überlegen Sie sich ggf. eine alternative Frage oder gehen Sie zur nächsten Frage über:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Wie lautet das Thema Ihrer Arbeit? Womit beschäftigen Sie sich?</li>



<li>Wie lautet Ihre Fragestellung? Was möchten Sie herausfinden oder zeigen?</li>



<li>Welche Aspekte sind dabei besonders interessant/relevant? An welches fachliche Problem schließen Sie an?</li>



<li>Welches Ziel verfolgen Sie dabei? Was möchten Sie mit Ihrem Text erreichen?</li>



<li>Welche Daten, welche Materialien werden untersucht?</li>



<li>Wie gehen Sie vor? Welche Methoden setzen Sie ein – und warum?</li>



<li>Welche Hilfsmittel benötigen Sie?</li>



<li>Wie sieht Ihre zeitliche Planung aus? Haben Sie sich Etappenziele gesetzt? Gibt es eine Deadline?</li>
</ul>
</div></div></div>



<div class="wp-block-kadence-pane kt-accordion-pane kt-accordion-pane-3 kt-pane6643_c5de36-52"><div class="kt-accordion-header-wrap"><button class="kt-blocks-accordion-header kt-acccordion-button-label-show" type="button"><span class="kt-blocks-accordion-title-wrap"><span class="kt-blocks-accordion-title"><strong>Schritt 3: Analyse und Reflexion</strong></span></span><span class="kt-blocks-accordion-icon-trigger"></span></button></div><div class="kt-accordion-panel kt-accordion-panel-hidden"><div class="kt-accordion-panel-inner">
<p>Nachdem die Zeit abgelaufen ist, lesen Sie sich in aller Ruhe durch, was Sie geschrieben haben. Wenn Sie an der ein oder anderen Stelle noch unsicher sind oder keine Antwort finden konnten, wissen Sie nun, worüber Sie noch nachdenken und was Sie noch klären sollten. Ihr fertiges <strong>Blitzexposé</strong> können Sie als Reflexionshilfe für Ihr weiteres Vorgehen und die konkrete Vorbereitung Ihres Schreibprojekts nutzen – ganz egal, ob es um eine Seminar-, Projekt- oder Abschlussarbeit geht. Außerdem können Sie Ihren spontanen Entwurf weiter ausarbeiten, ausformulieren und so zur Grundlage für eine zielführende Diskussion Ihres Vorhabens mit Ihrer Betreuerin bzw. Ihrem Betreuer machen.</p>
</div></div></div>
</div></div></div>



<div style="height:35px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div class="wp-block-kadence-infobox kt-info-box7045_3359dc-68"><div class="kt-blocks-info-box-link-wrap kt-blocks-info-box-media-align-top kt-info-halign-center"><div class="kt-blocks-info-box-media-container"><div class="kt-blocks-info-box-media kt-info-media-animate-none"><div class="kadence-info-box-icon-container kt-info-icon-animate-none"><div class="kadence-info-box-icon-inner-container"><span class="kb-svg-icon-wrap kb-svg-icon-fas_pencil-alt kt-info-svg-icon"><svg viewBox="0 0 512 512"  fill="currentColor" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"  aria-hidden="true"><path d="M497.9 142.1l-46.1 46.1c-4.7 4.7-12.3 4.7-17 0l-111-111c-4.7-4.7-4.7-12.3 0-17l46.1-46.1c18.7-18.7 49.1-18.7 67.9 0l60.1 60.1c18.8 18.7 18.8 49.1 0 67.9zM284.2 99.8L21.6 362.4.4 483.9c-2.9 16.4 11.4 30.6 27.8 27.8l121.5-21.3 262.6-262.6c4.7-4.7 4.7-12.3 0-17l-111-111c-4.8-4.7-12.4-4.7-17.1 0zM124.1 339.9c-5.5-5.5-5.5-14.3 0-19.8l154-154c5.5-5.5 14.3-5.5 19.8 0s5.5 14.3 0 19.8l-154 154c-5.5 5.5-14.3 5.5-19.8 0zM88 424h48v36.3l-64.5 11.3-31.1-31.1L51.7 376H88v48z"/></svg></span></div></div></div></div><div class="kt-infobox-textcontent"><h2 class="kt-blocks-info-box-title">Noch mehr Fragen zum wissenschaftlichen Schreiben? </h2><p class="kt-blocks-info-box-text">Das Schreibzentrum der Kompetenzwerkstatt ist die Anlaufstelle an der TH Köln in Fragen rund um das wissenschaftliche Schreiben. Nähere Informationen zu den fachübergreifenden Angeboten des Schreibzentrums, die sich an Studierende, Promovierende und auch Lehrende richten, <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.th-koeln.de/studium/schreibzentrum_94800.php" target="_blank">finden Sie hier</a>.</p></div></div></div>



<div style="height:31px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div class="wp-block-kadence-infobox kt-info-box4151_a8fa65-de"><div class="kt-blocks-info-box-link-wrap kt-blocks-info-box-media-align-left kt-info-halign-left"><div class="kt-blocks-info-box-media-container"><div class="kt-blocks-info-box-media kt-info-media-animate-none"><div class="kadence-info-box-icon-container kt-info-icon-animate-none"><div class="kadence-info-box-icon-inner-container"><span class="kb-svg-icon-wrap kb-svg-icon-fas_question kt-info-svg-icon"><svg viewBox="0 0 384 512"  fill="currentColor" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"  aria-hidden="true"><path d="M202.021 0C122.202 0 70.503 32.703 29.914 91.026c-7.363 10.58-5.093 25.086 5.178 32.874l43.138 32.709c10.373 7.865 25.132 6.026 33.253-4.148 25.049-31.381 43.63-49.449 82.757-49.449 30.764 0 68.816 19.799 68.816 49.631 0 22.552-18.617 34.134-48.993 51.164-35.423 19.86-82.299 44.576-82.299 106.405V320c0 13.255 10.745 24 24 24h72.471c13.255 0 24-10.745 24-24v-5.773c0-42.86 125.268-44.645 125.268-160.627C377.504 66.256 286.902 0 202.021 0zM192 373.459c-38.196 0-69.271 31.075-69.271 69.271 0 38.195 31.075 69.27 69.271 69.27s69.271-31.075 69.271-69.271-31.075-69.27-69.271-69.27z"/></svg></span></div></div></div></div><div class="kt-infobox-textcontent"><h2 class="kt-blocks-info-box-title">Sie haben Fragen?</h2><p class="kt-blocks-info-box-text">Dann wenden Sie sich direkt an <a href="mailto:lehrpfade@th-koeln.de">lehrpfade@th-koeln.de</a>!</p></div></div></div>



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<h3 class="wp-block-heading has-text-dark-color has-text-color" id="links-literatur">Links &amp; Literatur</h3>
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<div class="wp-block-kadence-iconlist kt-svg-icon-list-items kt-svg-icon-list-items6643_89d8b7-8b kt-svg-icon-list-columns-1 alignnone"><ul class="kt-svg-icon-list">
<li class="wp-block-kadence-listitem kt-svg-icon-list-item-wrap kt-svg-icon-list-item-6643_9e4c27-d5 kt-svg-icon-list-style-default"><span class="kb-svg-icon-wrap kb-svg-icon-fe_externalLink kt-svg-icon-list-single"><svg viewBox="0 0 24 24"  fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"  aria-hidden="true"><path d="M18 13v6a2 2 0 0 1-2 2H5a2 2 0 0 1-2-2V8a2 2 0 0 1 2-2h6"/><polyline points="15 3 21 3 21 9"/><line x1="10" y1="14" x2="21" y2="3"/></svg></span><span class="kt-svg-icon-list-text"><a rel="noreferrer noopener" href="https://www.fernuni-hagen.de/zli/blog/blitzexpose/" target="_blank">Der vorliegende Text basiert auf einem Beitrag des Autors, der bereits im ZLI-Blog der FernUniversität in Hagen erschienen ist.</a></span></li>



<li class="wp-block-kadence-listitem kt-svg-icon-list-item-wrap kt-svg-icon-list-item-6643_cb4f09-72 kt-svg-icon-list-style-default"><span class="kb-svg-icon-wrap kb-svg-icon-fe_externalLink kt-svg-icon-list-single"><svg viewBox="0 0 24 24"  fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"  aria-hidden="true"><path d="M18 13v6a2 2 0 0 1-2 2H5a2 2 0 0 1-2-2V8a2 2 0 0 1 2-2h6"/><polyline points="15 3 21 3 21 9"/><line x1="10" y1="14" x2="21" y2="3"/></svg></span><span class="kt-svg-icon-list-text"><a href="https://www.sozwiss.hhu.de/fileadmin/redaktion/Fakultaeten/Philosophische_Fakultaet/Sozialwissenschaften/Politikwissenschaft/Dateien/von_Alemann/01_expose2001.pdf">Alemann, Ulrich von (2001): <em>Das Exposé. Ja, mach nur einen Plan…</em> [Stand: 31.01.2025]</a></span></li>



<li class="wp-block-kadence-listitem kt-svg-icon-list-item-wrap kt-svg-icon-list-item-6643_99136c-3a kt-svg-icon-list-style-default"><span class="kb-svg-icon-wrap kb-svg-icon-fe_externalLink kt-svg-icon-list-single"><svg viewBox="0 0 24 24"  fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"  aria-hidden="true"><path d="M18 13v6a2 2 0 0 1-2 2H5a2 2 0 0 1-2-2V8a2 2 0 0 1 2-2h6"/><polyline points="15 3 21 3 21 9"/><line x1="10" y1="14" x2="21" y2="3"/></svg></span><span class="kt-svg-icon-list-text">Frank, Andrea/Haacke, Stefanie/Lahm, Swantje (2013): <em>Schlüsselkompetenzen. Schreiben in Studium und Beruf.</em> 2., aktualisierte und erweiterte Auflage. Stuttgart, Weimar: Metzler, S. 28–31.</span></li>



<li class="wp-block-kadence-listitem kt-svg-icon-list-item-wrap kt-svg-icon-list-item-6643_961435-ee kt-svg-icon-list-style-default"><span class="kb-svg-icon-wrap kb-svg-icon-fe_externalLink kt-svg-icon-list-single"><svg viewBox="0 0 24 24"  fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"  aria-hidden="true"><path d="M18 13v6a2 2 0 0 1-2 2H5a2 2 0 0 1-2-2V8a2 2 0 0 1 2-2h6"/><polyline points="15 3 21 3 21 9"/><line x1="10" y1="14" x2="21" y2="3"/></svg></span><span class="kt-svg-icon-list-text">Grieshammer, Ella et al. (2022): <em>Zukunftsmodell Schreibberatung. Eine Anleitung zur Begleitung von Schreibenden im Studium.</em> 5. unveränd. Auflage. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren, S.&nbsp;184f.</span></li>



<li class="wp-block-kadence-listitem kt-svg-icon-list-item-wrap kt-svg-icon-list-item-6643_4b62cd-f0 kt-svg-icon-list-style-default"><span class="kb-svg-icon-wrap kb-svg-icon-fe_externalLink kt-svg-icon-list-single"><svg viewBox="0 0 24 24"  fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"  aria-hidden="true"><path d="M18 13v6a2 2 0 0 1-2 2H5a2 2 0 0 1-2-2V8a2 2 0 0 1 2-2h6"/><polyline points="15 3 21 3 21 9"/><line x1="10" y1="14" x2="21" y2="3"/></svg></span><span class="kt-svg-icon-list-text">Leggewie, Claus/Mühlleitner, Elke (2007): Exposé. In: Dies.: <em>Die akademische Hintertreppe. Kleines Lexikon des wissenschaftlichen Kommunizierens.</em> Frankfurt, New York: Campus, S. 103.</span></li>



<li class="wp-block-kadence-listitem kt-svg-icon-list-item-wrap kt-svg-icon-list-item-6643_4d078a-9d kt-svg-icon-list-style-default"><span class="kb-svg-icon-wrap kb-svg-icon-fe_externalLink kt-svg-icon-list-single"><svg viewBox="0 0 24 24"  fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"  aria-hidden="true"><path d="M18 13v6a2 2 0 0 1-2 2H5a2 2 0 0 1-2-2V8a2 2 0 0 1 2-2h6"/><polyline points="15 3 21 3 21 9"/><line x1="10" y1="14" x2="21" y2="3"/></svg></span><span class="kt-svg-icon-list-text">Schindler, Kirsten (2011): <em>Klausur, Protokoll, Essay. Kleine Texte optimal verfassen.</em> Paderborn u.a.: Schöningh. [Hier finden sich auf den Seiten 129–145 hilfreiche Tipps für Studierende zur Textsorte „Exposé“.]</span></li>
</ul></div>



<div style="height:74px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="has-small-font-size">Header-Bild: © <a href="https://stock.adobe.com/de/images/man-hands-writing-in-the-diary-coffee-mug-and-laptop-on-wooden/105288946?prev_url=detail" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Who is Danny/stock.adobe.com</a></p>
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