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	<title>Lehrstrategie Archive - Lehrpfade</title>
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	<description>Theoriegerüst - Methodensammlung - Toolbox</description>
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	<title>Lehrstrategie Archive - Lehrpfade</title>
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		<title>Kompakte Lehrimpulse: KI-Skills fördern</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Julius Förster]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Mar 2026 13:31:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Lehre planen]]></category>
		<category><![CDATA[Lehrplanung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hochschullehre befindet sich im Wandel: Generative KI-Systeme verändern wissenschaftliches Arbeiten, Prüfungsformate und Kompetenzanforderungen in rasantem Tempo. Als Lehrende sind Sie gefordert, Studierende nicht nur technisch, sondern reflexiv und handlungsfähig im Umgang mit KI auszubilden. Studierende sollen befähigt werden, KI-Systeme kritisch, produktiv und verantwortungsvoll zu nutzen. Genau hier setzen wir mit den Lehrimpulsen an: leicht adaptierbare, kombinierbare und praxisnahe einstündige Unterrichtseinheiten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://lehrpfade.th-koeln.de/kompakte-lehrimpulse-ki-skills-foerdern/">Kompakte Lehrimpulse: KI-Skills fördern</a> erschien zuerst auf <a href="https://lehrpfade.th-koeln.de">Lehrpfade</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[


<h2 class="wp-block-heading has-text-dark-color has-text-color" id="was-ist-ein-hybrides-prasenzseminar">Kurz erklärt: Lehrimpulse zum Aufbau von KI-Kompetenzen</h2>



<p>Studierende sollen in Studiengängen komplexe Handlungskompetenzen erwerben. Diese Handlungskompetenzen werden zunehmend durch KI-Technologien beeinflusst.</p>



<p>KI kann dabei einerseits neue Erkenntnismethoden eröffnen und produktivere Arbeitsweisen durch vielfältig einsatzbare KI-Modelle ermöglichen. Andererseits ermöglicht es KI jedoch auch, bei eigentlich gut angelegten Kompetenzentwicklungsansätzen Lernprozesse zu „shortcuten“ und Anforderungen zu umgehen. Lernanlässe bleiben ungenutzt. KI offenbart und verstärkt darüber hinaus bereits zuvor bestehende strukturelle Schwächen didaktischer Konzepte und in der Kompetenzentwicklung.</p>



<p>Aufgrund der Auswirkungen neuer KI-Technologien müssen KI-Kompetenzen daher explizit und systematisch entwickelt werden, denn KI-gestützte Werkzeuge werden von Studierenden bereits flächendeckend genutzt. KI-Kompetenzen sind die Voraussetzung, um fachliche Handlungsfähigkeit, fachliche Qualität und gute wissenschaftliche Praxis in einer KI-geprägten Hochschullehre zu sichern. Verschiedene KI-Kompetenzrahmen (z. B. des Stifterverbands) adressieren diese Spannungsfelder über definierte Kompetenzbereiche.</p>



<p>Die Vermittlung von KI-Kompetenzen stellt Lehrende häufig vor die Herausforderung, geeignete KI-Tools in relevanten Anwendungsfällen im Studium und späteren Berufsleben der Studierenden zu integrieren. Gleichzeitig fehlt es vielfach an strukturierten, sofort einsetzbaren und didaktisch tragfähigen Formaten. Unsere 60-minütigen Lehrimpulse bieten einen Einstieg, um KI-Kompetenzen niedrigschwellig in der Lehrentwicklung zu verankern. Zusätzlich zu den untenstehenden Lehrimpulsen ist die Veröffentlichung dreier weiterer Lehrimpulse im April geplant.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-text-dark-color has-text-color" id="aus-der-praxis-1">Überblick über die einzelnen Lehrimpulse</h2>



<h3 class="wp-block-heading">Lehrimpuls #1: Forschungsfragen mit THKI Chat entwickeln</h3>



<p>Befähigen Sie Studierende im Dialog mit dem hochschulweiten KI-Interface <a href="https://ki.th-koeln.de/login.php">THKI Chat</a> je nach Kontext Ihrer Lehrveranstaltung eine Forschungsfrage (z.B. für ein Projekt oder eine Hausarbeit) zu entwickeln und so den systematischen Umgang mit großen KI-Sprachmodellen im Forschungskontext zu erlernen.</p>



<div class="wp-block-kadence-infobox kt-info-box12713_930b01-f5"><div class="kt-blocks-info-box-link-wrap kt-blocks-info-box-media-align-left kt-info-halign-left"><div class="kt-blocks-info-box-media-container"><div class="kt-blocks-info-box-media kt-info-media-animate-none"><div class="kadence-info-box-icon-container kt-info-icon-animate-none"><div class="kadence-info-box-icon-inner-container"><span class="kb-svg-icon-wrap kb-svg-icon-fe_archive kt-info-svg-icon"><svg viewBox="0 0 24 24"  fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"  aria-hidden="true"><polyline points="21 8 21 21 3 21 3 8"/><rect x="1" y="3" width="22" height="5"/><line x1="10" y1="12" x2="14" y2="12"/></svg></span></div></div></div></div><div class="kt-infobox-textcontent"><p class="kt-blocks-info-box-text"><strong><a href="https://lehrpfade.th-koeln.de/forschungsfragen-mit-thki-chat-entwickeln/#lehrsequenz-zum-download">Zum Lehrpfade-Artikel</a><br>Lehrimpuls #1 als <a href="https://www.th-koeln.de/mam/downloads/deutsch/hochschule/profil/lehre/260121_lehrsequenzen_v2.pdf">PDF-Download</a></strong></p></div></div></div>



<p>&nbsp;</p>



<h3 class="wp-block-heading">Lehrimpuls #2: Textdokumente mit THKI Chat weiterverarbeiten</h3>



<p>Mithilfe dieses Lehrimpulses erlernen Studierende, wie sie mit Textmaterialien arbeiten, die sie selbst verantworten oder bereitstellen – etwa eigene Entwürfe, Seminararbeiten oder freigegebene Textdokumente wie PDFs oder Word-Dateien – und dabei bewusst auf einen sachgerechten, datenschutzkonformen und urheberrechtskonformen Umgang mit Texten achten.</p>



<div class="wp-block-kadence-infobox kt-info-box12713_95f4f6-10"><div class="kt-blocks-info-box-link-wrap kt-blocks-info-box-media-align-left kt-info-halign-left"><div class="kt-blocks-info-box-media-container"><div class="kt-blocks-info-box-media kt-info-media-animate-none"><div class="kadence-info-box-icon-container kt-info-icon-animate-none"><div class="kadence-info-box-icon-inner-container"><span class="kb-svg-icon-wrap kb-svg-icon-fe_archive kt-info-svg-icon"><svg viewBox="0 0 24 24"  fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"  aria-hidden="true"><polyline points="21 8 21 21 3 21 3 8"/><rect x="1" y="3" width="22" height="5"/><line x1="10" y1="12" x2="14" y2="12"/></svg></span></div></div></div></div><div class="kt-infobox-textcontent"><p class="kt-blocks-info-box-text"><strong><a href="https://lehrpfade.th-koeln.de/lehrimpuls-2-textdokumente-mit-thki-chat-weiterverarbeiten/">Zum Lehrpfade-Artikel</a></strong><br><strong>Lehrimpuls #2 als <a href="https://www.th-koeln.de/mam/downloads/deutsch/hochschule/profil/lehre/lehrimpuls_2_1.pdf" type="link" id="https://www.th-koeln.de/mam/downloads/deutsch/hochschule/profil/lehre/lehrimpuls_2_1.pdf">PDF-Download</a></strong></p></div></div></div>



<p>&nbsp;</p>



<h3 class="wp-block-heading">Lehrimpuls #3: Arbeitsweisen kritisch reflektieren mit THKI Chat</h3>



<p>Vermitteln Sie Ihren Studierenden, wie sie KI-Tools wie THKI Chat gezielt und effektiv einsetzen, um das eigene Bearbeiten von Aufgaben sowie das Anwenden von Methodiken und Herangehensweisen im wissenschaftlichen Arbeiten kritisch zu reflektieren, zu strukturieren und anzupassen.</p>



<div class="wp-block-kadence-infobox kt-info-box12713_38d5da-a2"><div class="kt-blocks-info-box-link-wrap kt-blocks-info-box-media-align-left kt-info-halign-left"><div class="kt-blocks-info-box-media-container"><div class="kt-blocks-info-box-media kt-info-media-animate-none"><div class="kadence-info-box-icon-container kt-info-icon-animate-none"><div class="kadence-info-box-icon-inner-container"><span class="kb-svg-icon-wrap kb-svg-icon-fe_archive kt-info-svg-icon"><svg viewBox="0 0 24 24"  fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"  aria-hidden="true"><polyline points="21 8 21 21 3 21 3 8"/><rect x="1" y="3" width="22" height="5"/><line x1="10" y1="12" x2="14" y2="12"/></svg></span></div></div></div></div><div class="kt-infobox-textcontent"><p class="kt-blocks-info-box-text"><strong><a href="https://lehrpfade.th-koeln.de/lehrimpuls-3-arbeitsweisen-kritisch-reflektieren-mit-thki-chat/">Zum Lehrpfade-Artikel</a></strong><br><strong>Lehrimpuls #3 als <a href="https://www.th-koeln.de/mam/downloads/deutsch/hochschule/profil/lehre/lehrimpuls_3_2.pdf" type="link" id="https://www.th-koeln.de/mam/downloads/deutsch/hochschule/profil/lehre/lehrimpuls_2_1.pdf">PDF-Download</a></strong></p></div></div></div>



<div style="height:12px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Empfehlungen / Hinweise für die Praxis</h2>



<p>Die Lehrimpulse können darüber hinaus untereinander kombiniert werden, um z. B. zu vermitteln, wie bestimmte Arbeitsprozesse über den Einsatz von KI-Systemen unterstützt, erweitert und effizienter gestaltet werden können. </p>



<p>Außerdem kann jeder einzelne Lehrimpuls hinsichtlich des Ablaufs, der Dauer und der Zielstellung variiert und mit didaktischen Methoden erweitert werden.</p>



<p>Hinweise zu Verknüpfungsmöglichkeiten, Variationen und Erweiterungen finden Sie auf den Lehrpfade-Artikeln der einzelnen Lehrimpulse sowie auf den zum Download bereitgestellten PDF-Dokumenten.</p>



<div style="height:16px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div class="wp-block-kadence-infobox kt-info-box12713_3a0d2a-20"><div class="kt-blocks-info-box-link-wrap kt-blocks-info-box-media-align-left kt-info-halign-left"><div class="kt-blocks-info-box-media-container"><div class="kt-blocks-info-box-media kt-info-media-animate-none"><div class="kadence-info-box-icon-container kt-info-icon-animate-none"><div class="kadence-info-box-icon-inner-container"><span class="kb-svg-icon-wrap kb-svg-icon-fas_question kt-info-svg-icon"><svg viewBox="0 0 384 512"  fill="currentColor" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"  aria-hidden="true"><path d="M202.021 0C122.202 0 70.503 32.703 29.914 91.026c-7.363 10.58-5.093 25.086 5.178 32.874l43.138 32.709c10.373 7.865 25.132 6.026 33.253-4.148 25.049-31.381 43.63-49.449 82.757-49.449 30.764 0 68.816 19.799 68.816 49.631 0 22.552-18.617 34.134-48.993 51.164-35.423 19.86-82.299 44.576-82.299 106.405V320c0 13.255 10.745 24 24 24h72.471c13.255 0 24-10.745 24-24v-5.773c0-42.86 125.268-44.645 125.268-160.627C377.504 66.256 286.902 0 202.021 0zM192 373.459c-38.196 0-69.271 31.075-69.271 69.271 0 38.195 31.075 69.27 69.271 69.27s69.271-31.075 69.271-69.271-31.075-69.27-69.271-69.27z"/></svg></span></div></div></div></div><div class="kt-infobox-textcontent"><h4 class="kt-blocks-info-box-title">Sie haben Fragen?</h4><p class="kt-blocks-info-box-text">Dann wenden Sie sich direkt an <a href="mailto:lehrpfade@th-koeln.de">lehrpfade@th-koeln.de</a>!</p></div></div></div>



<div style="height:23px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p style="font-size:12px">Header-Bild: Generiert mit Hilfe von Adobe Firefly</p>
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		<title>Motivation in der Lehre</title>
		<link>https://lehrpfade.th-koeln.de/motivation-in-der-lehre/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Pauline Doffine]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Dec 2025 13:16:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktivieren]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Motivation ist entscheidend für erfolgreiches Lehren und Lernen. Doch wie können Studierende dazu inspiriert werden, aktiv und selbstständig an anspruchsvollen Lernprozessen teilzunehmen? Ein effektiver didaktischer Rahmen ist notwendig, um lebendige Diskussionen zu fördern und passives Verhalten zu vermeiden. Wichtige Aspekte sind z.B. der Einsatz vielfältiger Methoden, die Förderung von Eigenverantwortung und die Schaffung einer motivierenden Lernumgebung. Ziel ist es, eine engagierte Lernatmosphäre zu schaffen, in der die Studierenden motiviert und diskussionsfreudig sind, anstatt passiv dem Geschehen zu folgen. Ein solches Umfeld fördert Eigeninitiative und aktives Denken. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://lehrpfade.th-koeln.de/motivation-in-der-lehre/">Motivation in der Lehre</a> erschien zuerst auf <a href="https://lehrpfade.th-koeln.de">Lehrpfade</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[


<div style="height:28px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Kurz erklärt</h2>



<p>Die Motivation der Studierenden wird in hohem Maße von Ihrem Lehrsetting, Ihrer Kommunikation und der Einbettung der Lehrveranstaltung in den Studiengang beeinflusst. Gestalten Sie diese Faktoren so, dass Sie Motivation fördern und Selbstständigkeit wertschätzen. Sie können die Motivation nicht vollständig kontrollieren, da die Verantwortung letztendlich bei den Studierenden liegt und einige sich trotzdem gegen eine aktive Teilnahme entscheiden könnten. Vermeiden Sie jedoch Rahmenbedingungen, die die Motivation hemmen. Dazu gehören lange Monologe und unübersichtliche Präsentationen, die zum passiven Zuhören verleiten. Auch intransparente Bewertungskriterien und mangelnde Beziehungsgestaltung in den Präsenzphasen können dazu führen, dass Studierende den Kontakt scheuen und sich wenig einbringen.&nbsp;</p>



<div style="height:35px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Selbstbestimmungstheorie nach Deci und Ryan (1983)</h2>



<p>Die Selbstbestimmungstheorie von Edward Deci und Richard Ryan (1983) bietet praktische Ansätze zur Schaffung eines motivationsfördernden Umfeldes in Lehrveranstaltungen. Nach Deci und Ryan ist die einfache Unterscheidung zwischen ‚extrinsischer‘ und ‚intrinsischer‘ Motivation nicht differenziert genug. Intrinsische Motivation ist zwar der stärkste Antrieb, bei dem Studierende eine Tätigkeit oder ein Thema von sich aus als erfüllend oder interessant empfinden und sich deshalb engagieren. Aber auch weniger attraktive Aufgaben können selbstbestimmt angegangen werden. Die Theorie unterteilt den Bereich der extrinsischen Motivation in vier Stufen, die ein Kontinuum von ‚fremdbestimmtes Handeln‘ bis ‚selbstbestimmtes Handeln‘ beschreiben. Die folgende Abbildung veranschaulicht dies.&nbsp;</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img data-dominant-color="f5f0f2" data-has-transparency="false" style="--dominant-color: #f5f0f2;" fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="665" src="https://lehrpfade.th-koeln.de/wp-content/uploads/2025/12/LP_Motivation_Infografik-c-Antonia-Wunderlich-1024x665.avif" alt="Ausprägungen der Motivation nach Deci und Ryan (1983)" class="wp-image-12122 not-transparent" srcset="https://lehrpfade.th-koeln.de/wp-content/uploads/2025/12/LP_Motivation_Infografik-c-Antonia-Wunderlich-1024x665.avif 1024w, https://lehrpfade.th-koeln.de/wp-content/uploads/2025/12/LP_Motivation_Infografik-c-Antonia-Wunderlich-300x195.avif 300w, https://lehrpfade.th-koeln.de/wp-content/uploads/2025/12/LP_Motivation_Infografik-c-Antonia-Wunderlich-768x499.avif 768w, https://lehrpfade.th-koeln.de/wp-content/uploads/2025/12/LP_Motivation_Infografik-c-Antonia-Wunderlich-370x240.avif 370w, https://lehrpfade.th-koeln.de/wp-content/uploads/2025/12/LP_Motivation_Infografik-c-Antonia-Wunderlich-1290x838.avif 1290w, https://lehrpfade.th-koeln.de/wp-content/uploads/2025/12/LP_Motivation_Infografik-c-Antonia-Wunderlich-1080x702.avif 1080w, https://lehrpfade.th-koeln.de/wp-content/uploads/2025/12/LP_Motivation_Infografik-c-Antonia-Wunderlich-865x562.avif 865w, https://lehrpfade.th-koeln.de/wp-content/uploads/2025/12/LP_Motivation_Infografik-c-Antonia-Wunderlich-642x417.avif 642w, https://lehrpfade.th-koeln.de/wp-content/uploads/2025/12/LP_Motivation_Infografik-c-Antonia-Wunderlich.avif 1310w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Schaubild selbst gestaltet nach Antonia Wunderlich (ZLE) (c) ZLE</figcaption></figure>



<div style="height:21px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Intrinsische Motivation</h2>



<p>Das Wort intrinsisch entlehnt sich aus dem Lateinischen und bedeutet so viel wie ‚von innen heraus‘. Ein intrinsisch motiviertes Verhalten wird durch Anreize, die in der Tätigkeit selbst liegen verstanden. Eine solche Tätigkeit bereitet Freude und Vergnügen und wird als interessant empfunden. Intrinsische Motivation bedeutet auch selbstbestimmtes Handeln. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Extrinsische Motivation</h2>



<p>Auch hier entlehnt sich das Wort ‚extrinsisch‘ dem Lateinischen und bedeutet in etwa ‚von außen her‘. Bei der extrinsischen Motivation wirkt nicht die Handlung selbst motivierend, sondern etwas außerhalb der Handlung. Oft handelt es sich dabei um eine zweckzentrierte Motivation, also ein Verhalten, dass einem äußeren Ziel und Nutzen dient, anstatt Selbstzweck zu sein. Extrinsische Motivation bedeutet auch fremdbestimmtes Handeln.&nbsp;</p>



<h3 class="wp-block-heading">Video über extrinsische Motivation</h3>



<div class="wp-block-kadence-column kadence-column12121_986421-a2"><div class="kt-inside-inner-col">
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</div></div>



<h3 class="wp-block-heading">Video über die Selbstbestimmungstheorie</h3>



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<iframe title="Selbstbestimmungstheorie  - 3 grundlegenden Bedürfnisse, die unser Verhalten bestimmen" width="1260" height="709" src="https://www.youtube.com/embed/_I_m2_6TBbQ?start=149&#038;feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:27px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Ermöglichen Sie Motivation, indem Sie&#8230;</h2>



<div class="wp-block-kadence-accordion alignnone"><div class="kt-accordion-wrap kt-accordion-id12121_8efb25-b9 kt-accordion-has-5-panes kt-active-pane-0 kt-accordion-block kt-pane-header-alignment-left kt-accodion-icon-style-basic kt-accodion-icon-side-right" style="max-width:none"><div class="kt-accordion-inner-wrap" data-allow-multiple-open="false" data-start-open="none">
<div class="wp-block-kadence-pane kt-accordion-pane kt-accordion-pane-1 kt-pane12121_1949aa-aa"><div class="kt-accordion-header-wrap"><button class="kt-blocks-accordion-header kt-acccordion-button-label-show" type="button"><span class="kt-blocks-accordion-title-wrap"><span class="kt-blocks-accordion-title">Autonomie fördern</span></span><span class="kt-blocks-accordion-icon-trigger"></span></button></div><div class="kt-accordion-panel kt-accordion-panel-hidden"><div class="kt-accordion-panel-inner">
<p>Motivation entsteht in Situationen, in denen Individuen ihre Entscheidungen selbstständig treffen können. Wenn Ihre Lehrmethoden beispielsweise individuelle Lösungsansätze zulassen, den Studierenden Freiheit bei der Gestaltung ihrer Lernwege und -zeiten bieten oder eigenständiges Erforschen von Themen fördern, erhalten die Studierenden zahlreiche Möglichkeiten, ihre eigenen Entscheidungen zu treffen. Dadurch lernen sie nicht nur selbstbestimmt, sondern auch aus den daraus resultierenden Konsequenzen.</p>
</div></div></div>



<div class="wp-block-kadence-pane kt-accordion-pane kt-accordion-pane-2 kt-pane12121_b7e493-16"><div class="kt-accordion-header-wrap"><button class="kt-blocks-accordion-header kt-acccordion-button-label-show" type="button"><span class="kt-blocks-accordion-title-wrap"><span class="kt-blocks-accordion-title">Kompetenzerleben ermöglichen</span></span><span class="kt-blocks-accordion-icon-trigger"></span></button></div><div class="kt-accordion-panel kt-accordion-panel-hidden"><div class="kt-accordion-panel-inner">
<p>Motivation entsteht in einem Umfeld, das ein Gleichgewicht zwischen herausfordernden und machbaren Aufgaben bietet. Studierende sind eher motiviert, wenn sie ihre Beiträge im Kurs als wirkungsvoll empfinden oder eigene Erfahrungen einbringen können. Im Gegensatz dazu fühlen sich Studierende, die überfordert sind oder sich ignoriert und abgewertet fühlen, weniger motiviert. Effektives Feedback ist entscheidend, um Ihre Erwartungen an den Lernerfolg klar zu vermitteln, damit Studierende eine realistische Selbsteinschätzung entwickeln können. Oft unterschätzen Studierende ihre Fähigkeiten und geben frühzeitig auf, oder sie überschätzen sich und nehmen Aufgaben nicht ernst genug, was beides den Lernerfolg behindert.</p>
</div></div></div>



<div class="wp-block-kadence-pane kt-accordion-pane kt-accordion-pane-3 kt-pane12121_23f2f8-8e"><div class="kt-accordion-header-wrap"><button class="kt-blocks-accordion-header kt-acccordion-button-label-show" type="button"><span class="kt-blocks-accordion-title-wrap"><span class="kt-blocks-accordion-title">Soziales Eingebundensein fördern</span></span><span class="kt-blocks-accordion-icon-trigger"></span></button></div><div class="kt-accordion-panel kt-accordion-panel-hidden"><div class="kt-accordion-panel-inner">
<p>Motiviertes Lernen wird erschwert, wenn sich Studierende sozial isoliert fühlen. Sie können in Ihrer Lehrveranstaltung mit einfachen Maßnahmen dafür sorgen, dass die Teilnehmenden miteinander in Kontakt kommen, zum Beispiel durch Kennenlernrunden, Kleingruppenarbeiten oder Partnerprojekte. Auch Ihr Verhalten spielt eine wichtige Rolle: Nennen Sie die Teilnehmenden beim Namen, fördern Sie Diskussionen, bei denen Beiträge aufeinander aufbauen, und schaffen Sie Gelegenheiten, bei denen sich Studierende gegenseitig unterstützen können, etwa durch ‚Experten*innenpuzzles‘ oder kollegiale Beratungsrunden. Solche Maßnahmen fördern ein Gefühl der Gemeinschaft und Unterstützung unter den Studierenden.</p>
</div></div></div>



<div class="wp-block-kadence-pane kt-accordion-pane kt-accordion-pane-4 kt-pane12121_6181b6-39"><div class="kt-accordion-header-wrap"><button class="kt-blocks-accordion-header kt-acccordion-button-label-show" type="button"><span class="kt-blocks-accordion-title-wrap"><span class="kt-blocks-accordion-title">Interesse zeigen</span></span><span class="kt-blocks-accordion-icon-trigger"></span></button></div><div class="kt-accordion-panel kt-accordion-panel-hidden"><div class="kt-accordion-panel-inner">
<p>Studierende orientieren sich am Verhalten der Lehrenden und gewinnen dadurch Einblicke in die Arbeitshaltung und das Selbstverständnis ihres Fachbereichs. Zeigen Sie, dass Ihnen Ihre Themen am Herzen liegen, teilen Sie Ihre offenen Fragen und betonen Sie die Wichtigkeit des Lehrstoffs für Ihre eigene Praxis. So vermitteln Sie den Studierenden, wie Motivation und Begeisterung inspirierend wirken können.</p>
</div></div></div>



<div class="wp-block-kadence-pane kt-accordion-pane kt-accordion-pane-5 kt-pane12121_b4f12c-ea"><div class="kt-accordion-header-wrap"><button class="kt-blocks-accordion-header kt-acccordion-button-label-show" type="button"><span class="kt-blocks-accordion-title-wrap"><span class="kt-blocks-accordion-title">Relevanz des Stoffes deutlich machen</span></span><span class="kt-blocks-accordion-icon-trigger"></span></button></div><div class="kt-accordion-panel kt-accordion-panel-hidden"><div class="kt-accordion-panel-inner">
<p>Aus Ihrer Sicht mag es offensichtlich sein, warum Ihr Thema für die Studierenden wichtig ist, aber für die Studierenden ist dies oft nicht sofort ersichtlich. Wenn Sie Ihre Lehrveranstaltung kompetenzorientiert gestalten, verknüpfen Sie die Studieninhalte kontinuierlich mit den praktischen Anforderungen außerhalb der Hochschule. Sie sollten sich fragen: &#8222;Welche Kompetenzen sollen die Studierenden nach dem Besuch der Lehrveranstaltung erworben haben? Dies hilft, die Lernergebnisse klar und verständlich zu kommunizieren, insbesondere im Hinblick auf Prüfungen, und vermittelt den Studierenden den Nutzen der Veranstaltung, was ihre Motivation und Mitarbeit erhöht.</p>
</div></div></div>
</div></div></div>



<div style="height:28px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>In dieser <a href="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/sites/toolbox-hochschullehre/Inhaltsgrafiken/3._Durchfuehrung/3.2.1_Studierende_motivieren/Motivationsfoerderliche_und_-hinderliche_Massnahmen.pdf">Tabelle </a>finden sich weitere Beispiele für motivationsförderliche und -hinderliche Maßnahmen. </p>



<div style="height:28px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div class="wp-block-kadence-infobox kt-info-box4151_a8fa65-de"><div class="kt-blocks-info-box-link-wrap kt-blocks-info-box-media-align-left kt-info-halign-left"><div class="kt-blocks-info-box-media-container"><div class="kt-blocks-info-box-media kt-info-media-animate-none"><div class="kadence-info-box-icon-container kt-info-icon-animate-none"><div class="kadence-info-box-icon-inner-container"><span class="kb-svg-icon-wrap kb-svg-icon-fas_question kt-info-svg-icon"><svg viewBox="0 0 384 512"  fill="currentColor" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"  aria-hidden="true"><path d="M202.021 0C122.202 0 70.503 32.703 29.914 91.026c-7.363 10.58-5.093 25.086 5.178 32.874l43.138 32.709c10.373 7.865 25.132 6.026 33.253-4.148 25.049-31.381 43.63-49.449 82.757-49.449 30.764 0 68.816 19.799 68.816 49.631 0 22.552-18.617 34.134-48.993 51.164-35.423 19.86-82.299 44.576-82.299 106.405V320c0 13.255 10.745 24 24 24h72.471c13.255 0 24-10.745 24-24v-5.773c0-42.86 125.268-44.645 125.268-160.627C377.504 66.256 286.902 0 202.021 0zM192 373.459c-38.196 0-69.271 31.075-69.271 69.271 0 38.195 31.075 69.27 69.271 69.27s69.271-31.075 69.271-69.271-31.075-69.27-69.271-69.27z"/></svg></span></div></div></div></div><div class="kt-infobox-textcontent"><h2 class="kt-blocks-info-box-title">Sie haben Fragen?</h2><p class="kt-blocks-info-box-text">Dann wenden Sie sich direkt an <a href="mailto:lehrpfade@th-koeln.de">lehrpfade@th-koeln.de</a>!</p></div></div></div>



<div style="height:23px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div style="height:36px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading">Links &amp; Literatur</h3>



<div class="wp-block-kadence-iconlist kt-svg-icon-list-items kt-svg-icon-list-items12121_747e5d-11 kt-svg-icon-list-columns-1 alignnone"><ul class="kt-svg-icon-list">
<li class="wp-block-kadence-listitem kt-svg-icon-list-item-wrap kt-svg-icon-list-item-12121_1d641e-f0"><span class="kb-svg-icon-wrap kb-svg-icon-fe_externalLink kt-svg-icon-list-single"><svg viewBox="0 0 24 24"  fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"  aria-hidden="true"><path d="M18 13v6a2 2 0 0 1-2 2H5a2 2 0 0 1-2-2V8a2 2 0 0 1 2-2h6"/><polyline points="15 3 21 3 21 9"/><line x1="10" y1="14" x2="21" y2="3"/></svg></span><span class="kt-svg-icon-list-text">Dieser Artikel basiert auf dem <a href="https://www.th-koeln.de/mam/downloads/deutsch/hochschule/profil/lehre/steckbrief_motivation.pdf">Steckbrief „Motivation in der Lehre“</a> von Antonia Wunderlich aus dem Zentrum für Lehrentwicklung (ZLE) der TH Köln. Der Steckbrief ist unter CC BY 4.0 lizenziert.</span></li>



<li class="wp-block-kadence-listitem kt-svg-icon-list-item-wrap kt-svg-icon-list-item-12121_fe3609-c9"><span class="kb-svg-icon-wrap kb-svg-icon-fe_externalLink kt-svg-icon-list-single"><svg viewBox="0 0 24 24"  fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"  aria-hidden="true"><path d="M18 13v6a2 2 0 0 1-2 2H5a2 2 0 0 1-2-2V8a2 2 0 0 1 2-2h6"/><polyline points="15 3 21 3 21 9"/><line x1="10" y1="14" x2="21" y2="3"/></svg></span><span class="kt-svg-icon-list-text">Deci. E. &amp;Ryan, R.(1993). Die Selbstbestimmungstheorie der Motivation und ihre Bedeutung für die Pädagogik. <em>Zeitschrift für Pädagogik</em>, 39, 223-238.</span></li>



<li class="wp-block-kadence-listitem kt-svg-icon-list-item-wrap kt-svg-icon-list-item-12121_dd8a3d-43"><span class="kb-svg-icon-wrap kb-svg-icon-fe_externalLink kt-svg-icon-list-single"><svg viewBox="0 0 24 24"  fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"  aria-hidden="true"><path d="M18 13v6a2 2 0 0 1-2 2H5a2 2 0 0 1-2-2V8a2 2 0 0 1 2-2h6"/><polyline points="15 3 21 3 21 9"/><line x1="10" y1="14" x2="21" y2="3"/></svg></span><span class="kt-svg-icon-list-text">Hennecke, M. &amp; Brandstätter, V. (2016). Intrinsische Motivation. In H.-W. Bierhoff &amp; D. Frey (Hrsg.). <em>Enzyklopädie der Psychologie. Themenbereich C: Theorie und Forschung. Serie 6: Sozialpsychologie. Bd. 2: Soziale Motive und soziale Einstellungen. (1. Aufl., S. 1-29). </em></span></li>



<li class="wp-block-kadence-listitem kt-svg-icon-list-item-wrap kt-svg-icon-list-item-12121_22e3be-b0"><span class="kb-svg-icon-wrap kb-svg-icon-fe_externalLink kt-svg-icon-list-single"><svg viewBox="0 0 24 24"  fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"  aria-hidden="true"><path d="M18 13v6a2 2 0 0 1-2 2H5a2 2 0 0 1-2-2V8a2 2 0 0 1 2-2h6"/><polyline points="15 3 21 3 21 9"/><line x1="10" y1="14" x2="21" y2="3"/></svg></span><span class="kt-svg-icon-list-text"><a href="https://www.zfhe.at/index.php/zfhe/article/view/433/502">Metzger C., Schulmeister, R. &amp; Martens, T. (2012). Motivation und Lehrorganisation als Elemente von Lernkultur<em>. Zeitschrift für Hochschulentwicklung</em>, 7 (3).</a>  &nbsp;</span></li>



<li class="wp-block-kadence-listitem kt-svg-icon-list-item-wrap kt-svg-icon-list-item-12121_0baaf2-a3"><span class="kb-svg-icon-wrap kb-svg-icon-fe_externalLink kt-svg-icon-list-single"><svg viewBox="0 0 24 24"  fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"  aria-hidden="true"><path d="M18 13v6a2 2 0 0 1-2 2H5a2 2 0 0 1-2-2V8a2 2 0 0 1 2-2h6"/><polyline points="15 3 21 3 21 9"/><line x1="10" y1="14" x2="21" y2="3"/></svg></span><span class="kt-svg-icon-list-text"><a href="https://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/sites/toolbox-hochschullehre/Inhaltsgrafiken/3._Durchfuehrung/3.2.1_Studierende_motivieren/Motivationsfoerderliche_und_-hinderliche_Massnahmen.pdf">Universität Bremen (o. J.).<em> Beispiele &#8211; Motivationsförderliche und –hinderliche Maßnahmen.</em></a><em> </em></span></li>
</ul></div>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="has-small-font-size">Header-Bild: Generiert mit Adobe Firefly</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://lehrpfade.th-koeln.de/motivation-in-der-lehre/">Motivation in der Lehre</a> erschien zuerst auf <a href="https://lehrpfade.th-koeln.de">Lehrpfade</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Inklusive Bildung durch Gaming: Beyond the Chalkboard im Einsatz</title>
		<link>https://lehrpfade.th-koeln.de/beyond-the-chalkboard-im-einsatz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Klara Groß-Elixmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Sep 2025 08:51:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Diversität]]></category>
		<category><![CDATA[Barrierefreiheit]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://lehrpfade.th-koeln.de/?p=10738</guid>

					<description><![CDATA[<p>Sensibilisieren Sie Lehrende Ihrer Hochschule für Bedarfe von Studierenden mit einer psychischen Erkrankung! Das Serious Game Beyond the Chalkboard (BtC) kann in hochschuldidaktische Angebote eingebunden werden, um auf Barrieren an Hochschulen aufmerksam zu machen. Sind Sie daran interessiert, BtC einzusetzen? Dann spielen Sie BtC erst einmal selbst. Danach funktioniert dieser Artikel als Leitfaden und bietet Vorschläge für den hochschuldidaktischen Einsatz des Computerspiels.  </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://lehrpfade.th-koeln.de/beyond-the-chalkboard-im-einsatz/">Inklusive Bildung durch Gaming: Beyond the Chalkboard im Einsatz</a> erschien zuerst auf <a href="https://lehrpfade.th-koeln.de">Lehrpfade</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[


<div style="height:28px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Hinweis: In diesem Text finden Sie Informationen, die Spielinhalte vorwegnehmen.</p>



<p><a href="https://www.th-koeln.de/hochschule/beyond-the-chalkboard_127947.php">Hier geht es zum Spiel!</a></p>



<h2 class="wp-block-heading">Kurz erklärt: Wie funktioniert der Leitfaden?</h2>



<p>Der Leitfaden basiert auf dem Konzept des Game-Based-Learning. Neben dem Spielen des Spiels ist hier das Debriefing zentral. Der Begriff steht für Nachbesprechung und soll die Spielerfahrung mit Lernen verbinden (Pivec et al. 2003, S. 218). Das&nbsp;Debriefing&nbsp;orientiert sich an den Schritten des Experiential Learning.&nbsp;So geht es darum, die Erfahrungen wahrnehmbar zu machen, zu greifen und sie anwendbar zu machen (Kolb &amp; Yeganeh 2011, S. 3f.).&nbsp;</p>



<p>Auf dieser Seite finden Sie neben einem inhaltlichen Überblick von<em> BtC</em> einen Vorschlag für die Gestaltung eines Workshops, in den das Spiel eingebunden ist. Wir schlagen im Leitfaden Elemente vor, die in ihrer Länge durch unterschiedlich aufwendige Methoden variabel sind.&nbsp;&nbsp;</p>



<p>Der Leitfaden wird durch Informationen auf dieser <a href="https://www.th-koeln.de/hochschule/beyond-the-chalkboard_127947.php">Webseite </a>ergänzt. Beide Webseiten zusammen geben Ihnen alle Impulse, um <em>Beyond the Chalkboard </em>in einem hochschuldidaktischen Angebot einzusetzen.&nbsp;</p>



<div style="height:35px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Spielinhalte von <em>Beyond the Chalkboard</em></h2>



<div class="wp-block-kadence-accordion alignnone"><div class="kt-accordion-wrap kt-accordion-id10738_558e45-54 kt-accordion-has-4-panes kt-active-pane-0 kt-accordion-block kt-pane-header-alignment-left kt-accodion-icon-style-basic kt-accodion-icon-side-right" style="max-width:none"><div class="kt-accordion-inner-wrap" data-allow-multiple-open="true" data-start-open="none">
<div class="wp-block-kadence-pane kt-accordion-pane kt-accordion-pane-1 kt-pane10738_bf410f-72"><div class="kt-accordion-header-wrap"><button class="kt-blocks-accordion-header kt-acccordion-button-label-show" type="button"><span class="kt-blocks-accordion-title-wrap"><span class="kt-blocks-accordion-title">Learning Outcome</span></span><span class="kt-blocks-accordion-icon-trigger"></span></button></div><div class="kt-accordion-panel kt-accordion-panel-hidden"><div class="kt-accordion-panel-inner">
<p>Die Spieler*innen von <em>Beyond the Chalkboard</em>&nbsp;gestalten ihre Lehre barrierefrei, indem sie</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Herausforderungen im Studium mit einer psychischen Erkrankung erkennen,</li>



<li>ihre Handlungsoptionen in Bezug auf Barrierefreiheit reflektieren,</li>



<li>verstehen, inwiefern Barrieren systemisch und nicht individuell sind und</li>



<li>sich mit Gestaltungsmöglichkeiten barrierefreier Lehre auseinandersetzen,</li>
</ul>



<p>um die Hochschullandschaft für Menschen mit psychischen Erkrankungen inklusiv mitzugestalten.</p>
</div></div></div>



<div class="wp-block-kadence-pane kt-accordion-pane kt-accordion-pane-2 kt-pane10738_218b09-a6"><div class="kt-accordion-header-wrap"><button class="kt-blocks-accordion-header kt-acccordion-button-label-show" type="button"><span class="kt-blocks-accordion-title-wrap"><span class="kt-blocks-accordion-title">Spielbeschreibung</span></span><span class="kt-blocks-accordion-icon-trigger"></span></button></div><div class="kt-accordion-panel kt-accordion-panel-hidden"><div class="kt-accordion-panel-inner">
<p>In <em>BtC</em> erfahren Sie als die Spielfigur Sam eine Perspektive von Studierenden mit psychischer Erkrankung. In drei Spieltagen werden unterschiedliche Aspekte des Studierendenlebens thematisiert: soziale Kontakte, Prüfungsleistungen, Selbstorganisation und Gruppenarbeiten.</p>
</div></div></div>



<div class="wp-block-kadence-pane kt-accordion-pane kt-accordion-pane-3 kt-pane10738_63d3a3-a0"><div class="kt-accordion-header-wrap"><button class="kt-blocks-accordion-header kt-acccordion-button-label-show" type="button"><span class="kt-blocks-accordion-title-wrap"><span class="kt-blocks-accordion-title">Sams Gedankenwelt</span></span><span class="kt-blocks-accordion-icon-trigger"></span></button></div><div class="kt-accordion-panel kt-accordion-panel-hidden"><div class="kt-accordion-panel-inner">
<p>Eine zentrale Spielmechanik ist die Gedankenwelt, in der sich Gedanken und Gefühle von Sam sammeln. Außerdem müssen Sams Gedanken strukturiert werden, um Aktionen im Spiel ausführen zu können. Entscheidungen, die im Spiel getroffen werden, wirken sich auf Sams Gefühle und den weiteren Verlauf aus. So kann sich ein Nebel in Sams Kopf entwickeln. Je schlechter es Sam geht, desto größer wird der neblige Bereich. Auf Gedanken, die sich im Nebel befinden, ist der Zugriff so erschwert. Außerdem kann der Nebel seine Farbe verändern von hell zu dunkel. Im dunklen Nebel ist der Zugriff auf die Gedanken gar nicht möglich. Sams komplexes Innenleben soll durch drei Eigenschaften der Gedanken veranschaulicht werden:</p>



<ol class="wp-block-list">
<li><strong>Größe:</strong> Durch die Größe wird die subjektive Bedeutsamkeit der jeweiligen Gedanken für Sam dargestellt. Die Größe kann im Laufe des Spiels variieren. Größere Gedanken können kleinere überdecken und so zu einer Art des Vergessens führen.</li>



<li><strong>Schwere:</strong> Der Nebel kann die Zugänglichkeit der Gedanken beeinflussen. Liegen diese im Nebel, müssen sie durch Ziehen mit der Maus aktiv nach vorne gezogen werden. Je schwerer die Gedanken sind, desto aufwändiger ist dies. Negative oder belastende Gedanken sind träge bis gar nicht beweglich.</li>



<li><strong>Akutheit:</strong> Gedanken verschieben sich nicht nur durch Aktionen der Spielenden, sondern sich von sich aus auch beweglich. Negative Gedanken können sich je Situation in den Vordergrund drängen und so den Raum für andere Gedanken einschränken.</li>
</ol>
</div></div></div>



<div class="wp-block-kadence-pane kt-accordion-pane kt-accordion-pane-4 kt-pane10738_7c5592-0b"><div class="kt-accordion-header-wrap"><button class="kt-blocks-accordion-header kt-acccordion-button-label-show" type="button"><span class="kt-blocks-accordion-title-wrap"><span class="kt-blocks-accordion-title">Varianten des Spielendes</span></span><span class="kt-blocks-accordion-icon-trigger"></span></button></div><div class="kt-accordion-panel kt-accordion-panel-hidden"><div class="kt-accordion-panel-inner">
<p>Das Spiel kann zu drei möglichen Enden führen. Der Ausgang des Spiels ist abhängig von den zuvor getroffenen Entscheidungen:</p>



<ol class="wp-block-list">
<li><strong>Rückzug</strong></li>
</ol>



<p>Sam bleibt in der Wohnung. Es finden keine weiteren Interaktionen statt. Am Ende blinkt eine besorgte Nachricht von Luis auf. Zu diesem Ende kommt es, wenn soziale Kontakte im Spiel kaum bis gar nicht gepflegt wurden.&nbsp;</p>



<ol start="2" class="wp-block-list">
<li><strong>Zusammenbruch</strong></li>
</ol>



<p>Sam geht zur Hochschule, nimmt jedoch wenig wahr und sitzt am Ende alleine auf den Bänken.&nbsp;Zu diesem Ende kommt es bei geringem Erfolg in der Hochschule.</p>



<ol start="3" class="wp-block-list">
<li><strong>Hilferuf</strong></li>
</ol>



<p>Sam öffnet sich Elli und Saba und kontaktiert Unterstützungsangebote. Am Ende steht Sam am Fenster und eine positive Nachricht von Luis blinkt auf. Zu diesem Ende kommt es, wenn&nbsp;Sam sich öffnet und Hilfsangebote annimmt.</p>
</div></div></div>
</div></div></div>



<div style="height:42px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Der Workshop in Elementen</h2>



<p>Der Workshop ist ganztägig (ca. 6 Stunden) und für eine Gruppengröße von 5 &#8211; 30 Teilnehmenden geplant. Wir empfehlen Ihnen eine barrierefreie Planung Ihres Bildungsangebots! Für eine kürzere Durchführung finden sich Hinweise in den jeweiligen Elementen. Wir schlagen eine Durchführung in Präsenz vor.&nbsp;&nbsp;</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img data-dominant-color="96a194" data-has-transparency="false" style="--dominant-color: #96a194;" decoding="async" width="1024" height="576" src="https://lehrpfade.th-koeln.de/wp-content/uploads/2025/08/BtC_Lehrpfade_Infografik-1024x576.avif" alt="Die sieben Elemente des vorgeschlagenen Workshops sind mit jeweiliger Nummerierung aufgeführt.  

1 Einführung und Ziele 
2 Beyond the Chalkboard spielen 
3 Persönliche Reflexion der Spielerfahrung 
4 Austausch und Diskussion: Psychische Erkrankungen in der Lehre 
5 Studium mit psychischer Erkrankung 
6 Handlungsstrategien entwickeln 
7 Zusammenführung und Abschluss " class="wp-image-10754 not-transparent" title="Informationsgrafik Workshopelemente. (Bild: ZLE, TH Köln)" srcset="https://lehrpfade.th-koeln.de/wp-content/uploads/2025/08/BtC_Lehrpfade_Infografik-1024x576.avif 1024w, https://lehrpfade.th-koeln.de/wp-content/uploads/2025/08/BtC_Lehrpfade_Infografik-300x169.avif 300w, https://lehrpfade.th-koeln.de/wp-content/uploads/2025/08/BtC_Lehrpfade_Infografik-768x432.avif 768w, https://lehrpfade.th-koeln.de/wp-content/uploads/2025/08/BtC_Lehrpfade_Infografik-370x208.avif 370w, https://lehrpfade.th-koeln.de/wp-content/uploads/2025/08/BtC_Lehrpfade_Infografik-1080x608.avif 1080w, https://lehrpfade.th-koeln.de/wp-content/uploads/2025/08/BtC_Lehrpfade_Infografik-865x487.avif 865w, https://lehrpfade.th-koeln.de/wp-content/uploads/2025/08/BtC_Lehrpfade_Infografik-642x361.avif 642w, https://lehrpfade.th-koeln.de/wp-content/uploads/2025/08/BtC_Lehrpfade_Infografik-270x152.avif 270w, https://lehrpfade.th-koeln.de/wp-content/uploads/2025/08/BtC_Lehrpfade_Infografik.avif 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Informationsgrafik Workshopelemente. (Bild: ZLE, TH Köln)</figcaption></figure>



<div style="height:24px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div class="wp-block-kadence-accordion alignnone"><div class="kt-accordion-wrap kt-accordion-id10738_e201f3-cf kt-accordion-has-7-panes kt-active-pane-0 kt-accordion-block kt-pane-header-alignment-left kt-accodion-icon-style-basic kt-accodion-icon-side-right" style="max-width:none"><div class="kt-accordion-inner-wrap" data-allow-multiple-open="true" data-start-open="none">
<div class="wp-block-kadence-pane kt-accordion-pane kt-accordion-pane-1 kt-pane10738_369943-b3"><div class="kt-accordion-header-wrap"><button class="kt-blocks-accordion-header kt-acccordion-button-label-show" type="button"><span class="kt-blocks-accordion-title-wrap"><span class="kt-blocks-accordion-title"><strong>Element&nbsp;1</strong> Einführung und Ziele</span></span><span class="kt-blocks-accordion-icon-trigger"></span></button></div><div class="kt-accordion-panel kt-accordion-panel-hidden"><div class="kt-accordion-panel-inner">
<p><strong>Dauer:</strong> 30 Minuten</p>



<p><strong>Beschreibung des Elements:</strong> Nach einer Begrüßung werden die Workshop-Ziele und der Ablauf vorgestellt. Dem folgt eine Vorstellungsrunde, in der jede Person ihr Feld und ggf. Kontakt zum Thema nennt. Hier kann bei knapper Zeit gekürzt werden.</p>
</div></div></div>



<div class="wp-block-kadence-pane kt-accordion-pane kt-accordion-pane-2 kt-pane10738_e13302-57"><div class="kt-accordion-header-wrap"><button class="kt-blocks-accordion-header kt-acccordion-button-label-show" type="button"><span class="kt-blocks-accordion-title-wrap"><span class="kt-blocks-accordion-title"><strong>Element 2 </strong><em>Beyond the Chalkboard</em> spielen</span></span><span class="kt-blocks-accordion-icon-trigger"></span></button></div><div class="kt-accordion-panel kt-accordion-panel-hidden"><div class="kt-accordion-panel-inner">
<p><strong>Dauer:</strong> 25 &#8211; 60 Minuten</p>



<p><strong>Beschreibung des Elements:</strong> Das Spiel sollte im Single-Player-Modus gespielt werden. Dazu benötigen alle Personen einen PC mit (externer) Maus und Kopfhörer. Es ist sinnvoll, wenn Sie Ihre Teilnehmenden das Spiel so lange spielen lassen, bis auch die letzte Person zu einem Ende gekommen ist. Schnellere Spielende können BtC erneut starten und andere Handlungsoptionen anspielen. Bitte bedenken Sie, dass das Spiel emotional aufwühlend sein kann – machen Sie Ihre Teilnehmenden darauf aufmerksam. </p>



<p><strong>Kürzere Version:</strong><em> BtC</em> kann bereits im Vorfeld eines Workshops gespielt werden. Dazu können Sie die Reflexionsfragen (siehe Element 3) zur vorherigen Beantwortung mitgeben.&nbsp;</p>
</div></div></div>



<div class="wp-block-kadence-pane kt-accordion-pane kt-accordion-pane-3 kt-pane10738_31b275-31"><div class="kt-accordion-header-wrap"><button class="kt-blocks-accordion-header kt-acccordion-button-label-show" type="button"><span class="kt-blocks-accordion-title-wrap"><span class="kt-blocks-accordion-title"><strong>Element 3</strong> Persönliche Reflexion der Spielerfahrung</span></span><span class="kt-blocks-accordion-icon-trigger"></span></button></div><div class="kt-accordion-panel kt-accordion-panel-hidden"><div class="kt-accordion-panel-inner">
<p><strong>Dauer</strong>: 45 Minuten</p>



<p><strong>Beschreibung des Elements:</strong> Zunächst reflektieren die Teilnehmenden ihre Spielerfahrung jeweils für sich.</p>



<p><strong>Ablauf:</strong></p>



<ol class="wp-block-list">
<li>Schriftliche Einzelreflexion zu Impulsfragen&nbsp;
<ul class="wp-block-list">
<li>Was haben Sie während des Spiels gefühlt? Gab es bestimmte Situationen, die besonders intensive Emotionen ausgelöst haben?&nbsp;</li>



<li>Haben Sie sich in Spielfiguren wiedererkannt?&nbsp;</li>



<li>Was sind offene Fragen?&nbsp;</li>
</ul>
</li>



<li>Austausch in Kleingruppen&nbsp;&nbsp;</li>



<li>Blitzlicht in der Großgruppe&nbsp;</li>
</ol>



<p><strong>Kürzere Version: </strong>Je nach verfügbarer Zeit können Sie von den Fragen der Einzelreflexion nur eine oder zwei auswählen oder das Blitzlicht unter 3. auslassen.&nbsp;&nbsp;</p>
</div></div></div>



<div class="wp-block-kadence-pane kt-accordion-pane kt-accordion-pane-4 kt-pane10738_cdeaae-10"><div class="kt-accordion-header-wrap"><button class="kt-blocks-accordion-header kt-acccordion-button-label-show" type="button"><span class="kt-blocks-accordion-title-wrap"><span class="kt-blocks-accordion-title"><strong>Element 4</strong> Austausch und Diskussion: Psychische Erkrankungen in der Lehre</span></span><span class="kt-blocks-accordion-icon-trigger"></span></button></div><div class="kt-accordion-panel kt-accordion-panel-hidden"><div class="kt-accordion-panel-inner">
<p><strong>Dauer:</strong> 60 Minuten</p>



<p><strong>Beschreibung des Elements:</strong> In diesem Element stellen Sie den Erfahrungsaustausch in den Vordergrund. Die Teilnehmenden können hier Kenntnisse aus der eigenen Lehre mit der persönlichen Spielerfahrung verknüpfen.&nbsp;</p>



<p><strong>Ablauf:</strong></p>



<ol class="wp-block-list">
<li>Einführung zum Thema nicht-sichtbare Behinderungen, bspw.&nbsp;durch eine Präsentation.</li>



<li>Speed Dating zum Thema: Haben Sie schon Erfahrungen mit Studierenden mit einer psychischen Erkrankung gemacht? Über welche Hürden sind Sie bei diesen Begegnungen gestoßen? Verändert das Spiel Ihre Wahrnehmung darauf?&nbsp;&nbsp;</li>



<li>Diskussion (bspw. Fish Bowl) im Plenum
<ul class="wp-block-list">
<li>Wie kann ich auf einzelne Bedürfnisse eingehen und trotzdem gute Lehre für Alle machen?</li>



<li>Auf welche Barrieren stoßen Studierende mit psychischer Erkrankung?</li>
</ul>
</li>
</ol>



<p><strong>Kürzere Version: </strong>Reduzieren Sie das Element auf Punkt 2 oder 3.</p>
</div></div></div>



<div class="wp-block-kadence-pane kt-accordion-pane kt-accordion-pane-5 kt-pane10738_36b928-84"><div class="kt-accordion-header-wrap"><button class="kt-blocks-accordion-header kt-acccordion-button-label-show" type="button"><span class="kt-blocks-accordion-title-wrap"><span class="kt-blocks-accordion-title"><strong>Element 5</strong> Studium mit psychischer Erkrankung</span></span><span class="kt-blocks-accordion-icon-trigger"></span></button></div><div class="kt-accordion-panel kt-accordion-panel-hidden"><div class="kt-accordion-panel-inner">
<p><strong>Dauer:</strong> 30 Minuten</p>



<p><strong>Beschreibung des Elements:</strong> Im Fokus stehen Unterstützungsangebote Ihrer Hochschule. Die hier genannten Angebote sind beispielhaft und benötigen eine Anpassung auf Ihre Hochschule und die dortigen Angebote. An dieser Stelle haben Sie auch die Möglichkeit, grundlegendes Wissen über psychische Erkrankungen allgemein zu vermitteln.&nbsp;</p>



<p><strong>Ablauf:</strong></p>



<ol class="wp-block-list">
<li>Überblick (bspw. durch ein Quiz)&nbsp;zu Angeboten Ihrer Hochschule</li>



<li>Recherche in Gruppenarbeit zu inklusivem Studium und Angeboten der Hochschule
<ul class="wp-block-list">
<li>Informationsfolie(n)</li>



<li>Ansprechpersonen und Einrichtungen (Beauftragte für Studierende mit psychischer Erkrankung, AStA, etc.)</li>



<li>Nachteilsausgleiche</li>
</ul>
</li>
</ol>



<p><strong>Kürzere Version:</strong> Gestalten Sie einen Überblick zu Unterstützungsangeboten an Ihrer Hochschule.</p>
</div></div></div>



<div class="wp-block-kadence-pane kt-accordion-pane kt-accordion-pane-6 kt-pane10738_72b139-25"><div class="kt-accordion-header-wrap"><button class="kt-blocks-accordion-header kt-acccordion-button-label-show" type="button"><span class="kt-blocks-accordion-title-wrap"><span class="kt-blocks-accordion-title"><strong>Element 6</strong> Handlungsstrategien entwickeln</span></span><span class="kt-blocks-accordion-icon-trigger"></span></button></div><div class="kt-accordion-panel kt-accordion-panel-hidden"><div class="kt-accordion-panel-inner">
<p><strong>Dauer:</strong> 45 &#8211; 60 min</p>



<p><strong>Beschreibung des Elements:&nbsp;</strong>Die Teilnehmenden reflektieren aufgrund ihrer Spielerfahrungen und des Austauschs im Workshop Barrieren in ihrer Lehre. Zudem werden sie angeregt, Schritte zum Abbau solcher Barrieren zu diskutieren und eigene Ziele zu formulieren. Da dieses Element zentral ist, wird hier keine kürzere Version vorgeschlagen. Die Länge der Gruppenarbeiten lässt sich jedoch variieren.&nbsp;</p>



<p><strong>Ablauf:</strong></p>



<ol class="wp-block-list">
<li>Kleingruppen bilden</li>



<li>Sams Situation im Spiel ist belastend. Welche Hindernisse sind Ihnen besonders aufgefallen?&nbsp;
<ul class="wp-block-list">
<li>Auf Basis dieser Diskussion: Gestalten Sie ein möglichst inklusives Szenario für Studierende mit psychischer Erkrankung in der Lehre/Hochschule: Wie können Barrieren abgebaut werden? Wie können Prüfungsanforderungen, Kommunikation im Seminar oder die Gestaltung von Gruppenarbeiten so angepasst werden, dass sie weniger Stress erzeugen?&nbsp;</li>



<li>Praxistipps auf Moderationskarten sammeln&nbsp;</li>
</ul>
</li>



<li>Vorstellung der Praxistipps im Plenum</li>



<li>Formulieren von möglichen persönlichen nächsten Schritten in Einzelarbeit. Dazu beantworten die Teilnehmenden die Fragen schriftlich für sich: Was heißt das konkret für meine Lehre? Was möchte ich als nächstes umsetzen?&nbsp; Wenn Zeit bleibt, können die Teilnehmenden dazu eingeladen werden, Ideen zu teilen, müssen dies aber nicht.&nbsp;Als Hilfestellung können konkretere Fragen nachgereicht werden:
<ul class="wp-block-list">
<li>Worüber möchte ich mich noch informieren?</li>



<li>Wie gestalte ich meine Lehrsitzungen?</li>



<li>Wie gestalte ich meine digitale Lehre?</li>



<li>Wie trete ich mit Studierenden in Kontakt?</li>
</ul>
</li>
</ol>
</div></div></div>



<div class="wp-block-kadence-pane kt-accordion-pane kt-accordion-pane-7 kt-pane10738_01719e-db"><div class="kt-accordion-header-wrap"><button class="kt-blocks-accordion-header kt-acccordion-button-label-show" type="button"><span class="kt-blocks-accordion-title-wrap"><span class="kt-blocks-accordion-title"><strong>Element 7</strong> Zusammenführung und Abschluss</span></span><span class="kt-blocks-accordion-icon-trigger"></span></button></div><div class="kt-accordion-panel kt-accordion-panel-hidden"><div class="kt-accordion-panel-inner">
<p><strong>Dauer:</strong> 20 &#8211; 30 Minuten</p>



<p><strong>Beschreibung des Elements:</strong> Sie thematisieren zentrale Erkenntnisse aus dem Workshop und offene Fragen. Abschließend bitten Sie die Teilnehmenden um Feedback. Je nach verfügbarer Zeit kann dieses Element länger oder kürzer ausfallen.&nbsp;</p>



<p><strong>Ablauf:&nbsp;</strong></p>



<ol class="wp-block-list">
<li>Zusammenfassung des Workshops</li>



<li>Klärung offener Fragen und ggf. Hinweis auf weiterführende Quellen</li>



<li>Feedbackrunde</li>
</ol>
</div></div></div>
</div></div></div>



<div style="height:28px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div class="wp-block-kadence-infobox kt-info-box10738_1f12f3-fa"><span class="kt-blocks-info-box-link-wrap info-box-link kt-blocks-info-box-media-align-top kt-info-halign-center"><div class="kt-blocks-info-box-media-container"><div class="kt-blocks-info-box-media kt-info-media-animate-none"><div class="kadence-info-box-icon-container kt-info-icon-animate-none"><div class="kadence-info-box-icon-inner-container"><span class="kb-svg-icon-wrap kb-svg-icon-fe_users kt-info-svg-icon"><svg viewBox="0 0 24 24"  fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"  aria-hidden="true"><path d="M17 21v-2a4 4 0 0 0-4-4H5a4 4 0 0 0-4 4v2"/><circle cx="9" cy="7" r="4"/><path d="M23 21v-2a4 4 0 0 0-3-3.87"/><path d="M16 3.13a4 4 0 0 1 0 7.75"/></svg></span></div></div></div></div><div class="kt-infobox-textcontent"><h2 class="kt-blocks-info-box-title">Geben Sie uns Feedback!</h2><p class="kt-blocks-info-box-text">Danke, dass Sie sich mit Beyond the Chalkboard beschäftigt haben! Wir freuen uns über Ihr Feedback auf dieser <a href="https://www.th-koeln.de/hochschule/feedbackformular-beyond-the-chalkboard_127950.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Seite</a>.</p></div></span></div>



<div class="wp-block-kadence-column kadence-column10738_33b3da-9f"><div class="kt-inside-inner-col"></div></div>



<div style="height:45px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div class="wp-block-kadence-infobox kt-info-box4151_a8fa65-de"><div class="kt-blocks-info-box-link-wrap kt-blocks-info-box-media-align-left kt-info-halign-left"><div class="kt-blocks-info-box-media-container"><div class="kt-blocks-info-box-media kt-info-media-animate-none"><div class="kadence-info-box-icon-container kt-info-icon-animate-none"><div class="kadence-info-box-icon-inner-container"><span class="kb-svg-icon-wrap kb-svg-icon-fas_question kt-info-svg-icon"><svg viewBox="0 0 384 512"  fill="currentColor" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"  aria-hidden="true"><path d="M202.021 0C122.202 0 70.503 32.703 29.914 91.026c-7.363 10.58-5.093 25.086 5.178 32.874l43.138 32.709c10.373 7.865 25.132 6.026 33.253-4.148 25.049-31.381 43.63-49.449 82.757-49.449 30.764 0 68.816 19.799 68.816 49.631 0 22.552-18.617 34.134-48.993 51.164-35.423 19.86-82.299 44.576-82.299 106.405V320c0 13.255 10.745 24 24 24h72.471c13.255 0 24-10.745 24-24v-5.773c0-42.86 125.268-44.645 125.268-160.627C377.504 66.256 286.902 0 202.021 0zM192 373.459c-38.196 0-69.271 31.075-69.271 69.271 0 38.195 31.075 69.27 69.271 69.27s69.271-31.075 69.271-69.271-31.075-69.27-69.271-69.27z"/></svg></span></div></div></div></div><div class="kt-infobox-textcontent"><h2 class="kt-blocks-info-box-title">Sie haben Fragen?</h2><p class="kt-blocks-info-box-text">Dann wenden Sie sich direkt an <a href="mailto:lehrpfade@th-koeln.de">lehrpfade@th-koeln.de</a>!</p></div></div></div>



<div style="height:23px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div style="height:36px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading">Links &amp; Literatur</h3>



<div class="wp-block-kadence-iconlist kt-svg-icon-list-items kt-svg-icon-list-items10738_641535-05 kt-svg-icon-list-columns-1 alignnone"><ul class="kt-svg-icon-list">
<li class="wp-block-kadence-listitem kt-svg-icon-list-item-wrap kt-svg-icon-list-item-10738_940f03-f8"><span class="kb-svg-icon-wrap kb-svg-icon-fe_checkCircle kt-svg-icon-list-single"><svg viewBox="0 0 24 24"  fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"  aria-hidden="true"><path d="M22 11.08V12a10 10 0 1 1-5.93-9.14"/><polyline points="22 4 12 14.01 9 11.01"/></svg></span><span class="kt-svg-icon-list-text">Pivec, M., Dziabenko, O., &amp; Schinnerl, I. (2003). <em>Aspects of Game-Based Learning.</em></span></li>



<li class="wp-block-kadence-listitem kt-svg-icon-list-item-wrap kt-svg-icon-list-item-10738_12719b-23"><span class="kb-svg-icon-wrap kb-svg-icon-fe_checkCircle kt-svg-icon-list-single"><svg viewBox="0 0 24 24"  fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"  aria-hidden="true"><path d="M22 11.08V12a10 10 0 1 1-5.93-9.14"/><polyline points="22 4 12 14.01 9 11.01"/></svg></span><span class="kt-svg-icon-list-text">Yenganeh, B. &amp; Kolb, D. A. (2011). <em>Deliberate Experiential Learning. Mastering the Art of Learning from Experience.</em>&nbsp;ORBH Working Paper Case Western Reserve Universtiy.</span></li>
</ul></div>



<div class="wp-block-kadence-iconlist kt-svg-icon-list-items kt-svg-icon-list-items10738_0e60b5-36 kt-svg-icon-list-columns-1 alignnone"><ul class="kt-svg-icon-list">
<li class="wp-block-kadence-listitem kt-svg-icon-list-item-wrap kt-svg-icon-list-item-10738_cd18d5-21"><span class="kb-svg-icon-wrap kb-svg-icon-fe_externalLink kt-svg-icon-list-single"><svg viewBox="0 0 24 24"  fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"  aria-hidden="true"><path d="M18 13v6a2 2 0 0 1-2 2H5a2 2 0 0 1-2-2V8a2 2 0 0 1 2-2h6"/><polyline points="15 3 21 3 21 9"/><line x1="10" y1="14" x2="21" y2="3"/></svg></span><span class="kt-svg-icon-list-text"><a href="https://www.th-koeln.de/hochschule/beyond-the-chalkboard_127947.php">Beyond the Chalkboard auf der TH-Webseite</a></span></li>



<li class="wp-block-kadence-listitem kt-svg-icon-list-item-wrap kt-svg-icon-list-item-10738_aef75c-0c"><span class="kb-svg-icon-wrap kb-svg-icon-fe_externalLink kt-svg-icon-list-single"><svg viewBox="0 0 24 24"  fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"  aria-hidden="true"><path d="M18 13v6a2 2 0 0 1-2 2H5a2 2 0 0 1-2-2V8a2 2 0 0 1 2-2h6"/><polyline points="15 3 21 3 21 9"/><line x1="10" y1="14" x2="21" y2="3"/></svg></span><span class="kt-svg-icon-list-text">Lehrpfade-Artikel <a href="https://lehrpfade.th-koeln.de/barrierefrei-lehren/">&#8222;Barrierefrei lehren&#8220;</a></span></li>



<li class="wp-block-kadence-listitem kt-svg-icon-list-item-wrap kt-svg-icon-list-item-10738_0e92cb-10"><span class="kb-svg-icon-wrap kb-svg-icon-fe_externalLink kt-svg-icon-list-single"><svg viewBox="0 0 24 24"  fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"  aria-hidden="true"><path d="M18 13v6a2 2 0 0 1-2 2H5a2 2 0 0 1-2-2V8a2 2 0 0 1 2-2h6"/><polyline points="15 3 21 3 21 9"/><line x1="10" y1="14" x2="21" y2="3"/></svg></span><span class="kt-svg-icon-list-text">Erhalten Sie einen Einblick in den Studienalltag von Studierenden mit Beeinträchtigungen und konkrete Handlungsempfehlungen unter: <a href="https://barrierefreies-blinddate.de/">Barrierefreies Blinddate</a> </span></li>



<li class="wp-block-kadence-listitem kt-svg-icon-list-item-wrap kt-svg-icon-list-item-10738_fa5ce2-b1 kt-svg-icon-list-level-1"><span class="kb-svg-icon-wrap kb-svg-icon-fe_arrowRight kt-svg-icon-list-single"><svg viewBox="0 0 24 24"  fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"  aria-hidden="true"><line x1="5" y1="12" x2="19" y2="12"/><polyline points="12 5 19 12 12 19"/></svg></span><span class="kt-svg-icon-list-text">Hier ist ein direkter Link zur studierenden Person mit psychischer Erkrankung: <a href="https://barrierefreies-blinddate.de/personas/maxi/">Maxi &#8211; Barrierefreies Blinddate</a></span></li>
</ul></div>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="has-small-font-size">Header-Bild: Beyond the Chalkboard (ZLE)</p>



<p></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://lehrpfade.th-koeln.de/beyond-the-chalkboard-im-einsatz/">Inklusive Bildung durch Gaming: Beyond the Chalkboard im Einsatz</a> erschien zuerst auf <a href="https://lehrpfade.th-koeln.de">Lehrpfade</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Warum man an der Hochschule noch selbst schreiben sollte</title>
		<link>https://lehrpfade.th-koeln.de/schreiben-in-der-hochschule/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mirela Husić]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Apr 2024 13:39:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Schreiben]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://lehrpfade.th-koeln.de/?p=8608</guid>

					<description><![CDATA[<p>Künstliche Intelligenz sorgt dafür, dass bisherige Lehr- und Prüfungsmethoden und Kompetenzerwartungen an Hochschulen neu verhandelt werden müssen. Wieso sollten sich Studierende überhaupt noch durch einen mühsamen Schreibprozess quälen, wenn die KI Texte auf Befehl generieren kann? Wir beleuchten das Schreiben an der Hochschule als Lerngegenstand und Denkwerkzeug und stellen seinen immensen Wert für den Bildungsprozess dar – auch im Zusammenspiel mit Künstlicher Intelligenz.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://lehrpfade.th-koeln.de/schreiben-in-der-hochschule/">Warum man an der Hochschule noch selbst schreiben sollte</a> erschien zuerst auf <a href="https://lehrpfade.th-koeln.de">Lehrpfade</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[


<h2 class="wp-block-heading">Der Stellenwert des Schreibens in der Hochschullehre</h2>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Welche Funktionen erfüllt das Schreiben für den Kompetenzerwerb an der Hochschule?</strong></h3>



<p>Texte sind das zentrale Kommunikationsmittel für die Wissenschaft. Das Schreiben von Texten ist zugleich ein kaum zu unterschätzendes Denkwerkzeug, das dazu verhelfen kann, neue Ideen zu generieren, Wissen zu vernetzen und kritisches Denken zu schulen. Das heißt, dass Schreiben nicht bloß als ‚Transportmittel‘ für Wissen und Informationen dient, sondern auch eine epistemisch-heuristische Funktion erfüllt. Schreiben einschließlich Berechnungen, Erstellen von Zeichnungen, CAD und weiteren Visualisierungen ist somit für alle Fächer wichtig, um&nbsp;zugleich fachliche Inhalte zu erarbeiten und fachliches Denken einzuüben und zu vertiefen.</p>



<p>Neben Haus- und Abschlussarbeiten, die das wissenschaftliche Schreiben trainieren, sind an der TH Köln auch andere Textsorten wie Portfolios, Seminar- und Versuchsprotokolle, Praktikums-, Praxis- und Reflexionsberichte, Dokumentationen und weitere praktische schriftliche Prüfungsformen&nbsp;von Bedeutung.&nbsp;Textsorten sind Muster, an denen sich Schreibende bei der formalen und inhaltlichen Gestaltung eines Textes orientieren und die Lesende als Erwartung an die formal-inhaltliche Gestaltung an einen Text herantragen.&nbsp;Durch das Lesen und Schreiben verschiedener Textsorten lernen Studierende, wie in ihrem Fachbereich Fragen gestellt und Probleme gelöst werden. Sie können sich durch ein reflektiertes Textsortenwissen auch schneller an neue Kommunikationssituationen in der wissenschaftlichen wie auch der beruflichen Praxis anpassen. Insbesondere das Schreiben im Hochschulkontext ist durch einen komplexen kognitiven Prozess gekennzeichnet, für dessen Bewältigung Studierende individuelle (Schreib-)Strategien entwickeln müssen. Wissenschaftliches Arbeiten und Schreiben erfordert ein Zusammenspiel verschiedener Teilkompetenzen (Informations-, Lese- und Schreibkompetenz, aber auch generische Teilkompetenzen wie Selbstregulation oder digitale Kompetenzen) sowie Wissen über Inhalte, Sprache oder Adressat*innen (s. Abbildung). Somit zielt das wissenschaftliche Schreiben auf höhere Lernzielebenen wie Analyse, Synthese und Beurteilung und muss schrittweise gelernt und gelehrt werden, ohne und in Zukunft auch mit KI. Beides sollte aus unserer Sicht in die Lehre integriert werden, doch nicht als zusätzlicher Lehrstoff, sondern als&nbsp;Werkzeug&nbsp;in der Lehrpraxis, die ganz konkret fachliche wie metakognitive Kompetenzen schult und somit einen Gewinn für alle Seiten darstellt.</p>



<div style="height:23px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<figure class="wp-block-kadence-image kb-image8608_078f74-6d size-full"><img data-dominant-color="e3e3e3" data-has-transparency="true" style="--dominant-color: #e3e3e3;" decoding="async" width="875" height="481" src="https://lehrpfade.th-koeln.de/wp-content/uploads/2024/04/Kompetenzen-im-wissenschaftlichen-Schreibprozess.png" alt="Kompetenzen im wissenschaftlichen Schreibprozess (Hoksch et al. 2022: 47)" class="kb-img wp-image-8612 has-transparency" srcset="https://lehrpfade.th-koeln.de/wp-content/uploads/2024/04/Kompetenzen-im-wissenschaftlichen-Schreibprozess.png 875w, https://lehrpfade.th-koeln.de/wp-content/uploads/2024/04/Kompetenzen-im-wissenschaftlichen-Schreibprozess-300x165.png 300w, https://lehrpfade.th-koeln.de/wp-content/uploads/2024/04/Kompetenzen-im-wissenschaftlichen-Schreibprozess-768x422.png 768w, https://lehrpfade.th-koeln.de/wp-content/uploads/2024/04/Kompetenzen-im-wissenschaftlichen-Schreibprozess-370x203.png 370w, https://lehrpfade.th-koeln.de/wp-content/uploads/2024/04/Kompetenzen-im-wissenschaftlichen-Schreibprozess-865x476.png 865w, https://lehrpfade.th-koeln.de/wp-content/uploads/2024/04/Kompetenzen-im-wissenschaftlichen-Schreibprozess-642x353.png 642w" sizes="(max-width: 875px) 100vw, 875px" /><figcaption>Abb.: Kompetenzen im wissenschaftlichen Schreibprozess (Hoksch et al. 2020: 47)</figcaption></figure>



<div style="height:32px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Inwiefern verändert die Nutzung von KI beim Schreiben den Kompetenzerwerb?</strong></h3>



<p>Durch den Einsatz von Large Language Models (LLM) bzw. von KI-generierten Texten verschieben sich die Kompetenzen, die für das wissenschaftliche Schreiben erforderlich sind: Schreibende verfassen keine Texte mehr von Grund auf, sondern sie weisen sprachverarbeitende KI an, Text zu generieren und prüfen, beurteilen und überarbeiten die KI-generierten Textelemente. Dieses Phänomen ist bereits in der Techniksoziologie (Rammert, Schulz-Schäfer, Latour u. a.) und der Kybernetik als Verschiebung von ausführenden Handlungen in Mensch-Maschine-Interaktion bekannt, wie die Nutzung von Navigationsgeräten veranschaulicht: Die Maschine berechnet eine vom Menschen vorgegebene Route. Der Mensch prüft, ob die geplante Route realistisch ist, seinem Bedarf entspricht und richtet sich in der weiteren Anwendung nach den Vorschlägen der Maschine. In dieser Kompetenzverlagerung steckt Potenzial, aber sie birgt ebenso Unwägbarkeiten und Gefahren. Die Funktion des wissenschaftlichen Schreibens – auch mit KI – bleibt dagegen das Erkenntnisinteresse eines Menschen, also die Epistemik des Schreibprozesses. Für das Schreiben an der Hochschule und im Anschluss daran im Beruf kann die Nutzung von <a href="https://lehrpfade.th-koeln.de/thki-chat/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">THKI Chat</a> neue Möglichkeiten zur Kompetenzentwicklung auch mit Blick auf Future Skills (wie technologische, transformative oder ethische Kompetenzen) eröffnen, doch auch dies muss ganz konkret in der Lehre gemeinsam mit Studierenden eingeübt und reflektiert werden.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Wie lässt sich KI gewinnbringend und verantwortungsvoll für das wissenschaftliche Schreiben nutzen</strong>?</h3>



<p>Der Schreibprozess ist geprägt von fachlichen Konventionen, individuellen Strategien und bisherigen&nbsp;Schreiberfahrungen, aber auch durch die zur Verfügung stehenden Werkzeuge und Technologien, mit deren Hilfe Text entsteht: Notizbuch, Computer und nun auch maschinelle Intelligenz können kognitive Prozesse beeinflussen und entlasten, so dass Kapazitäten frei werden für andere Denkaufgaben. Daher ist davon auszugehen, dass KI-Tools Schreib- und somit auch Wissenschaftspraktiken beeinflussen werden und vice versa. In welchem Ausmaß sich wissenschaftliche Praktiken und Konzepte von Autor*innenschaft verändern werden, ist derzeit noch nicht abzusehen. Das Fundament für wissenschaftliche Texte bilden nach wie vor die <a href="https://www.th-koeln.de/forschung/gute-wissenschaftliche-praxis_2412.php" data-type="link" data-id="https://www.th-koeln.de/forschung/gute-wissenschaftliche-praxis_2412.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Prinzipien guter wissenschaftlicher Praxis</a>: <strong>Der*die&nbsp;Verfasser*in trägt die Verantwortung für den eigenen Text und muss transparent und kritisch mit fremder und eigener Forschung und dem Zustandekommen der Ergebnisse umgehen.</strong>&nbsp;Daher wird es für Sie als Lehrende umso wichtiger, Studierende die fachlichen Schreibpraktiken in der Lehre einüben zu lassen, damit für sie etwa die Funktion der vollständigen und korrekten Angabe von Quellen, die Richtigkeit von Berechnungen, die Normenkonformität technischer Zeichnungen und von CAD-Darstellungen usw. deutlich wird. Es ist an Ihnen, den Studierenden zu vermitteln, dass es sich dabei nicht um eine langweilige Pflichtübung oder ein zu vernachlässigendes Oberflächenphänomen handelt: Nutzende bleiben nicht nur für die formale Richtigkeit des Textes verantwortlich, den die Maschine generiert. Natürlich bleiben Menschen auch die verantwortende Instanz, um beispielsweise zu prüfen,</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>ob eine Forschungsfrage einer Hausarbeit geeignet ist,</li>



<li>ob der Zusammenhang zwischen mehreren Arbeitshypothesen richtig ist,</li>



<li>ob die gewählte Methode geeignet ist, um das Forschungsanliegen zu klären,</li>



<li>ob Einzelaussagen im generierten Text richtig oder falsch sind – das gilt auch für Visualisierungen –,</li>



<li>ob generierte Aussagen für die Leserschaft nachvollziehbar sind und den Erwartungen den jeweiliger Lesenden, also der Textsorte, entsprechen,</li>



<li>ob der Aufbau und die Argumentation schlüssig sind,</li>



<li>ob von der Maschine angegebene Quellen überhaupt existieren,</li>



<li>ob die für das Thema relevanten Quellen im Text enthalten sind und</li>



<li>ob die angegebenen Quellen wissenschaftlichen und möglicherweise sogar ethischen Standards entsprechen.</li>
</ul>



<p>Nach derzeitigem Stand ist es für Studierende nach wie vor unerlässlich, alle Bestandteile des Schreibprozesses auch ohne KI-Tools bewältigen zu können, um sie zielführend und reflektiert einzusetzen. KI-Tools können den Schreibprozess an vielen Stellen entlasten oder effizienter gestalten. Studierende können die bekannten KI-Tools unter Ihrer Anleitung in Bezug auf Folgendes explorieren:&nbsp;Vorschläge einholen für die Themenfindung/Ideen-generierung, Strukturierungsansätze&nbsp;für Texte, Feedback zum selbstständig erstellten Text auf den Ebenen der Rechtschreibung, Zeichensetzung, des Layouts, der Zitationsregeln, möglicherweise auch zum Ausdruck oder gar Inhalt.</p>



<p>Ein Risiko könnte darin bestehen, dass Studierende gerade beim ersten wissenschaftlichen Schreiben im Studium (in einigen Fächern im ersten Semester, in anderen erst mit der Abschlussarbeit) überfordert und nicht im wissenschaftlichen Arbeiten ausgebildet sind. Sie könnten dann ganze Texte von ChatGPT generieren lassen und diese übernehmen, ohne die oben genannten formalen und inhaltlichen Aspekte kritisch zu prüfen. So stellt sich für Lehrende die Frage, ob die Studierenden, die nun ein Studium aufnehmen, ebenso wie ihre Kommiliton*innen höheren Semesters auch in der Lage bleiben müssen, einen wissenschaftlichen Text selbstständig ohne generative KI verfassen zu können. Alternativ stellt sich die Frage, ob sich grundsätzlich Lehrmethoden und Prüfungsformen etwa durch Einbindung einer mündlichen Prüfung oder Verteidigung von schriftlichen Arbeiten ändern müssen. Dies könnte die Grundlage bleiben, um auch Texte anderer auf ihre Wissenschaftlichkeit hin zu überprüfen und letztlich gegebene Informationen kritisch einschätzen und bewerten zu können. Diese Kompetenz bleibt eine der wesentlichen Kompetenzen, die Studierende während ihres Studiums erwerben und für ihr späteres&nbsp;Berufsleben, vor allem auch als Bürger*innen einer demokratischen Gesellschaft benötigen. <strong>Was bedeutet dies nun ganz konkret für das Lehren und Lernen an der Hochschule?</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Hinweise für die Praxis</h2>



<p>Die Weiterentwicklung von KI ist sehr dynamisch und daher ist es ratsam, auf dem Laufenden zu bleiben. Am Ende des Artikels finden Sie entsprechende Empfehlungen für aktuelle Publikationen und Videos zum Thema. Wir betreten mit der Arbeit mithilfe von KI-Tools Neuland und es stehen noch eine Menge Forschungsvorhaben und deren Ergebnisse aus, um auf deren Grundlage fundiert Vorschläge für die Praxis machen zu können. Nach derzeitigem Stand (März 2024) möchten wir Ihnen aber folgende fünf Anregungen für die Praxis mitgeben.</p>



<div class="wp-block-kadence-accordion alignnone"><div class="kt-accordion-wrap kt-accordion-id8608_732bd9-0c kt-accordion-has-5-panes kt-active-pane-0 kt-accordion-block kt-pane-header-alignment-left kt-accodion-icon-style-basic kt-accodion-icon-side-right" style="max-width:none"><div class="kt-accordion-inner-wrap" data-allow-multiple-open="false" data-start-open="none">
<div class="wp-block-kadence-pane kt-accordion-pane kt-accordion-pane-1 kt-pane8608_64947b-0c"><div class="kt-accordion-header-wrap"><button class="kt-blocks-accordion-header kt-acccordion-button-label-show" type="button"><span class="kt-blocks-accordion-title-wrap"><span class="kt-blocks-accordion-title"><strong>1. Vorteile und Grenzen von KI thematisieren</strong></span></span><span class="kt-blocks-accordion-icon-trigger"></span></button></div><div class="kt-accordion-panel kt-accordion-panel-hidden"><div class="kt-accordion-panel-inner">
<p>Die dynamischen,&nbsp;technologischen, gesellschaftlichen und wissenschaftlichen Entwicklungen machen es unmöglich, sich als Lehrende*r spezifisches KI-Wissen anzueignen, bevor es in den eigenen Lehrveranstaltungen implementiert wird. Stattdessen ist es ratsam, mit den Studierenden gemeinsam die Transformationsprozesse zu gestalten. Fragen Sie beispielsweise, welche KI-Tools Ihre Studierenden nutzen und wofür sie diese nutzen. Berichten Sie von Ihren Erfahrungen und erproben Sie gemeinsam mit Ihren Studierenden, wofür KI-Tools hilfreich sein könnten und wo Schwachstellen oder ernstzunehmende Probleme liegen. Es könnte auch hilfreich sein, Studierenden Informationen über das Training von LLM zur Verfügung zu stellen, damit diese selbst verstehen, wieso sich die KI nicht zum Aneignen von Fachwissen eignet.&nbsp;Sie könnten in diesem Zusammenhang auch datenschutzrechtliche, urheberrechtliche sowie ökologische Probleme (etwa die enorme Rechenleistung) und ethische Probleme wie die undurchsichtigen Trainingsdaten und die prekäre Niedriglohnarbeit für Tech-Konzerne ansprechen. Auf dieser Grundlage können Studierende informierte Entscheidungen treffen und den verantwortungsvollen Umgang mit Technologien lernen.</p>
</div></div></div>



<div class="wp-block-kadence-pane kt-accordion-pane kt-accordion-pane-2 kt-pane8608_10cf15-ec"><div class="kt-accordion-header-wrap"><button class="kt-blocks-accordion-header kt-acccordion-button-label-show" type="button"><span class="kt-blocks-accordion-title-wrap"><span class="kt-blocks-accordion-title"><strong>2. Schreiben mit und ohne KI integrieren</strong></span></span><span class="kt-blocks-accordion-icon-trigger"></span></button></div><div class="kt-accordion-panel kt-accordion-panel-hidden"><div class="kt-accordion-panel-inner">
<p>Für Studierende ist es häufig schwer nachzuvollziehen, wofür sie das wissenschaftliche Schreiben erlernen sollen. Dieser Effekt kann verstärkt werden, wenn&nbsp;Sie das Schreiben nicht im laufenden Semesterbetrieb integrieren, sondern auf Prüfungsleistungen in der vorlesungsfreien Zeit oder in Selbststudienphasen auslagern. Häufig sind Studierende dann&nbsp;kognitiv&nbsp;überfordert und nehmen das Schreiben&nbsp;als etwas von den Inhalten des Studiums Unabhängiges wahr. Sie können Studierende von der Wichtigkeit des Schreibenlernens vor allem dann überzeugen, wenn Sie sie frühzeitig an den Nutzen von epistemisch-heuristischem Schreiben heranführen. Dies können Sie als Lehrperson besonders gut anleiten, indem Sie das Schreiben in Veranstaltungen als Mittel einsetzen, um fachliche Denk- und Arbeitsweisen zu durchdringen.</p>



<p>Kleinere Schreibübungen wie das <a href="https://lehrpfade.th-koeln.de/mit-dem-one-minute-paper-den-schreibmuskel-trainieren/" data-type="post" data-id="7041" target="_blank" rel="noreferrer noopener">One-Minute-Paper</a> können hilfreich sein, um Vorwissen zu aktivieren, Lerneinheiten zusammenzufassen oder Fragen zu generieren und somit das Schreiben als Denkwerkzeug&nbsp;erfahrbar zu machen. Gezielt eingesetzte Schreibübungen wie das <a href="https://lehrpfade.th-koeln.de/blitzexpose/" data-type="post" data-id="6643" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Blitzexposé</a> oder größere Schreibaufträge, die Aspekte wie eine konkrete Situierung, eine relevante Textsorte und den Adressatenbezug produktiv einbinden, können enorm dazu beitragen, fachlich relevante Probleme zu behandeln und so sinnvollerweise die Verknüpfung von Inhalten und Denkweisen (Berechnungs-, Visualisierung- und Schreibweisen) für die Studierenden erfahrbar zu machen. Eine solche Aufgabe ließe sich innerhalb der Sitzung durch ein freies Schreiben (mit Stift und Zettel) vorbereiten, um dann gemeinsam zu überlegen, wie und wofür KI-Tools eingesetzt werden könnten, zum Beispiel um Feedback auf den Text einzuholen und auf dieser Grundlage den eigenen Text vor der Abgabe zu überarbeiten.</p>
</div></div></div>



<div class="wp-block-kadence-pane kt-accordion-pane kt-accordion-pane-3 kt-pane8608_3dd6d6-9f"><div class="kt-accordion-header-wrap"><button class="kt-blocks-accordion-header kt-acccordion-button-label-show" type="button"><span class="kt-blocks-accordion-title-wrap"><span class="kt-blocks-accordion-title"><strong>3. Studierenden zeigen, wie Expert*innen Probleme lösen </strong></span></span><span class="kt-blocks-accordion-icon-trigger"></span></button></div><div class="kt-accordion-panel kt-accordion-panel-hidden"><div class="kt-accordion-panel-inner">
<p>Thematisieren Sie, wie Sie selbst beim Lesen und Schreiben von Fachtexten vorgehen. Dies kann Studierenden helfen zu verstehen, dass der Schreibprozess komplex ist, dass ein guter Text Zeit braucht, dass Schreiben geübt und dass das eigene Vorgehen reflektiert werden muss. Zeigen Sie Ihren Studierenden auch an konkreten Beispielen, wie Sie KI-Tools zum Schreiben nutzen und wie Sie mit Problemen beim Schreiben umgehen. Hier sind natürlich nicht nur ein <a href="https://lehrpfade.th-koeln.de/wp-content/uploads/2024/03/THKI_GPT-Lab_Promptanleitung_v02.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">gelungenes Prompt Engineering</a>, sondern auch die genannten Aspekte zur Methodik, Recherche und Quellenprüfung, zum Forschungsfokus, der Argumentation etc. zu berücksichtigen – teils lassen sich diese Aspekte beim Prompt Engineering berücksichtigen.&nbsp;Analysieren Sie gemeinsam mit Ihren Studierenden Texte aus Ihrem Fach auf deren Machart, damit Studierende dadurch ihr Bewusstsein für die fachlichen Schreibweisen schärfen und Texte nicht bloß auf Inhalte absuchen.</p>
</div></div></div>



<div class="wp-block-kadence-pane kt-accordion-pane kt-accordion-pane-4 kt-pane8608_a12aef-15"><div class="kt-accordion-header-wrap"><button class="kt-blocks-accordion-header kt-acccordion-button-label-show" type="button"><span class="kt-blocks-accordion-title-wrap"><span class="kt-blocks-accordion-title"><strong>4. Transparenz schaffen</strong></span></span><span class="kt-blocks-accordion-icon-trigger"></span></button></div><div class="kt-accordion-panel kt-accordion-panel-hidden"><div class="kt-accordion-panel-inner">
<p>Die Grundlage für wissenschaftliches Schreiben sollte nach wie vor <a href="https://www.th-koeln.de/forschung/gute-wissenschaftliche-praxis_2412.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener">die gute wissenschaftliche Praxis</a> bilden.&nbsp;Es ist derzeit von den jeweiligen Prüfenden zu klären (Stand März 2024 an der TH Köln) und auch transparent zu machen, ob die Nutzung von KI ein zulässiges Hilfsmittel für eine bestimmte Prüfung ist. Sollte es zugelassen sein, muss die Nutzung von KI in die Eigenständigkeitserklärung aufgenommen werden. Dabei ist transparent zu machen, in welcher Weise und für welche Arbeitsschritte KI genutzt wurde, und es ist herauszustellen, dass die*der&nbsp;Verfasser*in&nbsp;als Urheber*in eines Texts nach wie vor für den einzureichenden Text im Rahmen der jeweiligen Prüfungsordnung verantwortlich ist.&nbsp;Außerdem besteht für Sie die Aufgabe zu klären, wie digitale Prüfungen auf PCs der TH mit verschiedenen Freigabestufen für Tools gehandhabt werden: A) ohne Hilfsmittel, B) mit eingeschränkten Hilfsmitteln, C) mit allen möglichen Hilfsmitteln. Denn neben der erkenntnistheoretischen Dimension hat ein wissenschaftlicher Text und jede andere Prüfungsform im Studium immer auch eine rechtliche Dimension.</p>
</div></div></div>



<div class="wp-block-kadence-pane kt-accordion-pane kt-accordion-pane-5 kt-pane8608_91f9ce-04"><div class="kt-accordion-header-wrap"><button class="kt-blocks-accordion-header kt-acccordion-button-label-show" type="button"><span class="kt-blocks-accordion-title-wrap"><span class="kt-blocks-accordion-title"><strong>5. Ressourcen nutzen</strong></span></span><span class="kt-blocks-accordion-icon-trigger"></span></button></div><div class="kt-accordion-panel kt-accordion-panel-hidden"><div class="kt-accordion-panel-inner">
<p>Das <a href="https://www.th-koeln.de/hochschule/zentrum-fuer-lehrentwicklung_47876.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zentrum für Lehrentwicklung</a> und das <a href="https://www.th-koeln.de/studium/schreibzentrum_94800.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Schreibzentrum</a> bieten jeweils (und auch in Zusammenarbeit) verschiedene Fortbildungen zum Thema Schreiben und KI bzw. KI in der Hochschullehre an. Das Schreibzentrum bietet außerdem individuelle Beratungen für Lehrende zu schreibintensiver Lehre an. Darüber hinaus können Studierende Workshops am Schreibzentrum belegen, Schreibberatungen in Anspruch nehmen und demnächst werden wir Schreibgruppen ins Leben rufen, in denen Studierende gemeinsam mit anderen Studierenden und begleitet von geschulten <a href="https://lehrpfade.th-koeln.de/peer-tutoring/" data-type="post" data-id="7625" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Peer-Schreibtutor*innen</a>&nbsp;Schreibszenarien wie auch KI-Tools erproben und über ihr Schreiben sprechen können. Sie könnten Ihre Studierenden auf die Angebote des Schreibzentrums, der Kompetenzwerkstatt, des Sprachlernzentrums und der Bibliothek (etwa zur Literaturrecherche) hinweisen oder auch eine Kooperation mit den genannten Institutionen für Ihre Lehre nutzen.</p>
</div></div></div>
</div></div></div>



<div style="height:40px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div class="wp-block-kadence-infobox kt-info-box8608_56419c-56"><div class="kt-blocks-info-box-link-wrap kt-blocks-info-box-media-align-left kt-info-halign-left"><div class="kt-blocks-info-box-media-container"><div class="kt-blocks-info-box-media kt-info-media-animate-none"><div class="kadence-info-box-icon-container kt-info-icon-animate-none"><div class="kadence-info-box-icon-inner-container"><span class="kb-svg-icon-wrap kb-svg-icon-fas_pencil-alt kt-info-svg-icon"><svg viewBox="0 0 512 512"  fill="currentColor" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"  aria-hidden="true"><path d="M497.9 142.1l-46.1 46.1c-4.7 4.7-12.3 4.7-17 0l-111-111c-4.7-4.7-4.7-12.3 0-17l46.1-46.1c18.7-18.7 49.1-18.7 67.9 0l60.1 60.1c18.8 18.7 18.8 49.1 0 67.9zM284.2 99.8L21.6 362.4.4 483.9c-2.9 16.4 11.4 30.6 27.8 27.8l121.5-21.3 262.6-262.6c4.7-4.7 4.7-12.3 0-17l-111-111c-4.8-4.7-12.4-4.7-17.1 0zM124.1 339.9c-5.5-5.5-5.5-14.3 0-19.8l154-154c5.5-5.5 14.3-5.5 19.8 0s5.5 14.3 0 19.8l-154 154c-5.5 5.5-14.3 5.5-19.8 0zM88 424h48v36.3l-64.5 11.3-31.1-31.1L51.7 376H88v48z"/></svg></span></div></div></div></div><div class="kt-infobox-textcontent"><h2 class="kt-blocks-info-box-title">Handreichungen für Studierende zum Schreiben mit KI</h2><p class="kt-blocks-info-box-text">&#8230; <a href="https://www.th-koeln.de/mam/downloads/deutsch/studium/rundumsstudium/handout_ki-tools.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">vom Schreibzentrum der TH Köln</a><br><a href="https://www.th-koeln.de/hochschule/kuenstliche-intelligenz_114221.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener">&#8230; vom Zentrum für Lehrentwicklung der TH Köln</a></p></div></div></div>



<div style="height:46px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div class="wp-block-kadence-infobox kt-info-box8608_a64a55-6e"><div class="kt-blocks-info-box-link-wrap kt-blocks-info-box-media-align-left kt-info-halign-left"><div class="kt-blocks-info-box-media-container"><div class="kt-blocks-info-box-media kt-info-media-animate-none"><div class="kadence-info-box-icon-container kt-info-icon-animate-none"><div class="kadence-info-box-icon-inner-container"><span class="kb-svg-icon-wrap kb-svg-icon-fas_question kt-info-svg-icon"><svg viewBox="0 0 384 512"  fill="currentColor" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"  aria-hidden="true"><path d="M202.021 0C122.202 0 70.503 32.703 29.914 91.026c-7.363 10.58-5.093 25.086 5.178 32.874l43.138 32.709c10.373 7.865 25.132 6.026 33.253-4.148 25.049-31.381 43.63-49.449 82.757-49.449 30.764 0 68.816 19.799 68.816 49.631 0 22.552-18.617 34.134-48.993 51.164-35.423 19.86-82.299 44.576-82.299 106.405V320c0 13.255 10.745 24 24 24h72.471c13.255 0 24-10.745 24-24v-5.773c0-42.86 125.268-44.645 125.268-160.627C377.504 66.256 286.902 0 202.021 0zM192 373.459c-38.196 0-69.271 31.075-69.271 69.271 0 38.195 31.075 69.27 69.271 69.27s69.271-31.075 69.271-69.271-31.075-69.27-69.271-69.27z"/></svg></span></div></div></div></div><div class="kt-infobox-textcontent"><h2 class="kt-blocks-info-box-title">Irgendwelche Fragen?</h2><p class="kt-blocks-info-box-text">Dann wenden Sie sich direkt an <a href="mailto:lehrpfade@th-koeln.de">lehrpfade@th-koeln.de</a>!</p></div></div></div>



<div style="height:61px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Literatur und weiterführende Links</h2>



<div class="wp-block-kadence-iconlist kt-svg-icon-list-items kt-svg-icon-list-items8608_857b16-fa kt-svg-icon-list-columns-1 alignnone"><ul class="kt-svg-icon-list">
<li class="wp-block-kadence-listitem kt-svg-icon-list-item-wrap kt-svg-icon-list-item-8608_d58dd0-d1"><span class="kb-svg-icon-wrap kb-svg-icon-fe_externalLink kt-svg-icon-list-single"><svg viewBox="0 0 24 24"  fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"  aria-hidden="true"><path d="M18 13v6a2 2 0 0 1-2 2H5a2 2 0 0 1-2-2V8a2 2 0 0 1 2-2h6"/><polyline points="15 3 21 3 21 9"/><line x1="10" y1="14" x2="21" y2="3"/></svg></span><span class="kt-svg-icon-list-text"><a href="https://hochschulforumdigitalisierung.de/wp-content/uploads/2023/11/HFD_DP_27_Schreiben_KI.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Brommer, Sarah&nbsp; et al. (2023). Wissenschaftliches Schreiben im Zeitalter von KI gemeinsam verantworten. Hochschulforum Digitalisierung. Diskussionspapier Nr. 27.</a></span></li>



<li class="wp-block-kadence-listitem kt-svg-icon-list-item-wrap kt-svg-icon-list-item-8608_c281f9-bf"><span class="kb-svg-icon-wrap kb-svg-icon-fe_externalLink kt-svg-icon-list-single"><svg viewBox="0 0 24 24"  fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"  aria-hidden="true"><path d="M18 13v6a2 2 0 0 1-2 2H5a2 2 0 0 1-2-2V8a2 2 0 0 1 2-2h6"/><polyline points="15 3 21 3 21 9"/><line x1="10" y1="14" x2="21" y2="3"/></svg></span><span class="kt-svg-icon-list-text"><a href="https://www.wbv.de/shop/Ausgabe-20-Schreibwissenschaft-als-Disziplin.-10-Jahre-JoSch-Vergangenheit-und-Zukunft-JOS2002W" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hoksch, Dennis/Holste, Alexander/Kaib, Alexander/Pohle, Stefanie/Stratmann, Angelina (2020). Schreibprozesse und Texte im Zeitalter der Digitalisierung: Herausforderungen für eine zeitgemäße Schreibwissenschaft und -didaktik. Ein Werkstatt- und Forschungsgespräch der SIG Digitalisierung. In: Journal der Schreibberatung. Vol. 20. No. 2. 43–50.</a></span></li>



<li class="wp-block-kadence-listitem kt-svg-icon-list-item-wrap kt-svg-icon-list-item-8608_ca6e65-3a"><span class="kb-svg-icon-wrap kb-svg-icon-fe_externalLink kt-svg-icon-list-single"><svg viewBox="0 0 24 24"  fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"  aria-hidden="true"><path d="M18 13v6a2 2 0 0 1-2 2H5a2 2 0 0 1-2-2V8a2 2 0 0 1 2-2h6"/><polyline points="15 3 21 3 21 9"/><line x1="10" y1="14" x2="21" y2="3"/></svg></span><span class="kt-svg-icon-list-text"><a href="https://www.utb.de/doi/book/10.36198/9783838545738" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Lahm, Swantje (2016). Schreiben in der Lehre. Handwerkszeug für Lehrende. Opladen [u. a.]: Barbara Budrich.</a></span></li>



<li class="wp-block-kadence-listitem kt-svg-icon-list-item-wrap kt-svg-icon-list-item-8608_9e940f-4d"><span class="kb-svg-icon-wrap kb-svg-icon-fe_externalLink kt-svg-icon-list-single"><svg viewBox="0 0 24 24"  fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"  aria-hidden="true"><path d="M18 13v6a2 2 0 0 1-2 2H5a2 2 0 0 1-2-2V8a2 2 0 0 1 2-2h6"/><polyline points="15 3 21 3 21 9"/><line x1="10" y1="14" x2="21" y2="3"/></svg></span><span class="kt-svg-icon-list-text"><a href="https://hochschulforumdigitalisierung.de/sites/default/files/dateien/HFD_DP_23_Zukunft_Schreiben_Wissenschaft.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Limburg, Anika et al. (2023). Zehn Thesen zur Zukunft des Schreibens in der Wissenschaft. Hochschulforum Digitalisierung. Diskussionspapier Nr. 23.</a></span></li>



<li class="wp-block-kadence-listitem kt-svg-icon-list-item-wrap kt-svg-icon-list-item-8608_7810fd-07"><span class="kb-svg-icon-wrap kb-svg-icon-fe_externalLink kt-svg-icon-list-single"><svg viewBox="0 0 24 24"  fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"  aria-hidden="true"><path d="M18 13v6a2 2 0 0 1-2 2H5a2 2 0 0 1-2-2V8a2 2 0 0 1 2-2h6"/><polyline points="15 3 21 3 21 9"/><line x1="10" y1="14" x2="21" y2="3"/></svg></span><span class="kt-svg-icon-list-text"><a href="https://www.degruyter.com/document/doi/10.1515/9783111351490/html#overview" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Schreiber, Gerhard / Ohly, Lukas&nbsp; (Hrsg., 2024): KI:TEXT. Diskurse über KI-Textgeneratoren. De Gruyter Open Access.</a></span></li>



<li class="wp-block-kadence-listitem kt-svg-icon-list-item-wrap kt-svg-icon-list-item-8608_c63b22-ed"><span class="kb-svg-icon-wrap kb-svg-icon-fe_externalLink kt-svg-icon-list-single"><svg viewBox="0 0 24 24"  fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"  aria-hidden="true"><path d="M18 13v6a2 2 0 0 1-2 2H5a2 2 0 0 1-2-2V8a2 2 0 0 1 2-2h6"/><polyline points="15 3 21 3 21 9"/><line x1="10" y1="14" x2="21" y2="3"/></svg></span><span class="kt-svg-icon-list-text"><a href="https://hss-opus.ub.ruhr-uni-bochum.de/opus4/frontdoor/deliver/index/docId/9734/file/2023_03_06_Didaktik_Recht_KI_Hochschulbildung.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Salden, Peter/Leschke, Jonas&nbsp; (Hrsg., 2023). Didaktische und rechtliche Perspektiven auf KI-gestütztes Schreiben in der Hochschulbildung.</a></span></li>



<li class="wp-block-kadence-listitem kt-svg-icon-list-item-wrap kt-svg-icon-list-item-8608_0f8317-7c"><span class="kb-svg-icon-wrap kb-svg-icon-fe_externalLink kt-svg-icon-list-single"><svg viewBox="0 0 24 24"  fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"  aria-hidden="true"><path d="M18 13v6a2 2 0 0 1-2 2H5a2 2 0 0 1-2-2V8a2 2 0 0 1 2-2h6"/><polyline points="15 3 21 3 21 9"/><line x1="10" y1="14" x2="21" y2="3"/></svg></span><span class="kt-svg-icon-list-text"><a href="https://ki-campus.org/courses/sprachassistenzen-hochschule" target="_blank" rel="noreferrer noopener">KI-Campus, Selbstlernkurs Sprachassistenzen als Chance für die Hochschullehre</a></span></li>



<li class="wp-block-kadence-listitem kt-svg-icon-list-item-wrap kt-svg-icon-list-item-8608_474948-6c"><span class="kb-svg-icon-wrap kb-svg-icon-fe_externalLink kt-svg-icon-list-single"><svg viewBox="0 0 24 24"  fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"  aria-hidden="true"><path d="M18 13v6a2 2 0 0 1-2 2H5a2 2 0 0 1-2-2V8a2 2 0 0 1 2-2h6"/><polyline points="15 3 21 3 21 9"/><line x1="10" y1="14" x2="21" y2="3"/></svg></span><span class="kt-svg-icon-list-text"><a href="https://schreibtasch.hypotheses.org/category/schreiben-mit-ki" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Die Schreibtasche für Schreibdidaktik: Schreiben mit KI</a></span></li>



<li class="wp-block-kadence-listitem kt-svg-icon-list-item-wrap kt-svg-icon-list-item-8608_11f732-89"><span class="kb-svg-icon-wrap kb-svg-icon-fe_externalLink kt-svg-icon-list-single"><svg viewBox="0 0 24 24"  fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"  aria-hidden="true"><path d="M18 13v6a2 2 0 0 1-2 2H5a2 2 0 0 1-2-2V8a2 2 0 0 1 2-2h6"/><polyline points="15 3 21 3 21 9"/><line x1="10" y1="14" x2="21" y2="3"/></svg></span><span class="kt-svg-icon-list-text"><a href="https://hochschulforumdigitalisierung.de/wp-content/uploads/2024/02/HFD_Blickpunkt_KI-Leitlinien_final.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hochschulforum Digitalisierung: Leitlinien zum Umgang mit generativer KI.</a></span></li>



<li class="wp-block-kadence-listitem kt-svg-icon-list-item-wrap kt-svg-icon-list-item-8608_f5cc88-f2"><span class="kb-svg-icon-wrap kb-svg-icon-fe_externalLink kt-svg-icon-list-single"><svg viewBox="0 0 24 24"  fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"  aria-hidden="true"><path d="M18 13v6a2 2 0 0 1-2 2H5a2 2 0 0 1-2-2V8a2 2 0 0 1 2-2h6"/><polyline points="15 3 21 3 21 9"/><line x1="10" y1="14" x2="21" y2="3"/></svg></span><span class="kt-svg-icon-list-text"><a href="https://hochschulforumdigitalisierung.de/dossier/generative-ki/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hochschulforum Digitalisierung. Blogeinträge und Publikationen zu generativer KI in Studium und Lehre.</a></span></li>



<li class="wp-block-kadence-listitem kt-svg-icon-list-item-wrap kt-svg-icon-list-item-8608_897e7a-ad"><span class="kb-svg-icon-wrap kb-svg-icon-fe_externalLink kt-svg-icon-list-single"><svg viewBox="0 0 24 24"  fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"  aria-hidden="true"><path d="M18 13v6a2 2 0 0 1-2 2H5a2 2 0 0 1-2-2V8a2 2 0 0 1 2-2h6"/><polyline points="15 3 21 3 21 9"/><line x1="10" y1="14" x2="21" y2="3"/></svg></span><span class="kt-svg-icon-list-text"><a href="https://www.vkkiwa.de/publikationen/" data-type="link" data-id="https://www.vkkiwa.de/publikationen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Virtuelles Kompetenzzentrum: Künstliche Intelligenz und wissenschaftliches Arbeiten, Publikationen.</a></span></li>



<li class="wp-block-kadence-listitem kt-svg-icon-list-item-wrap kt-svg-icon-list-item-8608_fb9614-32"><span class="kb-svg-icon-wrap kb-svg-icon-fe_externalLink kt-svg-icon-list-single"><svg viewBox="0 0 24 24"  fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"  aria-hidden="true"><path d="M18 13v6a2 2 0 0 1-2 2H5a2 2 0 0 1-2-2V8a2 2 0 0 1 2-2h6"/><polyline points="15 3 21 3 21 9"/><line x1="10" y1="14" x2="21" y2="3"/></svg></span><span class="kt-svg-icon-list-text"><a href="https://www.vkkiwa.de/ki-ressourcen" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Virtuelles Kompetenzzentrum: Künstliche Intelligenz und wissenschaftliches Arbeiten, KI-Ressourcen.</a></span></li>



<li class="wp-block-kadence-listitem kt-svg-icon-list-item-wrap kt-svg-icon-list-item-8608_7b6218-87"><span class="kb-svg-icon-wrap kb-svg-icon-fe_externalLink kt-svg-icon-list-single"><svg viewBox="0 0 24 24"  fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"  aria-hidden="true"><path d="M18 13v6a2 2 0 0 1-2 2H5a2 2 0 0 1-2-2V8a2 2 0 0 1 2-2h6"/><polyline points="15 3 21 3 21 9"/><line x1="10" y1="14" x2="21" y2="3"/></svg></span><span class="kt-svg-icon-list-text"><a href="https://www.youtube.com/watch?v=2P9cBSrX0tA" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Universitätsbibliothek Heidelberg, Vortrag (25.01.2024) von Christian Spannagel zu ChatGPT, Bard &amp; Co: Einsatz von KI-Systemen beim wissenschaftlichen Schreiben.</a></span></li>
</ul></div>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="has-small-font-size">Header-Bild: © <a href="https://stock.adobe.com/images/male-manager-putting-his-ideas-and-writing-business-plan-at-workplace-with-warm-fall-colors-soft-focus-in-the-background-over-light/135407094?prev_url=detail" target="_blank" rel="noreferrer noopener">memorystockphoto/Adobe Stock</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>KI 101 &#8211; Ein Einstieg in die Welt der Künstlichen Intelligenz</title>
		<link>https://lehrpfade.th-koeln.de/ki-101/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Zentrum für Lehrentwicklung (ZLE)]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Mar 2024 10:59:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://lehrpfade.th-koeln.de/?p=8305</guid>

					<description><![CDATA[<p>Künstliche Intelligenz und ihre Anwendungen sind in aller Munde. Wir befinden uns derzeit in einer Phase der Exploration. Trotz einer kritischen Haltung gegenüber KI-Technologien können diese Innovationen befeuern und neue Gestaltungsspielräume eröffnen, um gemeinsam mit Studierenden und Praxispartner*innen eine nachhaltige Entwicklung sowie gesellschaftliche Transformation voranzutreiben. Wir wollen versuchen, die zentralen Begriffe zu sortieren.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[


<h2 class="wp-block-heading">Kurz erklärt: Die wichtigsten Begriffe</h2>



<h3 class="wp-block-heading">Was ist Künstliche Intelligenz?</h3>



<p>Künstliche Intelligenz &nbsp;&#8211; kurz KI oder Englisch: AI &#8211; umfasst Technologien wie Chatbots und Bildgeneratoren. Das dahinterstehende Konzept reicht aber sehr viel weiter. Im Kern geht es darum, Maschinen zu befähigen, menschliche Intelligenz zu erreichen oder sogar zu übertreffen. KI ermöglicht es Maschinen und Computern, kognitive Prozesse wie Lernen, Sprachverständnis, Mustererkennung und autonomes Problemlösen durchzuführen. Technologien in der KI-Forschung beinhalten unter anderem Fuzzy Logic, Maschinelles Lernen, Evolutionäre Algorithmen, Natural Language Processing und Künstliche Neuronale Netzwerke. Diese bilden die Basis für die Entwicklung von KI-Modellen, die auf spezifische oder breitgefächerte Funktionen trainiert werden können. Das Konzept der Künstlichen Intelligenz zielt sehr viel weiter als das, wo wir derzeit stehen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Was sind Künstliche Neuronale Netzwerke (KNN)?</h3>



<p>Künstliche Neuronale Netzwerke (KNN) sind Modelle, die in ihrer Architektur natürlichen neuronalen Netzwerken, wie dem des menschlichen Gehirns, nachempfunden sind. Sie bestehen aus künstlichen Neuronen, deren Verbindungen während des Trainings anhand großer Datensätze laufend neu gewichtet werden. Diese Neugewichtung durch Feedback zielt darauf ab, dass das Netzwerk generalisierte Muster erlernt, sodass es nach dem Training auch auf unbekannte Datenmuster sinnvoll reagieren kann. Viele der heute populären Large Language Models wie GPT-4, BERT oder Llama nutzen die Transformer-Architektur, eine spezielle Form von KNN, die 2017 eingeführt wurde.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Was sind KI-Modelle?</h3>



<p>KI-Modelle sind computergestützte Netzwerke, die entweder für spezifische Aufgaben (Task-specific Models) oder ein breites Anwendungsspektrum (Foundation Models) entwickelt werden. Sie lernen Muster zu erkennen und zu generieren und werden dazu anhand von Datensätzen trainiert und damit nicht wie andere Systeme programmiert.</p>



<p>Task-specific Models konzentrieren sich auf bestimmte Anwendungen, wobei die Qualität der Trainingsdaten entscheidend ist. Sie sind effizient in eng definierten Bereichen, wie zum Beispiel in spezialisierter Übersetzungssoftware. Foundation Models hingegen nutzen umfangreiche Datensätze, um vielfältige Funktionen abzudecken. Sie sind komplexer und können eine breite Palette von Aufgaben bewältigen. Zu diesen Modellen zählen Large Language Models und Multimodal Models, die sich durch eine hohe Anzahl von Parametern auszeichnen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Was sind Large Language Models (LLM) und Natural Language Processing (NLP)?</h3>



<p>Large Language Models (LLM) sind KI-Systeme, die Texte verarbeiten und erzeugen können. Sie sind ein Typ von Foundation Models und basieren auf umfangreichen neuronalen Netzwerken. Sie können Texte analysieren, interpretieren und neue Inhalte erstellen, was sie für Anwendungen wie Chatbots und Übersetzungsprogramme wertvoll macht.</p>



<p>Natural Language Processing (NLP) ist die zugrundeliegende Technologie, die LLMs ermöglicht, menschliche Sprache zu verarbeiten. NLP umfasst Methoden und Algorithmen, die Computern das Lesen, Verstehen und Interpretieren menschlicher Sprache ermöglichen. Es ist der Schlüssel dazu, wie LLMs Texte verstehen und sinnvolle Antworten generieren können.</p>



<p>Zusammen bilden LLM und NLP die Grundlage für viele moderne KI-Anwendungen, die Sprachverständnis und -erzeugung erfordern, und sind zunehmend wichtig für Forschung und akademische Textarbeit.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Was ist eine KI-Anwendung?</h3>



<p>Eine KI-Anwendung ist die Umsetzung eines KI-Modells in reale Anwendungsbereiche. Sie ist eine Software, welche ein KI-Modell verwendet, um spezifische Aufgaben oder Funktionen zu erfüllen. Der Begriff <em>KI-System </em>wird oft synonym zu <em>KI-Anwendung</em> verwendet, vor allem in technologischen Kontexten.</p>



<p>Innerhalb der KI-Systeme lassen sich weitere Kategorien unterscheiden, etwa generative KI-Systeme und erkennende KI-Systeme. Der Trend geht dahin, dass verschiedene KI-Modelle in komplexen Softwareumgebungen und in Kombination mit anderen KI-Modellen und Programmen kombiniert werden. Beispiele dafür sind die Verknüpfung des Bildgenerators <em>DALL-E</em> mit <em>ChatGPT</em> (Multimodal), oder die Integration von <em>Wolfram Alpha</em> in <em>Perplexity AI</em>, was neben KI-gestützter Suche auch die Lösung mathematischer Gleichungen ermöglicht.</p>



<p>KI-Anwendungen für unterschiedliche Hochschulkontexte haben wir in <a href="https://lehrpfade.th-koeln.de/ki-toolbox/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">unserer KI-Toolbox</a> für Sie zusammengestellt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Was sind ChatGPT, Google Bard und HuggingChat?</h3>



<p>ChatGPT, Google Bard und HuggingChat sind konversationale Chatbots, also KI-Anwendungen, die natürlich sprachlich mit Nutzer*innen interagieren, ohne auf vordefinierte Fragen und Antworten beschränkt zu sein. Sie basieren auf Large Language Models, wobei nur der Quellcode von HuggingChat als Open-Source-Modell öffentlich ist. Diese Chatbots sind auf das Verarbeiten und Generieren von natürlicher Sprache spezialisiert, wobei die Qualität der Antworten stark von den gestellten Anfragen &#8211; den sogenannten Prompts &#8211; abhängt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Was ist ein Prompt?</h3>



<p>Ein Prompt ist ein Eingabebefehl oder eine Anweisung, die einem Computerprogramm gestellt wird. In der KI, besonders bei Sprachmodellen, dient ein Prompt als Auslöser für die Generierung von Antworten oder Inhalten. Wie Sie einen guten Prompt selbst formulieren können, <a data-type="attachment" data-id="8366" href="https://lehrpfade.th-koeln.de/wp-content/uploads/2024/03/THKI_GPT-Lab_Promptanleitung_v02.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">erfahren Sie in unserer Promptanleitung</a>. Welche unterschiedlichen Strategien Sie verfolgen können, um zum gewünschten Ergebnis zu gelangen, haben wir in diesem <a href="https://lehrpfade.th-koeln.de/wp-content/uploads/2024/09/THKI_GPT-Lab_Promptstrategien_v01.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Dokument zu Promptstrategien</a> zusammengefasst.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Hinweise für die Praxis</h2>



<h3 class="wp-block-heading">Was ist beim Einsatz von KI-Technologien zu berücksichtigen?</h3>



<p>Alle KI-Modelle können Fehler machen, irreführen oder halluzinieren. Ihr Output kann auf abweichenden oder diskriminierenden Repräsentationen der Realität basieren oder sogar Diskriminierung und gesellschaftliche Missstände replizieren und verstärken. Auch die maschinelle Intelligenz tritt aus sozialen Gefügen hervor, baut auf &#8211; in Teilen prekärer &#8211; menschlicher Arbeit auf und bedarf gerade bei generativer KI enormer Mengen an Energie. Dies macht eine kritische Betrachtung von KI besonders wichtig, auch wenn der Einsatz von KI-Tools nützlich sein kann. Den technologischen Wandel durch KI-Technologien kritisch und reflektierend mitzugestalten, fordert Hochschulen derzeit heraus und wird alle Disziplinen, Fachbereiche, aber auch die Hochschule als Organisation weiter beschäftigen. Wenn Sie sich in diesen Kontexten &#8211; gerade mit LLMs &#8211; beschäftigen, achten Sie auf folgende Punkte:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Transparenz &amp; Einordnung:</strong> Es ist notwendig, generierte Inhalte kritisch zu hinterfragen und einzuordnen. Dies erfordert in aller Konsequenz auch die Zugänglichkeit der Modelle und Trainingsdaten.</li>



<li><strong>Urheberin KI:</strong> Durch generative KI wird es zunehmend schwieriger, Inhalte als künstlich erzeugte zu erkennen. Das ist aber besonders relevant, um die Eigenleistung von Studierenden einzuschätzen.</li>



<li><strong>Erklärbarkeit:</strong> Die Nachvollziehbarkeit von Entscheidungen einer KI ist oft begrenzt, da diese nicht anhand von konkreten Regeln oder Code-Stellen erklärbar sind.</li>



<li><strong>Kreativität &amp; Zufälligkeit:</strong> Generative KI schafft durch Zufallsvariationen häufig neue, unvorhersehbare Ergebnisse, selbst bei gleichen Eingabeaufforderungen.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Lehre erweitern mit dem KI-Campus</h3>



<p>Generell handeln in komplexen, praxisorientierten Situationen zunehmend und in allen Disziplinen auch maschinelle Intelligenzen. Darum ist ein grundlegendes Verständnis über die Funktionsweise und den Einsatz von KI für Studierende sinnvoll. Inhalte, die dieses Verständnis fördern und die Studiengänge in ihre Curricula aufnehmen können, <a href="https://ki-campus.org" target="_blank" rel="noreferrer noopener">finden Sie auf dem KI-Campus</a>. Der KI-Campus ist eine kostenfreie digitale Lehrplattform, gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF). Dort lassen sich zahlreiche unterschiedliche Lernangebote für verschiedene Anwendungsfälle finden:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Videos zur Einbindung in Ihre Lehre, beispielsweise über die <a href="https://ki-campus.org/videos/generativeki" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Grundlagen generativer KI</a></li>



<li>Podcasts als begleitende Inhalte für Ihre Lehre, zum Beispiel über den <a href="https://ki-campus.org/podcasts/kikapiert" target="_blank" rel="noreferrer noopener">gesellschaftlichen Einfluss von KI</a></li>



<li>Komplette Kurse, zum Beispiel &#8222;<a href="https://ki-campus.org/courses/kifueralle-hhu" target="_blank" rel="noreferrer noopener">KI für alle: Einführung in die Künstliche Intelligenz</a>&#8222;</li>



<li>Natürlich können Sie sich auch selbst einbringen, um Lehre über KI gemeinsam mit dem KI-Campus zu gestalten. Ein Beispielprojekt von Angehörigen der TH Köln ist der <a href="https://ki-campus.org/courses/dali-basis-THK2021" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Data Literacy Basiskurs</a>.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Wie kann man KI in kompetenzorientierte Lehre integrieren?</h3>



<p>In einer <a href="https://lehrpfade.th-koeln.de/so-gelingt-kompetenzorientierung-in-der-lehre/" data-type="post" data-id="1065" target="_blank" rel="noreferrer noopener">kompetenzorientierten Lehre</a> erwerben Studierende jenseits einer simplen Ersetzungslogik &#8211; <em>&#8222;Das macht die KI für mich!&#8220;</em> &#8211; konkrete Handlungskompetenzen in der Mensch-Maschine-Interaktion.</p>



<div class="wp-block-kadence-infobox kt-info-box8305_8971bd-37"><span class="kt-blocks-info-box-link-wrap info-box-link kt-blocks-info-box-media-align-left kt-info-halign-left"><div class="kt-blocks-info-box-media-container"><div class="kt-blocks-info-box-media kt-info-media-animate-none"><div class="kadence-info-box-icon-container kt-info-icon-animate-none"><div class="kadence-info-box-icon-inner-container"><span class="kb-svg-icon-wrap kb-svg-icon-fe_arrowRight kt-info-svg-icon"><svg viewBox="0 0 24 24"  fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"  aria-hidden="true"><line x1="5" y1="12" x2="19" y2="12"/><polyline points="12 5 19 12 12 19"/></svg></span></div></div></div></div><div class="kt-infobox-textcontent"><p class="kt-blocks-info-box-text">Das Narrativ der Künstlichen Intelligenz, oft in Dualität oder gar Konkurrenz zur menschlichen Intelligenz, ist zur Kompetenzvermittlung möglicherweise weniger hilfreich. Sie können alternativ zum Beispiel von Maschineller Intelligenz sprechen.</p></div></span></div>



<div style="height:34px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Überprüfen Sie daher ihre fachlichen <a href="https://lehrpfade.th-koeln.de/so-gelingt-kompetenzorientierung-in-der-lehre/" data-type="post" data-id="1065">Learning Outcomes</a>, ob KI-Technologien für diese konkret zu erwerbenden Kompetenzen relevant sind. Beim Anpassen von Lernzielen sollten diese klar formuliert werden. Die Lernziele können KI-Technologien direkt adressieren, wie die Lerninhalte des KI-Campus, oder KI als hilfreiches Tool einbeziehen &#8211; also für das <strong><em>WOMIT</em></strong>, mit dem Lernende das Lernziel erreichen, eine Rolle spielen. Dann sollte diese Mensch-Maschine-Interaktion Teil Ihrer Lehrkonzeption werden.</p>



<p>Kann eine Handlung leicht auf einem angemessenen Niveau durch beispielsweise einen KI-Chatbot automatisiert werden, kann es durchaus sinnvoll sein, die entsprechende Lerneinheit ohne KI als Hilfsmittel und in Präsenz zu gestalten. Das <strong><em>WOZU </em></strong>des Lernziels darf dabei nicht verloren gehen. Gerade bei Kompetenzen, die unter Ausschluss von KI erlernt werden sollen, ist es wichtig, den Studierenden deutlich zu machen, wozu sie verantwortungsvoll handeln können müssen in Bereichen, die maschinelle Intelligenz ebenfalls automatisieren könnte. In diesem Kontext ist es wichtig, dass eine intensive Auseinandersetzung mit den Entwicklungen in Forschung und Praxis der jeweiligen Disziplin stets berücksichtigt wird.</p>



<p>Um einen KI-Chatbot in ein Lehr-Lernszenario niedrigschwellig und chancengleich zu integrieren, nutzen Sie <a href="https://ki.th-koeln.de/login.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener">THKI Chat</a>. Weitere Anregungen zu sinnvollen KI-Anwendungen finden Sie in unserer <a href="https://lehrpfade.th-koeln.de/ki-toolbox/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">KI-Toolbox</a>. Zudem können Sie sich über Ihre KI-Lehrkonzepte in unseren Brownbag-Sessions und unserem <a href="https://spaces.th-koeln.de/ki-in-der-lehre/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Space KI@THK</a> austauschen. Zur Inspiration können Sie gerne auf die <a href="https://www.fernuni-hagen.de/zli/ki-in-der-lehre.shtml#usecases" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Use Cases der FUH</a> eingehen.</p>



<div class="wp-block-kadence-infobox kt-info-box8305_4cb2af-76"><div class="kt-blocks-info-box-link-wrap kt-blocks-info-box-media-align-left kt-info-halign-left"><div class="kt-blocks-info-box-media-container"><div class="kt-blocks-info-box-media kt-info-media-animate-none"><div class="kadence-info-box-icon-container kt-info-icon-animate-none"><div class="kadence-info-box-icon-inner-container"><span class="kb-svg-icon-wrap kb-svg-icon-fas_question kt-info-svg-icon"><svg viewBox="0 0 384 512"  fill="currentColor" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"  aria-hidden="true"><path d="M202.021 0C122.202 0 70.503 32.703 29.914 91.026c-7.363 10.58-5.093 25.086 5.178 32.874l43.138 32.709c10.373 7.865 25.132 6.026 33.253-4.148 25.049-31.381 43.63-49.449 82.757-49.449 30.764 0 68.816 19.799 68.816 49.631 0 22.552-18.617 34.134-48.993 51.164-35.423 19.86-82.299 44.576-82.299 106.405V320c0 13.255 10.745 24 24 24h72.471c13.255 0 24-10.745 24-24v-5.773c0-42.86 125.268-44.645 125.268-160.627C377.504 66.256 286.902 0 202.021 0zM192 373.459c-38.196 0-69.271 31.075-69.271 69.271 0 38.195 31.075 69.27 69.271 69.27s69.271-31.075 69.271-69.271-31.075-69.27-69.271-69.27z"/></svg></span></div></div></div></div><div class="kt-infobox-textcontent"><h2 class="kt-blocks-info-box-title">Irgendwelche Fragen?</h2><p class="kt-blocks-info-box-text">Dann wenden Sie sich direkt an <a href="mailto:digitalelehre@th-koeln.de">digitalelehre@th-koeln.de</a>!</p></div></div></div>



<div style="height:23px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Links &amp; Literatur</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://www.ethikrat.org/fileadmin/Publikationen/Stellungnahmen/deutsch/stellungnahme-mensch-und-maschine.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Deutscher Ethikrat, Stellungnahme: Mensch und Maschine – Herausforderungen durch Künstliche Intelligenz (Kapitel 3)</a></li>



<li><a href="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2019/09/Auswirkung_K%C3%BCnstliche_Systeme_2019_Web.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Entwicklungsagentur Rheinland-Pfalz: Gutachterliche Stellungnahme zu den Auswirkungen künstlicher Systeme im Speziellen und der Digitalisierung im Allgemeinen auf das kommunale Leben in Rheinland-Pfalz 2050</a></li>



<li><a href="https://blog.iao.fraunhofer.de/spielarten-der-kuenstlichen-intelligenz-maschinelles-lernen-und-kuenstliche-neuronale-netze/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Spielarten der Künstlichen Intelligenz: Maschinelles Lernen und Künstliche Neuronale Netze (Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation, Blogbeitrag)</a> </li>



<li><a href="https://crfm.stanford.edu/assets/report.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Center for Research on Foundation Models (CRFM), Stanford Institute for Human-Centered  Artificial Intelligence (HAI), Stanford University: On the Opportunities and Risks of Foundation Models</a></li>



<li><a href="https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S1041608023000195" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Technische Hochschule München, Ludwig-Maximilians-Universität München, Universität Tübingen: Positionspapier: ChatGPT for Good? On Opportunities and Challenges of Large Language Models for Education</a></li>



<li><a href="https://www.int.fraunhofer.de/content/dam/int/de/documents/EST/EST-0419-Natural-Language-Processing.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Fraunhofer-Institut für Naturwissenschaftlich-Technische Trendanalysen: Natural Language Processing</a></li>



<li><a href="https://ki-campus.org/lernangebote/kurse/einfuehrung-die-ki" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Basiswissen zu Künstlicher Intelligenz auf dem KI-Campus</a></li>



<li><a href="https://digitale-schule.hessen.de/sites/digitale-schule.hessen.de/files/2023-07/ki_handreichung.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hessisches Kultusministerium: Handreichung “Künstliche Intelligenz (KI) in Schule und Unterricht” (Abschnitt: Glossar)</a></li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://lehrpfade.th-koeln.de/ki-101/">KI 101 &#8211; Ein Einstieg in die Welt der Künstlichen Intelligenz</a> erschien zuerst auf <a href="https://lehrpfade.th-koeln.de">Lehrpfade</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Geschlechtervielfalt in der Hochschullehre</title>
		<link>https://lehrpfade.th-koeln.de/geschlechtervielfalt-in-der-hochschullehre/</link>
					<comments>https://lehrpfade.th-koeln.de/geschlechtervielfalt-in-der-hochschullehre/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alessa Katharina Heimburger]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Feb 2023 12:04:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Diversität]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://lehrpfade.th-koeln.de/?p=6733</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wie kann ich als Lehrperson einen Lehr- und Lernraum schaffen, in dem sich alle wohlfühlen? Dafür gibt es gewiss nicht den einen Leitfaden als Universallösung. Doch durch die Auseinandersetzung mit vielfältigen Identitäten und eigenen Stereotypen können diskriminierende Strukturen und unbewusste Vorannahmen abgebaut werden. Im folgenden Beitrag erfahren Sie, wie Sie Ihre Lehre gendersensibel gestalten können.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://lehrpfade.th-koeln.de/geschlechtervielfalt-in-der-hochschullehre/">Geschlechtervielfalt in der Hochschullehre</a> erschien zuerst auf <a href="https://lehrpfade.th-koeln.de">Lehrpfade</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-medium-font-size"></p>





<h2 class="wp-block-heading wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio has-text-dark-color has-text-color" id="was-ist-ein-hybrides-prasenzseminar">Kurz erklärt: Geschlechtervielfalt</h2>



<div class="wp-block-columns wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<p>Gerade hinter dem Wort &#8222;Geschlecht&#8220; verstecken sich viele Bilder, die nicht zwangsläufig die Identität der bezeichneten Person abbilden. Interaktionen von Erwachsenen mit Babys sind schon früh von einem vermeintlichen Wissen um das Geschlecht geprägt. So wurden in einem erziehungswissenschaftlichen Experiment Mias zu Manuels und Leons zu Lisas umbenannt. Dies hatte zur Folge, dass mit den vermeintlichen Manuels ausschließlich mit Autos gespielt wurde und bei den vermeintlichen Lisas Puppen das Spielzeug der Wahl der Erwachsenen waren. So zeigt sich schon früh, wie die geschlechtsspezifische Einordnung von Namen, Aussehen oder Kleidung Wahrnehmungen und Handlungsmuster beeinflussen.</p>



<p>Meist erfolgt diese Einordnung anhand der Kategorien männlich oder weiblich. Doch Geschlecht ist vielfältig. Spätestens mit der Änderung des <a href="https://www.gesetze-im-internet.de/pstg/__22.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Personenstandsgesetzes 2018 (§ 22 Absatz 3)</a> ist die Sichtbarkeit von geschlechtlicher Vielfalt zu Teilen auch gesetzlich verankert worden. Eine kleine Übersicht zu geschlechtlicher Vielfalt bietet die Begriffsdefinitionsliste.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Begriffseinführung</h3>



<div class="wp-block-kadence-accordion alignnone"><div class="kt-accordion-wrap kt-accordion-id6733_ac9e7e-96 kt-accordion-has-5-panes kt-active-pane-0 kt-accordion-block kt-pane-header-alignment-left kt-accodion-icon-style-basic kt-accodion-icon-side-right" style="max-width:none"><div class="kt-accordion-inner-wrap" data-allow-multiple-open="false" data-start-open="none">
<div class="wp-block-kadence-pane kt-accordion-pane kt-accordion-pane-2 kt-pane6733_aaf5af-0a"><div class="kt-accordion-header-wrap"><button class="kt-blocks-accordion-header kt-acccordion-button-label-show"><span class="kt-blocks-accordion-title-wrap"><span class="kt-blocks-accordion-title"><strong>cisgeschlechtlich</strong></span></span><span class="kt-blocks-accordion-icon-trigger"></span></button></div><div class="kt-accordion-panel kt-accordion-panel-hidden"><div class="kt-accordion-panel-inner">
<p>Cisgeschlechtliche Menschen identifizieren sich mit dem Geschlecht, das ihnen bei der Geburt zugewiesen wurde.</p>
</div></div></div>



<div class="wp-block-kadence-pane kt-accordion-pane kt-accordion-pane-3 kt-pane6733_227de7-5a"><div class="kt-accordion-header-wrap"><button class="kt-blocks-accordion-header kt-acccordion-button-label-show"><span class="kt-blocks-accordion-title-wrap"><span class="kt-blocks-accordion-title"><strong>intergeschlechtlich</strong></span></span><span class="kt-blocks-accordion-icon-trigger"></span></button></div><div class="kt-accordion-panel kt-accordion-panel-hidden"><div class="kt-accordion-panel-inner">
<p>Inter* Personen unterscheiden sich in ihrer Anatomie oder Physiologie von den herkömmlichen Erwartungen an eine männliche oder weibliche Person.</p>
</div></div></div>



<div class="wp-block-kadence-pane kt-accordion-pane kt-accordion-pane-4 kt-pane6733_40c72b-ba"><div class="kt-accordion-header-wrap"><button class="kt-blocks-accordion-header kt-acccordion-button-label-show"><span class="kt-blocks-accordion-title-wrap"><span class="kt-blocks-accordion-title"><strong>nicht-binäre Menschen</strong></span></span><span class="kt-blocks-accordion-icon-trigger"></span></button></div><div class="kt-accordion-panel kt-accordion-panel-hidden"><div class="kt-accordion-panel-inner">
<p>Nicht-binäre Menschen sind Menschen, die sich im binären Zwei-Geschlechter-Modell nicht wiederfinden und sich nicht ausschließlich, sowohl als auch oder gar nicht als Mann oder als Frau identifizieren.</p>
</div></div></div>



<div class="wp-block-kadence-pane kt-accordion-pane kt-accordion-pane-5 kt-pane6733_70f821-bb"><div class="kt-accordion-header-wrap"><button class="kt-blocks-accordion-header kt-acccordion-button-label-show"><span class="kt-blocks-accordion-title-wrap"><span class="kt-blocks-accordion-title"><strong>transgeschlechtlich</strong></span></span><span class="kt-blocks-accordion-icon-trigger"></span></button></div><div class="kt-accordion-panel kt-accordion-panel-hidden"><div class="kt-accordion-panel-inner">
<p>Trans* ist ein Oberbegriff für Menschen, die sich nicht mit dem Geschlecht, das ihnen bei der Geburt zugewiesen wurde, identifizieren (was auch auf nicht-binäre Menschen zutrifft, weswegen sich manche nicht-binäre Menschen dem Oberbegriff trans* zuordnen).</p>
</div></div></div>
</div></div></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Geschlechternormen in der Hochschule</strong>&nbsp;</h2>



<p>Dennoch sind die meisten öffentlichen Sphären wie Hochschulen und Universitäten zweigeschlechtlich gestaltet. Geschlechternormen produzieren Ausschlüsse (Stern, 2019). Leider sind Diskriminierungserfahrungen von inter*, trans* und nicht-binären Personen an Hochschulen keine Seltenheit. In der Hochschule nicht auf die Toilette gehen zu können oder im Seminar ständig <a href="https://queer-lexikon.net/2020/04/29/misgendern/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">misgendert</a> zu werden, <a rel="noreferrer noopener" href="https://echte-vielfalt.de/lebensbereiche/lsbtiq/trans/misgendering-tut-weh-warum-wir-pronomen-respektieren-sollten/" target="_blank">erschwert das Studieren</a>.&nbsp;&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Richtig ansprechen &#8211; nur eine Frage der Höflichkeit?</h2>



<p>Wenn Personen einem falschen Geschlecht zugeordnet werden und/oder über sie mit falschem Pronomen gesprochen wird, wird das als <a href="https://queer-lexikon.net/2020/04/29/misgendern/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">misgendern</a> bezeichnet. Die Anrede und das Pronomen richtigstellen oder sich dafür rechtfertigen zu müssen, ist erschöpfend und spricht inter*, trans* und nicht-binären Personen ihre Identität ab (ADS, 2017).&nbsp;&nbsp;</p>



<p>Das kann bei inter*, trans* und nicht binären Studierenden zu Stress, Erschöpfungszuständen und Rückzug führen und somit auch zu Studiumsverzögerungen oder -abbrüchen. Diese Barrieren und Diskriminierungserfahrungen sind für nicht betroffene Personen meist unsichtbar (Hornstein, 2019). Damit ein Lehr- und Lernumfeld geschaffen werden kann, indem sich alle wohlfühlen, braucht es die Auseinandersetzung mit geschlechtersensibler Lehre.&nbsp;</p>



<div style="height:38px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex">
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<div class="wp-block-kadence-infobox kt-info-box6733_f1932f-e8"><div class="kt-blocks-info-box-link-wrap kt-blocks-info-box-media-align-left kt-info-halign-left"><div class="kt-blocks-info-box-media-container"><div class="kt-blocks-info-box-media kt-info-media-animate-none"><div class="kadence-info-box-icon-container kt-info-icon-animate-none"><div class="kadence-info-box-icon-inner-container"><span class="kb-svg-icon-wrap kb-svg-icon-fas_hand-point-right kt-info-svg-icon"><svg viewBox="0 0 512 512"  fill="currentColor" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"  aria-hidden="true"><path d="M512 199.652c0 23.625-20.65 43.826-44.8 43.826h-99.851c16.34 17.048 18.346 49.766-6.299 70.944 14.288 22.829 2.147 53.017-16.45 62.315C353.574 425.878 322.654 448 272 448c-2.746 0-13.276-.203-16-.195-61.971.168-76.894-31.065-123.731-38.315C120.596 407.683 112 397.599 112 385.786V214.261l.002-.001c.011-18.366 10.607-35.889 28.464-43.845 28.886-12.994 95.413-49.038 107.534-77.323 7.797-18.194 21.384-29.084 40-29.092 34.222-.014 57.752 35.098 44.119 66.908-3.583 8.359-8.312 16.67-14.153 24.918H467.2c23.45 0 44.8 20.543 44.8 43.826zM96 200v192c0 13.255-10.745 24-24 24H24c-13.255 0-24-10.745-24-24V200c0-13.255 10.745-24 24-24h48c13.255 0 24 10.745 24 24zM68 368c0-11.046-8.954-20-20-20s-20 8.954-20 20 8.954 20 20 20 20-8.954 20-20z"/></svg></span></div></div></div></div><div class="kt-infobox-textcontent"><h2 class="kt-blocks-info-box-title"><a href="https://queer-lexikon.net/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Queer Lexikon</a></h2><p class="kt-blocks-info-box-text">Mehr Informationen zu den unterschiedlichen Begriffen liefert das <a href="https://queer-lexikon.net/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Queer Lexikon</a>. Das Lexikon bietet einen Überblick über die geschlechtlichen Identitäten und Vielfalt. </p></div></div></div>
</div>
</div>
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</div>
</div>



<div style="height:35px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-dark-color has-text-color" id="wo-man-oer-findet">Schritt für Schritt: <strong>Geschlechtervielfalt in der Hochschullehre begegnen</strong>&nbsp;</h2>



<div class="wp-block-kadence-accordion alignnone"><div class="kt-accordion-wrap kt-accordion-id6733_1ea034-4a kt-accordion-has-7-panes kt-active-pane-0 kt-accordion-block kt-pane-header-alignment-left kt-accodion-icon-style-basic kt-accodion-icon-side-right" style="max-width:none"><div class="kt-accordion-inner-wrap" data-allow-multiple-open="false" data-start-open="none">
<div class="wp-block-kadence-pane kt-accordion-pane kt-accordion-pane-1 kt-pane6733_14bc6f-ee"><div class="kt-accordion-header-wrap"><button class="kt-blocks-accordion-header kt-acccordion-button-label-show"><span class="kt-blocks-accordion-title-wrap"><span class="kt-blocks-accordion-title"><strong>Die richtige Ansprache finden</strong></span></span><span class="kt-blocks-accordion-icon-trigger"></span></button></div><div class="kt-accordion-panel kt-accordion-panel-hidden"><div class="kt-accordion-panel-inner">
<ul class="wp-block-list">
<li>Abfrage von Namen und Pronomen. Nicht zwangsläufig muss der Name von Personen mit den Namen in den Anmeldelisten übereinstimmen. Vor einer Veranstaltung können Sie Ihren Studierenden die Möglichkeit eröffnen, sich per E-Mail oder ähnlichem an Sie zu wenden, um Ihnen Namen und Pronomen mitzuteilen. Manche nicht-binären Menschen verwenden Neopronomen. Neopronomen umgehen binäre Pronomen wie „sie“ oder „er“. Mehr Informationen zu Neopronomen bietet das <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.gleichstellung.tu-dortmund.de/cms/de/Themen/klargestellt/008_Pronomen.html" target="_blank">Gleichstellungsbüro der TU Dortmund</a>.</li>



<li>Bei kleineren Veranstaltungen wie Seminaren bietet es sich an, die Nennung der Pronomen in die Vorstellungsrunde zu integrieren.</li>



<li>Manche trans*, inter* und nicht-binären Studierenden wissen vielleicht nicht, welche Pronomen sie im Lehrsetting verwenden möchten, daher sollte die Pronomenvorstellungsrunde kein Zwang sein.</li>
</ul>
</div></div></div>



<div class="wp-block-kadence-pane kt-accordion-pane kt-accordion-pane-2 kt-pane6733_1a4439-c2"><div class="kt-accordion-header-wrap"><button class="kt-blocks-accordion-header kt-acccordion-button-label-show"><span class="kt-blocks-accordion-title-wrap"><span class="kt-blocks-accordion-title"><strong><strong><strong>Proaktiv Unterstützung signalisieren</strong></strong></strong></span></span><span class="kt-blocks-accordion-icon-trigger"></span></button></div><div class="kt-accordion-panel kt-accordion-panel-hidden"><div class="kt-accordion-panel-inner">
<ul class="wp-block-list">
<li>Sich selbst mit Pronomen im Lehrkontext vorzustellen, signalisiert Unterstützung. Gerade die eigene Vorstellung mit Pronomen kann eine Signalwirkung an trans* und nicht-binäre Studierende haben und ermöglicht eine bessere Teilhabe.&nbsp;&nbsp;</li>



<li>Studierende im Seminar mit Vor- und Nachnamen ansprechen anstatt mit Herr/Frau. Geschlechtsneutrale Ansprachemöglichkeiten sind beispielsweise: Duzen, Vorname + Nachname oder Vorname + Siezen. Es bietet sich an, das individuell im Lehrsetting mit den Studierenden auszuhandeln.&nbsp;</li>



<li>Geschlechtsneutrale Formulierungen bei E-Mails. Nicht zwangsläufig lässt sich aus Namen die Geschlechtsidentität ablesen.&nbsp;&nbsp;</li>



<li>Für trans* und nicht-binäre Personen ist es oft ein alltäglicher Stress, eine sichere, öffentliche Toilette zu finden. Informieren Sie sich, ob und wo in Ihrer Hochschule die nächste <a href="https://www.regenbogenportal.de/informationen/toiletten-und-umkleiden-fuer-alle-geschlechter" target="_blank" rel="noreferrer noopener">All<s> </s>Gender-Toilette</a> ist.&nbsp;</li>
</ul>
</div></div></div>



<div class="wp-block-kadence-pane kt-accordion-pane kt-accordion-pane-3 kt-pane6733_17e582-20"><div class="kt-accordion-header-wrap"><button class="kt-blocks-accordion-header kt-acccordion-button-label-show"><span class="kt-blocks-accordion-title-wrap"><span class="kt-blocks-accordion-title"><strong>Gendersensibel agieren</strong> </span></span><span class="kt-blocks-accordion-icon-trigger"></span></button></div><div class="kt-accordion-panel kt-accordion-panel-hidden"><div class="kt-accordion-panel-inner">
<ul class="wp-block-list">
<li>Wenn Ihnen als Lehrperson <a href="https://queer-lexikon.net/2020/04/29/misgendern/">misgendern</a> passiert ist, können Sie sich selbst kurz korrigieren oder wenn man unsicher ist, kann man Personen in der Pause nach ihren Pronomen fragen.</li>



<li>Studierende dazu anhalten, korrekte Namen und Pronomen füreinander zu verwenden, bei<a rel="noreferrer noopener" href="https://queer-lexikon.net/2020/04/29/misgendern/" target="_blank"> misgendern</a> und <a rel="noreferrer noopener" href="https://echte-vielfalt.de/lebensbereiche/lsbtiq/was-ist-deadnaming-und-wie-koennen-wir-es-vermeiden/" target="_blank">deadnaming</a> sollten Lehrende einschreiten.&nbsp;</li>
</ul>
</div></div></div>



<div class="wp-block-kadence-pane kt-accordion-pane kt-accordion-pane-5 kt-pane6733_5d9277-73"><div class="kt-accordion-header-wrap"><button class="kt-blocks-accordion-header kt-acccordion-button-label-show"><span class="kt-blocks-accordion-title-wrap"><span class="kt-blocks-accordion-title"><strong>Lehrinhalte kritisch reflektieren </strong></span></span><span class="kt-blocks-accordion-icon-trigger"></span></button></div><div class="kt-accordion-panel kt-accordion-panel-hidden"><div class="kt-accordion-panel-inner">
<ul class="wp-block-list">
<li>Darstellung von Geschlechternormen in Lehrinhalten und -materialien kritisch reflektieren und thematisieren. <a rel="noreferrer noopener" href="https://www2.hu-berlin.de/genderingmintdigital/" target="_blank">Auch in naturwissenschaftlichen oder technischen Fächern spielt Geschlecht eine größere Rolle</a>, als oft gedacht wird. So sind diskriminierende Algorithmen keine Seltenheit (Orwat, 2019). Und auch in der Medizin findet die Gesundheitsversorgung von Inter- und Trans* Personen wenig bis gar keinen Platz im Lehrplan. In Fallbeispielen in Jura finden sich teilweise stereotype Geschlechterdarstellungen wieder wie „die Hausfrau“.. Hierbei kann ein Ansatz sein, den Seminarplan mit Kolleg*innen zu reflektieren oder/und die Perspektive von Studierenden miteinzubeziehen.</li>



<li>Es ist hilfreich, bei der Materialauswahl die eigene Positionierung mitzudenken und darüber nachzudenken, inwiefern Ausschlüsse aus der eigenen Perspektive erwachsen können.&nbsp;&nbsp;</li>
</ul>
</div></div></div>



<div class="wp-block-kadence-pane kt-accordion-pane kt-accordion-pane-7 kt-pane6733_b0f787-6e"><div class="kt-accordion-header-wrap"><button class="kt-blocks-accordion-header kt-acccordion-button-label-show"><span class="kt-blocks-accordion-title-wrap"><span class="kt-blocks-accordion-title"><strong>Vorhandene Ressourcen nutzen</strong></span></span><span class="kt-blocks-accordion-icon-trigger"></span></button></div><div class="kt-accordion-panel kt-accordion-panel-hidden"><div class="kt-accordion-panel-inner">
<p>Viele Stellen und Texte von trans*, inter* und nicht-binären Personen bieten informative Literatur:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Handreichung „<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.gender.hu-berlin.de/de/studium/diskriminierungskritik-1/broschuere-der-ag-lehre-diskriminierungskritische-lehre-denkanstoesse-aus-den-gender-studies" target="_blank">Diskriminierungskritische Lehre. Denkanstöße aus den Gender Studies</a>“ des Zentrums für Geschlechterstudien, HU Berlin</li>



<li>Die Broschüre „<a href="https://www.akbild.ac.at/de/universitaet/frauenfoerderung-geschlechterforschung-diversitaet/non-binary-universities/non-binary-uni-accessible-300ppi.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">trans. inter*. nicht-binär. Lehr- und Lernräume an Hochschulen geschlechterreflektiert gestalten</a>“ der Akademie der Künste Wien&nbsp;</li>



<li>Die Broschüre <a href="https://interventionen.dissens.de/fileadmin/Interventionen/redakteure/Dissens_-_P%C3%A4dagogikGeschlechtlicheAmour%C3%B6seSexuelleVielfalt.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">„Pädagogik geschlechtlicher, amouröser und sexueller Vielfalt“</a> von Dissens &#8211; Institut für Bildung und Forschung e.V.&nbsp;</li>



<li>Die TH Köln bietet Lehrenden und Studierenden das <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.th-koeln.de/hochschule/selbstlernmodul-gender--die-welt-in-der-wir-leben_94685.php" target="_blank">Selbstlernmodul „Gender und die Welt in der wir leben“</a>. Weitere Angebote finden Lehrende der TH Köln <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.th-koeln.de/hochschule/genderkompetenz-in-lehre-und-studium--unsere-angebote-fuer-lehrende_97757.php" target="_blank">hier</a>, um ihre Lehre geschlechtersensibel zu gestalten.</li>
</ul>



<p></p>
</div></div></div>
</div></div></div>



<div style="height:35px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Prof. Dr. Antje Langer: Geschlechtersensible Bildung" width="1260" height="709" src="https://www.youtube.com/embed/o7RmHWmFWm8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div><figcaption class="wp-element-caption">In diesem Video spricht Prof. Dr. Antje Langer (Universität Paderborn) über geschlechtersensible Bildung.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading has-text-dark-color has-text-color" id="wie-man-oer-erstellt"><strong>Hintergrund: Projekt „Diskriminierungsfreie Hochschule“</strong></h2>



<p>Im Rahmen des Projekts „<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.uni-hamburg.de/gleichstellung/download/endbericht-diskriminierungsfreie-hochschule.pdf" target="_blank">Diskriminierungsfreie Hochschule</a>“ wurden in Zusammenarbeit mit elf Partnerhochschulen sowie verschiedenen Expert*innen Diskriminierungsfaktoren und -risiken, Indikatoren zur Verhinderung von Ungleichbehandlung sowie Good Practices zur Sicherung von Diskriminierungsfreiheit erhoben (ADS, 2012).</p>
</div>
</div>



<div style="height:23px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Rechtliche Grundlagen</h2>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Ziel des Gesetzes ist, Benachteiligungen aus Gründen der Rasse oder wegen der ethnischen Herkunft, des Geschlechts, der Religion oder Weltanschauung, einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Identität zu verhindern oder zu beseitigen. &nbsp;</p>
<cite>Gesetz zur Abschaffung von Benachteiligungen auf Grund des Geschlechts oder der sexuellen Identität, AGG § 1 Ziel des Gesetzes</cite></blockquote>



<p>Grundlage für die geschlechtersensible Lehre sind das <a href="https://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_3.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Deutsche Grundgesetz</a> (Artikel 3, Absatz 3), das <a href="https://www.gesetze-im-internet.de/pstg/BJNR012210007.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Personenstandsgesetz</a> (§ 22), der Vertrag von Amsterdam (Artikel 6a), sowie das <a href="https://www.antidiskriminierungsstelle.de/SharedDocs/downloads/DE/publikationen/AGG/agg_gleichbehandlungsgesetz.pdf?__blob=publicationFile" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz</a>. </p>



<div style="height:36px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div class="wp-block-kadence-infobox kt-info-box4151_a8fa65-de"><div class="kt-blocks-info-box-link-wrap kt-blocks-info-box-media-align-left kt-info-halign-left"><div class="kt-blocks-info-box-media-container"><div class="kt-blocks-info-box-media kt-info-media-animate-none"><div class="kadence-info-box-icon-container kt-info-icon-animate-none"><div class="kadence-info-box-icon-inner-container"><span class="kb-svg-icon-wrap kb-svg-icon-fas_question kt-info-svg-icon"><svg viewBox="0 0 384 512"  fill="currentColor" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"  aria-hidden="true"><path d="M202.021 0C122.202 0 70.503 32.703 29.914 91.026c-7.363 10.58-5.093 25.086 5.178 32.874l43.138 32.709c10.373 7.865 25.132 6.026 33.253-4.148 25.049-31.381 43.63-49.449 82.757-49.449 30.764 0 68.816 19.799 68.816 49.631 0 22.552-18.617 34.134-48.993 51.164-35.423 19.86-82.299 44.576-82.299 106.405V320c0 13.255 10.745 24 24 24h72.471c13.255 0 24-10.745 24-24v-5.773c0-42.86 125.268-44.645 125.268-160.627C377.504 66.256 286.902 0 202.021 0zM192 373.459c-38.196 0-69.271 31.075-69.271 69.271 0 38.195 31.075 69.27 69.271 69.27s69.271-31.075 69.271-69.271-31.075-69.27-69.271-69.27z"/></svg></span></div></div></div></div><div class="kt-infobox-textcontent"><h2 class="kt-blocks-info-box-title">Sie haben Fragen?</h2><p class="kt-blocks-info-box-text">Dann wenden Sie sich direkt an <a href="mailto:lehrpfade@th-koeln.de">lehrpfade@th-koeln.de</a>!</p></div></div></div>



<div style="height:23px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div style="height:43px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading">Links &amp; Literatur</h3>



<div class="wp-block-kadence-iconlist kt-svg-icon-list-items kt-svg-icon-list-items6733_3f24b6-bb kt-svg-icon-list-columns-1 alignnone"><ul class="kt-svg-icon-list">
<li class="wp-block-kadence-listitem kt-svg-icon-list-item-wrap kt-svg-icon-list-item-6733_197060-70 kt-svg-icon-list-style-default"><span class="kb-svg-icon-wrap kb-svg-icon-fe_externalLink kt-svg-icon-list-single"><svg viewBox="0 0 24 24"  fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"  aria-hidden="true"><path d="M18 13v6a2 2 0 0 1-2 2H5a2 2 0 0 1-2-2V8a2 2 0 0 1 2-2h6"/><polyline points="15 3 21 3 21 9"/><line x1="10" y1="14" x2="21" y2="3"/></svg></span><span class="kt-svg-icon-list-text">Antidiskriminierungstelle des Bundes, ADS (2012). Diskriminierungsfreie Hochschule–Mit Vielfalt Wissen schaffen. <em>Endbericht Zum Projekt. Berlin</em>.&nbsp;</span></li>



<li class="wp-block-kadence-listitem kt-svg-icon-list-item-wrap kt-svg-icon-list-item-6733_51abb2-b8 kt-svg-icon-list-style-default"><span class="kb-svg-icon-wrap kb-svg-icon-fe_externalLink kt-svg-icon-list-single"><svg viewBox="0 0 24 24"  fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"  aria-hidden="true"><path d="M18 13v6a2 2 0 0 1-2 2H5a2 2 0 0 1-2-2V8a2 2 0 0 1 2-2h6"/><polyline points="15 3 21 3 21 9"/><line x1="10" y1="14" x2="21" y2="3"/></svg></span><span class="kt-svg-icon-list-text">Debus, K. &amp; Laumann, V. (2018). Pädagogik geschlechtlicher, amouröser und sexueller Vielfalt<br>Zwischen Sensibilisierung und Empowermen. Dissens – Institut für Bildung und Forschung e.V., Berlin.</span></li>



<li class="wp-block-kadence-listitem kt-svg-icon-list-item-wrap kt-svg-icon-list-item-6733_d78ecb-3d kt-svg-icon-list-style-default"><span class="kb-svg-icon-wrap kb-svg-icon-fe_externalLink kt-svg-icon-list-single"><svg viewBox="0 0 24 24"  fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"  aria-hidden="true"><path d="M18 13v6a2 2 0 0 1-2 2H5a2 2 0 0 1-2-2V8a2 2 0 0 1 2-2h6"/><polyline points="15 3 21 3 21 9"/><line x1="10" y1="14" x2="21" y2="3"/></svg></span><span class="kt-svg-icon-list-text">Hornstein, R. (2019). Trans*diskriminierung an Hochschulen abbauen. In L. Darowska (Hrsg.). <em>Diversity an der Universität: Diskriminierungskritische und intersektionale Perspektiven auf Chancengleichheit an der Hochschule (Vol. 4) </em>(pp. 225-264). transcript Verlag. </span></li>



<li class="wp-block-kadence-listitem kt-svg-icon-list-item-wrap kt-svg-icon-list-item-6733_136d0f-8b kt-svg-icon-list-style-default"><span class="kb-svg-icon-wrap kb-svg-icon-fe_externalLink kt-svg-icon-list-single"><svg viewBox="0 0 24 24"  fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"  aria-hidden="true"><path d="M18 13v6a2 2 0 0 1-2 2H5a2 2 0 0 1-2-2V8a2 2 0 0 1 2-2h6"/><polyline points="15 3 21 3 21 9"/><line x1="10" y1="14" x2="21" y2="3"/></svg></span><span class="kt-svg-icon-list-text"><a href="https://www.wissenschaftsmanagement-online.de/system/files/downloads-wimoarticle/GeschlechtergerechtLehren_Mense.pdf">Mense, L. (2017).<em> Geschlechtergerecht lehren</em>. In DUZ Magazin, Ausgabe 06/2017, S. 65-67.</a></span></li>



<li class="wp-block-kadence-listitem kt-svg-icon-list-item-wrap kt-svg-icon-list-item-6733_74bc7d-03 kt-svg-icon-list-style-default"><span class="kb-svg-icon-wrap kb-svg-icon-fe_externalLink kt-svg-icon-list-single"><svg viewBox="0 0 24 24"  fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"  aria-hidden="true"><path d="M18 13v6a2 2 0 0 1-2 2H5a2 2 0 0 1-2-2V8a2 2 0 0 1 2-2h6"/><polyline points="15 3 21 3 21 9"/><line x1="10" y1="14" x2="21" y2="3"/></svg></span><span class="kt-svg-icon-list-text">Orwat, C. (2019). <em>Diskriminierungsrisiken durch Verwendung von Algorithmen: eine Studie, erstellt mit einer Zuwendung der Antidiskriminierungsstelle des Bundes</em>. Nomos. </span></li>



<li class="wp-block-kadence-listitem kt-svg-icon-list-item-wrap kt-svg-icon-list-item-6733_eee694-4a kt-svg-icon-list-style-default"><span class="kb-svg-icon-wrap kb-svg-icon-fe_externalLink kt-svg-icon-list-single"><svg viewBox="0 0 24 24"  fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"  aria-hidden="true"><path d="M18 13v6a2 2 0 0 1-2 2H5a2 2 0 0 1-2-2V8a2 2 0 0 1 2-2h6"/><polyline points="15 3 21 3 21 9"/><line x1="10" y1="14" x2="21" y2="3"/></svg></span><span class="kt-svg-icon-list-text">Stern, A. (2019). Neue Wege: Anforderungen an Hochschulen im Umgang mit trans* Studierenden. In <em>Diversity an der Universität</em> (pp. 265-322). transcript Verlag. </span></li>



<li class="wp-block-kadence-listitem kt-svg-icon-list-item-wrap kt-svg-icon-list-item-6733_a8e1b0-9a kt-svg-icon-list-style-default"><span class="kb-svg-icon-wrap kb-svg-icon-fe_externalLink kt-svg-icon-list-single"><svg viewBox="0 0 24 24"  fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"  aria-hidden="true"><path d="M18 13v6a2 2 0 0 1-2 2H5a2 2 0 0 1-2-2V8a2 2 0 0 1 2-2h6"/><polyline points="15 3 21 3 21 9"/><line x1="10" y1="14" x2="21" y2="3"/></svg></span><span class="kt-svg-icon-list-text"><a href="https://www.htw-berlin.de/lehre/lehre-gestalten/lehren-und-lernen-in-praesenz-digital-hybrid/gender-diversity-in-der-digitalen-lehre/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Gender &amp; Diversity in der digitalen Lehre, HTW Berlin.</a></span></li>



<li class="wp-block-kadence-listitem kt-svg-icon-list-item-wrap kt-svg-icon-list-item-6733_3a8f8c-ad kt-svg-icon-list-style-default"><span class="kb-svg-icon-wrap kb-svg-icon-fe_externalLink kt-svg-icon-list-single"><svg viewBox="0 0 24 24"  fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"  aria-hidden="true"><path d="M18 13v6a2 2 0 0 1-2 2H5a2 2 0 0 1-2-2V8a2 2 0 0 1 2-2h6"/><polyline points="15 3 21 3 21 9"/><line x1="10" y1="14" x2="21" y2="3"/></svg></span><span class="kt-svg-icon-list-text"><a href="https://www.genderdiversitylehre.fu-berlin.de/toolbox/index.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Toolbox Gender und Diversity in der Lehre, FU Berlin.</a></span></li>



<li class="wp-block-kadence-listitem kt-svg-icon-list-item-wrap kt-svg-icon-list-item-6733_24fe9d-3c kt-svg-icon-list-style-default"><span class="kb-svg-icon-wrap kb-svg-icon-fe_externalLink kt-svg-icon-list-single"><svg viewBox="0 0 24 24"  fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"  aria-hidden="true"><path d="M18 13v6a2 2 0 0 1-2 2H5a2 2 0 0 1-2-2V8a2 2 0 0 1 2-2h6"/><polyline points="15 3 21 3 21 9"/><line x1="10" y1="14" x2="21" y2="3"/></svg></span><span class="kt-svg-icon-list-text"><a href="https://www.bpb.de/themen/gender-diversitaet/geschlechtliche-vielfalt-trans/308625/die-rechtsstellung-von-trans-personen-in-deutschland/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Artikel zur Rechtsstellung von trans* Personen in Deutschland</a></span></li>
</ul></div>



<div style="height:74px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="has-small-font-size">Header-Bild: © <a href="https://stock.adobe.com/de/images/symbol-of-transgender-on-color-background/250462733" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Pixel-Shot/Adobe Stock</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://lehrpfade.th-koeln.de/geschlechtervielfalt-in-der-hochschullehre/">Geschlechtervielfalt in der Hochschullehre</a> erschien zuerst auf <a href="https://lehrpfade.th-koeln.de">Lehrpfade</a>.</p>
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		<title>Barrierefrei lehren</title>
		<link>https://lehrpfade.th-koeln.de/barrierefrei-lehren/</link>
					<comments>https://lehrpfade.th-koeln.de/barrierefrei-lehren/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Klara Groß-Elixmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Jan 2023 13:17:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Diversität]]></category>
		<category><![CDATA[Barrierefreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Chancengerechtigkeit]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://lehrpfade.th-koeln.de/?p=6577</guid>

					<description><![CDATA[<p>Barrierefreiheit macht Ihre Lehre besser! Diese Tatsache wird oft vergessen, weil der vermutete Mehraufwand im Vordergrund steht. Zudem scheinen in der eigenen Lehrveranstaltung sowieso keine betroffenen Studierenden zu sitzen – also kann das Thema nicht so wichtig sein. Tatsächlich können Sie leichter als gedacht barrierefreie Voraussetzungen schaffen. Damit bauen Sie Barrieren ab – auch solche, die Sie selbst nicht direkt wahrnehmen. Was Sie dazu tun können und wo Sie Unterstützung finden, erfahren Sie in diesem Beitrag.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://lehrpfade.th-koeln.de/barrierefrei-lehren/">Barrierefrei lehren</a> erschien zuerst auf <a href="https://lehrpfade.th-koeln.de">Lehrpfade</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-medium-font-size"></p>





<h2 class="wp-block-heading wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio has-text-dark-color has-text-color" id="was-ist-ein-hybrides-prasenzseminar">Kurz erklärt: Was ist Barrierefreiheit und was sind überhaupt Barrieren in der Lehre?</h2>



<div class="wp-block-columns wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<p>Stellen Sie sich vor, Sie erhalten diesen Artikel in Form von gedruckter Blindenschrift &#8211; der sogenannten Brailleschrift. Damit wäre der Text für Sie vermutlich nicht zugänglich, da nur wenige Menschen in Deutschland Braille lesen können. Ohne Zugang werden Sie nicht erreicht, Sie werden behindert. Das Beispiel schließt an <a href="https://www.gesetze-im-internet.de/bgg/__4.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Artikel 4 im Behindertengleichstellungsgesetz</a> (kurz: BGG) an. Hier wird Barrierefreiheit definiert als Auffindbarkeit, Zugänglichkeit und Nutzbarkeit für alle Menschen ohne fremde Hilfe. In unserem Beispiel ist der Text für Sie eben nicht zugänglich und nutzbar.</p>



<p>Barrieren in der Lehre können vielschichtig und unsichtbar sein. Dabei kommen Barrieren immer von außen – nicht von der Person selbst. Sie entstehen, wenn Strukturen nicht auf die Nutzung von notwendigen Hilfsmitteln (assistive Technologien wie zum Beispiel Screenreader) ausgelegt sind. Für ein gelungenes Studium sind drei Aspekte besonders wichtig: Die <strong>Kommunikation</strong>, die <strong>Lehr- und Lernmaterialien</strong> und die <strong>Prüfungen</strong>. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Beispiele für Barrieren in der Lehre</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Eine Lehrveranstaltung, in der die lehrende Person ohne Mikrofon und mit Maske kaum zu verstehen ist. <strong>Kommunikation</strong> ist so nur mit einem Teil der Studierenden möglich.</li>



<li>PowerPoint-Präsentationen, die von einem Screenreader-Programm nicht erfasst werden können. Diese <strong>Lehr-/Lernmaterialien</strong> sind für betroffene Studierende nicht zugänglich.</li>



<li>Feste <strong>Prüfungsformate</strong>, die es beispielsweise für Studierende mit psychischer Erkrankung unmöglich machen, die Prüfung zu absolvieren.</li>
</ul>



<div style="height:35px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Proaktiv Barrieren abbauen</h2>



<p>Für die meisten Barrieren gibt es einfache Lösungen. Bevor Sie digitale Dokumente wie zum Beispiel Word-Dateien oder PowerPoint-Präsentationen fertigstellen, können Sie die Barrierefreiheit selbst überprüfen. Die Programme liefern Ihnen eine Liste möglicher Barrieren für Personen die beispielsweise auf eine Vorlesefunktion angewiesen sind. Weitere Informationen finden Sie in unseren Videos.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-vimeo wp-block-embed-vimeo wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Barrierefreie PowerPoint-Präsentationen erstellen" src="https://player.vimeo.com/video/787515656?h=178e73693f&amp;dnt=1&amp;app_id=122963" width="1260" height="709" frameborder="0" allow="autoplay; fullscreen; picture-in-picture; clipboard-write; encrypted-media; web-share"></iframe>
</div><figcaption class="wp-element-caption">Video: Zentrum für Lehrentwicklung, TH Köln</figcaption></figure>



<p><strong>Zusätzliche Links</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a rel="noreferrer noopener" href="https://intern.th-koeln.de/arbeitsplatz/powerpoint-vorlage_1844.php" target="_blank">PowerPoint-Vorlage der TH Köln</a> (mit CampusID zugänglich)</li>



<li><a href="https://www.tpgi.com/color-contrast-checker/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Color Contrast Analyser</a></li>



<li><a href="https://barrierefreiheit.dh.nrw/fileadmin/user_upload/barrierefreiheit/Publikationen/Checkliste_Alttexte.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Leitfaden zum Schreiben guter Alternativtexte</a></li>
</ul>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-vimeo wp-block-embed-vimeo wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Barrierefreie Lehrvideos erstellen" src="https://player.vimeo.com/video/787515243?h=04293ec4ae&amp;dnt=1&amp;app_id=122963" width="1260" height="709" frameborder="0" allow="autoplay; fullscreen; picture-in-picture; clipboard-write; encrypted-media; web-share"></iframe>
</div><figcaption class="wp-element-caption">Video: Zentrum für Lehrentwicklung, TH Köln</figcaption></figure>



<p><strong>Zusätzliche Links</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://lehrpfade.th-koeln.de/camtasia-studio/" data-type="post" data-id="2952" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Camtasia</a></li>



<li><a href="https://www.daserste.de/specials/service/untertitel-standards100.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Untertitelstandards</a></li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading has-text-dark-color has-text-color" id="wo-man-oer-findet">Schritt für Schritt: Barrierefreie Lehre</h2>



<div class="wp-block-kadence-accordion alignnone"><div class="kt-accordion-wrap kt-accordion-id6577_96b1df-24 kt-accordion-has-6-panes kt-active-pane-0 kt-accordion-block kt-pane-header-alignment-left kt-accodion-icon-style-basic kt-accodion-icon-side-right" style="max-width:none"><div class="kt-accordion-inner-wrap" data-allow-multiple-open="false" data-start-open="none">
<div class="wp-block-kadence-pane kt-accordion-pane kt-accordion-pane-1 kt-pane6577_22f4ad-6d"><div class="kt-accordion-header-wrap"><button class="kt-blocks-accordion-header kt-acccordion-button-label-show" type="button"><span class="kt-blocks-accordion-title-wrap"><span class="kt-blocks-accordion-title"><strong><strong>Sensibilität und Ansprechbarkeit</strong></strong></span></span><span class="kt-blocks-accordion-icon-trigger"></span></button></div><div class="kt-accordion-panel kt-accordion-panel-hidden"><div class="kt-accordion-panel-inner">
<p>Der wichtigste Schritt für barrierefreie Lehre ist ein sensibler Umgang. Aus Angst vor Stigmatisierung melden sich Betroffene oft nicht, wenn sie im Studium durch Barrieren behindert werden. Zeigen Sie sich zu Beginn Ihrer Veranstaltungsreihe ansprechbar, indem Sie Barrierefreiheit thematisieren. Binden Sie dazu zum Beispiel <a href="https://lehrpfade.th-koeln.de/wp-content/uploads/2024/12/Schweda_Informationsfolie-Gleichberechtigt-Studieren.pptx" target="_blank" rel="noreferrer noopener">diese Informationsfolie in Ihre Präsentatio</a><a href="https://lehrpfade.th-koeln.de/wp-content/uploads/2025/01/Karl_sson_Informationsfolie-Gleichberechtigt-Studieren_ueberarbeitet.pptx" target="_blank" rel="noreferrer noopener">n</a> ein. Die englische Version finden Sie <a href="https://lehrpfade.th-koeln.de/wp-content/uploads/2025/01/engl.-Karlsson_Informationsfolie-Gleichberechtigt-Studieren_ueberarbeitet.pptx">hier</a>.</p>
</div></div></div>



<div class="wp-block-kadence-pane kt-accordion-pane kt-accordion-pane-2 kt-pane6577_8c7ccb-23"><div class="kt-accordion-header-wrap"><button class="kt-blocks-accordion-header kt-acccordion-button-label-show" type="button"><span class="kt-blocks-accordion-title-wrap"><span class="kt-blocks-accordion-title"><strong><strong>Auf Barrieren prüfen</strong></strong></span></span><span class="kt-blocks-accordion-icon-trigger"></span></button></div><div class="kt-accordion-panel kt-accordion-panel-hidden"><div class="kt-accordion-panel-inner">
<p>Prüfen Sie die Zugänglichkeit Ihrer Lehrmaterialien:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Sind die Inhalte Ihrer Materialien zugänglich für Menschen mit einer Sehbehinderung?</li>



<li>Gibt es Alternativen zu auditiven Informationen für Menschen mit Hörbeeinträchtigung?</li>



<li>Können Studierende auf strukturierte Zusammenfassungen zurückgreifen?</li>



<li>Sind Veranstaltungsorte und Räumlichkeiten barrierefrei zugänglich, mit guter Akustik ausgestattet und bieten Alternativen für visuelle Informationen?</li>
</ul>
</div></div></div>
</div></div></div>



<div style="height:35px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div class="wp-block-kadence-infobox kt-info-box6577_50abbe-2c"><div class="kt-blocks-info-box-link-wrap kt-blocks-info-box-media-align-top kt-info-halign-center"><div class="kt-blocks-info-box-media-container"><div class="kt-blocks-info-box-media kt-info-media-animate-none"><div class="kadence-info-box-icon-container kt-info-icon-animate-none"><div class="kadence-info-box-icon-inner-container"><span class="kb-svg-icon-wrap kb-svg-icon-fe_file kt-info-svg-icon"><svg viewBox="0 0 24 24"  fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"  aria-hidden="true"><path d="M13 2H6a2 2 0 0 0-2 2v16a2 2 0 0 0 2 2h12a2 2 0 0 0 2-2V9z"/><polyline points="13 2 13 9 20 9"/></svg></span></div></div></div></div><div class="kt-infobox-textcontent"><h2 class="kt-blocks-info-box-title">Informationsfolie</h2><p class="kt-blocks-info-box-text"><a href="https://lehrpfade.th-koeln.de/wp-content/uploads/2025/01/Karl_sson_Informationsfolie-Gleichberechtigt-Studieren_ueberarbeitet.pptx">Hier</a> finden Sie eine Folie mit Informationen für Studierende mit Beeinträchtigung, die Sie ganz einfach in Ihre Präsentationen einbauen können. Leiten Sie diese Informationsfolie auch gerne an Ihre Studierenden weiter. Die englische Version finden Sie <a href="https://lehrpfade.th-koeln.de/wp-content/uploads/2025/01/engl.-Karlsson_Informationsfolie-Gleichberechtigt-Studieren_ueberarbeitet.pptx">hier</a>.</p></div></div></div>



<div style="height:35px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-dark-color has-text-color" id="wie-man-oer-erstellt"><strong>Hintergrund: best3-Studie</strong></h2>



<figure class="wp-block-kadence-image kb-image6577_05e533-cd size-large"><img data-dominant-color="eededb" data-has-transparency="false" style="--dominant-color: #eededb;" loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="523" src="https://lehrpfade.th-koeln.de/wp-content/uploads/2025/02/Grafik_Lehrpfade-1024x523.avif" alt="Grafische Darstellung von drei Kreisdiagrammen: 1. Kreisdiagramm: „73 % geben an, Diskriminierungserfahrungen zu haben.“ 2. Kreisdiagramm: 92 % der Studierenden mit Beeinträchtigung „haben Schwierigkeiten bei der Durchführung des Studiums.“ 3. Kreisdiagramm:  „27 % sind auf bauliche Barrierefreiheit, bestimmte räumliche Bedingungen, barrierefreie Dokumente und/ oder personelle oder technische Hilfsmittel angewiesen.“" class="kb-img wp-image-9679 not-transparent" srcset="https://lehrpfade.th-koeln.de/wp-content/uploads/2025/02/Grafik_Lehrpfade-1024x523.avif 1024w, https://lehrpfade.th-koeln.de/wp-content/uploads/2025/02/Grafik_Lehrpfade-300x153.avif 300w, https://lehrpfade.th-koeln.de/wp-content/uploads/2025/02/Grafik_Lehrpfade-768x392.avif 768w, https://lehrpfade.th-koeln.de/wp-content/uploads/2025/02/Grafik_Lehrpfade-1536x785.avif 1536w, https://lehrpfade.th-koeln.de/wp-content/uploads/2025/02/Grafik_Lehrpfade-370x189.avif 370w, https://lehrpfade.th-koeln.de/wp-content/uploads/2025/02/Grafik_Lehrpfade-1290x659.avif 1290w, https://lehrpfade.th-koeln.de/wp-content/uploads/2025/02/Grafik_Lehrpfade-1080x552.avif 1080w, https://lehrpfade.th-koeln.de/wp-content/uploads/2025/02/Grafik_Lehrpfade-865x442.avif 865w, https://lehrpfade.th-koeln.de/wp-content/uploads/2025/02/Grafik_Lehrpfade-642x328.avif 642w, https://lehrpfade.th-koeln.de/wp-content/uploads/2025/02/Grafik_Lehrpfade-png.avif 1807w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Darstellung: ZLE</figcaption></figure>



<p>In der bundesweiten Befragung <a href="https://www.studierendenwerke.de/fileadmin/user_upload/Publikationen/beeintraechtigt_studieren_2021.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">beeinträchtigt studieren: best3</a> wurden im Sommersemester 2021 Daten zur Situation von Studierenden mit Beeinträchtigung erhoben. 16 % der befragten Studierenden geben an mindestens eine studienerschwerende Beeinträchtigung zu haben.&nbsp;Das ist eine Steigerung im Vergleich zu den vorherigen best-Studien aus den Jahren 2011 (8 %) und 2016 (11 %). Übertragen auf die Gesamtzahlen bedeuten diese Ergebnisse, dass von 2,9 Millionen Studierenden in Deutschland 302.000 Menschen mit einer studienerschwerenden psychischen Erkrankung&nbsp;studieren.&nbsp;Die Ergebnisse verdeutlichen die Heterogenität innerhalb der befragten Gruppe. Herausgeber der Studie ist das Deutsche Studentenwerk.</p>
</div>
</div>



<div style="height:21px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Rechtliche Grundlagen</h2>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Barrierefrei sind bauliche und sonstige Anlagen, Verkehrsmittel, technische Gebrauchsgegenstände, Systeme der Informationsverarbeitung, akustische und visuelle Informationsquellen und Kommunikationseinrichtungen sowie andere gestaltete Lebensbereiche, wenn sie für Menschen mit Behinderungen in der allgemein üblichen Weise, ohne besondere Erschwernis und grundsätzlich ohne fremde Hilfe auffindbar, zugänglich und nutzbar sind. Hierbei ist die Nutzung behinderungsbedingt notwendiger Hilfsmittel zulässig.</p>
<cite>Gesetz zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen, BGG § 4 Barrierefreiheit</cite></blockquote>



<p>In weiteren Gesetzen und Konventionen sind rechtliche Grundlagen zur Barrierefreiheit definiert, dazu zählen die <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.behindertenrechtskonvention.info/" target="_blank">UN-Behindertenrechtskonvention</a> (Art. 24), das <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.gesetze-im-internet.de/gg/BJNR000010949.html" target="_blank">Grundgesetz</a> (Art. 3, Abs.3) und das <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.sozialgesetzbuch-sgb.de/" target="_blank">Sozialgesetzbuch</a> (§ 1 SGB IX).</p>



<div style="height:36px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div class="wp-block-kadence-infobox kt-info-box6577_2b361e-06"><span class="kt-blocks-info-box-link-wrap info-box-link kt-blocks-info-box-media-align-top kt-info-halign-center"><div class="kt-blocks-info-box-media-container"><div class="kt-blocks-info-box-media kt-info-media-animate-none"><div class="kadence-info-box-icon-container kt-info-icon-animate-none"><div class="kadence-info-box-icon-inner-container"><span class="kb-svg-icon-wrap kb-svg-icon-fas_hand-holding-heart kt-info-svg-icon"><svg viewBox="0 0 576 512"  fill="currentColor" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"  aria-hidden="true"><path d="M275.3 250.5c7 7.4 18.4 7.4 25.5 0l108.9-114.2c31.6-33.2 29.8-88.2-5.6-118.8-30.8-26.7-76.7-21.9-104.9 7.7L288 36.9l-11.1-11.6C248.7-4.4 202.8-9.2 172 17.5c-35.3 30.6-37.2 85.6-5.6 118.8l108.9 114.2zm290 77.6c-11.8-10.7-30.2-10-42.6 0L430.3 402c-11.3 9.1-25.4 14-40 14H272c-8.8 0-16-7.2-16-16s7.2-16 16-16h78.3c15.9 0 30.7-10.9 33.3-26.6 3.3-20-12.1-37.4-31.6-37.4H192c-27 0-53.1 9.3-74.1 26.3L71.4 384H16c-8.8 0-16 7.2-16 16v96c0 8.8 7.2 16 16 16h356.8c14.5 0 28.6-4.9 40-14L564 377c15.2-12.1 16.4-35.3 1.3-48.9z"/></svg></span></div></div></div></div><div class="kt-infobox-textcontent"><h2 class="kt-blocks-info-box-title">Unterstützung einholen</h2><p class="kt-blocks-info-box-text">Bei Fragen zur Gestaltung Ihrer barrierefreien Lehrmaterialien kontaktieren Sie uns im Projekt <a href="https://www.th-koeln.de/hochschule/barrierefreie-lehre_115862.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Barrierefreie Lehre</a> im ZLE unter <a href="mailto:barrierefrei@th-koeln.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">barrierefrei@th-koeln.de</a>. Wir unterstützen Sie gerne bei der Überarbeitung Ihrer Dokumente oder beim Erstellen analoger Materialien in Braille (Blindenschrift). Senden Sie Ihre Anfrage direkt an uns <a href="https://www.th-koeln.de/hochschule/anfrageformular-brailledruck_109562.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener">über dieses Formular</a>..</p></div></span></div>



<div style="height:36px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div class="wp-block-kadence-infobox kt-info-box4151_a8fa65-de"><div class="kt-blocks-info-box-link-wrap kt-blocks-info-box-media-align-left kt-info-halign-left"><div class="kt-blocks-info-box-media-container"><div class="kt-blocks-info-box-media kt-info-media-animate-none"><div class="kadence-info-box-icon-container kt-info-icon-animate-none"><div class="kadence-info-box-icon-inner-container"><span class="kb-svg-icon-wrap kb-svg-icon-fas_question kt-info-svg-icon"><svg viewBox="0 0 384 512"  fill="currentColor" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"  aria-hidden="true"><path d="M202.021 0C122.202 0 70.503 32.703 29.914 91.026c-7.363 10.58-5.093 25.086 5.178 32.874l43.138 32.709c10.373 7.865 25.132 6.026 33.253-4.148 25.049-31.381 43.63-49.449 82.757-49.449 30.764 0 68.816 19.799 68.816 49.631 0 22.552-18.617 34.134-48.993 51.164-35.423 19.86-82.299 44.576-82.299 106.405V320c0 13.255 10.745 24 24 24h72.471c13.255 0 24-10.745 24-24v-5.773c0-42.86 125.268-44.645 125.268-160.627C377.504 66.256 286.902 0 202.021 0zM192 373.459c-38.196 0-69.271 31.075-69.271 69.271 0 38.195 31.075 69.27 69.271 69.27s69.271-31.075 69.271-69.271-31.075-69.27-69.271-69.27z"/></svg></span></div></div></div></div><div class="kt-infobox-textcontent"><h2 class="kt-blocks-info-box-title">Sie haben Fragen?</h2><p class="kt-blocks-info-box-text">Dann wenden Sie sich direkt an <a href="mailto:lehrpfade@th-koeln.de">lehrpfade@th-koeln.de</a>!</p></div></div></div>



<div style="height:23px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div style="height:43px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading">Links &amp; Literatur</h3>



<div class="wp-block-kadence-iconlist kt-svg-icon-list-items kt-svg-icon-list-items6577_669fec-dd kt-svg-icon-list-columns-1 alignnone"><ul class="kt-svg-icon-list">
<li class="wp-block-kadence-listitem kt-svg-icon-list-item-wrap kt-svg-icon-list-item-6577_84f697-ed kt-svg-icon-list-style-default"><span class="kb-svg-icon-wrap kb-svg-icon-fe_externalLink kt-svg-icon-list-single"><svg viewBox="0 0 24 24"  fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"  aria-hidden="true"><path d="M18 13v6a2 2 0 0 1-2 2H5a2 2 0 0 1-2-2V8a2 2 0 0 1 2-2h6"/><polyline points="15 3 21 3 21 9"/><line x1="10" y1="14" x2="21" y2="3"/></svg></span><span class="kt-svg-icon-list-text"><a rel="noreferrer noopener" href="https://www.th-koeln.de/mam/downloads/deutsch/hochschule/profil/lehre/leitfaden_barrierefreie_dokumente.pdf" target="_blank">TH Köln, Leitfaden zur Erstellung barrierefreier Dokumente (08/2018)</a></span></li>



<li class="wp-block-kadence-listitem kt-svg-icon-list-item-wrap kt-svg-icon-list-item-6577_c89f57-92 kt-svg-icon-list-style-default"><span class="kb-svg-icon-wrap kb-svg-icon-fe_externalLink kt-svg-icon-list-single"><svg viewBox="0 0 24 24"  fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"  aria-hidden="true"><path d="M18 13v6a2 2 0 0 1-2 2H5a2 2 0 0 1-2-2V8a2 2 0 0 1 2-2h6"/><polyline points="15 3 21 3 21 9"/><line x1="10" y1="14" x2="21" y2="3"/></svg></span><span class="kt-svg-icon-list-text"><a href="https://www.th-koeln.de/mam/downloads/deutsch/studium/beratung/beeintraechtigung/leitfaden_nachteilsausgleich_a5_broschure_2019_web_fischer.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">TH Köln, Leitfaden Nachteilsausgleich. Handreichung für Lehrende und Beschäftigte der TH Köln (12/2019).</a></span></li>



<li class="wp-block-kadence-listitem kt-svg-icon-list-item-wrap kt-svg-icon-list-item-6577_3a87f1-05 kt-svg-icon-list-style-default"><span class="kb-svg-icon-wrap kb-svg-icon-fe_externalLink kt-svg-icon-list-single"><svg viewBox="0 0 24 24"  fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"  aria-hidden="true"><path d="M18 13v6a2 2 0 0 1-2 2H5a2 2 0 0 1-2-2V8a2 2 0 0 1 2-2h6"/><polyline points="15 3 21 3 21 9"/><line x1="10" y1="14" x2="21" y2="3"/></svg></span><span class="kt-svg-icon-list-text"><a href="https://lehrpfade.th-koeln.de/wp-content/uploads/2025/02/Checkliste_Barrierefreiheit_in_der_digitalen_Lehre.pdf">Checkliste: Barrierefreiheit in der digitalen Lehre von Barrierefreiheit.nrw (PDF)</a></span></li>



<li class="wp-block-kadence-listitem kt-svg-icon-list-item-wrap kt-svg-icon-list-item-6577_f46305-ac kt-svg-icon-list-style-default"><span class="kb-svg-icon-wrap kb-svg-icon-fe_externalLink kt-svg-icon-list-single"><svg viewBox="0 0 24 24"  fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"  aria-hidden="true"><path d="M18 13v6a2 2 0 0 1-2 2H5a2 2 0 0 1-2-2V8a2 2 0 0 1 2-2h6"/><polyline points="15 3 21 3 21 9"/><line x1="10" y1="14" x2="21" y2="3"/></svg></span><span class="kt-svg-icon-list-text"><a href="https://barrierefreiheit.dh.nrw/">Kompetenzzentrum Digitale Barrierefreiheit.NRW</a></span></li>



<li class="wp-block-kadence-listitem kt-svg-icon-list-item-wrap kt-svg-icon-list-item-6577_270f13-2a kt-svg-icon-list-style-default"><span class="kb-svg-icon-wrap kb-svg-icon-fe_externalLink kt-svg-icon-list-single"><svg viewBox="0 0 24 24"  fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"  aria-hidden="true"><path d="M18 13v6a2 2 0 0 1-2 2H5a2 2 0 0 1-2-2V8a2 2 0 0 1 2-2h6"/><polyline points="15 3 21 3 21 9"/><line x1="10" y1="14" x2="21" y2="3"/></svg></span><span class="kt-svg-icon-list-text"><a href="https://barrierefreies-blinddate.de/">Barrierefreies Blinddate &#8211; Einblicke in den Studienalltag von Studierenden mit Beeinträchtigungen</a></span></li>
</ul></div>



<div style="height:74px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="has-small-font-size">Header-Bild: © Zentrum für Lehrentwicklung, TH Köln</p>



<p></p>
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					<wfw:commentRss>https://lehrpfade.th-koeln.de/barrierefrei-lehren/feed/</wfw:commentRss>
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			</item>
		<item>
		<title>Digitalisierung für Studium und Lehre – Eine Strategie für die Hochschule</title>
		<link>https://lehrpfade.th-koeln.de/digitalisierung-fuer-studium-und-lehre-eine-strategie-fuer-die-hochschule/</link>
					<comments>https://lehrpfade.th-koeln.de/digitalisierung-fuer-studium-und-lehre-eine-strategie-fuer-die-hochschule/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mitchi Seidel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Dec 2022 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digital]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://lehrpfade.th-koeln.de/?p=6534</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Digitalisierung durchdringt nicht nur unser alltägliches Leben, sondern nimmt auch Einfluss auf unser Arbeitsleben. Digitale und hybride Arbeitsweisen spielen im Erwerbserleben eine immer wichtigere Rolle, sodass Studierende schon frühzeitig digitale Kompetenzen erwerben sollten. Dieser Artikel gibt einen kurzen Einblick in die Digitalisierungsstrategie der TH Köln.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-medium-font-size"></p>





<h2 class="wp-block-heading wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio has-text-dark-color has-text-color" id="was-ist-ein-hybrides-prasenzseminar">Kurz erklärt: Was ist unter Digitalisierungsstrategie zu verstehen?</h2>



<div class="wp-block-columns wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<p>In der <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.th-koeln.de/mam/downloads/deutsch/hochschule/profil/lehre/digitalisierungsstrategie_fur_lehre_und_studium_2025.pdf" target="_blank">Digitalisierungsstrategie für Lehre und Studium 2025</a> benennt die TH Köln alle relevanten Handlungsfelder in Studium und Lehre, um digitale Strukturen weiter- und neu zu entwickeln. Digitalisierung ist demnach keine Randerscheinung, sondern ein wesentlicher Baustein des Selbstverständnisses der TH Köln<a id="_msocom_1"></a>.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Die TH Köln qualifiziert ihre Absolvent*innen für verantwortliche Tätigkeiten in einer sich wandelnden, arbeitsteiligen, zunehmend digitalisierten und internationalen Berufswelt (Employability) und befähigt sie zur aktiven Mitgestaltung einer über nationale Grenzen hinweg vernetzten, freiheitlich-offenen, demokratischen Gesellschaft (Global Citizenship).</p>
<cite>Digitalisierungsstrategie, 2020, S. 2</cite></blockquote>



<h2 class="wp-block-heading has-text-dark-color has-text-color" id="wo-man-oer-findet">Welche Handlungsfelder hat die Hochschule identifiziert?</h2>



<p>Um die Digitalisierung bestmöglich in Studium und Lehre zu integrieren und fortlaufend qualitativ hochwertige Lehre anzubieten, hat die TH Köln folgende Handlungsfelder identifiziert.</p>



<div class="wp-block-kadence-accordion alignnone"><div class="kt-accordion-wrap kt-accordion-id6534_48ddb4-fd kt-accordion-has-6-panes kt-active-pane-0 kt-accordion-block kt-pane-header-alignment-left kt-accodion-icon-style-basic kt-accodion-icon-side-right" style="max-width:none"><div class="kt-accordion-inner-wrap" data-allow-multiple-open="false" data-start-open="none">
<div class="wp-block-kadence-pane kt-accordion-pane kt-accordion-pane-1 kt-pane6534_bb78b7-fa"><div class="kt-accordion-header-wrap"><button class="kt-blocks-accordion-header kt-acccordion-button-label-show"><span class="kt-blocks-accordion-title-wrap"><span class="kt-blocks-accordion-title"><strong><strong>Digital Literacy – Für eine digitale Welt qualifizieren</strong></strong></span></span><span class="kt-blocks-accordion-icon-trigger"></span></button></div><div class="kt-accordion-panel kt-accordion-panel-hidden"><div class="kt-accordion-panel-inner">
<p>Die Relevanz von digitalen Kompetenzen in der Gesamtgesellschaft wird immer deutlicher. <a href="https://joint-research-centre.ec.europa.eu/digcomp_en" target="_blank" rel="noreferrer noopener">DigComp</a>, der europäische Referenzrahmen für digitale Kompetenzen, definiert diese Fähigkeiten in fünf Feldern:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Informations- und Datenkompetenz: Recherche, Aus- und Bewertung sowie das Verwalten von Daten</li>



<li>Kommunikation und Kooperation: Interaktion, Austausch, Zusammenarbeit und Teilhabe mit Hilfe von digitalen Technologien</li>



<li>Entwicklung und Erstellung von digitalen Inhalten: Entwickeln, Nutzen, Bearbeiten und Programmieren von digitalen Inhalten</li>



<li>Sicherheit und Datenschutz: Schutz von Geräten, Personendaten, Privatsphäre, Gesundheit und Natur</li>



<li>Problemlösung: Identifizierung und Lösung von technischen Problemen und eigenen Kompetenzlücken&nbsp;</li>
</ul>



<p>Die TH Köln hat es sich zur Aufgabe gemacht, Lehre und Studium so zu gestalten, dass alle Studierenden die notwendigen Fähigkeiten erlangen, um sich in der digitalisierten Welt souverän zurecht zu finden. Dazu werden folgende Maßnahmen umgesetzt:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Verankerung von <strong>Digital Literacy</strong> in allen Studiengängen</li>



<li>Konzeptentwicklung für <strong>digital unterstützte Lehr- und Lernszenarien</strong></li>



<li>Umsetzung digital unterstützender Lehr- und Lernszenarien</li>



<li><strong>Qualifizierungsmaßnahmen </strong>durchführen</li>
</ul>
</div></div></div>



<div class="wp-block-kadence-pane kt-accordion-pane kt-accordion-pane-2 kt-pane6534_d11b50-5d"><div class="kt-accordion-header-wrap"><button class="kt-blocks-accordion-header kt-acccordion-button-label-show"><span class="kt-blocks-accordion-title-wrap"><span class="kt-blocks-accordion-title"><strong><strong>Seamless Learning &#8211; Kontextübergreifend ohne Brüche lernen</strong></strong></span></span><span class="kt-blocks-accordion-icon-trigger"></span></button></div><div class="kt-accordion-panel kt-accordion-panel-hidden"><div class="kt-accordion-panel-inner">
<p>Seamless Learning ermöglicht es Studierenden, ihre Lernprozesse unabhängig von Lernszenarien, Umgebungen, Methoden, Medien und Werkzeugen ohne Unterbrechung fortzusetzen<a>.</a> Dies vereinfacht die studienzentrierte Kompetenzentwicklung und fördert ortsunabhängiges Kollaborieren, Vernetzten und Lernen.</p>



<p>Dazu werden folgende Maßnahmen umgesetzt:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Hybride Lernräume</strong> gestalten</li>



<li><strong>Digitale Innovationsräume</strong> ermöglichen</li>



<li><strong>Kommunikations- und Kollaborationsplattformen</strong> bereitstellen und implementieren</li>



<li><strong>Inklusive Lernumgebungen</strong>, um Barrieren abzubauen</li>
</ul>
</div></div></div>



<div class="wp-block-kadence-pane kt-accordion-pane kt-accordion-pane-3 kt-pane6534_09e48c-0a"><div class="kt-accordion-header-wrap"><button class="kt-blocks-accordion-header kt-acccordion-button-label-show"><span class="kt-blocks-accordion-title-wrap"><span class="kt-blocks-accordion-title"><strong>Lernprozesse prüfen und evaluieren</strong></span></span><span class="kt-blocks-accordion-icon-trigger"></span></button></div><div class="kt-accordion-panel kt-accordion-panel-hidden"><div class="kt-accordion-panel-inner">
<p>Um Lernprozesse besser zu verstehen und dadurch Verbesserungen zu implementieren, möchte die TH Köln im Rahmen des Digitalisierungsprozesses ein größeres Augenmerk auf <a href="https://www.e-teaching.org/didaktik/qualitaet/learning_analytics" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Learning Analytics</a> legen. Mit Hilfe von Lern-, Studien- und Prüfungsdaten von Studierenden sollen Beratungs- und Begleitungsangebote, Lehr-Lern-Szenarien und der Student Life Cycle analysiert und bei Bedarf optimiert werden.</p>



<p>Dazu werden folgende Maßnahmen umgesetzt:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Konzept zur Nutzung von <strong>Learning Analytics</strong></li>



<li><strong>Technische Infrastruktur</strong> bereitstellen</li>



<li><strong>E-Assessments</strong> ausbauen</li>
</ul>
</div></div></div>



<div class="wp-block-kadence-pane kt-accordion-pane kt-accordion-pane-5 kt-pane6534_334d33-7f"><div class="kt-accordion-header-wrap"><button class="kt-blocks-accordion-header kt-acccordion-button-label-show"><span class="kt-blocks-accordion-title-wrap"><span class="kt-blocks-accordion-title"><strong>Offenheit und Kooperation stärken und ermöglichen</strong></span></span><span class="kt-blocks-accordion-icon-trigger"></span></button></div><div class="kt-accordion-panel kt-accordion-panel-hidden"><div class="kt-accordion-panel-inner">
<p>Digitale Technologien ermöglichen und vereinfachen hochschulweiten, nationalen und internationalen Austausch und Kollaboration. Mit Hilfe von digitalen Tools, Plattformen als auch Lehr-Lern-Settings kann eine ortsunabhängige, barrierearme Mobilität geschaffen werden. Unterstützt wird das Vorhaben durch einen Fokus auf offene Bildungsmaterialien (<a href="https://lehrpfade.th-koeln.de/open-educational-resources/" data-type="post" data-id="931" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Open Educational Ressources</a>), hochschuldidaktischer Forschung und innovativen Lehrkonzepten (Open Educational Practices).</p>



<p>Dazu werden folgende Maßnahmen umgesetzt:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Hochschulweite, nationale und internationale <strong>Kooperation</strong></li>



<li><strong>Digitale Plattformen und Instrumente</strong> weiterentwickeln</li>



<li><strong>Digital Student Data Portability</strong></li>



<li>Digital gestütztes <strong>Ankerkennungsverfahren</strong></li>



<li>Digitale Infrastruktur für <strong>E-Science</strong></li>
</ul>
</div></div></div>



<div class="wp-block-kadence-pane kt-accordion-pane kt-accordion-pane-6 kt-pane6534_b9dfe0-d1"><div class="kt-accordion-header-wrap"><button class="kt-blocks-accordion-header kt-acccordion-button-label-show"><span class="kt-blocks-accordion-title-wrap"><span class="kt-blocks-accordion-title"><strong>Innovationsfreundliche Strukturen schaffen</strong></span></span><span class="kt-blocks-accordion-icon-trigger"></span></button></div><div class="kt-accordion-panel kt-accordion-panel-hidden"><div class="kt-accordion-panel-inner">
<p>Um die Ansprüche der Digitalisierung umsetzen zu können, müssen Plattformen und Angebote geschaffen werden, die zuverlässig, benutzer*innenorientiert und anpassungsfähig sind. Geschaffene Infrastrukturen müssen den unterschiedlichen Ansprüchen aus Lehre, Forschung und Verwaltung gerecht werden und eine orts-, zeit- und geräteunabhängig Nutzung ermöglichen.</p>



<p>Dazu werden folgende Maßnahmen umgesetzt:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Agiles Projektmanagement</strong></li>



<li><strong>Innovationsmanagement </strong>fördern</li>



<li><strong>Infrastruktur und Support</strong> schaffen</li>



<li><strong>User Experience</strong> im Fokus</li>



<li>Förderung der <strong><a href="https://www.dh.nrw/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Digitale Hochschule NRW</a></strong></li>
</ul>
</div></div></div>
</div></div></div>



<div style="height:35px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-dark-color has-text-color" id="wie-man-oer-erstellt"><strong>Was heißt das für die Zukunft?</strong></h2>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Die TH Köln erwartet, dass sich die Arbeitswelt, das Zusammenwirken und -leben sowie die gemeinsame Gestaltung von Lern- und Bildungsprozess dynamisch verändern wird.</p>
<cite>Digitalisierungsstrategie, 2020, S. 13</cite></blockquote>



<p>Mit dieser Zukunftsprognose hat es sich die TH Köln zum Ziel gesetzt, ihre Studierenden mit innovativen, digitalen Lern- und Bildungsprozessen auf diesen Wandel vorzubereiten. Die Öffnung der Hochschule für orts-, zeit- und geräteunabhängig Lehr-Lernkonzepte und eine nachhaltige Verbesserung der Studienmöglichkeiten spielen dabei eine wichtige Rolle.</p>
</div>
</div>



<div class="wp-block-kadence-infobox kt-info-box6534_1fb0f2-25"><div class="kt-blocks-info-box-link-wrap kt-blocks-info-box-media-align-left kt-info-halign-left"><div class="kt-blocks-info-box-media-container"><div class="kt-blocks-info-box-media kt-info-media-animate-none"><div class="kadence-info-box-icon-container kt-info-icon-animate-none"><div class="kadence-info-box-icon-inner-container"><span class="kb-svg-icon-wrap kb-svg-icon-fe_fileText kt-info-svg-icon"><svg viewBox="0 0 24 24"  fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="1" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"  aria-hidden="true"><path d="M14 2H6a2 2 0 0 0-2 2v16a2 2 0 0 0 2 2h12a2 2 0 0 0 2-2V8z"/><polyline points="14 2 14 8 20 8"/><line x1="16" y1="13" x2="8" y2="13"/><line x1="16" y1="17" x2="8" y2="17"/><polyline points="10 9 9 9 8 9"/></svg></span></div></div></div></div><div class="kt-infobox-textcontent"><h2 class="kt-blocks-info-box-title"><a href="https://www.th-koeln.de/mam/downloads/deutsch/hochschule/profil/lehre/digitalisierungsstrategie_fur_lehre_und_studium_2025.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Digitalisierungsstrategie für Lehre und Studium 2025</a></h2><p class="kt-blocks-info-box-text"></p></div></div></div>



<div style="height:43px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div class="wp-block-kadence-infobox kt-info-box4151_a8fa65-de"><div class="kt-blocks-info-box-link-wrap kt-blocks-info-box-media-align-left kt-info-halign-left"><div class="kt-blocks-info-box-media-container"><div class="kt-blocks-info-box-media kt-info-media-animate-none"><div class="kadence-info-box-icon-container kt-info-icon-animate-none"><div class="kadence-info-box-icon-inner-container"><span class="kb-svg-icon-wrap kb-svg-icon-fas_question kt-info-svg-icon"><svg viewBox="0 0 384 512"  fill="currentColor" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"  aria-hidden="true"><path d="M202.021 0C122.202 0 70.503 32.703 29.914 91.026c-7.363 10.58-5.093 25.086 5.178 32.874l43.138 32.709c10.373 7.865 25.132 6.026 33.253-4.148 25.049-31.381 43.63-49.449 82.757-49.449 30.764 0 68.816 19.799 68.816 49.631 0 22.552-18.617 34.134-48.993 51.164-35.423 19.86-82.299 44.576-82.299 106.405V320c0 13.255 10.745 24 24 24h72.471c13.255 0 24-10.745 24-24v-5.773c0-42.86 125.268-44.645 125.268-160.627C377.504 66.256 286.902 0 202.021 0zM192 373.459c-38.196 0-69.271 31.075-69.271 69.271 0 38.195 31.075 69.27 69.271 69.27s69.271-31.075 69.271-69.271-31.075-69.27-69.271-69.27z"/></svg></span></div></div></div></div><div class="kt-infobox-textcontent"><h2 class="kt-blocks-info-box-title">Sie haben Fragen?</h2><p class="kt-blocks-info-box-text">Dann wenden Sie sich direkt an <a href="mailto:lehrpfade@th-koeln.de">lehrpfade@th-koeln.de</a>!</p></div></div></div>



<div style="height:23px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div style="height:43px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading">Links &amp; Literatur</h3>



<div class="wp-block-kadence-iconlist kt-svg-icon-list-items kt-svg-icon-list-items6534_4544ec-d6 kt-svg-icon-list-columns-1 alignnone"><ul class="kt-svg-icon-list">
<li class="wp-block-kadence-listitem kt-svg-icon-list-item-wrap kt-svg-icon-list-item-6534_51b964-5c kt-svg-icon-list-style-default"><span class="kb-svg-icon-wrap kb-svg-icon-fe_externalLink kt-svg-icon-list-single"><svg viewBox="0 0 24 24"  fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"  aria-hidden="true"><path d="M18 13v6a2 2 0 0 1-2 2H5a2 2 0 0 1-2-2V8a2 2 0 0 1 2-2h6"/><polyline points="15 3 21 3 21 9"/><line x1="10" y1="14" x2="21" y2="3"/></svg></span><span class="kt-svg-icon-list-text"><a href="https://repositorium.hs-ruhrwest.de/frontdoor/deliver/index/docId/733/file/DELFI_2021_WS.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Aldaghamin, A., Becker, A., Brautlacht, R., Herb-Cless, S., Kiesler, N., Knoth, A., Löhr, K., Mikhaylova, E., Radenbach, W., Reimann, C., Sennhenn, A., Venherm, J., Wagenknecht, N. &amp; Wolff, C. (2021). Digitalisierung und Internationalisierung in der Hochschulbildung. In A. Lingnau (Hrsg.), Proceedings of DELFI Workshops 2021, Dortmund, Germany, 13. September 2021. (S. 180-188). Bottrop: Hochschule Ruhr West.</a></span></li>



<li class="wp-block-kadence-listitem kt-svg-icon-list-item-wrap kt-svg-icon-list-item-6534_0720b5-82 kt-svg-icon-list-style-default"><span class="kb-svg-icon-wrap kb-svg-icon-fe_externalLink kt-svg-icon-list-single"><svg viewBox="0 0 24 24"  fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"  aria-hidden="true"><path d="M18 13v6a2 2 0 0 1-2 2H5a2 2 0 0 1-2-2V8a2 2 0 0 1 2-2h6"/><polyline points="15 3 21 3 21 9"/><line x1="10" y1="14" x2="21" y2="3"/></svg></span><span class="kt-svg-icon-list-text"><a href="https://www.e-teaching.org/materialien/literatur/hirsch-kreinsen-2019" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hirsch-Kreinsen, H. (2019). Entwicklung und Gestaltung digitaler Arbeit. In M. Becker, M. Frenz, K. Jenewein &amp; M. Schenk. Digitalisierung und Fachkräftesicherung: Herausforderung für die gewerblich-technischen Wissenschaften und ihre Didaktiken (S. 17-29). Bielefeld: wbv.</a></span></li>



<li class="wp-block-kadence-listitem kt-svg-icon-list-item-wrap kt-svg-icon-list-item-6534_7bf3e8-07 kt-svg-icon-list-style-default"><span class="kb-svg-icon-wrap kb-svg-icon-fe_externalLink kt-svg-icon-list-single"><svg viewBox="0 0 24 24"  fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"  aria-hidden="true"><path d="M18 13v6a2 2 0 0 1-2 2H5a2 2 0 0 1-2-2V8a2 2 0 0 1 2-2h6"/><polyline points="15 3 21 3 21 9"/><line x1="10" y1="14" x2="21" y2="3"/></svg></span><span class="kt-svg-icon-list-text"><a href="http://dx.doi.org/10.2760/17763" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Kluzer, S., Centeno, C. &amp; O´Keeffe, W. (2020). DigComp at Work, EUR 30166 EN. Luxembourg: Publications Office of the European Union.</a></span></li>



<li class="wp-block-kadence-listitem kt-svg-icon-list-item-wrap kt-svg-icon-list-item-6534_6bd477-86 kt-svg-icon-list-style-default"><span class="kb-svg-icon-wrap kb-svg-icon-fe_externalLink kt-svg-icon-list-single"><svg viewBox="0 0 24 24"  fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"  aria-hidden="true"><path d="M18 13v6a2 2 0 0 1-2 2H5a2 2 0 0 1-2-2V8a2 2 0 0 1 2-2h6"/><polyline points="15 3 21 3 21 9"/><line x1="10" y1="14" x2="21" y2="3"/></svg></span><span class="kt-svg-icon-list-text"><a href="https://www.e-teaching.org/materialien/literatur/koenig-p-elsner-a-2020" target="_blank" rel="noreferrer noopener">König, P. &amp; Elsner, A. (2020). Digitale Medien in Lehr-Lernkontexten − ein Mittel zur Inklusion in der wissenschaftlichen Weiterbildung? In M., Rohs, H.-J. Schmidt, &amp; H.-U. Dallmann (Hrsg.), Aufstieg durch Bildung? Regionale Bedarfe als Grundlage wissenschaftlicher Weiterbildung (S. 79-96). Bielefeld: wbv.</a></span></li>



<li class="wp-block-kadence-listitem kt-svg-icon-list-item-wrap kt-svg-icon-list-item-6534_21d5db-54 kt-svg-icon-list-style-default"><span class="kb-svg-icon-wrap kb-svg-icon-fe_externalLink kt-svg-icon-list-single"><svg viewBox="0 0 24 24"  fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"  aria-hidden="true"><path d="M18 13v6a2 2 0 0 1-2 2H5a2 2 0 0 1-2-2V8a2 2 0 0 1 2-2h6"/><polyline points="15 3 21 3 21 9"/><line x1="10" y1="14" x2="21" y2="3"/></svg></span><span class="kt-svg-icon-list-text"><a href="https://www.boeckler.de/de/faust-detail.htm?sync_id=9057" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Mierich, Sandra (2020). <em>Orts- und zeitflexibles Arbeiten – Praxiswissen Betriebsvereinbarungen</em> (Study der Hans-Böckler-Stiftung, Nr. 446, August 2020). Düsseldorf: Hans-Böckler-Stiftung.</a></span></li>



<li class="wp-block-kadence-listitem kt-svg-icon-list-item-wrap kt-svg-icon-list-item-6534_d0111b-26 kt-svg-icon-list-style-default"><span class="kb-svg-icon-wrap kb-svg-icon-fe_externalLink kt-svg-icon-list-single"><svg viewBox="0 0 24 24"  fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"  aria-hidden="true"><path d="M18 13v6a2 2 0 0 1-2 2H5a2 2 0 0 1-2-2V8a2 2 0 0 1 2-2h6"/><polyline points="15 3 21 3 21 9"/><line x1="10" y1="14" x2="21" y2="3"/></svg></span><span class="kt-svg-icon-list-text"><a href="https://barrierefreiheit.dh.nrw/barrierefreiheit/tipps-zur-digitalen-barrierefreiheit/checkliste">Checkliste Barrierefreiheit in der digitalen Lehre</a></span></li>
</ul></div>



<div style="height:74px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="has-small-font-size">Header-Bild: © <a href="https://stock.adobe.com/de/images/hand-holding-light-bulb-global-internet-connection-business-global-internet-connection-application-technology-and-digital-marketing-financial-and-banking-digital-link-tech-big-data/547302931?prev_url=detail" target="_blank" rel="noreferrer noopener">SomYuZu/stock.adobe.com</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://lehrpfade.th-koeln.de/digitalisierung-fuer-studium-und-lehre-eine-strategie-fuer-die-hochschule/">Digitalisierung für Studium und Lehre – Eine Strategie für die Hochschule</a> erschien zuerst auf <a href="https://lehrpfade.th-koeln.de">Lehrpfade</a>.</p>
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		<item>
		<title>Open Educational Resources für die Lehre nutzen</title>
		<link>https://lehrpfade.th-koeln.de/open-educational-resources/</link>
					<comments>https://lehrpfade.th-koeln.de/open-educational-resources/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lukas Tappmeyer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 May 2022 08:20:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Open Science]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://toolbox.web.th-koeln.de/?p=931</guid>

					<description><![CDATA[<p>Open Educational Resources (OER) sind frei verfügbare Lehrmaterialien, die Sie für Ihre Veranstaltungen verwenden dürfen. Hier erfahren Sie, wo Sie OER finden und unter welchen Bedingungen Sie sie für Ihre Zwecke verändern und einsetzen können.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://lehrpfade.th-koeln.de/open-educational-resources/">Open Educational Resources für die Lehre nutzen</a> erschien zuerst auf <a href="https://lehrpfade.th-koeln.de">Lehrpfade</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-medium-font-size"></p>





<h2 class="wp-block-heading wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio has-text-dark-color has-text-color" id="was-ist-ein-hybrides-prasenzseminar">Kurz erklärt: Was sind OER?</h2>



<div class="wp-block-columns wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<p>Open Educational Resources – kurz: OER – sind frei zugängliche Bildungsmaterialien, die Sie für die eigene Lehre verwenden und in den meisten Fällen verändern dürfen. Präsentationen, Lehrkonzepte, Arbeitsblätter, Videos oder ganze ILIAS-Kurse stehen Ihnen, gedruckt oder digital, zur Verfügung. Je nach Art der erlaubten Nachnutzung werden OER mit Lizenzen versehen. Am häufigsten kommen dabei die so genannten <a rel="noreferrer noopener" href="https://creativecommons.org/licenses/?lang=de" target="_blank">Creative-Commons-Lizenzen</a> zum Einsatz.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="OER Was sind OER (Open Educational Resources)?" width="1260" height="709" src="https://www.youtube.com/embed/dpjrmx513wk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div><figcaption class="wp-element-caption">&#8222;Was sind OER?&#8220; von OERinForm (oer.amh-ev.de) unter Creative Commons &#8211; Attribution-ShareAlike 4.0 International (CC BY-SA 4.0).</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading has-text-dark-color has-text-color" id="wo-man-oer-findet">Schritt für Schritt: Wo finde ich OER?</h2>



<p>Der <a href="https://www.orca.nrw/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Open Resources Campus NRW (ORCA.nrw)</a> ist ein gemeinsames Angebot von Hochschulen in Nordrhein-Westfalen unter dem Dach der <a href="https://www.dh.nrw/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Digitalen Hochschulen NRW</a>, dem auch die TH Köln angehört. Da es lange Zeit keine zentrale Sammlung oder Suchfunktion für OER im Web gab, über die sämtliche frei verfügbaren Lehr- und Lernmaterialien für den Hochschulbereich zu finden waren, soll ORCA.nrw als zentrale Anlaufstelle für OER dienen.</p>



<p>Die dezentrale Struktur von OER hat Vor- und Nachteile: Zwar kann sowohl die Suche als auch die fachliche wie didaktische Einschätzung der gefundenen OER zeitaufwendig sein, andererseits können spezifische Sammlungen (Repositorien) unter Umständen mehr Möglichkeiten für Lehrende bereithalten. Nachstehend finden Sie empfohlene OER-Sammlungen und -Suchmöglichkeiten.</p>



<div class="wp-block-kadence-accordion alignnone"><div class="kt-accordion-wrap kt-accordion-id931_e573ea-94 kt-accordion-has-4-panes kt-active-pane-0 kt-accordion-block kt-pane-header-alignment-left kt-accodion-icon-style-basic kt-accodion-icon-side-right" style="max-width:none"><div class="kt-accordion-inner-wrap" data-allow-multiple-open="false" data-start-open="none">
<div class="wp-block-kadence-pane kt-accordion-pane kt-accordion-pane-1 kt-pane931_a1a0aa-8d"><div class="kt-accordion-header-wrap"><button class="kt-blocks-accordion-header kt-acccordion-button-label-show" type="button"><span class="kt-blocks-accordion-title-wrap"><span class="kt-blocks-accordion-title"><strong>1. Hochschulbezogene OER-Repositorien / -Plattformen </strong></span></span><span class="kt-blocks-accordion-icon-trigger"></span></button></div><div class="kt-accordion-panel kt-accordion-panel-hidden"><div class="kt-accordion-panel-inner">
<ul class="wp-block-list">
<li><strong><a rel="noreferrer noopener" href="https://www.orca.nrw/" target="_blank">ORCA.nrw</a></strong>: Der Open Resources Campus des Landes Nordrhein-Westfalen hält Lehr- und Lernmaterialien für Lehrende und Studierende bereit. Durch die <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.dh.nrw/" target="_blank">Digitale Hochschule NRW</a> gefördertes Material und Projekte werden dort zusammengeführt.</li>



<li><a href="https://www.twillo.de/oer/web/suche/?search=%22%22&amp;sourceOrganization=%5B%22Technische+Hochschule+K%C3%B6ln+%28TH+K%C3%B6ln%29%22%2C%22TH+K%C3%B6ln%22%5D" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>twillo</strong></a>: Twillo ist das OER-Landesportal aus Niedersachsen. Hier können in Kooperation mit ORCA.nrw offene Bildungsmaterialien auch aus NRW bereitgestellt werden.</li>



<li><strong><a href="https://av.tib.eu/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">TIB AV-Portal</a></strong>: Im AV-Portal der Technischen Informationsbibliothek Hannover können Lehrende offen lizenzierte Videos hochladen und über einen Link bereitstellen.</li>



<li><strong><a href="https://www.oerbw.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ZOERR</a></strong>: Das zentrale OER-Repositorium der Hochschulen in Baden-Württemberg stellt offene Lehr- und Lernmaterialien aus dem Hochschulbereich zur Verfügung.</li>



<li><strong><a rel="noreferrer noopener" href="https://duepublico.uni-duisburg-essen.de/" target="_blank">DuePublico</a></strong>: Im Dokumenten- und Publikationsserver der Universität Duisburg-Essen gibt es einen gesonderten Bereich, um OER zu suchen und selbst einzustellen.</li>
</ul>
</div></div></div>



<div class="wp-block-kadence-pane kt-accordion-pane kt-accordion-pane-2 kt-pane931_9e6307-24"><div class="kt-accordion-header-wrap"><button class="kt-blocks-accordion-header kt-acccordion-button-label-show" type="button"><span class="kt-blocks-accordion-title-wrap"><span class="kt-blocks-accordion-title"><strong>2. Spezielle OER-Suchmaschinen und Filtermöglichkeiten</strong></span></span><span class="kt-blocks-accordion-icon-trigger"></span></button></div><div class="kt-accordion-panel kt-accordion-panel-hidden"><div class="kt-accordion-panel-inner">
<ul class="wp-block-list">
<li><strong><a rel="noreferrer noopener" href="https://oersi.de/resources/" target="_blank">OERSI</a></strong>: Über den Suchindex für Open Educational Resources in der Hochschullehre können Ergebnisse aus mehreren (Landes)-Plattformen zu OER über eine gemeinsame Suchmaske gefunden werden. Der Service wird von der TIB Hannover und dem Hochschulbibliothekszentrum nrw (hbz) angeboten.</li>



<li><strong><a rel="noreferrer noopener" href="https://wordpress.org/openverse/" target="_blank">Openverse</a></strong> (ehem. <strong>Search Creative Commons</strong>): Die Suchmaschine der Creative-Commons-Gesellschaft enthält über 600 Millionen Bilder als OER.</li>



<li><strong><a rel="noreferrer noopener" href="https://oerhoernchen.de/" target="_blank">OERhoernchen</a></strong>: Hier wird die Google-Suche vorgefiltert sowie die Suche über weitere Plattformen zusammengeführt.</li>
</ul>
</div></div></div>



<div class="wp-block-kadence-pane kt-accordion-pane kt-accordion-pane-3 kt-pane931_339cd4-3c"><div class="kt-accordion-header-wrap"><button class="kt-blocks-accordion-header kt-acccordion-button-label-show" type="button"><span class="kt-blocks-accordion-title-wrap"><span class="kt-blocks-accordion-title"><strong>3. Datenbanken / Materialpools und Portale mit OER-Funktion</strong></span></span><span class="kt-blocks-accordion-icon-trigger"></span></button></div><div class="kt-accordion-panel kt-accordion-panel-hidden"><div class="kt-accordion-panel-inner">
<ul class="wp-block-list">
<li>Bei vielen Websites, Datenbanken und Portalen können Medien als OER gefunden oder eingestellt werden. </li>



<li>Mit Google können Sie über <em>Erweiterte Suche</em> nach Nutzungsrechten filtern (<em>frei zu nutzen oder weiterzugeben</em>) und so nach OER suchen. </li>



<li>Auch in YouTube-Videos ist eine OER-Suche möglich. Hierfür wählen Sie nach der Suche den Filter <em>Creative Commons</em> aus, um OER anzuzeigen. Die zugehörige Lizenz findet sich unter dem jeweiligen Video nach einem Klick auf <em>Mehr ansehen.</em></li>
</ul>
</div></div></div>
</div></div></div>



<div style="height:35px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-dark-color has-text-color" id="wie-man-oer-erstellt"><strong>Wie erstelle ich OER?</strong></h2>



<p>Für die Erstellung von OER können <a href="https://www.fh-bielefeld.de/learningservices/lehrende/oer/oer-erstellen" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Checklisten </a>hilfreich sein. Wenn Sie selbst OER erstellen wollen, sind einige Punkte zu beachten:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Im Hinblick auf Persönlichkeits- und Urheberrechte müssen Sie Ihre Materialien genau prüfen. Im Idealfall bestehen Ihre OER vollständig aus selbst erstellten Inhalten und bilden keine dritten Personen ab.</li>



<li>Ihre OER sollten formale und didaktische Kriterien erfüllen. Wenn bspw. Belege und Literatur vollständig aufgeführt und Weblinks aktuell und verfügbar sind, fördert das die Nachnutzbarkeit Ihrer OER.</li>



<li>Aus technischer Perspektive sollten Sie dafür sorgen, dass Ihr Material schnell zu finden und leicht anpassbar ist.</li>



<li>Wählen Sie für Ihre OER <a rel="noreferrer noopener" href="https://creativecommons.org/licenses/?lang=de" target="_blank">die passende CC-Lizenz</a>, um Ihre Materialien rechtssicher für andere nutzbar zu machen.</li>
</ul>



<div class="wp-block-kadence-infobox kt-info-box_7bde8a-c3"><div class="kt-blocks-info-box-link-wrap kt-blocks-info-box-media-align-left kt-info-halign-left"><div class="kt-blocks-info-box-media-container"><div class="kt-blocks-info-box-media kt-info-media-animate-none"><div class="kadence-info-box-icon-container kt-info-icon-animate-none"><div class="kadence-info-box-icon-inner-container"><span class="kb-svg-icon-wrap kb-svg-icon-fas_hands-helping kt-info-svg-icon"><svg viewBox="0 0 640 512"  fill="currentColor" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"  aria-hidden="true"><path d="M488 192H336v56c0 39.7-32.3 72-72 72s-72-32.3-72-72V126.4l-64.9 39C107.8 176.9 96 197.8 96 220.2v47.3l-80 46.2C.7 322.5-4.6 342.1 4.3 357.4l80 138.6c8.8 15.3 28.4 20.5 43.7 11.7L231.4 448H368c35.3 0 64-28.7 64-64h16c17.7 0 32-14.3 32-32v-64h8c13.3 0 24-10.7 24-24v-48c0-13.3-10.7-24-24-24zm147.7-37.4L555.7 16C546.9.7 527.3-4.5 512 4.3L408.6 64H306.4c-12 0-23.7 3.4-33.9 9.7L239 94.6c-9.4 5.8-15 16.1-15 27.1V248c0 22.1 17.9 40 40 40s40-17.9 40-40v-88h184c30.9 0 56 25.1 56 56v28.5l80-46.2c15.3-8.9 20.5-28.4 11.7-43.7z"/></svg></span></div></div></div></div><div class="kt-infobox-textcontent"><h2 class="kt-blocks-info-box-title">Wer hilft mir?</h2><p class="kt-blocks-info-box-text">Sie haben Fragen zur Technik? Sie möchten technische Ausstattung ausleihen? Dann wenden Sie sich an das Medienbüro (medienbuero@th-koeln.de) des ZLE!</p><div class="kt-blocks-info-box-learnmore-wrap"><a class="kt-blocks-info-box-learnmore info-box-link" href="https://www.th-koeln.de/hochschule/mediensupport_48361.php">Mehr Infos</a></div></div></div></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-dark-color has-text-color" id="aus-der-praxis-1">Welche Vorteile ergeben sich aus OER?</h2>



<ol style="list-style-type:1" class="wp-block-list">
<li>Dank offener Lizenzen werden bestehende Urheberrechte anerkannt, gleichzeitig ist es jedoch möglich, künftigen Nutzer*innen automatisch spezifische Nutzungsrechte einzuräumen. Das Material darf dann weitergegeben und für eigene Zwecke angepasst werden.</li>



<li>Durch OER entsteht eine hochschulübergreifende Zusammenarbeit, die sich positiv auf die Qualität Ihrer Lehre auswirkt. Der Austausch zwischen den Lehrenden, aber auch die Partizipation der Studierenden geben hilfreiches Feedback zu Ihren Bildungsmaterialien.</li>



<li>Geteiltes Lehrmaterial verbessert Ihre Sichtbarkeit und Reputation als Expert*in auf Ihrem Gebiet. Ebenso kann Ihr Fach oder Ihre damit verbundene Forschung Aufmerksamkeit erlangen.</li>



<li>Strategiepapiere wie beispielsweise die <a href="https://www.th-koeln.de/hochschule/strategische-leitlinien_67037.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Leitlinien zu Lehre und Studium der TH Köln</a> unterstützen OER auch finanziell.</li>
</ol>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Akademische Bildung ist nur in einem Umfeld möglich, das auf Offenheit, Austausch und damit natürlich Qualität setzt.</p>
<cite>Prof. Dr. Sylvia Heuchemer</cite></blockquote>
</div>
</div>



<div style="height:17px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-dark-color has-text-color">Wie lizenziere ich OER?</h2>



<p>Offene Bildungsmaterialien müssen als solche kenntlich gemacht werden, um sie für andere Lehrende einfach nutzbar zu gestalten. Dabei ist die sogenannte <a rel="noreferrer noopener" href="https://open-educational-resources.de/oer-tullu-regel/" target="_blank"><strong>TULLU</strong>-Regel</a> eine gute Hilfe: Machen Sie im Lizenztext Angaben zu <strong>T</strong>itel, <strong>U</strong>rheber*in, <strong>L</strong>izenz, <strong>L</strong>ink zur Lizenz und <strong>U</strong>rsprungsort.</p>



<div style="height:43px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div class="wp-block-kadence-infobox kt-info-box4151_a8fa65-de"><div class="kt-blocks-info-box-link-wrap kt-blocks-info-box-media-align-left kt-info-halign-left"><div class="kt-blocks-info-box-media-container"><div class="kt-blocks-info-box-media kt-info-media-animate-none"><div class="kadence-info-box-icon-container kt-info-icon-animate-none"><div class="kadence-info-box-icon-inner-container"><span class="kb-svg-icon-wrap kb-svg-icon-fas_question kt-info-svg-icon"><svg viewBox="0 0 384 512"  fill="currentColor" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"  aria-hidden="true"><path d="M202.021 0C122.202 0 70.503 32.703 29.914 91.026c-7.363 10.58-5.093 25.086 5.178 32.874l43.138 32.709c10.373 7.865 25.132 6.026 33.253-4.148 25.049-31.381 43.63-49.449 82.757-49.449 30.764 0 68.816 19.799 68.816 49.631 0 22.552-18.617 34.134-48.993 51.164-35.423 19.86-82.299 44.576-82.299 106.405V320c0 13.255 10.745 24 24 24h72.471c13.255 0 24-10.745 24-24v-5.773c0-42.86 125.268-44.645 125.268-160.627C377.504 66.256 286.902 0 202.021 0zM192 373.459c-38.196 0-69.271 31.075-69.271 69.271 0 38.195 31.075 69.27 69.271 69.27s69.271-31.075 69.271-69.271-31.075-69.27-69.271-69.27z"/></svg></span></div></div></div></div><div class="kt-infobox-textcontent"><h2 class="kt-blocks-info-box-title">Sie haben Fragen?</h2><p class="kt-blocks-info-box-text">Dann wenden Sie sich direkt an <a href="mailto:lehrpfade@th-koeln.de">lehrpfade@th-koeln.de</a>!</p></div></div></div>



<div style="height:23px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div style="height:43px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading">OER-Projekte an der TH Köln</h3>



<div class="wp-block-kadence-iconlist kt-svg-icon-list-items kt-svg-icon-list-items931_a259f2-e5 kt-svg-icon-list-columns-1 alignnone"><ul class="kt-svg-icon-list">
<li class="wp-block-kadence-listitem kt-svg-icon-list-item-wrap kt-svg-icon-list-item-931_36ff31-7b kt-svg-icon-list-style-default"><span class="kb-svg-icon-wrap kb-svg-icon-fe_externalLink kt-svg-icon-list-single"><svg viewBox="0 0 24 24"  fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"  aria-hidden="true"><path d="M18 13v6a2 2 0 0 1-2 2H5a2 2 0 0 1-2-2V8a2 2 0 0 1 2-2h6"/><polyline points="15 3 21 3 21 9"/><line x1="10" y1="14" x2="21" y2="3"/></svg></span><span class="kt-svg-icon-list-text"><a href="https://www.th-koeln.de/hochschule/besseres-studium-durch-mehr-e-learning-angebote_92719.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Projekte in der Förderlinie OERContent.nrw</a></span></li>
</ul></div>



<h3 class="wp-block-heading">Links &amp; Literatur</h3>



<div class="wp-block-kadence-iconlist kt-svg-icon-list-items kt-svg-icon-list-items931_686235-c9 kt-svg-icon-list-columns-1 alignnone"><ul class="kt-svg-icon-list">
<li class="wp-block-kadence-listitem kt-svg-icon-list-item-wrap kt-svg-icon-list-item-931_a86171-67 kt-svg-icon-list-style-default"><span class="kb-svg-icon-wrap kb-svg-icon-fe_externalLink kt-svg-icon-list-single"><svg viewBox="0 0 24 24"  fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"  aria-hidden="true"><path d="M18 13v6a2 2 0 0 1-2 2H5a2 2 0 0 1-2-2V8a2 2 0 0 1 2-2h6"/><polyline points="15 3 21 3 21 9"/><line x1="10" y1="14" x2="21" y2="3"/></svg></span><span class="kt-svg-icon-list-text"><a href="https://www.oecd-ilibrary.org/education/giving-knowledge-for-free_9789264032125-en" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Giving Knowledge for Free:&nbsp;The Emergence of Open Educational Resources. OECD (2007) (TH-Login erforderlich)</a></span></li>



<li class="wp-block-kadence-listitem kt-svg-icon-list-item-wrap kt-svg-icon-list-item-931_a9a1e3-90 kt-svg-icon-list-style-default"><span class="kb-svg-icon-wrap kb-svg-icon-fe_externalLink kt-svg-icon-list-single"><svg viewBox="0 0 24 24"  fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"  aria-hidden="true"><path d="M18 13v6a2 2 0 0 1-2 2H5a2 2 0 0 1-2-2V8a2 2 0 0 1 2-2h6"/><polyline points="15 3 21 3 21 9"/><line x1="10" y1="14" x2="21" y2="3"/></svg></span><span class="kt-svg-icon-list-text"><a href="https://doi.org/10.1787/9789264247543-en" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Open Educational Resources: A Catalyst for Innovation. Orr, D., Rimini, M. &amp; van Damme, D. (2015) (TH-Login erforderlich)</a></span></li>



<li class="wp-block-kadence-listitem kt-svg-icon-list-item-wrap kt-svg-icon-list-item-931_56268b-b2 kt-svg-icon-list-style-default"><span class="kb-svg-icon-wrap kb-svg-icon-fe_externalLink kt-svg-icon-list-single"><svg viewBox="0 0 24 24"  fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"  aria-hidden="true"><path d="M18 13v6a2 2 0 0 1-2 2H5a2 2 0 0 1-2-2V8a2 2 0 0 1 2-2h6"/><polyline points="15 3 21 3 21 9"/><line x1="10" y1="14" x2="21" y2="3"/></svg></span><span class="kt-svg-icon-list-text"><a href="https://content-select.com/de/portal/media/view/5aa7b798-bc04-430d-8886-6955b0dd2d03" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Freie Unterrichtsmaterialien finden, rechtssicher einsetzen, selbst machen und teilen. Muuß-Merholz, J. (2018) (TH-Login erforderlich)</a></span></li>



<li class="wp-block-kadence-listitem kt-svg-icon-list-item-wrap kt-svg-icon-list-item-931_df4fc0-e2 kt-svg-icon-list-style-default"><span class="kb-svg-icon-wrap kb-svg-icon-fe_externalLink kt-svg-icon-list-single"><svg viewBox="0 0 24 24"  fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"  aria-hidden="true"><path d="M18 13v6a2 2 0 0 1-2 2H5a2 2 0 0 1-2-2V8a2 2 0 0 1 2-2h6"/><polyline points="15 3 21 3 21 9"/><line x1="10" y1="14" x2="21" y2="3"/></svg></span><span class="kt-svg-icon-list-text"><a rel="noreferrer noopener" href="https://open-educational-resources.de/" target="_blank">OERinfo &#8211; Informationsstelle Open Educational Resources. Information – Transfer – Vernetzung</a></span></li>
</ul></div>



<div style="height:74px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://lehrpfade.th-koeln.de/open-educational-resources/">Open Educational Resources für die Lehre nutzen</a> erschien zuerst auf <a href="https://lehrpfade.th-koeln.de">Lehrpfade</a>.</p>
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		<title>Diversitätsbewusst lehren</title>
		<link>https://lehrpfade.th-koeln.de/diversitaet-digitale-lehre/</link>
					<comments>https://lehrpfade.th-koeln.de/diversitaet-digitale-lehre/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lena Nölkenbockhoff]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 May 2022 11:58:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Diversität]]></category>
		<category><![CDATA[Lehre planen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://toolbox.web.th-koeln.de/?p=1007</guid>

					<description><![CDATA[<p>Vielfalt und ihre Wertschätzung sind wesentlicher Bestandteil des hochschulischen Selbstverständnisses und damit auch der Lehr- und Lernkultur an der TH Köln. Wir begleiten Sie auf Ihrem Weg zu einer diversitätsbewussteren Lehr- und Arbeitsumgebung.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-medium-font-size"></p>





<h2 class="wp-block-heading wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio has-text-dark-color has-text-color" id="was-ist-ein-hybrides-prasenzseminar">Kurz erklärt: Was ist Diversität?</h2>



<div class="wp-block-columns wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<p>Diversität bedeutet „Vielfalt“ oder „Vielfältigkeit“. Diversität ist als Querschnittsthema in den verschiedenen Bereichen der Hochschule verankert und entsprechend auch Bestandteil der <a href="https://www.th-koeln.de/hochschule/lehr--und-lernkultur_6277.php">Lehr- und Lernkultur der TH Köln</a>. Die TH Köln fördert eine offene Hochschulkultur und schafft eine diversitätsbewusste Lehr- und Arbeitsumwelt, um möglichst Vielen die Teilhabe am hochschulischen Lehren und Lernen zu ermöglichen.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-text-dark-color has-text-color" id="aus-der-praxis-1">Grundlagen: Diversitätsbewusst lehren</h2>



<p>Um diversitätsbewusst zu lehren, sollten Sie als Lehrende bereits dann, wenn Sie Lehr- und Lernarrangements gestalten, die Vielfalt der Studierenden bzw. aller Beteiligten berücksichtigen. Ihnen als Gestalter*innen der Lehre kommt dabei eine entscheidende Rolle zu: Sie sind Expert*innen Ihres Fachs, Lernbegleiter*innen und Mentor*innen. Sie unterstützen die Studierenden und betrachten ihre Leistungen immer auch im jeweiligen (Lebens-)kontext, um Potenziale zu erkennen und individuelle Talente zu fördern. Ihre offene Haltung spiegelt sich in der Konzeption, Durchführung und Weiterentwicklung Ihrer Lehre wider.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Das Verhalten der Lehrenden bestimmt entscheidend darüber, wer inkludiert und wer exkludiert wird.</p>
<cite>Frank Linde, Professor für Wirtschaftswissenschaften, Fakultät für Informations- und<br>Kommunikationswissenschaften</cite></blockquote>



<p>Welche Handlungsfelder es für Diversität in der Hochschullehre geben kann, erfahren Sie im <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.youtube.com/watch?v=w9qVCc-G29g" target="_blank">Video.</a></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Diversität in der Hochschullehre" width="1260" height="709" src="https://www.youtube.com/embed/w9qVCc-G29g?list=PL5T9z83WMJC0rcNXRsS1hr-9FbnI-KFgm" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div><figcaption class="wp-element-caption">Video: &#8222;Diversität in der Hochschullehre&#8220; von &#8222;Projekt erfolgreiches Lehren und Lernen&#8220;, © CAU Kiel</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading has-text-dark-color has-text-color" id="schritt-fur-schritt">Diversität in der Lehre reflektieren</h2>



<p>Diversitätsbewusst zu lehren, bedeutet auch, die Diversität im Kontext der Hochschule zu reflektieren – also alle Ebenen zu betrachten. Ziel von Hochschulen ist es, ungleiche Startbedingungen auszugleichen und Diversität als Bereicherung im Bildungsprozess zu fördern. Für Sie als Lehrende ist es hilfreich zu reflektieren, welche Dimensionen von Diversität eine Rolle spielen in &#8230;</p>



<p>&#8230; der Hochschule,<br>&#8230; der eigenen Fakultät,<br>&#8230; oder in Ihrer konkreten Lehrveranstaltung.</p>



<p>Um diese Fragen zu beantworten, wurde das sogenannte <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.youtube.com/watch?v=TIenqW8cssg" target="_blank">HEAD Wheel</a> (kurz für <strong>H</strong>igher <strong>E</strong>ducation <strong>A</strong>wareness for <strong>D</strong>iversity) entwickelt, das fünf unterschiedliche Bereiche von hochschulischer Vielfalt adressiert: demografische, kognitive, fachliche, funktionale und institutionelle Diversität. </p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="686" height="691" src="https://lehrpfade.th-koeln.de/wp-content/uploads/2022/03/fhooe-diversity-head-wheel.webp" alt="Grafik eines Kreises, der in 5 Oberkategorien eingeteilt ist: „Institutionelle Diversität“, „demografische Diversität“, „kognitive Diversität“, „fachliche Diversität“, „funktionale Diversität“. Den Oberkategorien sind mehrere Unterkategorien zugeordnet. In der Mitte des Kreises wird eine Unterteilung in „Anti-Diskriminierungsansatz“ und „Kompetenzentwicklung und Lernorientierung“ vorgenommen. Die demografische Diversität fällt unter „Anti-Diskriminierungsansatz“. Die restlichen Kategorien fallen unter „Kompetenzentwicklung und Lernorientierung“." class="wp-image-1030" srcset="https://lehrpfade.th-koeln.de/wp-content/uploads/2022/03/fhooe-diversity-head-wheel.webp 686w, https://lehrpfade.th-koeln.de/wp-content/uploads/2022/03/fhooe-diversity-head-wheel-298x300.webp 298w, https://lehrpfade.th-koeln.de/wp-content/uploads/2022/03/fhooe-diversity-head-wheel-150x150.webp 150w, https://lehrpfade.th-koeln.de/wp-content/uploads/2022/03/fhooe-diversity-head-wheel-370x373.webp 370w, https://lehrpfade.th-koeln.de/wp-content/uploads/2022/03/fhooe-diversity-head-wheel-120x120.webp 120w, https://lehrpfade.th-koeln.de/wp-content/uploads/2022/03/fhooe-diversity-head-wheel-642x647.webp 642w, https://lehrpfade.th-koeln.de/wp-content/uploads/2022/03/fhooe-diversity-head-wheel-160x160.webp 160w" sizes="(max-width: 686px) 100vw, 686px" /><figcaption class="wp-element-caption">Bild: © Gaisch &amp; Aichinger, 2016, &#8222;HEAD (Higher Education Awareness for Diversity) Wheel &#8222;</figcaption></figure>



<p>Wann welche Form von Diversität relevant ist, lässt sich nicht allgemein sagen.&nbsp;Diese Frage gilt es in verschiedenen Kontexten und Situationen immer wieder zu stellen. Verbunden ist damit, ggf. Konsequenzen für das eigene Handeln zu ziehen und integrative Maßnahmen anzubieten oder die Lehr- und Lehrarrangements anzupassen.</p>



<div class="wp-block-kadence-infobox kt-info-box1007_ec070e-c0"><span class="kt-blocks-info-box-link-wrap info-box-link kt-blocks-info-box-media-align-left kt-info-halign-left"><div class="kt-blocks-info-box-media-container"><div class="kt-blocks-info-box-media kt-info-media-animate-none"><div class="kadence-info-box-icon-container kt-info-icon-animate-none"><div class="kadence-info-box-icon-inner-container"><span class="kb-svg-icon-wrap kb-svg-icon-fas_hand-point-right kt-info-svg-icon"><svg viewBox="0 0 512 512"  fill="currentColor" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"  aria-hidden="true"><path d="M512 199.652c0 23.625-20.65 43.826-44.8 43.826h-99.851c16.34 17.048 18.346 49.766-6.299 70.944 14.288 22.829 2.147 53.017-16.45 62.315C353.574 425.878 322.654 448 272 448c-2.746 0-13.276-.203-16-.195-61.971.168-76.894-31.065-123.731-38.315C120.596 407.683 112 397.599 112 385.786V214.261l.002-.001c.011-18.366 10.607-35.889 28.464-43.845 28.886-12.994 95.413-49.038 107.534-77.323 7.797-18.194 21.384-29.084 40-29.092 34.222-.014 57.752 35.098 44.119 66.908-3.583 8.359-8.312 16.67-14.153 24.918H467.2c23.45 0 44.8 20.543 44.8 43.826zM96 200v192c0 13.255-10.745 24-24 24H24c-13.255 0-24-10.745-24-24V200c0-13.255 10.745-24 24-24h48c13.255 0 24 10.745 24 24zM68 368c0-11.046-8.954-20-20-20s-20 8.954-20 20 8.954 20 20 20 20-8.954 20-20z"/></svg></span></div></div></div></div><div class="kt-infobox-textcontent"><h3 class="kt-blocks-info-box-title">Praktischer Hinweis</h3><p class="kt-blocks-info-box-text">Gehen Sie die verschiedenen Dimensionen des HEAD Wheels durch und überlegen Sie, wo Ihnen überall verschiedene Formen der Diversität begegnen.</p></div></span></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-dark-color has-text-color"><strong>Diversität in digitalen Settings</strong></h2>



<p>Digitale Lehre beinhaltet viele verschiedene Szenarien und Settings. Diversitätsbewusst digital zu lehren, bedeutet jedoch nicht, einfach nur eine Methodenvielfalt zu nutzen, sondern Methoden an Dialoggruppen angepasst einzusetzen. Diese können ganz unterschiedlich ausgestaltet sein, doch gibt es einige Aspekte, die in einer diversitätsorientierten digitalen Lehre in jedem Fall berücksichtigt werden sollten, u. a.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Genderinklusive (An-)sprache / <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.uni-frankfurt.de/66760835/Diversit%C3%A4tssensible_Mediensprache.pdf" target="_blank">Diversitätssensible Mediensprache</a>,</li>



<li>Diskussionskultur und Kommunikationskultur wertschätzend gestalten,</li>



<li>unterschiedliche (technische) Möglichkeiten zur Partizipation schaffen.</li>
</ul>



<p>Sie können Ihre Studierenden zudem unterstützen, indem Sie individuelle Wege der Erreichung der Lernziele ermöglichen, ggf. durch unterschiedliche Methoden, Ressourcen oder sogar Prüfungen. Mit digitalen Hilfsmitteln können Sie zudem Bedarfe erheben und Feedback einholen.</p>



<div class="wp-block-kadence-infobox kt-info-box1007_510c9d-86"><span class="kt-blocks-info-box-link-wrap info-box-link kt-blocks-info-box-media-align-left kt-info-halign-left"><div class="kt-blocks-info-box-media-container"><div class="kt-blocks-info-box-media kt-info-media-animate-none"><div class="kadence-info-box-icon-container kt-info-icon-animate-none"><div class="kadence-info-box-icon-inner-container"><span class="kb-svg-icon-wrap kb-svg-icon-fas_hand-point-right kt-info-svg-icon"><svg viewBox="0 0 512 512"  fill="currentColor" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"  aria-hidden="true"><path d="M512 199.652c0 23.625-20.65 43.826-44.8 43.826h-99.851c16.34 17.048 18.346 49.766-6.299 70.944 14.288 22.829 2.147 53.017-16.45 62.315C353.574 425.878 322.654 448 272 448c-2.746 0-13.276-.203-16-.195-61.971.168-76.894-31.065-123.731-38.315C120.596 407.683 112 397.599 112 385.786V214.261l.002-.001c.011-18.366 10.607-35.889 28.464-43.845 28.886-12.994 95.413-49.038 107.534-77.323 7.797-18.194 21.384-29.084 40-29.092 34.222-.014 57.752 35.098 44.119 66.908-3.583 8.359-8.312 16.67-14.153 24.918H467.2c23.45 0 44.8 20.543 44.8 43.826zM96 200v192c0 13.255-10.745 24-24 24H24c-13.255 0-24-10.745-24-24V200c0-13.255 10.745-24 24-24h48c13.255 0 24 10.745 24 24zM68 368c0-11.046-8.954-20-20-20s-20 8.954-20 20 8.954 20 20 20 20-8.954 20-20z"/></svg></span></div></div></div></div><div class="kt-infobox-textcontent"><h3 class="kt-blocks-info-box-title">Praktischer Hinweis</h3><p class="kt-blocks-info-box-text">Prüfen Sie zunächst, welches Ziel Ihr (digitales) Modul hat. Überlegen Sie, wen Sie vor sich haben, wer Ihre Studierenden sind und wie Sie diese passend hin zum Lernergebnis begleiten. Gehen Sie nicht von der Methode aus, sondern von Ihren Studierenden und dem angestrebten Lernerfolg. Berücksichtigen Sie die Besonderheiten von Diversität in digitalen und hybriden Settings.</p></div></span></div>



<div style="height:35px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div class="wp-block-kadence-infobox kt-info-box4151_a8fa65-de"><div class="kt-blocks-info-box-link-wrap kt-blocks-info-box-media-align-left kt-info-halign-left"><div class="kt-blocks-info-box-media-container"><div class="kt-blocks-info-box-media kt-info-media-animate-none"><div class="kadence-info-box-icon-container kt-info-icon-animate-none"><div class="kadence-info-box-icon-inner-container"><span class="kb-svg-icon-wrap kb-svg-icon-fas_question kt-info-svg-icon"><svg viewBox="0 0 384 512"  fill="currentColor" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"  aria-hidden="true"><path d="M202.021 0C122.202 0 70.503 32.703 29.914 91.026c-7.363 10.58-5.093 25.086 5.178 32.874l43.138 32.709c10.373 7.865 25.132 6.026 33.253-4.148 25.049-31.381 43.63-49.449 82.757-49.449 30.764 0 68.816 19.799 68.816 49.631 0 22.552-18.617 34.134-48.993 51.164-35.423 19.86-82.299 44.576-82.299 106.405V320c0 13.255 10.745 24 24 24h72.471c13.255 0 24-10.745 24-24v-5.773c0-42.86 125.268-44.645 125.268-160.627C377.504 66.256 286.902 0 202.021 0zM192 373.459c-38.196 0-69.271 31.075-69.271 69.271 0 38.195 31.075 69.27 69.271 69.27s69.271-31.075 69.271-69.271-31.075-69.27-69.271-69.27z"/></svg></span></div></div></div></div><div class="kt-infobox-textcontent"><h2 class="kt-blocks-info-box-title">Sie haben Fragen?</h2><p class="kt-blocks-info-box-text">Dann wenden Sie sich direkt an <a href="mailto:lehrpfade@th-koeln.de">lehrpfade@th-koeln.de</a>!</p></div></div></div>



<div style="height:23px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div style="height:35px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
</div>
</div>



<h3 class="wp-block-heading has-text-dark-color has-text-color" id="praxisbeispiele-good-practices"><strong>Praxisbeispiele</strong>&nbsp;&amp; Good Practices</h3>



<h5 class="wp-block-heading">Diversität an anderen Hochschulen</h5>



<div class="wp-block-kadence-iconlist kt-svg-icon-list-items kt-svg-icon-list-items1007_5b23a9-45 kt-svg-icon-list-columns-1 alignnone"><ul class="kt-svg-icon-list">
<li class="wp-block-kadence-listitem kt-svg-icon-list-item-wrap kt-svg-icon-list-item-1007_91bbe8-95 kt-svg-icon-list-style-default"><span class="kb-svg-icon-wrap kb-svg-icon-fe_externalLink kt-svg-icon-list-single"><svg viewBox="0 0 24 24"  fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"  aria-hidden="true"><path d="M18 13v6a2 2 0 0 1-2 2H5a2 2 0 0 1-2-2V8a2 2 0 0 1 2-2h6"/><polyline points="15 3 21 3 21 9"/><line x1="10" y1="14" x2="21" y2="3"/></svg></span><span class="kt-svg-icon-list-text"><a href="https://www.htw-berlin.de/einrichtungen/zentrale-referate/lehrenden-service-center/lehren-und-lernen-in-praesenz-digital-hybrid/gender-diversity-in-der-digitalen-lehre/">Gender &amp; Diversity in der digitalen Lehre (HTW Berlin)</a></span></li>



<li class="wp-block-kadence-listitem kt-svg-icon-list-item-wrap kt-svg-icon-list-item-1007_ec798d-33 kt-svg-icon-list-style-default"><span class="kb-svg-icon-wrap kb-svg-icon-fe_externalLink kt-svg-icon-list-single"><svg viewBox="0 0 24 24"  fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"  aria-hidden="true"><path d="M18 13v6a2 2 0 0 1-2 2H5a2 2 0 0 1-2-2V8a2 2 0 0 1 2-2h6"/><polyline points="15 3 21 3 21 9"/><line x1="10" y1="14" x2="21" y2="3"/></svg></span><span class="kt-svg-icon-list-text"><a href="https://www.uni-due.de/genderportal/lehre_e-learning.shtml">Gender &amp; E-learning (Universität Duisburg-Essen)</a></span></li>
</ul></div>



<h5 class="wp-block-heading" id="praxis-diversität-digital">Diversität in der digitalen Lehre</h5>



<div class="wp-block-kadence-iconlist kt-svg-icon-list-items kt-svg-icon-list-items1007_497db7-7e kt-svg-icon-list-columns-1 alignnone"><ul class="kt-svg-icon-list">
<li class="wp-block-kadence-listitem kt-svg-icon-list-item-wrap kt-svg-icon-list-item-1007_fe2ee1-9f kt-svg-icon-list-style-default"><span class="kb-svg-icon-wrap kb-svg-icon-fe_externalLink kt-svg-icon-list-single"><svg viewBox="0 0 24 24"  fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"  aria-hidden="true"><path d="M18 13v6a2 2 0 0 1-2 2H5a2 2 0 0 1-2-2V8a2 2 0 0 1 2-2h6"/><polyline points="15 3 21 3 21 9"/><line x1="10" y1="14" x2="21" y2="3"/></svg></span><span class="kt-svg-icon-list-text"><a href="https://blogs.fu-berlin.de/toolbox/2020/05/20/ansprache/">Ansprache von Studierenden: Richtiges „Gendern“ in der digitalen Kommunikation (Beitrag der FU Berlin)</a></span></li>



<li class="wp-block-kadence-listitem kt-svg-icon-list-item-wrap kt-svg-icon-list-item-1007_af21cb-c5 kt-svg-icon-list-style-default"><span class="kb-svg-icon-wrap kb-svg-icon-fe_externalLink kt-svg-icon-list-single"><svg viewBox="0 0 24 24"  fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"  aria-hidden="true"><path d="M18 13v6a2 2 0 0 1-2 2H5a2 2 0 0 1-2-2V8a2 2 0 0 1 2-2h6"/><polyline points="15 3 21 3 21 9"/><line x1="10" y1="14" x2="21" y2="3"/></svg></span><span class="kt-svg-icon-list-text"><a href="https://www.uni-frankfurt.de/66760835/Diversit%C3%A4tssensible_Mediensprache.pdf">Handlungsempfehlungen für eine diversitätssensible Mediensprache (Beitrag der Universität Frankfurt)</a></span></li>



<li class="wp-block-kadence-listitem kt-svg-icon-list-item-wrap kt-svg-icon-list-item-1007_8a1eba-06 kt-svg-icon-list-style-default"><span class="kb-svg-icon-wrap kb-svg-icon-fe_externalLink kt-svg-icon-list-single"><svg viewBox="0 0 24 24"  fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"  aria-hidden="true"><path d="M18 13v6a2 2 0 0 1-2 2H5a2 2 0 0 1-2-2V8a2 2 0 0 1 2-2h6"/><polyline points="15 3 21 3 21 9"/><line x1="10" y1="14" x2="21" y2="3"/></svg></span><span class="kt-svg-icon-list-text"><a href="https://hochschulforumdigitalisierung.de/de/blog/gender-diversitaet-digitale-lehre">Gender- &amp; Diversitätsreflexivität in der digitalen Lehre (Beitrag des Hochschulforums Digitalisierung)</a></span></li>



<li class="wp-block-kadence-listitem kt-svg-icon-list-item-wrap kt-svg-icon-list-item-1007_73a45a-a8 kt-svg-icon-list-style-default"><span class="kb-svg-icon-wrap kb-svg-icon-fe_externalLink kt-svg-icon-list-single"><svg viewBox="0 0 24 24"  fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"  aria-hidden="true"><path d="M18 13v6a2 2 0 0 1-2 2H5a2 2 0 0 1-2-2V8a2 2 0 0 1 2-2h6"/><polyline points="15 3 21 3 21 9"/><line x1="10" y1="14" x2="21" y2="3"/></svg></span><span class="kt-svg-icon-list-text"><a href="https://www.genderdiversitylehre.fu-berlin.de/toolbox/kompetenzen/digitale-lehre/index.html">Gender- und Diversitykompetenz für die digitale Lehre (Beitrag der FU Berlin)</a></span></li>



<li class="wp-block-kadence-listitem kt-svg-icon-list-item-wrap kt-svg-icon-list-item-1007_2f69d7-ab kt-svg-icon-list-style-default"><span class="kb-svg-icon-wrap kb-svg-icon-fe_externalLink kt-svg-icon-list-single"><svg viewBox="0 0 24 24"  fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"  aria-hidden="true"><path d="M18 13v6a2 2 0 0 1-2 2H5a2 2 0 0 1-2-2V8a2 2 0 0 1 2-2h6"/><polyline points="15 3 21 3 21 9"/><line x1="10" y1="14" x2="21" y2="3"/></svg></span><span class="kt-svg-icon-list-text"><a href="https://www.e-teaching.org/didaktik/konzeption/gender">Gender Mainstreaming und Diversity im E-Learning (Beitrag auf e-teaching.org)</a></span></li>
</ul></div>



<h5 class="wp-block-heading" id="praxis-diversität-checklisten">Diversität-Checklisten</h5>



<div class="wp-block-kadence-iconlist kt-svg-icon-list-items kt-svg-icon-list-items1007_5b55e4-53 kt-svg-icon-list-columns-1 alignnone"><ul class="kt-svg-icon-list">
<li class="wp-block-kadence-listitem kt-svg-icon-list-item-wrap kt-svg-icon-list-item-1007_4acd81-a3 kt-svg-icon-list-style-default"><span class="kb-svg-icon-wrap kb-svg-icon-fe_externalLink kt-svg-icon-list-single"><svg viewBox="0 0 24 24"  fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"  aria-hidden="true"><path d="M18 13v6a2 2 0 0 1-2 2H5a2 2 0 0 1-2-2V8a2 2 0 0 1 2-2h6"/><polyline points="15 3 21 3 21 9"/><line x1="10" y1="14" x2="21" y2="3"/></svg></span><span class="kt-svg-icon-list-text"><a href="https://www.genderdiversitylehre.fu-berlin.de/toolbox/_content/pdf/methodenblatt_checkliste.pdf">Checkliste zur gender-und diversitätsbewussten Didaktik (Beitrag der FU Berlin)</a></span></li>



<li class="wp-block-kadence-listitem kt-svg-icon-list-item-wrap kt-svg-icon-list-item-1007_a0ff2c-99 kt-svg-icon-list-style-default"><span class="kb-svg-icon-wrap kb-svg-icon-fe_externalLink kt-svg-icon-list-single"><svg viewBox="0 0 24 24"  fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"  aria-hidden="true"><path d="M18 13v6a2 2 0 0 1-2 2H5a2 2 0 0 1-2-2V8a2 2 0 0 1 2-2h6"/><polyline points="15 3 21 3 21 9"/><line x1="10" y1="14" x2="21" y2="3"/></svg></span><span class="kt-svg-icon-list-text"><a href="https://www.uni-rostock.de/storages/uni-rostock/UniHome/Vielfalt/Vielfaltsmanagement/Checkliste_diversitaetsgerechteLehre.pdf">Checkliste diversitätssensible Lehre (Beitrag der Universität Rostock)</a></span></li>



<li class="wp-block-kadence-listitem kt-svg-icon-list-item-wrap kt-svg-icon-list-item-1007_f61af3-21 kt-svg-icon-list-style-default"><span class="kb-svg-icon-wrap kb-svg-icon-fe_externalLink kt-svg-icon-list-single"><svg viewBox="0 0 24 24"  fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"  aria-hidden="true"><path d="M18 13v6a2 2 0 0 1-2 2H5a2 2 0 0 1-2-2V8a2 2 0 0 1 2-2h6"/><polyline points="15 3 21 3 21 9"/><line x1="10" y1="14" x2="21" y2="3"/></svg></span><span class="kt-svg-icon-list-text"><a href="https://www.diversity.uni-freiburg.de/bereich-gender-und-diversity/Lehre/checklisten-diversity-sensible-lehre-web.pdf">Checklisten für eine Diversity-sensible Lehre (Beitrag der Universität Freiburg)</a></span></li>



<li class="wp-block-kadence-listitem kt-svg-icon-list-item-wrap kt-svg-icon-list-item-1007_af64ac-f8 kt-svg-icon-list-style-default"><span class="kb-svg-icon-wrap kb-svg-icon-fe_externalLink kt-svg-icon-list-single"><svg viewBox="0 0 24 24"  fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"  aria-hidden="true"><path d="M18 13v6a2 2 0 0 1-2 2H5a2 2 0 0 1-2-2V8a2 2 0 0 1 2-2h6"/><polyline points="15 3 21 3 21 9"/><line x1="10" y1="14" x2="21" y2="3"/></svg></span><span class="kt-svg-icon-list-text"><a href="https://barrierefreiheit.dh.nrw/barrierefreiheit/tipps-zur-digitalen-barrierefreiheit/checkliste">Checklisten für Barrierefreiheit in der digitalen Lehre (Barrierefreiheit.NRW)</a></span></li>
</ul></div>



<div class="wp-block-query is-layout-flow wp-block-query-is-layout-flow">
<h3 class="wp-block-heading has-text-dark-color has-text-color" id="links-literatur">Links &amp; Literatur</h3>
</div>



<div class="wp-block-kadence-iconlist kt-svg-icon-list-items kt-svg-icon-list-items1007_8d4500-ad kt-svg-icon-list-columns-1 alignnone"><ul class="kt-svg-icon-list">
<li class="wp-block-kadence-listitem kt-svg-icon-list-item-wrap kt-svg-icon-list-item-1007_dbf149-a0 kt-svg-icon-list-style-default"><span class="kb-svg-icon-wrap kb-svg-icon-fe_externalLink kt-svg-icon-list-single"><svg viewBox="0 0 24 24"  fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"  aria-hidden="true"><path d="M18 13v6a2 2 0 0 1-2 2H5a2 2 0 0 1-2-2V8a2 2 0 0 1 2-2h6"/><polyline points="15 3 21 3 21 9"/><line x1="10" y1="14" x2="21" y2="3"/></svg></span><span class="kt-svg-icon-list-text"><a href="https://lehrpfade.th-koeln.de/barrierefrei-lehren/">Lehrpfade-Artikel: Barrierefrei lehren</a></span></li>



<li class="wp-block-kadence-listitem kt-svg-icon-list-item-wrap kt-svg-icon-list-item-1007_89f5b9-4e kt-svg-icon-list-style-default"><span class="kb-svg-icon-wrap kb-svg-icon-fe_externalLink kt-svg-icon-list-single"><svg viewBox="0 0 24 24"  fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"  aria-hidden="true"><path d="M18 13v6a2 2 0 0 1-2 2H5a2 2 0 0 1-2-2V8a2 2 0 0 1 2-2h6"/><polyline points="15 3 21 3 21 9"/><line x1="10" y1="14" x2="21" y2="3"/></svg></span><span class="kt-svg-icon-list-text"><a href="https://barrierefreiheit.dh.nrw/">Kompetenzzentrum Digitale Barrierefreiheit.NRW</a></span></li>



<li class="wp-block-kadence-listitem kt-svg-icon-list-item-wrap kt-svg-icon-list-item-1007_e34367-33 kt-svg-icon-list-style-default"><span class="kb-svg-icon-wrap kb-svg-icon-fe_externalLink kt-svg-icon-list-single"><svg viewBox="0 0 24 24"  fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"  aria-hidden="true"><path d="M18 13v6a2 2 0 0 1-2 2H5a2 2 0 0 1-2-2V8a2 2 0 0 1 2-2h6"/><polyline points="15 3 21 3 21 9"/><line x1="10" y1="14" x2="21" y2="3"/></svg></span><span class="kt-svg-icon-list-text"><a href="https://www.komdim.de/lehralltag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">KomDiM im Zentrum für Kompetenzentwicklung für Diversity Management </a></span></li>



<li class="wp-block-kadence-listitem kt-svg-icon-list-item-wrap kt-svg-icon-list-item-1007_c9c876-13 kt-svg-icon-list-style-default"><span class="kb-svg-icon-wrap kb-svg-icon-fe_externalLink kt-svg-icon-list-single"><svg viewBox="0 0 24 24"  fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"  aria-hidden="true"><path d="M18 13v6a2 2 0 0 1-2 2H5a2 2 0 0 1-2-2V8a2 2 0 0 1 2-2h6"/><polyline points="15 3 21 3 21 9"/><line x1="10" y1="14" x2="21" y2="3"/></svg></span><span class="kt-svg-icon-list-text"><a href="https://doi.org/10.36198/9783838556031">Diversität in der Hochschullehre – Didaktik für den Lehralltag. Linde, F. &amp; Auferkorte-Michaelis, N. (2021) (aus dem Hochschulnetz der TH Köln online verfügbar)</a></span></li>



<li class="wp-block-kadence-listitem kt-svg-icon-list-item-wrap kt-svg-icon-list-item-1007_f44d43-dd kt-svg-icon-list-style-default"><span class="kb-svg-icon-wrap kb-svg-icon-fe_externalLink kt-svg-icon-list-single"><svg viewBox="0 0 24 24"  fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"  aria-hidden="true"><path d="M18 13v6a2 2 0 0 1-2 2H5a2 2 0 0 1-2-2V8a2 2 0 0 1 2-2h6"/><polyline points="15 3 21 3 21 9"/><line x1="10" y1="14" x2="21" y2="3"/></svg></span><span class="kt-svg-icon-list-text"><a href="https://www.th-koeln.de/mam/downloads/deutsch/hochschule/profil/lehre/forschung_lehre0318.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Auf mehreren Ebenen agieren. Diversitätsorientierte Hochschullehre. Linde, F. &amp; Auferkorte-Michaelis, N. (2018)</a></span></li>



<li class="wp-block-kadence-listitem kt-svg-icon-list-item-wrap kt-svg-icon-list-item-1007_3f9ea9-6a kt-svg-icon-list-style-default"><span class="kb-svg-icon-wrap kb-svg-icon-fe_externalLink kt-svg-icon-list-single"><svg viewBox="0 0 24 24"  fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg"  aria-hidden="true"><path d="M18 13v6a2 2 0 0 1-2 2H5a2 2 0 0 1-2-2V8a2 2 0 0 1 2-2h6"/><polyline points="15 3 21 3 21 9"/><line x1="10" y1="14" x2="21" y2="3"/></svg></span><span class="kt-svg-icon-list-text"><a href="https://fh-ooe.at/ueber-uns/diversitaet-inklusion/wissenschaftlicher-hintergrund">Das Diversity Wheel der FH OÖ. Gaisch, M. &amp; Aichinger, R. (2016)</a></span></li>
</ul></div>



<div style="height:74px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="has-small-font-size">Header-Bild: © <em><a href="https://stock.adobe.com/de/images/multiracial-group-of-young-creative-people-in-smart-casual-wear-discussing-business-brainstorming-meeting-ideas-mobile-application-software-design-project-in-modern-office-coworker-teamwork-concept/408070387">tirachard/stock.adobe.com</a></em></p>
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